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Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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baer2006
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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von baer2006 » Fr 14. Mär 2014, 08:59

Totze98 hat geschrieben:Nicht so viele (1:30) wenn ich eine Dose Bein ersten Anlauf nicht finde logg ich keinen dnf, erst wenn ich die auch beim 2. und 3. mal nicht gefunden hab
Aha. Und wenn es keinen 2. oder 3. Versuch gibt? Es gibt mehrere Caches, bei denen ich 3x DNF geloggt habe :D .

Im Übrigen kann man sich durch Totschweigen des ersten DNF auch selber ins Knie schießen. Ich habe einen Multi, der nicht so häufig gesucht wird (man muss mehr als 1 km laufen :roll: ). Irgendwann kam nach einer mehrwöchigen Pause ohne Log ein DNF mit dem Inhalt, dass man nun schon zum 3. Mal an Stage 3 nicht fündig wurde, und deshalb jetzt doch mal einen DNF logge. Nachdem ich per Mail nachgefragt habe, wo genau gesucht wurde, war klar: Die Dose ist praktisch mit Sicherheit weg (war sie dann auch). Da hab ich dem Cacher schon auf die Nase gebunden, dass er sich 2 Anläufe hätte sparen können, wenn er gleich nach dem ersten Mal DNF geloggt hätte. Die Stage ist nämlich nicht an sich nicht schwer zu finden, so dass ich mich bei einem DNF immer erst beim Cacher erkundigen, und dann gegebenenfalls zur Wartung aufbrechen würde.

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MadCatERZ
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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von MadCatERZ » Fr 14. Mär 2014, 09:21

Gutes Beispiel, die bei mir aufgelaufenen DNFs waren bis auf einen etwas merkwürdigen Sucher und ein ominöses Vorkommnis in der Tat verschwundenen Dosen geschuldet, dazu noch ein paar informelle Nachfragen per Mail, wo es an Näschen, GPS-Drift oder sonstwas gefehlt hat.
Wieviele DNFs es in echt sind, kann ich aber natürlich nicht sagen, gerade beim Multi kommen ab und zu mal Logs der Art "nachdem wir beim letzten Mal abbrechen mussten", da ist IMO nicht unbedingt ein DNF nötig.

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eifriger Leser
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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von eifriger Leser » Fr 14. Mär 2014, 09:38

steingesicht hat geschrieben:
hustelinchen hat geschrieben:
steingesicht hat geschrieben:warum kein NM?
ist die Frage ernst gemeint?
Ja durchaus.
Wenn ich recht sicher bin, dass das Dösle weg ist, logge ich erst DNF für mich und dann ein NM als Hinweis für den Cacheleger den Cache mal zu kontrollieren.
Ich gehe grundsätzlich mal davon aus, dass ein Owner jedes Log - irgendwann - liest bzw. überfliegt. Wer sich einen Filter baut der nur noch NM durchlässt sollte sein Dosenlegverhalten vielleicht überdenken. Einen NM logge ich dann wenn ich mir sicher bin Teile einer Zwischenstation bzw. dem Finale gefunden zu haben und damit etwas nicht stimmt. Wenn ich absolut nix gefunden hab kann ich doch - vom Sonderfall TJ abgesehen - nicht sagen was gewartet werden muss. Ich kann aber einen aussagekräftigen DNF schreiben den jeder lesen kann, insbesondere der nachfolgende Sucher.
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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von Kocherreiter » Fr 14. Mär 2014, 13:47

34 DNF bei 866 Funden

Ich logge auch nicht jeden DNF... ist immer abhängig von D-Wertung, Owner, allgemeinem Zustand der Umgebung, etc.

ZB habe ich einen Kurz-Multi in Stuttgart an dem ich ständig scheitere... ich finde Stage1 nicht... hier habe ich Tomaten auf den Augen, nicht die richtige Idee, was auch immer... Wozu soll ich hier jedesmal einen DNF loggen? Ich habe vor Ort etwas zu erledigen und etwas Zeit, also versuche ich mich daran. Ich fahre also nicht extra wegen dem Multi dort hin. Einen DNF-Log sehe ich als Hinweis für den Owner dass er/sie mal nach dem Rechten sehen sollte. Ist bei diesem Multi nicht nötig, da er gefunden wird. Somit logge ich - so ich den Cache jemals finden sollte - mit dem Hinweis, dass ich hier schon gefühlte 100.000 mal versagt habe aber die Hoffnung nie aufgegeben habe :D Ich glaube das freut den Owner mehr, als ein DNF-Hinweis...

Das Problem ist auch, dass man "betriebsblind" wird.
Nachdem ich einige Zeit nur im Wald auf Gassi-Runden nach PETlingen Ausschau gehalten hatte, tat ich mir in Stuttgart und den umliegenden Stadtcaches richtig schwer...

