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Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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La_Reina
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von La_Reina » Do 22. Mai 2014, 07:41

Völlig verrückt. Täglich 56 Dose loggen und dann noch onlinelogs verfassen... entsprechend kreativ fallen diese dann auch aus.
Aber charter member!

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SDBH-R
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von SDBH-R » Do 22. Mai 2014, 07:48

Da bin ich doch lieber ein "schlechter" Geocacher. Kann mir nicht vorstellen, dass das noch Spaß macht.

Scheint schon irgendwie pathologisch und zwanghaft zu sein, wenn man außer Dosensuchen wohl gar keinen Blick für andere Sachen mehr hat (anders kann ich es mir nicht erklären).

Selbst wenn ich als Renter Zeit hätte, monatelang durch die Gegend zu fahren, gäbe es für mich auch andere interessante Sachen am Wegesrand.

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BenOw
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von BenOw » Do 22. Mai 2014, 08:29

Im Groundspeak-Forum ist Alamogul Thema eines eigenen Threads. Dort gibt es glaubhafte Zeugenberichte, dass er 1. existiert und 2. tatsächlich so ein Wahnsinns-Cacher ist, der diese extremen Fundzahlen macht. Er ist halt nur besonders motiviert und scheint viel Zeit zu haben. Es gab Hochrechnungen, wann er die 100.000 erreicht. Gerade nachgesehen: das dürfte heute der Fall sein (aktueller Stand 99927).

Einer berichtete, dass Alamogul auch Wander-Multis macht, man ihm ob seiner Schrittgeschwindigkeit dann aber kaum hinterherkommt. :)

Diagnose: Fitter Frührentner mit viel Zeit, guter Kondition und einer Mission. Da gibt es blödsinnigere Sachen als jahrzehntelanges Dauerpower-Cachen. Es sei ihm gegönnt.

Aber: für mich wär's auch nix...

Mark
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Mark » Do 22. Mai 2014, 08:49

SDBH-R hat geschrieben:Selbst wenn ich als Renter Zeit hätte, monatelang durch die Gegend zu fahren, gäbe es für mich auch andere interessante Sachen am Wegesrand.
Nun ja, jeder, wie er will. Ich würde bspw. lieber einen Powertrail nach dem anderen machen, als meinen Urlaub am Ballermann zu verbringen.

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Re: AW: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von radioscout » Do 22. Mai 2014, 08:51

+1
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von MoMaHo » Do 22. Mai 2014, 08:57

BenOw hat geschrieben:Im Groundspeak-Forum ist Alamogul Thema eines eigenen Threads. Dort gibt es glaubhafte Zeugenberichte, dass er 1. existiert und 2. tatsächlich so ein Wahnsinns-Cacher ist, der diese extremen Fundzahlen macht. Er ist halt nur besonders motiviert und scheint viel Zeit zu haben. Es gab Hochrechnungen, wann er die 100.000 erreicht. Gerade nachgesehen: das dürfte heute der Fall sein (aktueller Stand 99927).

Einer berichtete, dass Alamogul auch Wander-Multis macht, man ihm ob seiner Schrittgeschwindigkeit dann aber kaum hinterherkommt. :)

[...]
Warum erinnert mich diese Beschreibung an die Chuck Norris Witze?!
Hochzieher

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spaziergaenger
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von spaziergaenger » Do 22. Mai 2014, 09:04

Mark hat geschrieben:
SDBH-R hat geschrieben:Selbst wenn ich als Renter Zeit hätte, monatelang durch die Gegend zu fahren, gäbe es für mich auch andere interessante Sachen am Wegesrand.
Nun ja, jeder, wie er will. Ich würde bspw. lieber einen Powertrail nach dem anderen machen, als meinen Urlaub am Ballermann zu verbringen.
Ich würde meinen Urlaub weder so noch so verbringen, da gibt es nun wahrhaft "interessantere Sachen am Wegesrand".
Gruß, Spaziergänger

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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Mark » Do 22. Mai 2014, 09:10

spaziergaenger hat geschrieben:Ich würde meinen Urlaub weder so noch so verbringen, da gibt es nun wahrhaft "interessantere Sachen am Wegesrand".
Lieber...als. Das heißt nicht, daß ich eins der beiden unbedingt machen würde. Wobei ich kein Problem mit dem Gesamtpaket PT habe.

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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von skybeamer » Do 22. Mai 2014, 09:30

"Kaum haste mal ein bisschen was,
gibt es wen,den ärgert das.“


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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Marschkompasszahl » Do 22. Mai 2014, 11:06

SDBH-R hat geschrieben:Da bin ich doch lieber ein "schlechter" Geocacher. Kann mir nicht vorstellen, dass das noch Spaß macht.

Scheint schon irgendwie pathologisch und zwanghaft zu sein, wenn man außer Dosensuchen wohl gar keinen Blick für andere Sachen mehr hat (anders kann ich es mir nicht erklären).

Selbst wenn ich als Renter Zeit hätte, monatelang durch die Gegend zu fahren, gäbe es für mich auch andere interessante Sachen am Wegesrand.
Das denke ich mir halt auch.
Und 56 Dosen am Tag ist ja nur der Mittelwert übers Jahr. Gibt sicher Tage, wo einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht, wo man wegen Krankheit mal ausfällt oder vielleicht auch mal einen anderen Termin hat. Das heißt: an den aktiven Tagen sind es also weitaus mehr Dosen.

Soll ja jeder nach seiner Fasson glücklich werden, aber ich glaube, wer so intensiv unterwegs ist, dürfte für die schönen Dinge am Wegesrand verpassen oder nicht wirklich wahrnehmen.
Ob nun das prachtvoll verzierte Portal der Barock-Kirche, die herrliche Aussicht ins Tal, usw.

Wobei... wenn ich mir andere Logs und Leute anschaue, mit weitaus bescheideneren Fundzahlen, dann dürften die viele Cacher aber ebenso blind durch und schmerzfrei durch die Gegend laufen. Hauptsache am Ende ist der Smiley auf der Karte und die eigene Statistik aufpoliert.

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