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Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner okay?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Saisonale Deaktivierung von Caches okay?

Umfrage endete am Do 7. Aug 2014, 12:48

1 - JA! dafür habe ich vollstes Verständnis!
56
58%
2 - okay, wenn es nicht anders geht...
27
28%
3 - neutral
1
1%
4 - man kann auch "frostfreie" Stationen/Alternativen finden
4
4%
5 - NEIN! gelistete Dosen müssen ganzjährig verfügbar sein
8
8%
 
Abstimmungen insgesamt: 96

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Zappo
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Re: AW: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner o

Beitrag von Zappo » Fr 2. Mai 2014, 16:43

radioscout hat geschrieben:Warum? Kann kein Cacher reingehen, wenn die Dose draußen liegt?
Wenn ich wählen sollte zwischen einem Cache, der ganzjährig findbar mit dem Hinweis "Höhle" vor der Höhle liegt - oder einem Cache, der IN der Höhle liegt und in den kritischen Zeiten* disabled ist - was stellt wohl mehr sicher, daß die Höhle im Winter nicht betreten wird?

Wohl das zweite.

Gruß Zappo

* sorry, ich halt mich zwar dran, und werde immer dafür einstehen, daß das eingehalten wird - aber es ist und bleibt Quark.
------------------------------------------
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Kampfzwerg87
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Re: AW: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner o

Beitrag von Kampfzwerg87 » Fr 2. Mai 2014, 18:23

radioscout hat geschrieben:
Kampfzwerg87 hat geschrieben: Das Argument, dass man den Cache auch außerhalb deponieren könnte finde ich am Prinzip des Geocachings vorbei.
Warum? Kann kein Cacher reingehen, wenn die Dose draußen liegt?
Hast du meinen Beitrag ganz gelesen?
Die Begründung habe ich direkt darunter geschrieben.
Aber nochmal für dich!
Wenn man das so handhaben würde tauchen, dann plötzlich 10.000 Caches an belanglosen Stellen auf, bei denen dann steht, dass in 2 km Entfernung irgendwo irgendetwas tolles zu sehen ist.

Einen Vorteil hätte es: Man hätte wieder einen Grund hier in der Hölle in 100 Threads zu moppern, was für ein doofer neuer Trend das ist, die Dose nicht an der zu zeigenden location zu platzieren, sondern auf diese nur noch per "additional waypoint" hinweist und das früher[TM] doch eh alles besser war.:D
Gruß Kampfzwerg87 ehem. Matrin1987
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Re: AW: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner o

Beitrag von radioscout » Fr 2. Mai 2014, 18:36

Kampfzwerg87 hat geschrieben: Die Begründung habe ich direkt darunter geschrieben.
Aber nochmal für dich!
Wenn man das so handhaben würde tauchen, dann plötzlich 10.000 Caches an belanglosen Stellen auf, bei denen dann steht, dass in 2 km Entfernung irgendwo irgendetwas tolles zu sehen ist.
Wenn der Cache vor der Höhle liegt, sieht man die Höhle. Bei 2 km Entfernung ist das eher selten der Fall.
Kampfzwerg87 hat geschrieben: Einen Vorteil hätte es: Man hätte wieder einen Grund hier in der Hölle in 100 Threads zu moppern, was für ein doofer neuer Trend das ist, die Dose nicht an der zu zeigenden location zu platzieren, sondern auf diese nur noch per "additional waypoint" hinweist und das früher[TM] doch eh alles besser war.:D
Ich kenne das aus den Niederlanden und bin froh, daß das dort häufig so gemacht wird. Man findet den Cache an einer muggelfreien Stelle in der Nähe, i.A. mit Sicht auf das zu zeigende und kann nach dem Fund in Ruhe und ohne Muggelstress anschauen, was der Cache einem zeigt.
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Re: AW: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner o

Beitrag von radioscout » Fr 2. Mai 2014, 18:39

Zappo hat geschrieben: Wenn ich wählen sollte zwischen einem Cache, der ganzjährig findbar mit dem Hinweis "Höhle" vor der Höhle liegt - oder einem Cache, der IN der Höhle liegt und in den kritischen Zeiten* disabled ist - was stellt wohl mehr sicher, daß die Höhle im Winter nicht betreten wird?

