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Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Zappo » Di 7. Jan 2014, 10:29

eifriger Leser hat geschrieben:....Nun bei GS würde man eine "Gratis"- SD-Karte mit 8 GB Hardware (und Aufdruck) bekommen die Softwareseitig auf 128 MB kastriert ist.
Genau - und mit den 128 hätte man den vollen Leistungumfang bis auf ein paar Bequemlichkeiten. Diese Einschränkung steht dann noch dazu "höhnisch" auf der Packung :D .

Und die fehlenden paar Bequemlichkeiten - die man für 2Markfuffzig dazukaufen kann - führen unweigerlich zur Zweiklassengesellschaft, zur Ausgrenzung, zum Weltuntergang.

Wenn das so wichtig ist, dann meldet man eben EINEN an und der verteilt die Koords der MOCs oder die GPXe oder findet sonst ne Lösung - das ist doch höchstens D3.

Ich muß jetzt arbeiten - das ist D5

Gruß Zappo
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von eifriger Leser » Di 7. Jan 2014, 10:53

Zappo hat geschrieben:
eifriger Leser hat geschrieben:....Nun bei GS würde man eine "Gratis"- SD-Karte mit 8 GB Hardware (und Aufdruck) bekommen die Softwareseitig auf 128 MB kastriert ist.
Genau - und mit den 128 hätte man den vollen Leistungumfang bis auf ein paar Bequemlichkeiten. Diese Einschränkung steht dann noch dazu "höhnisch" auf der Packung :D .

Und die fehlenden paar Bequemlichkeiten - die man für 2Markfuffzig dazukaufen kann - führen unweigerlich zur Zweiklassengesellschaft, zur Ausgrenzung, zum Weltuntergang.

Wenn das so wichtig ist, dann meldet man eben EINEN an und der verteilt die Koords der MOCs oder die GPXe oder findet sonst ne Lösung - das ist doch höchstens D3.

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Es geht doch nicht um den vollen Leistungsumfang, sondern darum dass eine gewisse Grundleistung irgendwann nicht mehr zeitgemäß ist.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Marschkompasszahl » Di 7. Jan 2014, 11:07

Die Gratis-SD-Karte stellt aber nicht Groundspeak, sondern der Owner.
Nur G$ lässt den BM nicht daran teilhaben und schreibt dann sinngemäß "Receive more storage capacity with a Premium Membership."

Aber macht wie ihr meint. Ich habe keine Lust, mit "Trick17" mir die Caches aufs Gerät zu laden oder nur noch mit dem Telefon cachen zu gehen. Ich habe auch keine Lust mehr, Caches "für alle" anzubieten, die aber in vollem Umfang nur von PMs und Handycachern genutzt werden können. Das widerspricht dem ursprünglichen Sinn, die Caches fürs Gemeinwohl anzubieten.

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Mark » Di 7. Jan 2014, 15:40

Marschkompasszahl hat geschrieben:Ich habe auch keine Lust mehr, Caches "für alle" anzubieten, die aber in vollem Umfang nur von PMs und Handycachern genutzt werden können.
Meine ersten Dosen habe ich mit ausgedruckten Listings oder Excellisten gefunden und fand das absolut nicht schlimm. Ich sehe als BM alle wichtigen Infos. Die Einschränkung ist lediglich, wenn ich die Daten ziehen will.

Wer das Ganze oft und "exzessiv" nutzen will, holt sich eine PM. Allen anderen reicht es, 3 Tradis am Tag suchen zu können oder mit Ausdrucken loszuziehen. Oder sich die Daten anders zu besorgen.

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Marschkompasszahl » Di 7. Jan 2014, 15:57

Dann hätte mir gar kein neues GPSr holen müssen.

Topographische Karten (1:25000) und Kompass (Breithaupt), sowie das gelbe eTrex H habe ich ja noch.

Nee, nee. Wenn die nicht wollen, dass BMs da richtig mitmachen dürfen und lieber einen Quelle-Katalog voller Listing mit in den Wald mitnehmen (oder noch lieber 30$ überweisen), dann ohne mich.

Warum soll ich für etwas zahlen, was ich woanders gratis bekomme?

