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Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

FledermausSheriff
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von FledermausSheriff » Mo 6. Jan 2014, 09:54

Zappo hat geschrieben:GC ermöglicht den zwar bzw schreitet nur nicht dagegen ein
Die ermöglichen ihn nicht nur, im Gegenteil, die sind richtig heiß drauf, denn jeder "Mist" füllt ihre Regale... und das schöne ist ja es gibt Leute die diesen Mist kaufen und konsumieren :roll:
G$ gleicht Rudis Resterampe, wenn ich mal in einen Sonderpostenmarkt gehe finde ich gelegentlich auch mal ein reizendes Schnäppchen, das ist dann das Äquivalent zu einem tollen Multi oder LostPlace, den Rest, die Nippes-Figuren und ähnlichen Schrott mit dem die Regale gefüllt sind kann man getrost weg schmeißen oder evtl. sogar in der Pfeife rauchen :p
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Zappo
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Zappo » Mo 6. Jan 2014, 13:28

FledermausSheriff hat geschrieben:....im Gegenteil, die sind richtig heiß drauf, denn jeder "Mist" füllt ihre Regale... und das schöne ist ja es gibt Leute die diesen Mist kaufen und konsumieren.....
Wenn Du mal deine Brille ein wenig justierst, wirst Du bemerken, daß GC zwar bestrebt ist, Geocaching verbreiteter, die Zahl der Cacher größer zu machen und dem ganzen per Coins usw. mehr Drehzahlen zu beschaffen.. ABER daß man das mit schlechten Caches, doofen Serien und Powertrails, hirnrissigen Events usw. tun muß, wird da nicht vorgeschrieben. Das machen wir schon selbst.
FledermausSheriff hat geschrieben:....gelegentlich auch mal ein reizendes Schnäppchen, das ist dann das Äquivalent zu einem tollen Multi oder LostPlace, den Rest, die Nippes-Figuren und ähnlichen Schrott mit dem die Regale gefüllt sind kann man getrost weg schmeißen oder evtl. sogar in der Pfeife rauchen.....
Und da ist dann GC dran schuld? Legen DIE die Caches?

Sorry, das ist Quark. Auch OC und Extremecaching (oder so ähnlich :D ) sind nicht dran schuld, wenn Leute bei ihnen doofe Dosen legen. Ist ja auch durchaus der Fall. Außer natürlich, man würde das per Satzung oder Regel ausschließen - und kontrollieren - was aber auch niemand macht. Ist eben auch zugegebnenermaßen schwer, jemand zu etwas zu zwingen, was er nicht von alleine verinnerlicht hat.

Im übrigen gibts Landstriche, indem mehrheitlich sinnvolle Caches liegen - da geh ich jetzt hin. Das hat nämlich nix mit GC zu tun, sondern einzig und allein mit den Leuten.

Gruß Zappo

PS: Jetzt soll ICH hier GC verteidigen - soweit sind wir schon gekommen....
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Saxe-DD-WXD » Mo 6. Jan 2014, 18:54

Hier wird nun über 33 Seiten gehadert, wie schlimm der Kommerz doch ist. Was mir dabei fehlt ist aber eine Darlegung, wie viel die amerikanische Firma an einem Mega Event in Deutschland verdient. Oder sahnen da nur die örtlichen Veranstalter ab. Was bleibt von den 7,50€ Eintritt nach Abzug der Stadionmiete, Nebenkosten, Gage des Prommis usw übrig?

Das hier ist doch nur Schlamtreten ohne irgendeine Grundlage.

G$ ist nur der Anbieter eines Portales. Aber nicht der Veranstalter des Outdoorunsinnes. Es gibt immer 2 Seiten. Anbieter und Nutzer.

Schaut mal in den Spiegel ....