Wohl das zweite.
Das wird von der jeweiligen Situation abhängen. Zumindest die Massen, die nur den Punkt haben wollen, werden der Höhle ganzjährig erspart bleiben. Und die, die wenn sie ohnehin in der Nähe sind, einfach mal in die Höhle schauen, weil der deaktivierte Cache in der PQ ist.
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Re: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner okay?

Beitrag von Rhönwanderer » Fr 2. Mai 2014, 19:00

Also irgendetwas geht bei dieser Begründung nicht in meinen Schädel:
radioscout hat geschrieben:
[...]
Kampfzwerg87 hat geschrieben: Einen Vorteil hätte es: Man hätte wieder einen Grund hier in der Hölle in 100 Threads zu moppern, was für ein doofer neuer Trend das ist, die Dose nicht an der zu zeigenden location zu platzieren, sondern auf diese nur noch per "additional waypoint" hinweist und das früher[TM] doch eh alles besser war.:D
Ich kenne das aus den Niederlanden und bin froh, daß das dort häufig so gemacht wird. Man findet den Cache an einer muggelfreien Stelle in der Nähe, i.A. mit Sicht auf das zu zeigende und kann nach dem Fund in Ruhe und ohne Muggelstress anschauen, was der Cache einem zeigt.
Man muss sich nicht den Cache machen, dann lässt man es sein und betrachtet das zu Zeigende auch so. Und wenn ich meine, dass die Variante, auf dem Schiff, am Gebäude, wo auch immer mir nicht gefällt, dann mache ich es vor meiner Haustür halt anders. Entweder, das Problem löst sich durch Muggel von selbst auf oder es ist in Einverständnis entstanden. Nachtreten als Cacher ist für mich unter aller Kanone.

Und zu zweitem:
radioscout hat geschrieben:
Zappo hat geschrieben: Wenn ich wählen sollte zwischen einem Cache, der ganzjährig findbar mit dem Hinweis "Höhle" vor der Höhle liegt - oder einem Cache, der IN der Höhle liegt und in den kritischen Zeiten* disabled ist - was stellt wohl mehr sicher, daß die Höhle im Winter nicht betreten wird?

Wohl das zweite.
Das wird von der jeweiligen Situation abhängen. Zumindest die Massen, die nur den Punkt haben wollen, werden der Höhle ganzjährig erspart bleiben. Und die, die wenn sie ohnehin in der Nähe sind, einfach mal in die Höhle schauen, weil der deaktivierte Cache in der PQ ist.
Dann ist der Cache nicht massentauglich. Nicht immer müssen Hinz und Kunz einen Statistikpunkt erhaschen. Dann sollen die halt nach sonstwohin fahren, wenn sie die Punkte brauchen. Statistikrunden gibt es nun wie Sand am Meer. Und ich kann mir auch eine Höhle OHNE Statistikpunkt von außen betrachten. Und was die alte PQ betrifft, entweder bringt man diese auf Vordermann oder man weiß, dass es Schutzzeiten gibt.

Fazit: Ich bin NICHT genötigt, mir das Gezeigte anzuschauen UND den Cache zu machen, sondern ich schaue mir dann nur das Gezeigte an. Für den ach so nötigen Statistikpunkt gibt es Powertrails.

Ohne Wachs

Rhönwanderer

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Re: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner okay?

Beitrag von radioscout » Fr 2. Mai 2014, 19:11

Rhönwanderer hat geschrieben: Und was die alte PQ betrifft, entweder bringt man diese auf Vordermann oder man weiß, dass es Schutzzeiten gibt.
AFAIK sind deaktivierte Caches in PQs enthalten, wenn man sie nicht ausschließt. Und ob und wie der Status auf dem verwendeten Händi oder GPSr angezeigt wird, hängt von der App oder dem Gerät ab. Evtl. sieht man gar nicht, daß der Cache deaktiviert ist.
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Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner okay?

