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Suchzeit.....Sind das "gefühlte Ewigkeiten", oder Tatsache?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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BenOw
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Suchzeit.....

Beitrag von BenOw » Mo 25. Aug 2014, 20:27

Sillytoppi hat geschrieben:Durch lange Suchzeiten erhöht sich nicht der Reizt des Caches, eher genervt das Ding endlich hinter sich zu bringen (insbesondere in der Stadt). Obwohl man nach so einem Fund ggfs. stolz wie Oskar sein kann....
Stolz nur, wenn's ein wirklich gut gemachtes Versteck ist. Wenn aber die Koords im Off sind, der Small ein Nano unter der Borke ist, die Dose dermassen schimmelt, dass man sie vorher mit einem Pilz verwechselt hatte, die Dose eingegraben war o.ä., dann überwiegt der Ärger auf den Owner. Meist ist das dann die letzte Dose dieses Owners, die ich suche.

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Mandragu
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Re: Suchzeit.....

Beitrag von Mandragu » Mo 25. Aug 2014, 23:01

Das Wort "Cache" steht für "Versteck". "Versteck" impliziert, dass man nicht einfach nur an einen Ort geht und diesen abhakt, sondern dort etwas sucht (und hoffentlich findet). Das Geocaching hat mich zudem auch wegen des Aspekts der vielfach beschworenen "Schatzsuche" angezogen ... auch hier gibt es den Aspekt der "Suche". Wenn es all das nicht gebe, könnte ich auch ein Spiel machen, was lautet: geh zur Kirche Blabla, gehe zum Blubbub-Kreuz an der Landstraße hier, und trag dich dich im Internet ein - ganz ohne Cache / Dose.

Wichtig für mich ist, dass das Finden möglich ist, auch ohne Telefonjoker. Mit Hilfe dessen, was Kern des Geocachings ist: Koordinaten, und mein GPS-Gerät, vielleicht auch zusammen mit Kartenmaterial. Und vor Ort ein einigermaßen prägnantes Versteck, Dose also nicht willkürlich in ein Brennessel- oder Brombeerdickicht geworfen.

Aber so grundsätzlich: das Erfolgserlebnis, einen Cache an einem Ort zu entdecken, wo ich vielleicht überhaupt keine Ahnung habe, was mich dort erwartet, wo es an dieser Stelle mögliche Verstecke gibt, welche Form und Gestalt und Tarnung das Ding hat - nur alleine mit eingegebenen Koordinaten im GPS-Gerät oder ein paar hingekritzelten Notizen in meinem "Cachertagebuch", von Google Earth abgezeichnet - ein solches Erfolgerlebnis möchte ich nicht missen.

Und es mir auch nicht dadurch verderben lassen, falls es sich irgendwann durchsetzen sollte, dass zum Cachen das "Suchen" nicht mehr dazugehören sollte, und bereits im Listing für die Smartphone- und 100%Found-Cacher Sachen stehen würden wie "Filmdose am Parken-Verboten-Schild", "getarnter Fliegenpilz am dritten Baum rechts vom Wanderwegschild aus" oder so.

Insofern habe ich auch über 25 % DNFs angesammelt (anstatt z.B. wie in sehr vielen Logs mehr oder weniger indirekt nachzulesen, vor Ort nach 2 oder 3 Minuten vergeblicher Suche einen meiner 20 Telefonjoker anzurufen, damit er mich vor einer längeren Suche bewahrt, und ich trotzdem einen "Found" machen kann). Aber jeden meiner Funde habe ich mir selbst erarbeitet, und das finde ich toll. Und es macht mir mehr Spaß, den Cache nach längerer Suche zu entdecken (vielleicht im Wald, wo die Koordinaten schon mal springen können), und diese Sachen bleiben mir auch deutlich länger in der Erinnerung, als mit der Erfahrung von mittlerweile fast 500 Funden z.B. schon von weitem das verdächtige Vogelhäuschen zu sehen und schnurstracks drauf zuzulaufen und das Döschen herauszuzerren.

Was für mich schon einen Unterschied macht: ist die Suchumgebung als solche eine schöne Stelle, und auch relativ muggelfrei? Mitten auf dem zentralen Marktplatz der Großstadt möchte ich nicht auffällig suchen müssen, auch nicht zwischen Einfamilienhäusern einer Wohnsiedlung. An einer besonderen Stelle im Wald kann ich mich aber gerne 20 oder 30 Minuten zwecks Cachesuche aufhalten.