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JackSkysegel
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von JackSkysegel » Mo 6. Jan 2014, 19:41

Ganz so einfach ist das nicht. G$ fördert schon aktiv die Kommerzialisierung und ist auch mitverantwortlich für den Cachewahnsinn da draußen. Groundspeak verdient schließlich auch kräftig durch den Verkauf von TB´s und Coins. Von den vielen Promotionartikeln wie z.B. Plüschfröschen ganz zu schweigen.
Auch die Abschaffung der Powertrailregel muss sich Groundspeak auf die Fahne schreiben lassen. Es war schon gut als der Schwachsinn noch verboten war. Aber Zappo hat natürlich recht, dass sich das jedem eigentlich von selbst erschließen sollte.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von FledermausSheriff » Mo 6. Jan 2014, 19:55

Zappo hat geschrieben:Und da ist dann GC dran schuld?
Habe ich so nie behauptet, könnte aber sein ;)
Um jede Schuld von sich zu weisen müsste allerdings das weit veraltete Reviewersystem in den Müll gekloppt werden.... :roll:
Naja... da man es bei G$ nicht mit innovativen Geschäftsgebahren zu tun hat, wird wohl für die, die dort noch "cachen" der Stein des Anstoßes noch lange nicht ausgerollt sein... so fern sie ihn als solchen erkennen ;-)
Ich denke aber eher nicht... es werden wohl weiter Coins und Aufkleber gekauft und zu MEGA´s gepilgert werden ;)

PS: Bedankt Euch bei G$ aber nicht bei mir und anderen LP's-Legern das wir jetzt dort sind, wo wir sind :ops:

PPS: Um es für jeden noch mal verständlich zu machen... Wir sind jetzt hier nicht ohne Grund und eigenes Zutun :D
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Saxe-DD-WXD » Mo 6. Jan 2014, 20:38

G$ hat nicht eine Dose gelegt.

Plastikdosen bekommt man in jedem Supermarkt und kleine Notizbüchlein auch. Da kann man schicke Caches und Logbücher daraus machen. Man muss sie nur noch an einer schönen Stelle verstecken.
Was hat das mit G$ zu tun? NICHTS!

Und nicht nur G$ verkauft Nippes die die Welt nicht braucht. Aber sie werden gekauft. ....
.... deshalb, an eigener Nase rupfen! Und nicht immer mit dem Finger auf Andere Zeigen, pfui.

Es gibt auch Cacher die keine LP's suchen, sondern Caches in schöner Umgebung.

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von JackSkysegel » Mo 6. Jan 2014, 20:44

Was hast du eigentlich immer mit "der eigenen Nase"? Oder verstehst du die Zusammenhänge wirklich nicht?
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Zweiauge » Mo 6. Jan 2014, 20:47

ich glaube aber gar nicht, dass der Kommerz ist, der die Qualität sinken lässt, der ist einfach nur lästig, aber dem kann man entgehen.
Problematischer find ich die Statistikseiten, die Statistikbewerbe (aka Challenges), etc.
(und ja, ich kann mich dem auch nicht so ganz entziehen...)
Alles, was den Wettbewerbscharakter betont, erzeugt schlechte Dosen, diese erzeugen Cacher, die es gar nicht anders kennen, und das erzeugt noch schlechtere Dosen.

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Mark » Mo 6. Jan 2014, 20:57

JackSkysegel hat geschrieben: Groundspeak verdient schließlich auch kräftig durch den Verkauf von TB´s und Coins.
Kann man sehen, wie man will. Ich (ich bin allerdings kein Coin-Profi) habe eher den Eindruck, daß die dran verdienen, die die Coins produzieren lassen und sich die 25 verschiedenen limitierten Editionen gut bezahlen lassen. Und die, die sie kaufen und wenig später für noch mehr Geld auf eBay verkloppen.
Auch die Abschaffung der Powertrailregel muss sich Groundspeak auf die Fahne schreiben lassen.
Die hatten andere Anbieter nie. Ist das jetzt ein Nachteil bspw. von OC?

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Saxe-DD-WXD » Mo 6. Jan 2014, 21:12

Klar verstehe ich die Zusammenhänge.

G$ bietet Müll zum Kauf an, und es gibt genügend Dumme die es kaufen und dann noch hier rumjammern.

Ist doch ganz easy. Das ist aber nicht Geocaching. Das sollten hier mal einige verstehen!

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