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Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Kocherreiter
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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von Kocherreiter » Di 27. Jan 2015, 23:25

Mir ist es auch schon passiert, da stehe ich 3km tief im Wald und bemerke beim Logversuch, dass ich den verd**** Kugelschreiber beim letzten Cache verloren habe. Dann markiere ich den Eintrag, mache ein Bild und bitte den Owner dies zu akzeptieren. Wenn ja ist gut, wenn nicht explodiert mir ja nicht der Kopf und ist auch gut.

Ansonsten sehe ich es wie Mark
Wenn es ein Tradi ist, ist mir das relativ egal. Der Cacher ist dort gewesen, wo ich ihn haben wollte. Bei Mysterys entscheide ich von Fall zu Fall. Generell ist das Ganze aber ein Spiel, die Guidelines nicht in Stein gemeißelt und ich kein Korinthenkacker.

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Marschkompasszahl
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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von Marschkompasszahl » Mi 28. Jan 2015, 08:01

Paus online hat geschrieben: Vorgestern kam ich gerade zu einer Location, wo an einem Stück Angelschnur ein Stück Holz mit Klebeband am Baum hing, offensichtlich die ursprüngliche Aufhängung des Caches. Also haben die letzten fünf "Finder" per Beweisfoto dieses Überbleibsels geloggt...
Hatte ich ähnlich mal als Owner. Da wurde der vermeintliche Rest des Caches - ein Stück Schnur - als Fund mit Fotobeweis geloggt. Die tatsächliche Dose war vollkommen intakt und hing drei Meter daneben.

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donweb
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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von donweb » Mi 28. Jan 2015, 08:59

In aller Regel stehe ich bei meinen Dosen auf dem Standpunkt: wer loggen will, soll loggen. Letztendlich besch*** sich doch jeder selber. Ausnahmen mache ich nur bei offensichtlichem "Spiel nicht verstanden", z.B. bei einem Cache im Baum mit Logs wie "keine Lust zu klettern" oder "nicht getraut, Dose aber gesehen".
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subsuch
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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von subsuch » Mi 28. Jan 2015, 13:37

Öhm, Kugelschreiber verloren oder schreibt nicht mehr? Ich meine, viele von den "echten" Cachern schleppen eine halbe Werkzeugkiste, Flakbeleuchtung, Magnete, Teleskopstangen und ähnliches mit sich rum. Und dann sollen sie nur einen Kuli dabei haben?
(Das ist jetzt an niemanden persönliche gerichtet.)
Zur grundsätzlichen minimalistischsten Grundausstattung eines Cachers sollten doch wenigsten 2 Schreibgeräte zählen. Und da war doch noch was mit Stöckchen und Matsch ;) .
Von daher zählt diese Ausrede bei mir gar nicht.

Ansonsten, ein Nichtfund ist ein Nichtfund, also nicht logbar. Außer als DNF

Fotobeweis ist ok bei, sagen wir mal, gefrorenem Logbuch. Aber da ist der Owner in meinen Augen selber Schuld weil er ein unpassendes Behältnis ausgelegt hat.

Alles andere ist ein Armutszeugnis (oder Punktege..heit)

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spaziergaenger
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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von spaziergaenger » Mi 28. Jan 2015, 14:02

Vor nicht all zu langer Zeit, lag in jedem Cache vom Micro aufwärts neben dem Logbuch auch ein Stift. Das waren noch Zeiten!
Gruß, Spaziergänger

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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von pri0n » Mi 28. Jan 2015, 14:04

Leider ist der Stift viel zu oft das erste "Trading object"...
"Eigentlich bin ich ganz anders - ich komme nur so selten dazu..."

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jennergruhle
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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von jennergruhle » Mi 28. Jan 2015, 14:04

Das mache ich auch bei allen Caches, inklusive Micro (halber IKEA-Bleistift). Nur leider bekommen die regelmäßig Beine und laufen davon. Dann kommt wieder ein mimimi-Log und ich darf wieder einen Stift nachlegen.
Feierabend- und Urlaubscacher und bekennender DNF-Logger
---
"Geht nicht" ist keine Fehlerbeschreibung!

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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von subsuch » Mi 28. Jan 2015, 14:42

pri0n hat geschrieben:Leider ist der Stift viel zu oft das erste "Trading object"...
Ja :( und auch da frage ich mich was wohl in den Leuten vorgehen mag. (Vobei, das habe ich eigentlich aufgehört ab dem Moment wo ich bemerkt habe, dass erwachsene Menschen Kastanien, Kronkorken und eingerissene Abziehbildchen als Tauschobjekt ansehen, also gegen "normale" Trade items. Aber gut, das gehört nicht in diesen Fred.)

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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von Mark » Mi 28. Jan 2015, 14:42

subsuch hat geschrieben:Ich meine, viele von den "echten" Cachern schleppen eine halbe Werkzeugkiste, Flakbeleuchtung, Magnete, Teleskopstangen und ähnliches mit sich rum. Und dann sollen sie nur einen Kuli dabei haben?
Ja. Die anderen 5 liegen im Auto. Ich hab zur Not auch schon mit angekokelten Stöckchen oder so geloggt.

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Zappo
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Re: Fotobeweis als Nötigung zur Logfreigabe

Beitrag von Zappo » Mi 28. Jan 2015, 16:28

Mark hat geschrieben:
subsuch hat geschrieben:Ich meine, viele von den "echten" Cachern schleppen eine halbe Werkzeugkiste, Flakbeleuchtung, Magnete, Teleskopstangen und ähnliches mit sich rum. Und dann sollen sie nur einen Kuli dabei haben?
Ja. Die anderen 5 liegen im Auto. Ich hab zur Not auch schon mit angekokelten Stöckchen oder so geloggt.
Ich hab auch schon auf EINER Wanderung zwei Kulis verloren. Weiß nicht, ich seh das jetzt nicht als den Hyper-Fail an, wenn man an der Dose sitzt und nix zu schreiben hat. Anscheinend gibts aber Leute, die nie Fehler begehen, manchen "erbarmungslosen" Kommentaren nach zu urteilen :D

Aber wie geschrieben - man kann mt gekokelten Stöckchen loggen, mit dem Messer oder Daumennagel ein Z :D reinritzen oder ähnliches. Ich hatte auch mal gelesen :"Kuli ging nicht, zum Zeichen, daß ich da war, hab ich ein langes und ein kurzes Stöckchen in die Dose gelegt. Vielleicht könnte der nächste Finder die wieder rausnehmen und stattdessen meinen Namen reinschreiben? Danke. "

Ich weiß jetzt nicht, wie das ausgegangen ist - aber ich fand das cool.

Gruß Zappo
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