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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von hustelinchen » Fr 14. Mär 2014, 15:08

eifriger Leser hat geschrieben:[Ich kann aber einen aussagekräftigen DNF schreiben den jeder lesen kann,...
So ist es, ein DNF sagt schließlich aus, dass ich ihn nicht gefunden habe, wieso auch immer und wenn ich mir sicher bin, dass die Dose weg ist, dann schreibe ich das in den DNF mit rein. War bei mir gerade erst gestern so, da habe ich natürlich in den DNF mit reingeschrieben, dass mir ein Vorfinder am Telefon bestätigt hat, dass die Dose mal ursprünglich da war, wo sie nun nicht mehr lag.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von Zappo » Fr 14. Mär 2014, 17:12

hustelinchen hat geschrieben:....dann schreibe ich das in den DNF mit rein. War bei mir gerade erst gestern so, da habe ich natürlich in den DNF mit reingeschrieben, dass mir ein Vorfinder am Telefon bestätigt hat, dass die Dose mal ursprünglich da war, wo sie nun nicht mehr lag.
Richtig. Man soll ja nicht so tun, als ob mit dem DNF oder NA-Häkchen die Fähigkeit bzw. Möglichkeit ausgeschlossen würde, was Erläuterndes zu schreiben. Dann ist es für den Owner oder Nachcachenden leicht, das einzuordnen. Und dann braucht man sich eigentlich garnicht damit auseinandersetzen, ob man, wann man und nach welcher Suchzeit man einen DNF vertreten kann.

Ein DNF heißt für MICH: ich hab den nicht gefunden. Das ist nur eine Art Protokoll. Ob das zur "Ownernachsorge" oder zur Wartung relevant ist oder nicht, und wie wahrscheinlich es ist, daß der nächste Probleme kriegt, können die aus den Erläuterungen rauslesen.

Kommunikation* ist manchmal schon was sinnvolles :)

Gruß Zappo

*Obwohl es bei uns heißt: "Kommunikation, wozu? - s langd doch, wenn mer midenanner schwätzt"
------------------------------------------
"Wer schneller lebt, ist früher fertig"

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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von micha+lisa » Fr 14. Mär 2014, 22:30

Hallo an alle,

ich habe gerade mal grob durchgezählt und habe ca 35 DNF bei etwa 360 Funden.

Da irgendwo weiter vorne im Fred mal darüber spekuliert wurde, dass DNF von GS als Makel empfunden wird, wollte ich mir eine zweite Statistik für meine Profilseite erstellen, die nur den DNF gewidmet ist. Diese wollte ich dann in mein öffentliches Profil bei GS einbinden.

Ich dachte, dass ich mir einfach eine PQ mit den Funden - "die nicht mir gehören" und - "die ich nicht gefunden habe" erstellen lasse. In der Vorschau habe ich dann aber alle Caches in der Region, die ich nicht gefunden habe (im Sinne von noch gar nicht gesucht). Ich will ja aber nur die, die auch als DNF geloggt wurden.

Hat jemand eine Idee, wie man das als normaler Computernutzer ohne irgendwelche Fähigkeiten Makros o.ä. zu schreiben hinbekommt?

Viele Grüße aus Elsterwerda

Micha

:hilfe:

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MadCatERZ
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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von MadCatERZ » Sa 15. Mär 2014, 09:36

Vielleicht hilft das: http://www.geocaching.com/my/logs.aspx?s=1&lt=3
GS selber sieht DNF nicht als Makel, sonst wäre dieser Logtyp nicht vorhanden

Bei der Gelegenheit: 71 bei 1101, nachträglich doch gefundene Caches nicht rausgerechnet.

WatschelEnte
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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von WatschelEnte » So 16. Mär 2014, 11:51

Kocherreiter hat geschrieben: Das Problem ist auch, dass man "betriebsblind" wird.
Nachdem ich einige Zeit nur im Wald auf Gassi-Runden nach PETlingen Ausschau gehalten hatte, tat ich mir in Stuttgart und den umliegenden Stadtcaches richtig schwer...
Komischerweise ist es bei mir genauso! Eigentlich sollte man meinen, umso mehr Funde = umso mehr Erfahrung und weniger DNF's. Aber es ist viel mehr so, dass man sich die vielen Standardverstecke merkt, hauptsächlich darauf fixiert und nicht mehr offen für neue Versteckarten ist.

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Re: Wieviele DNF's habt ihr im Durchschnitt?

Beitrag von eliminator0815 » So 16. Mär 2014, 12:10

Ich kann auf 204 DNFs bei 5230 Funden verweisen. Diese recht positive Quote ergibt sich natürlich aus einer genauen Tourplanung und Auswahl der zu suchenden Caches, bei denen ich Dosen von vorn herein ausklammere, bei denen ich sowieso keine Aussicht auf Erfolg habe. Warum sollte ich T5-Caches auf meine Liste setzen, bei denen ich die Dose mangels Ausrüstung sowieso nicht erreichen kann? Oder Rätselhaken angehen, bei denen ich nicht mal den Ansatz einer Lösung habe?
Um die Frage zu beantworten: ich habe im Durchschnitt 204 DNFs.
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