Beitrag von BenOw » Fr 2. Mai 2014, 19:40

MadCatERZ hat geschrieben:
BenOw hat geschrieben: Hier im Thread ging es ja um eine Ausweitung der Richtlinien, um auch längere Deaktivierung zu ermöglichen. Braucht man nicht, ganz meine Meinung.
Obige einfache/wenige Regeln zum Thema sind lange bekannt, sollte also nicht überraschen, wenn sie gelegentlich auch mal wieder durchgesetzt werden.
q.e.d. :)
Aufhänger des Threads ist die Vorgabe von Groundspeak, keine Winterpausen mehr zu genehmigen, bzw. diese zu ahnden, nicht eine Ausweitung der Richtlinien für längere Pausen.
Nur ungefähr. Das Thema ist "Saisonale Deaktivierung durch den Owner OK?" und geht ja genau darum, die schon lange bestehende Groundspeak-Regel, dass eben längerdauernde Deaktivierung NICHT OK sind (ausgenommen Naturschutz) in Frage zu stellen. Wunsch ist also eine Ausweitung bzw. Veränderung der Regeln.

MadCatERZ hat geschrieben:Bisher funktionierten diese Winterpausen ganz gut durch pragmatisches Vorgehen der Reviewer, bis irgendwer dringenden Regulierungsbedarf sah.
Die Regel "Caches sind langfristig" gibt es schon lange. Da sah keiner dringend neuen Regelungsbedarf, es war nur der ein oder andere ggf. überrascht, warum sein Cache einer Überprüfung mit dieser bestehenden Regel nicht standhielt.
Rhönwanderer hat geschrieben:Nachdem ich mir das Ganze durchgelesen habe:
Ich bin der Meinung, der Owner allein hat (neben den Reviewern) das Recht, Listings zu deaktivieren. Wenn einer es vergisst, schreibt man ihm eine E-Mail. Das sollte in der Regel reichen.
Also, einer von uns hat das Ganze falsch gelesen...es geht doch darum, dass ein Owner sein Recht, einen Cache zu deaktivieren überbeansprucht bzw. aus Gründen, die einer näheren Betrachtung nicht standhalten. Aus Ownersicht sirht das natürlich völlig anders aus - da muss ich den doofen Cacher vor sich selbst schützen bzw. den hochempfindlichen Supercache schonen. Beides sollte aber m.M. strengsten Kriterien unterliegen, mit dem zugrundeliegenden Prinzip, einen Cache möglichst dauerhaft machbar zu halten. Das sieht die Listingplattform GC.com genauso und ich kann daran nichts schlechtes erkennen, zumal es allen Ownern bekannt ist.
Rhönwanderer hat geschrieben: Wenn Caches genehmigt wurden, so wie sie sind, genießen sie Bestandsschutz, denn schließlich wird in jedem Fall einzeln entschieden. Es gibt keinen Präzedensfall. Da sollte, außer bei wirklich mangelhafter Pflege kein SBA hereinflattern. Und wenn man das Personal ansprechen soll und der Reviewer es so durchgewunken hat, hüte man sich davor, dem Owner alles anzuhängen.
Auch das geht am Thema vorbei. Zumal auch ein Publish nicht vor späterer Erkenntnis schützt, dass da was von Anfang an nicht richtig war. Bestandsschutz gibt es da nicht.
Rhönwanderer hat geschrieben: Wenn es Winter ist, deaktiviere ich aus dreierlei:
1. Ich schütze die Tiere, die Winterruhe halten müssen, weil sie nichts mehr zu fressen finden oder Quartier bezogen haben.
2. Ich schütze die Natur, damit auch sie sich bei Frost und Schnee erholen kann. Und
3. Ich schütze mein Eigentum. Nichts ist verräterischer als Fußstapfen im Schnee und nichts ist schlimmer als defekte Technik aufgrund von Frostschäden. Da kann man sich aufregen, die empfindliche Technik zahlt der Sucher eh nicht, sondern allein der Owner.
