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Beispiele für geniale Cacheverstecke

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Hubatt
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Re: Beispiele für geniale Cacheverstecke

Beitrag von Hubatt » Fr 24. Feb 2006, 18:13

Phileas hat geschrieben:Ich dachte das gibts in loser Form?? Nur die Pollen werden zu Platten gepresst. 8)
Phileas
Falsche Platte! :roll: :mrgreen:

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alice
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Re: Beispiele für geniale Cacheverstecke

Beitrag von alice » Fr 24. Feb 2006, 18:22

Sir Hugo hat geschrieben: *klugscheiss*
Wenn man das Rasenstück mit einem Griff abheben kann ist der cache nur abgedeckt, nicht vergraben. Da ist es egal, ob Moos und Zweige, ein Stein oder ein Rasenstück draufliegen.
Solche Verstecke ermuntern den gefrusteten Sucher zum Umgraben des Geländes und das gefällt uns absolut nicht.

Beispiele genialster Verstecke:
Eine in einen liegenden dicken Stammabschnitt eingebastelte Schublade, welche man aufziehen muss um an den Cache zu kommen
Ein imitierter abgestorbener Zweig, gebastelt aus einem Rohr, 100% echt aussehend tarnbemalt, lässig in (s)einen Strauch hineingestellt

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Woodcrawlers
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Beitrag von Woodcrawlers » Fr 24. Feb 2006, 18:54

Hi,

also unser Ranking an besten Verstecken waren bis jetzt:

1. verdammt gut imitierter Stein der relativ offen lag und ich es selbst als ich ihn in der Hand hatte noch nicht geschnallt hab, dass das der Cache ist

2. ein Straßenpfosten der so geschickt da stand als ob er dort hingehört (oder hat er dort hingehört?)

3. ein echter Baumstamm in den die Box eingebaut war (toter Baum, nicht hohl)

4. Echte vergrabene (!) Schatzkiste

5. Ein Briefkasten (herrlich auffällig unauffällig)

6. Eine Verteilerdose die in der Umgebung eigentlich authentisch wirkte...keine Angst, es war nix in der Umgebung was man stattdessen öffnen konnte und sich hätte verletzen können.

7. Vogelhäuschen über Vogelhäuschen...da gibts aber nur ein bis zwei die als perfekt zu bezeichnen wären...den Rest sieht man sofort. Wird aber auch langsam wieder langweilig

Björn
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wallace&gromit
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Beitrag von wallace&gromit » Fr 24. Feb 2006, 19:04

Woodcrawlers hat geschrieben:
4. Echte vergrabene (!) Schatzkiste
Denke den Cache kenne ich wohl auch! Der war trotzdem 123 :lol: Gehoben!

Eigentlich ja nicht zulässig, aber bei dem Cache geht´s eigentlich nicht anders! War bisher eine der schönsten Überraschungen an der Endlocation! :) :)
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Beitrag von Hein Blöd » Fr 24. Feb 2006, 20:30

Meiner war Buddel von Hedecacher sehr schön gemacht. Bin 5 mal dort gewesen und jedes mal eine andere Schaufe :evil: letztendlich hat es dann geklappt. Sonst mit Minibagger :twisted: . Leider ist dieser schöne Cache gemuggelt.

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Re: Beispiele für geniale Cacheverstecke

Beitrag von moenk » Fr 24. Feb 2006, 20:41

Sir Hugo hat geschrieben: Wenn man das Rasenstück mit einem Griff abheben kann ist der cache nur abgedeckt, nicht vergraben.
Denn isses ja auch nicht vergraben. Also sieht man denn auch dass da irgendwas los ist und das wächst nicht wieder zu?
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

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Beitrag von Mogel » Fr 24. Feb 2006, 23:46

Ich habe den Cache, der unter dem Grillrost vom Grillkamin vom Asylantenheim versteckt war, lustig gefunden. Oder den auf Privatgrund zwischen Blumentopf und Übertopf.

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Beitrag von mic@ » Sa 25. Feb 2006, 01:34

Alex3000 hat geschrieben:Dieser Thread ist ja mächtig Spoiler-verdächtig
Deswegen schrieb ich ja auch oben, daß man keine Cachenamen
oder gc-Links/waypoints erwähnen soll. Mir geht es eigentlich nur
darum, den 7.Sinn zu schärfen, damit man beim nächsten Cache
nicht mehrere Anläufe braucht :wink:

Übrigens wurde die Grasplatte vom Schwierigkeitsgrad gesteigert:
Es gibt einen Cache, der in einem Mauerloch drinsteckt und dessen
Öffnung von einem Schild überdeckelt wird.

Happy caching, Mic@

jekejaerfi
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Beitrag von jekejaerfi » Sa 25. Feb 2006, 11:39

ich muss sagen, dass ich nun durch diesen Thread die Lust an der Arbeit an meinem neuen Cache inzwischen ein wenig verliere. Denn es wird hier auch eine Idee aufgeführt, die ich umsetzen wollte (zwar in einer anderen Variante, aber...) und wo ich schon ein paar Tage Arbeit hineingesteckt habe und auch einiges an Geld :-(

Egal! Werde dennoch weitermachen!

Ideenklau wird ohnehin vorgeworfen werden!

Gruß

Jens

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Beitrag von JamesDoe » Sa 25. Feb 2006, 12:03

Ich behaupte mal das jedes Cacheversteckt als kopiert betrachtet werden kann. Genauso wie Ideen zu einzelnen Stages - irgendwo in Deutschland hatte bestimmt jemand schonmal diese Idee.

Ich selber habe schon kopiert, obwohl es mir zu dem Zeitpunkt nicht bewußt war, weil ich den Cache wo ich von "kopiert" habe, erst Wochen später gemacht habe.

Besser eine gute Idee kopiert (wenn dann nicht jeder Cache in der Gegend die Idee aufgreift) als zum 100sten Mal Pfosten zählen oder zwischen der üblichen Wurzel suchen.

Mein schönster bisher - eine Kiste im Boden relativ schwer zu finden, wenn man sie dann gefunden hat heißt es Ätsch - Zahlenschloß + 3 weitere Aufgaben. Erst wenn man die hat, kann man den Cache loggen.

Viel interessanter finde ich den Weg dort hin, oder bei einem Tradi die Location drum herum, wenn dann der Cache noch einen Kick hat ist das toll, mir persönlich reicht es aber wenn dort eine ordentliche Dose liegt.

Gruß aus Godesberg

Jens
Der Vorteil der Klugheit liegt darin,
dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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