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friederix
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Re: Suchzeit.....

Beitrag von friederix » Mo 25. Aug 2014, 23:57

Hi!

@Mandragu:

RESPEKT!
Besser kann man den Sinn und Zweck des Geocachens nicht ausdrücken.

Ich glaube, das ist das beste Posting, das ich je gelesen habe, seit ich selbst diese komischen Dosen suche.

Mir sagt das:
Einfach mal innehalten und überlegen, warum man eigentlich Dosen sucht.

Danke!

Gruß,
friederix
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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BenOw
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Re: Suchzeit.....

Beitrag von BenOw » Di 26. Aug 2014, 04:35

Mandragu hat geschrieben:Das Wort "Cache" steht für "Versteck".
Dummerweise ist diese Ausgangsdefinition nicht ganz richtig, damit entfällt die zugrundeliegende Begründungsgrundlage (sic!) für Dein ansonsten zustimmungswürdiges Posting. Macht aber nichts, der Rest des Postings braucht ja eigentlich keine Begründung. :)

"Cache" heisst erstmal nur eine Art Lagerplatz für Dinge, im engeren Zusammenhang "geheimes Lager". Dessen Ort allerdings einem gewissen Kreis von Leuten bekannt ist...im Gegensatz zum echten Versteck, dessen Ort Sinn und Zweck es ist, etwas vor allen anderen (außer einem) möglichst dauerhaft zu verbergen.

D.h. der Cache sollte Geocachern nicht verborgen bleiben, aber Muggeln. Trennendes Element ist vorrangig das Listing. Die Angaben dort sollten schon recht eindeutig zum Cache führen. Vor Ort zählen dann noch die geschärften Cachersinne. Damit dann im besten Fall eine gut gemachte Tarnung zu entdecken, die sich beiläufig in die Umgebung einpasst, entlockt mir Respekt.
Mandragu hat geschrieben:Wenn es all das nicht gebe, könnte ich auch ein Spiel machen, was lautet: geh zur Kirche Blabla, gehe zum Blubbub-Kreuz an der Landstraße hier, und trag dich dich im Internet ein - ganz ohne Cache / Dose.
Korrekt, gibt's aber auch schon, nennt sich z.B. Waymarking. Ohne Cache ("geheimes Lager") kein Geocaching. Deshalb sind Virtuals und Webcams ja rausgeflogen. Kann trotzdem Spaß machen.
Mandragu hat geschrieben:Wichtig für mich ist, dass das Finden möglich ist, auch ohne Telefonjoker. Mit Hilfe dessen, was Kern des Geocachings ist: Koordinaten, und mein GPS-Gerät, vielleicht auch zusammen mit Kartenmaterial. Und vor Ort ein einigermaßen prägnantes Versteck, Dose also nicht willkürlich in ein Brennessel- oder Brombeerdickicht geworfen.
Vollste Zustimmung!

Bis auf das "Smartphone-User-Bashing" im weiteren Verlauf. Wieso ich so schlecht sein soll, nur weil ich ein Smartphone zum Cachen nutze, erschliesst sich mir nicht.
Mandragu hat geschrieben:Aber jeden meiner Funde habe ich mir selbst erarbeitet, und das finde ich toll.
Exakt. Ein wichtiges Element ist das Gefühl "ich hab's bzw. mein Team hat's geschafft". Alles andere hinterlässt irgendwie ein schales Gefühl. Kann auch ganz lustig sein, aber dann aus anderen Gründen. Nur für den Punkt jedenfalls nicht.

Das kann ich aber auch mit Smartphone erleben...
Mandragu hat geschrieben:Was für mich schon einen Unterschied macht: ist die Suchumgebung als solche eine schöne Stelle, und auch relativ muggelfrei?
Ich denke immer noch, dass genau das der zentrale Aspekt ist: die Location, die einen in irgendeiner Weise anspricht. Das mit einer passenden Tarnung und einem stimmigen Listing ergibt meist ein rundum schönes Cache-Erlebnis, auch mit Dingen, die man Cache-unabhängig am Wegesrand findet/erfährt.

