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Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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friederix
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von friederix » Do 19. Jun 2014, 18:09

Aga & Deti hat geschrieben:Meine Güte lasst doch mal die Kirche im Dorf.
Sehe ich auch so.

Ich habe zwar mit dem Event nicht das Geringste zu tun, aber dass man bei einem Event in einem Stadion nicht sein eigenes Essen mitbringen und verzehren kann, ist selbst mir klar, der Massenveranstaltungen haßt wie der Teufel das Weihwasser.

Zu einem Dönerstag beim Türken kann ich aber auch nicht meine Brötchen mitbringen und nebst mitgebrachter Cola am Tisch verzehren, den hinterher der Türke nur noch putzen darf.

Bei meinem letzten (das wird es auch bleiben) Megaevent (in Essen) war die Curry-Pommes das Beste am ganzen Event.
Die hat - glaube ich - 5 oder 6 Euro gekostet und hat geschmeckt.
Die teurere Coin des Events ist längst auf der Vermisstenliste.

Wenn ich jetzt doch zu diesem Mega gewollt hätte, wären die paar Euronen für ne Pommes und ne Cola neben dem ganzen anderen finanziellen und sonstigem Aufwand überhaubt nicht ins Gewicht gefallen.

Hier geht es um einen Shitsorm nur um das Shitstorms Willen.

Gruß friederix
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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radioscout
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 18:20

friederix hat geschrieben: Ich habe zwar mit dem Event nicht das Geringste zu tun, aber dass man bei einem Event in einem Stadion nicht sein eigenes Essen mitbringen und verzehren kann, ist selbst mir klar, der Massenveranstaltungen haßt wie der Teufel das Weihwasser.
[...]
Hier geht es um einen Shitsorm nur um das Shitstorms Willen.
Hier geht es darum, daß etwas, das offensichtlich nicht jedem klar war, sehr kurzfristig kommuniziert wurde. So kurzfristig, daß für viele eine Nichtteilnahme nur mit finanziellen Verlusten möglich ist.

Ich ging auch davon aus, daß der Mieter, in diesem Fall der Eventveranstalter, entscheidet, was zulässig ist und daß der bei einem Geocaching-Event eigene Verpflegung nicht verbieten wird.

In den Logs wird erwähnt, daß das Verbot erforderlich ist, weil der alleinige Caterer für alle im Zusammenhang mit Lebensmitteln stehenden Probleme alleine haften muß und nicht mit teuren Gutachten geprüft werden muß, ob er verantwortlich ist. Das klingt zunächst plausibel.
Aber: haftet der auch, wenn jemand kurz vor dem Betreten des Stadions verdorbene Lebensmittel gegessen hat und die Wirkung nach dem Verzehr eines seiner einwandfreien Produkte eintritt?
Und hätte man über diese Haftungsregelung nicht verhandeln können?
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

Lord Helmchen
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Lord Helmchen » Do 19. Jun 2014, 18:21

55 Seiten "sinnlose" Diskussion :???:

Cacher gehen zu so einem Müll doch eh' nicht hin. Und die, die hingehen, sind keine Cacher, sondern Mitglieder der Bespaßungsgesellschaft.

G$ vermag ich hier noch nicht einmal einen Vorwurf zu machen - eine kommerzielle Gesellschaft ist halt abhängig von zahlenden Kunden und muß das Produkt auf den Markt werfen, welches mehrheitlich nachgefragt wird. Und "Geocaching" ist nun mal in der Bevölkerung angelangt. Schade, aber dies ist leider momentan so.

Die ganze aktuelle Entwicklung ist einfach nur zum :kotz:

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Aga & Deti
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Aga & Deti » Do 19. Jun 2014, 18:22

radioscout hat geschrieben:
Aga & Deti hat geschrieben: Bei den ganzen Stammtischen in Kneipen, Lokalen etc. bezahlt man für Getränke auch was.
Da weiß man das auch vorher.
Aga & Deti hat geschrieben: Eure Wasserflasche wird man Euch schon nicht aus der Hand reißen.
Vermutung oder sicher? Und wie viele Flaschen darf man mitnehmen? 3-4 Liter pro Tag?
Du schleppst echt 4 Liter Wasser mit Dir rum?
Sind es bei ner 3 Tageswanderung dann 12 Liter?

Wie wäre es mit einer leeren Flasche und Du füllste sie dann aufm Klo auf.
(Das Wasser ausm Hahn soll ja bekanntlich sauberer sein als das aus irgendwelchen Quellen, welches man beim Discounter für 19cent/1,5Liter bekommt)

Machen wir es so. Wenn Du Deine 3Liter ausschütten musst, gebe ich Dir 38Cent.
Pfand gibts net, da Du Deinen Müll gefälligst mit nimmst :p

Ich frage mich trotzdem warum 3 Liter und ob Du echt die ganze Zeit aufm abgesperrten Gelände bleiben willst, wo kein Cache liegt da die Dosen ja öffentlich zugänglich sein müssen.