Auf Argumente gehst Du da nicht gerade ein. Wenn Du alles gelesen hast, solltest Du diese kennen. Warum setzt Du die Diskussion wieder bei Null auf? Zudem: Naturschutz IST eine valide Berechtigung (siehe Fledermausschutz).
Rhönwanderer hat geschrieben: Ansonsten: Wenn irgendwo Baustelle oder etwas vergleichbares ist, kann genauso gut Pause sein. Was muss die Location geräumt werden? Ein anderer Cacher kann an der Stelle auch nichts legen. Und wenn es doch etwas zu legen gibt, gibt es dafür die PN, die man an den Owner schickt.
Auch das ist ja recht unzweifelhaft ein valider Grund und gar nicht Gegenstand der Diskussion...
Rhönwanderer hat geschrieben: Und zu guter Letzt: Wenn es eine aufwendige Konstruktion war, sollte man dem Owner auch entsprechend Zeit einräumen. Manche haben auch noch real life.
Bereits jetzt gilt, dass ca. 1 ganzer Monat problemlos ohne Grund deaktiviert werden kann. Sollte doch reichen. Und auch dann stellt sich die Frage, welches Wartungskonzept der Owner hat.
Kampfzwerg87 hat geschrieben:Ich denke, dass es durchaus sinnvolle Gründe für eine Winterpause geben kann.
Der Fledermausschutz war an vielen Stellen der Auslöser für diese Praxis. Wenn es völlig unproblematisch ist eine Höhle im Sommerhalbjahr zu besuchen, warum sollte man da keinen Cache drin legen und diesen im Winter deaktivieren?
Das stellt ja gar keiner in Abrede, auch nicht Groundspeak!
Kampfzwerg87 hat geschrieben: Das Argument, dass man den Cache auch außerhalb deponieren könnte finde ich am Prinzip des Geocachings vorbei. Außerdem könnte man dann jeden Leitplanken-Mikro begründen.
Das ist eigentlich ein gängiges Mittel, wenn die unmittelbare Location keinen Cache verträgt. Leitplankenmicros und Hundehaufen-Caches werden sowieso ganz ohne Begründung gelegt.
Kampfzwerg87 hat geschrieben: Genauso kann ich mir vorstellen, dass ein Cache an der Theresienwiese an über 300 Tagen im Jahr unproblematisch ist, aber während des Oktoberfestes da dann dummerweise ne Achterbahn drauf parkt.
Genau das Gegenteil ist der Fall: der Virtual (Cache-TYP mit berechtigten Bestandsschutz) GC7F57 ist NUR während des Oktoberfestes machbar. Den Rest des Jahres wird er aber nicht deaktiviert. Warum? Weil dem Normal-Geocacher völlig klar ist, dass es halt nicht zu anderer Zeit geht. Und wer draufkommt, dass der Cache völlig korrekt auch während der Auf- und Abbauzeit zu machen ist, dann wird das nicht durch einen Owner beschränkt, der unkreativ ist und diesen Lösungsweg nicht vorsieht.
Kampfzwerg87 hat geschrieben:[Achterbahn parkt auf einem Cache]
Was spricht da gegen eine temporäre Deaktivierung?
Aus meiner Sicht nichts!
Aus Groundspeaks und meiner Sicht auch nichts, da das ja 1.physikalisch offensichtlich gerechtfertigt und 2. von kurzer Dauer ist. Ein Nicht-Problem also.

Mal davon abgesehen, dass sich auf der Münchner Theresienwiese (in Wirklichkeit ein hässlicher, sehr grosser Kiesplatz, häufig für alles mögliche genutzt, vor allem als Parkplatz) nicht wirklich was dauerhaft sehenswertes verstecken lässt. ;)

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Re: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner okay?