(Auch mit Smartphone... :D )

Wer auf viele Punkte steht, findet auch dafür seine schnell zu entdeckenden Caches, am Besten in Serie. Das hat für mich aber etwas Zwanghaftes, dessen Reiz sich mir nicht erschliesst. Meine paar Funde pro Woche oder gar Monat (0-n, n<10) sind i.d.R. echte kleine bis manchmal auch große Erlebnisse in irgendeiner Art, an die ich mich gerne zurück erinnere. DAS ist mein Hobby (neben anderen). Danke, dass es bei aller Unkerei noch zahlreiche gute Caches in diesem Sinne, abseits der Schnellcacherei gibt.

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Mandragu
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Re: Suchzeit.....

Beitrag von Mandragu » Di 26. Aug 2014, 10:19

@ BenOw:

Danke für die Korrektur bei der Cachedefinition. Ich hab es auch gerade in den ersten Wochen des Cachens toll gefunden, dass ich jetzt etwas weiß, was die Muggel nicht wissen. Gut, die haben schon mal was vom Geocaching gehört, aber dass direkt 100 m weiter entfernt hinter der Parkbank, in der Wurzelhöhle der Napoleonseiche, so was liegt? Oder dass der kleine Heimatort von einer unsichtbaren Mauer aus Powertrail-Filmdosen umringt ist? Und vor zwei Wochen war ich selbst noch Muggel und bin dort ständig vorbeigegangen. Ob mir zuvor die seltsamen Gestalten, die immer wieder mal druidenmäßig den Baum umringt haben, wirklich aufgefallen sind, oder mir in den Sinn gekommen wäre, was die dort wirklich machen?

Das mit den Smartphones - hast auch recht, unnötige Polemik. Und ich kann so was ja nur dann schreiben, wenn ich mich selbst zu den Guten zähle und ohne ein solches Ding losziehe. Ich denke zumindest, dass die Kombination von Handy und Cachingsuchgerät in einem bei manchen Suchern eher dazu verleitet, relativ schnell mal einen Helfer anzurufen.

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Zappo
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Re: Suchzeit.....

Beitrag von Zappo » Di 26. Aug 2014, 12:36

Mandragu hat geschrieben:@ BenOw: Danke für die Korrektur bei der Cachedefinition.....
Wie jeder Karl May-Leser weiß, deponierten schon Sam Hawkins und Co ihre bis zur Stunde gesammelten Biberpelze bis zum Abtransport in einem Cache - einem geheimen Lager, was nur die Eingeweihten kennen.

Stammt nach Herrn May -dem man ja bewiesenerweise alles glauben kann- :D aus dem Französischen .
Mandragu hat geschrieben:....Ich hab es auch gerade in den ersten Wochen des Cachens toll gefunden, dass ich jetzt etwas weiß, was die Muggel nicht wissen. Gut, die haben schon mal was vom Geocaching gehört, aber dass direkt 100 m weiter entfernt hinter der Parkbank, in der Wurzelhöhle der Napoleonseiche, so was liegt.....
Ein Traum. Genau so empfinde ich das auch - ein ein wenig spitzbübisches "Ich weiß was, was Du nicht weißt." Kann aber nur dann funktionieren, wenn man nicht mit GC- Fahne antritt oder laut rausbrüllt "ich hab ihn" *, weil eh schon jeder weiß, was Geocaching ist. Sondern sich z.B. im urbanen Bereich sinnvoll verhält und zur Not auch mal abbricht.
Mandragu hat geschrieben:.....Ich denke zumindest, dass die Kombination von Handy und Cachingsuchgerät in einem bei manchen Suchern eher dazu verleitet, relativ schnell mal einen Helfer anzurufen.
Also ich bin nicht mit dem Telefon unterwegs, meist allein und wüsste auch nicht, wen ich anrufen sollte.

Dosen liegen nicht offen rum - klar. Also muß man suchen. Das bedeutet aber für mich sinnvollerweise eher, mit "Cacheraugen" die Location abzuscannen, wo -abhängig von der Größe- der Cache versteckt sein könnte - meist mit dem Gedanken, wo man selbst die Dose hinlegen würde. Manchmal funktioniert das schnell, manchmal langsam und manchmal muß man die Möglichkeiten um ein paar exotische oder aberwitzige Stellen erweitern - was dann bei Fund aber auch Spaß und Freude bereitet.

Im Wald den Fuß aller 20 in Frage kommenden Bäume nach dem ins Mauseloch gesteckten Micro zu untersuchen, am Bahndamm 100 Schottersteine nach dem einen falschen abzusuchen oder eben 500 Backsteine eines Gebäudes nach ner Inschrift zu scannen macht dann aber eher weniger Laune - und ist auch m.E. weder kreativ noch für das Erlebnis nötig.