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Mark » Di 7. Jan 2014, 16:46

Marschkompasszahl hat geschrieben:dann ohne mich.
Deine Sache und okay. Darauf in jedem zweiten Posting explizit hinweisen zu müssen, langweilt aber auf Dauer.

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Zappo » Di 7. Jan 2014, 17:08

Jetzt regt Euch nicht auf - der Thread dient ja in Wirklichkeit doch nur der Unterhaltung unseres obersten Stichelsheriffs. Deshalb lassen sich Schachtelsucher verschiedenster Überzeugung und Plattformen noch lange nicht auseinanderdividieren :D :D :D

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von eifriger Leser » Di 7. Jan 2014, 17:30

Mark hat geschrieben:
Marschkompasszahl hat geschrieben:Ich habe auch keine Lust mehr, Caches "für alle" anzubieten, die aber in vollem Umfang nur von PMs und Handycachern genutzt werden können.
Meine ersten Dosen habe ich mit ausgedruckten Listings oder Excellisten gefunden und fand das absolut nicht schlimm. Ich sehe als BM alle wichtigen Infos. Die Einschränkung ist lediglich, wenn ich die Daten ziehen will.
Nun ja, in dieser Richtung hat sich für BM seit mehr als einem Jahrzehnt leider nichts getan. Wenn man bedenkt welche Möglichkeiten es damals für paperless Cachen gab und was heute möglich ist, so ist das eigentlich ein Armutszeugnis.
Und bei PMOC sieht ein BM nur die Vorzüge einer PM (ellenlang Liste) - ok sind auch irgendwie alle wichtigen Infos. Aber sag blos du bist BM, das glaub ich irgendwie nicht.
Mark hat geschrieben:Wer das Ganze oft und "exzessiv" nutzen will, holt sich eine PM. Allen anderen reicht es, 3 Tradis am Tag suchen zu können oder mit Ausdrucken loszuziehen. Oder sich die Daten anders zu besorgen.
Mysteries, Earthcaches und Multis sind also für paperless BM tabu. Ist ja eigentlich auch logisch, da das alles Anfänger sind, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und bei allem was mehr als eine Station hat überfordert sind. :roll:
Mark hat geschrieben:Oder sich die Daten anders zu besorgen.
Na dann ist ja alles im Butter.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Mark » Di 7. Jan 2014, 17:39

Aber sag blos du bist BM, das glaub ich irgendwie nicht.
Nein, bin ich auch nicht. Das "ich als BM" war generell gemeint.
Mysteries, Earthcaches und Multis sind also für paperless BM tabu.
Mit Betonung auf paperless und nur direkt über die App (oder gilt diese 3-Tradis-pro-Tag-Beschränkung noch woanders?). Mysterys paperless unterwegs? Will man das?
Ist ja eigentlich auch logisch, da das alles Anfänger sind, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und bei allem was mehr als eine Station hat überfordert sind. :roll:
Wer anfängt, fängt mit Tradis an. Das ist jetzt wirklich kein Punkt, den ich schlimm finde.

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von eifriger Leser » Di 7. Jan 2014, 18:23

Mark hat geschrieben:
Aber sag blos du bist BM, das glaub ich irgendwie nicht.
Nein, bin ich auch nicht. Das "ich als BM" war generell gemeint.
Na, dann probiers doch mal (wieder?) testweise aus, öffnet dir vielleicht die Augen.
Mark hat geschrieben:
Mysteries, Earthcaches und Multis sind also für paperless BM tabu.
Mit Betonung auf paperless und nur direkt über die App (oder gilt diese 3-Tradis-pro-Tag-Beschränkung noch woanders?). Mysterys paperless unterwegs? Will man das?
Warum soll man - insbesondere - gelöste Mysteries paperless nicht dabei haben wollen?
Mark hat geschrieben:
Ist ja eigentlich auch logisch, da das alles Anfänger sind, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und bei allem was mehr als eine Station hat überfordert sind. :roll:
Wer anfängt, fängt mit Tradis an. Das ist jetzt wirklich kein Punkt, den ich schlimm finde.
Schlimm finde ich wie du meinen Ironischen Absatz sinnentstellend konterst. :roll:
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