Beitrag von MadCatERZ » Fr 2. Mai 2014, 21:21

BenOw hat geschrieben: Die Regel "Caches sind langfristig" gibt es schon lange. Da sah keiner dringend neuen Regelungsbedarf, es war nur der ein oder andere ggf. überrascht, warum sein Cache einer Überprüfung mit dieser bestehenden Regel nicht standhielt.
Natürlich sollten Caches langfristig sein.
Nur gibt es viel zu viele Caches, die nicht mal ein Jahr durchhalten, sei es, weil der Behälter nicht durchhält, sei es, weil die Wartung ausbleibt. Da ist es doch besser, den Cache turnusmäßig zu deaktivieren und nach der Saison wieder zu aktivieren, das kann aus Gründen des Location/Naturschutzes und/oder anfälliger Installationen erfolgen, ist gehupft wie gesprungen und bei Weitem kein Massenphänomen.
Wenn Otto Normalsucher das von GS unterstellte Entscheidungsvermögen bez. Machbarkeit bei bestimmter Witterung hat, wird er den Cache eh nicht angehen, also macht es auch nichts, wenn der Cache deaktiviert ist.

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Re: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner okay?

Beitrag von BenOw » Fr 2. Mai 2014, 22:18

MadCatERZ hat geschrieben: Natürlich sollten Caches langfristig sein.
Nur gibt es viel zu viele Caches, die nicht mal ein Jahr durchhalten, sei es, weil der Behälter nicht durchhält, sei es, weil die Wartung ausbleibt.
Also bitte, wenn das die Ursachen sind, dann ist saisonale Deaktivierung nicht die richtige Lösung. Zudem bezweifle ich, dass solche Owner sich überhaupt darüber Gedanken machen.
MadCatERZ hat geschrieben:das kann aus Gründen des Location/Naturschutzes und/oder anfälliger Installationen erfolgen, ist gehupft wie gesprungen.
Finde ich eben nicht. Der Grund (und im Zweifelsfall dessen Nachweisbarkeit) ist schon wichtig. Immer sei die Frage gestattet, ob das wirklich notwendig ist.
MadCatERZ hat geschrieben: und bei Weitem kein Massenphänomen.
Na, zum Glück. Insofern diskutieren wir hier sowieso zum Selbstzweck.*
MadCatERZ hat geschrieben: Wenn Otto Normalsucher das von GS unterstellte Entscheidungsvermögen bez. Machbarkeit bei bestimmter Witterung hat, wird er den Cache eh nicht angehen, also macht es auch nichts, wenn der Cache deaktiviert ist.
Wenn das Entscheidungsvermögen des Suchers mit dem des Versteckers übereinstimmen, dann ja. Da muss und wird ja dann auch keiner einschreiten. Falls nicht, helfen die bestehenden Regeln und deren Durchsetzung, wie geschehen.

* Ich denke mittlerweile, dass nicht viel mehr als diese Erkenntnis aus dieser Diskussion herauskommt. Der Argumente sind genug gewechselt. Danke für das Gespräch.. :)

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Re: Saisonale Deaktivierung von Caches durch den Owner okay?

Beitrag von MadCatERZ » Fr 2. Mai 2014, 22:31

BenOw hat geschrieben:
MadCatERZ hat geschrieben: Natürlich sollten Caches langfristig sein.
Nur gibt es viel zu viele Caches, die nicht mal ein Jahr durchhalten, sei es, weil der Behälter nicht durchhält, sei es, weil die Wartung ausbleibt.
Also bitte, wenn das die Ursachen sind, dann ist saisonale Deaktivierung nicht die richtige Lösung. Zudem bezweifle ich, dass solche Owner sich überhaupt darüber Gedanken machen.
Bitte meinen Beitrag noch mal lesen, Du vermischt ungewartete Kurzzeitcaches mit gewarteten(und deshalb saisonal nicht verfügbaren#) Caches
BenOw hat geschrieben:
MadCatERZ hat geschrieben: und bei Weitem kein Massenphänomen.
Na, zum Glück. Insofern diskutieren wir hier sowieso zum Selbstzweck.
Nein. Du befürwortest ein hartes Durchgreifen der Reviewer bei längerfristiger Disabelung, nach dem Motto: Wenn der drei Monate im Jahr nicht verfügbar ist, kann da auch gleich eine hochverfügbare Petlingreihe hin.
Diese längerfristig disabelten Caches sind aber eine verschwindend geringe Minderheit, für die die Archivierungskeule auch mal steckenbleiben kann.

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