Die Leiden eines Logbuchs

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Willi
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Beitrag von Willi » Do 23. Feb 2006, 18:57

familysearch hat geschrieben:Moenks Micro-Logbuch für Micros finde ich eine großartige Idee, da beginnt man sich ja für die eigenen Papierstreifenrollen zu schämen.

Finde ich nicht! Dresden ist ja jetzt fast schon eine Microcache-Stadt geworden und wir haben überall Papierstreifen, ob zusammen geklebt oder getackert oder sonstwie, ist ja egal!
Das mit diesem Heft habe ich bisher nur bei 2 Caches in Dresden gesehen.
Deshalb muss man sich noch lange nicht dafür schämen. :!: :!: :!: :roll: :wink:

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fogg
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Beitrag von fogg » Fr 24. Feb 2006, 01:15

Ich find die Micro-Bücher auch viel schöner als diese blöden Rollen, die sich immer rollen, wenn sie nicht sollen.

- fogg

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Gavriel
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Beitrag von Gavriel » Fr 24. Feb 2006, 20:16

familysearch hat geschrieben:p.s.: Wer nutzt für Ausdrucke eigentlich konsequent die Möglichkeit, beide Seiten einer DinA4-Seite zu bedrucken?


Ich :wink:
Erst im Büro für irgendwas Vergängliches, dann zu Hause für Cacheausdrucke. Nennt sich Papiersparmodus :wink:
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eigengott
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Re: Die Leiden eines Logbuchs

Beitrag von eigengott » Sa 25. Feb 2006, 01:19

David_Turman hat geschrieben:Beim Finden der Caches und beim Eintragen in die Logbücher ist mir aufgefallen, daß von den Logbüchern fast immer nur die Vorderseiten beschrieben werden. Die Rückseiten der Blätter sind jungfräulich weiß.


Ich habe schon öfters Logbücher gesehen, in denen gleich zwei Seiten (links+rechts) frei geblieben waren. Und viele Einträge sind ohnehin sehr unleserlich. Ich vermute mal schlechtes Wetter (Kälte, Nässe) und Eile (Statistik?) als Ursachen. Jedenfalls, wenn ich von mir selbst auf andere schliesse. :twisted:

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Gagravarr
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Beitrag von Gagravarr » Sa 25. Feb 2006, 09:17

Mir fällt es vor allem schwer, in einer verkrampft am Boden hockenden Stellung mit dem Logbuch auf meinem Bein einen leserlichen Eintrag zu machen :wink:

Aber ich mach meine unleserlichen Einträge auch auf Rückseiten :lol:
Viele Grüße...
Uwe mit Cache-Retriever Hazel


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radioscout
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Re: Die Leiden eines Logbuchs

Beitrag von radioscout » Sa 25. Feb 2006, 17:54

eigengott hat geschrieben:...
Eile (Statistik?) als Ursachen.

Bei mir ist es oft "Eile (Muggelgefahr)", weil der Cache an einer Stelle liegt, an der man jederzeit gesehen werden kann und auch keine Möglichkeit hat, ein paar 10 m weiter muggelsicher zu loggen.
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Mogel
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Beitrag von Mogel » Sa 25. Feb 2006, 19:46

und auch keine Möglichkeit hat, ein paar 10 m weiter muggelsicher zu loggen.


Wie denn das?? Wenn du am Seil in der Kletterwand hängst?
Loggen tut man sonst ja kaum direkt beim Versteck.

TKKR
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Beitrag von TKKR » Sa 25. Feb 2006, 20:10

Habe heute das erste mal mit Aufkleber geloggt. War ganz praktisch, da das Logbuch voll war! Da habe ich einfach den FTF überklebt! :roll: :lol:

Grampa65
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Beitrag von Grampa65 » Sa 25. Feb 2006, 20:23

:shock:

Das is'n Scherz, oder?
Für solche Zwecke hab ich immer ein kleines billiges Ersatzlogbuch dabei.
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radioscout
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Beitrag von radioscout » Sa 25. Feb 2006, 20:59

Mogel hat geschrieben:Loggen tut man sonst ja kaum direkt beim Versteck.

Natürlich nicht. Aber oft gibt es keine Stelle, an der man nicht gesehen werden kann. Also lieber ein kurzes Log als den Cache gefährden.
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