GPS-Emfänger: Militärisch und Zivil?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Albsucher

Beitrag von Albsucher » Di 7. Mär 2006, 16:05

Also wenn jetzt jemand meint da nimmt er einen Militär-Backsteingroßes GPS dann lasst euch sagen: mit dem kommt ihr nicht näher an den cache ran wie mit dem zivilen GPS. Der simple Grund: derjenige der den cache gelegt hat hat zu 99% ein ziviles GPS benutzt, daher gibts ne Abweichung von 5-15 Meter.
Deshalb ist weiterhin suchen angesgat - aber würds sonst so viel Spaß machen?
P.S.: hochgenaue GPS sind eher was für Vermessungsämter und Militär.

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goldensurfer
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Beitrag von goldensurfer » Fr 28. Apr 2006, 11:59

Letztes Jahr war ja großes Bundeswehr-Fest - da habe ich bei irgendeinem Truppenteil zwei normale eTrexe (ich glaube legend) rumliegen sehen. Einziger Unterschied war ein olivgrünes Gehäuse, was es meine ich handelsüblich nicht bei den eTrexen gibt. Von der Farbe her ziemlich ähnlich meinem jetzigen GPSMAP60.
Meine aktive BW-Zeit ist schon zu lange her - damals gab's in D-Land glaube ich noch gar kein GPS.
eCiao Bild
Ralf aka goldensurfer

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