Gruß Zappo

*Oder sich perfekt als harmloser Spaziergänger getarnt dem Ort nähert und beim Anstellen an der Sehenswürdigkeit hinter den Touris der Annäherungsalarm piepst :D
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Re: Suchzeit.....

Beitrag von Marschkompasszahl » Di 26. Aug 2014, 13:08

Natürlich macht es auch Spaß, einen besonders gut und trickreich getarnten Cache zu entdecken. Da gibt es u.a. auch bei Youtube diverse Spoiler-Videos, wo man staunt und sich einen grinst.
Aber es macht mir auch Freude, einen einfach versteckten Cache zu finden oder aus dem Standard-Versteck zu holen. Und wenn man sich drauf einlässt kann auch der hohle Stein im Geröllfeld ganz witzig sein.

All das kann aber genauso gut auch nerven und langweilen. Ist bei mir auch von der Tagesform abhängig und den weiteren Begleitumständen (Wetter, Muggel, Kinder dabei oder nicht, mit Cacher-Kollegen, usw.).

Auch wenn ich sowohl mein Smartphone dabei habe und noch ein normales Handy als Backup, nutze ich doch eher selten den TJ. Wozu auch? Da bin ich meist zu geizig und nicht immer gibt der Cache/ die Location das her, dafür auch noch ein paar Cent extra zu investieren. Dann lieber eine Note oder DNF und gut.

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Re: Suchzeit.....

Beitrag von MadCatERZ » Mo 1. Sep 2014, 10:37

Gestern habe ich mal die Zeit genommen, ziemlich exakt 45 Minuten hat es gedauert, den Start des gestrigen Multis zu finden - eine reife Leistung dafür, dass in der Tat nur ein Objekt als Träger in Frage kam und das Teil die Größe "small" hatte :roll:

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Re: Suchzeit.....Sind das "gefühlte Ewigkeiten", oder Tatsac

Beitrag von argus1972 » Mo 1. Sep 2014, 16:23

Ich muss ja gestehen, an Suchorgien unter ungünstigen Bedingungen in Sachen Empfang und mit unzähligen Möglichkeiten inzwischen keinen sonderlichen Spaß mehr zu haben. Ein künstliches Efeublatt mit Nano als Multistation mitten im Ilex zu suchen, ist im Sommer und mit leichter Bekleidung für mich nur noch krampfhaft und unschön.
Keine Ahnung, ob sich da mein Weltbild geändert hat, aber inzwischen tendiere ich bei sowas schon fast automatisch zum unverzüglichen Abbruch der Operation. Früher war ich da schmerzfreier und habe mich auch lange daran hochgezogen.

Insgesamt suche ich durchaus gerne, so lange ich die reelle Chance sehe, erfolgreich zu sein. Kommt es dann mal vor, dass man nach längerer Suche sogar ein richtig cooles Versteck enttarnt, das einem ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert, macht der Erfolg auch richtig Spaß und an solche Fälle denke ich auch gerne mal zurück. Ich habe aber festgestellt, dass die Suche für mich gefühlt immer häufiger eher reiner Schikane durch den Owner gleicht, wenn z. B. ein Small in einem riesigen Geröllfeld unter den denkbar miesesten Empfangsbedingungen versteckt wurde und die Dose seit Jahren fast ausschließlich durch Großrudel gefunden wird. Einen solchen Kandidaten hatte ich kürzlich mal in Arbeit. Aber immerhin habe ich bei der Suche zufällig gleich zwei OC-Only-Dosen, eine davon längst archiviert, an ein und der selben Location gefunden. :p
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Re: Suchzeit.....Sind das "gefühlte Ewigkeiten", oder Tatsac

Beitrag von MadCatERZ » Mo 1. Sep 2014, 16:33

In meinem Fall musste ich gar nicht erst ins Listing gucken, um zu ahnen, wann der Cache gelegt wurde - an einem kahlen Zweig fällt so ein Teil nämlich eher auf als an einem voll belaubten. In diesem Fall also keine böse Absicht des Owners. Wenn ich beim Lesen von Logs und Listing den Verdacht habe, dass da das Kaliber "Nano im Baumstumpf" (Hint: upnsavrhmrernjfnq) zum Einsatz gekommen sein könnte, rücke ich allenfalls aus, wenn die Logs überwiegend positiv UND ausführlich sind

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