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Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Marschkompasszahl
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Marschkompasszahl » Mi 28. Mai 2014, 11:00

Naja, "einem dem Spaß lassen" und darüber nachdenken, ob der andere mit seinem "Hobby"nicht schon krankhaftes Verhalten an den Tag legt, darf ja wohl erlaubt sein.

Es gibt auch bspw. bei Fußballfans durchaus unterschiedlich intensive Fans. Von "nur am Fernseher mitverfolgen", über Dauerkartenbesitzer, solchen die auch jedes Auswärtsspiel besuchen, bishin zu jenen, die ihr Autos, Haus und auch den Körper dauerhaft mit dem Vereinslogo "verschönert" haben.
Bei letzterer Kategorie denke ich ähnlich wie Svensson. ;)

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Mark
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Mark » Mi 28. Mai 2014, 11:09

Mich kratzt das nicht wirklich, solange es niemand anderem weh tut. Soll sich jemand ein Logo auf die Stirn tättowieren lassen oder jedes Wochenende PTs abklappern. Ob das dann bemitleidenswert ist?

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radioscout
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Re: AW: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von radioscout » Mi 28. Mai 2014, 11:45

Mark hat geschrieben:Weil sie tun, was ihnen Spaß macht. Manch einer verkraftet nicht, daß andere Menschen Spaß an Dingen haben, die einem selber unwichtig erscheinen.
+1
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von KGE » Mi 28. Mai 2014, 11:58

Mark hat geschrieben:Weil sie tun, was ihnen Spaß macht. Manch einer verkraftet nicht, daß andere Menschen Spaß an Dingen haben, die einem selber unwichtig erscheinen.
+2 :2thumbs:

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Re: AW: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von eifriger Leser » Mi 28. Mai 2014, 12:03

Mark hat geschrieben:Weil sie tun, was ihnen Spaß macht. Manch einer verkraftet nicht, daß andere Menschen Spaß an Dingen haben, die einem selber unwichtig erscheinen.
Denn Kopf schütteln darf man aber noch? Statt "unwichtig" fände ich bei manchen Sachverhalten "schräg" treffender.
Eine Diskussion ist oft genug Brainstorming ohne Brain.
© Erhard Blanck (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler

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Re: AW: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Mark » Mi 28. Mai 2014, 12:12

eifriger Leser hat geschrieben:Denn Kopf schütteln darf man aber noch? Statt "unwichtig" fände ich bei manchen Sachverhalten "schräg" treffender.
Von mir aus auch schräg. Und zwischen Kopf schütteln und bemitleidenswert finden, ist ein minimaler Unterschied.

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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von spaziergaenger » Mi 28. Mai 2014, 12:31

Bemitleiden kann man nur einen Leidenden. Aber wer weiß schon, ob besagter Cacher leidet?
Gruß, Spaziergänger

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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Hofermama » Mi 28. Mai 2014, 14:56

Dann müsste er aber schon ganz schön sadistisch veranlagt sein. Wer leidet schon gerne, und dann in diesem Ausmaß? :shocked:
Klug ist, wer nur die Hälfte von dem glaubt, was er hört.
Noch klüger ist, wer erkennt, welche Hälfte die richtige ist.

(Unbekannt)

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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von Marschkompasszahl » Mi 28. Mai 2014, 16:01

Übrigens auch interessant, dass diese Cacherstatistik nur Cacher ab 200 Funden ausweist.
Und selbst das sind hierzulande 85.000 Accounts!
Zählt man die User mit wengier als 200 Funden dazu, dürfte es sich im sechsstelligen Bereich abspielen.
Bei 100.000 bedeutete dies, dass ca. 0,12% der Bevölkerung als Geocacher aktiv sind.

Und wenn man das jetzt noch mal mit PM-Einnahmen und TBs hochrechnet... :roll:

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MadCatERZ
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Re: Quantität statt Qualität? (Top10 Cacher)

Beitrag von MadCatERZ » Mi 28. Mai 2014, 20:05

Marschkompasszahl hat geschrieben:
Es gibt auch bspw. bei Fußballfans durchaus unterschiedlich intensive Fans. Von "nur am Fernseher mitverfolgen", über Dauerkartenbesitzer, solchen die auch jedes Auswärtsspiel besuchen, bishin zu jenen, die ihr Autos, Haus und auch den Körper dauerhaft mit dem Vereinslogo "verschönert" haben.
Bei letzterer Kategorie denke ich ähnlich wie Svensson. ;)
Wie, Du hast keine Trackingcodes eintätowiert?
Ich sehe das mittlerweile recht entspannt, solange er nicht wie eine Wildsau vorgeht, Locations verbennt und die Herrschaft über die USA beMOTet, kann's doch egal sein.
Komisch finde ich das zwar ein wenig, aber beim Geocaching gibt es viele komische Leute und Vorkommnisse, ein paar davon hat jeder hier bestimmt schon mal selbst verursacht ;)

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