Oder kommst Du überhaupt nicht nach FFM sondern willst hier einfach was Schreiben? ;)

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Aga & Deti » Do 19. Jun 2014, 18:30

Lord Helmchen hat geschrieben:55 Seiten "sinnlose" Diskussion :???:

Cacher gehen zu so einem Müll doch eh' nicht hin. Und die, die hingehen, sind keine Cacher, sondern Mitglieder der Bespaßungsgesellschaft.

G$ vermag ich hier noch nicht einmal einen Vorwurf zu machen - eine kommerzielle Gesellschaft ist halt abhängig von zahlenden Kunden und muß das Produkt auf den Markt werfen, welches mehrheitlich nachgefragt wird. Und "Geocaching" ist nun mal in der Bevölkerung angelangt. Schade, aber dies ist leider momentan so.

Die ganze aktuelle Entwicklung ist einfach nur zum :kotz:
Da stimme ich Dir vollkommen zu.
Und dann dieses ganze Cachergesocks die sich unter einem Sockepuppenaccount anmelden weil sie zu feige sind... ;) ;) ;)

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 18:38

Aga & Deti hat geschrieben: Du schleppst echt 4 Liter Wasser mit Dir rum?
Je nach Strecke und Temperatur: ja.
Aga & Deti hat geschrieben: Sind es bei ner 3 Tageswanderung dann 12 Liter?
Nein.
Aga & Deti hat geschrieben: Wie wäre es mit einer leeren Flasche und Du füllste sie dann
Igitt! Nicht an diesem dreckigen, ekeligen Ort.
Aga & Deti hat geschrieben: Ich frage mich trotzdem warum 3 Liter
Das ist eine übliche Empfehlung und entspricht meinem Bedarf.
Aga & Deti hat geschrieben: und ob Du echt die ganze Zeit aufm abgesperrten Gelände bleiben willst, wo kein Cache liegt da die Dosen ja öffentlich zugänglich sein müssen.
Wenn ich nur den Punkt haben wollte, würde ich nur ein paar Minuten da sein. Wenn mich das Event interessieren würde, würde ich es höchstwahrscheinlich bis zum Ende nicht verlassen und hinterher cachen.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Aga & Deti » Do 19. Jun 2014, 18:46

radioscout hat geschrieben: Wenn ich nur den Punkt haben wollte, würde ich nur ein paar Minuten da sein. Wenn mich das Event interessieren würde, würde ich es höchstwahrscheinlich bis zum Ende nicht verlassen und hinterher cachen.
Heißt Du kommst vorbei oder nicht?
Ich sollte es wissen, da ich ja sonst zur Sicherheit morgen noch auf die Bank muss und eigentlich ungern so viel Geld mit mir rum schleppe :^^:
Treffen könnten wir uns um 12:30 beim... (nee so öffentlich verrate ich es nicht :p )

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von friederix » Do 19. Jun 2014, 18:48

radioscout hat geschrieben: Und hätte man über diese Haftungsregelung nicht verhandeln können?
Die ist doch längst verhandelt.
Und damit hat der Bucher der Location nicht das Geringste zu tun.

Dieses Angelegenheit ist einzig in den Verträgen zwischen Caterer und der Betreibergesellschaft des Stadions von Relevanz.
Um so etwas muss (und kann) sich der Bucher der Location nicht kümmern.
Dafür muss er sich mit dem vertraglich gebundenen Caterer bei Vertragsabschluss einverstanden erklären.
Das Ganze ist eben nur im Paket buchbar.

Das wird bei jeder größeren Eventlocation in Deutschland so sein; - ist selbst in unserer Stadt- (Dorf-) Halle so

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 18:49

Aga & Deti hat geschrieben: Heißt Du kommst vorbei oder nicht?
Ich sollte es wissen, da ich ja sonst zur Sicherheit morgen noch auf die Bank muss und eigentlich ungern so viel Geld mit mir rum schleppe :^^:
Treffen könnten wir uns um 12:30 beim... (nee so öffentlich verrate ich es nicht :p )
Ist das eine Drohung? Dann werde ich nicht erwähnen, ob ich komme.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Aga & Deti » Do 19. Jun 2014, 18:52

radioscout hat geschrieben:
Aga & Deti hat geschrieben: Heißt Du kommst vorbei oder nicht?
Ich sollte es wissen, da ich ja sonst zur Sicherheit morgen noch auf die Bank muss und eigentlich ungern so viel Geld mit mir rum schleppe :^^:
Treffen könnten wir uns um 12:30 beim... (nee so öffentlich verrate ich es nicht :p )
Ist das eine Drohung? Dann werde ich nicht erwähnen, ob ich komme.
LOL.
Ne keine Angst ich tu nix - seh ja nicht mal so aus :D

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