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Onlineumfrage zum Thema Geocaching im Tourismus

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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blackbeard69
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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von blackbeard69 » Mo 25. Mai 2015, 17:15

Ich habe die Umfrage eben auch ausgefüllt, gefühlt ist es wirklich die zehnte, aber die anderen neun habe ich schlechter in Erinnerung.

vielleicht mal grundsätzlich (meine Meinung): Geocaching ist ein Hobby, das Amateure für Amateure gestalten. Das ist eines der Geheimnisse, weshalb es so vielfältig und manchmal auch… hmmm… spannend ist. Zum Beispiel könnte ich mir nicht vorstellen, dass KölnTourist diesen sehr schönen Multicache hinbekommen hätte, allein schon vom Aufwand her.

Viel Erfolg
blackbeard69
Der Weg ist das Ziel; die Dose der Anlass, ihn zu gehen.

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moenk
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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von moenk » Mo 25. Mai 2015, 17:53

Weil ich ja an der Uni arbeite und solche Umfragen wichtig sind hab ich das mal gemacht. Nervig dass man nicht sieht wie lange das noch geht. Und irgendwelche betreuten Geocaching-Angebote kann man sich völlig sparen. Guck einfach mal wie Papenburg das macht, so macht das Sinn.
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

mickey2010
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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von mickey2010 » Sa 30. Mai 2015, 16:31

Bei den betreuten Angeboten bin ich der gleichen Meinung. Bei sämtlichen ANgeboten, die ich kenne, gibt es eine Einführung zum Gerät, meist ein Etrex 10 und dann läuft man selbst los.

Mehr braucht man nicht. Und individuelle Schatzsuchen bieten bereits schon viele für allen mögliche ALtersgruppenlan.

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schoerli1
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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von schoerli1 » So 31. Mai 2015, 10:09

Habe die Umfrage auch mal ausgefüllt.
Ich finde die Methodik der Umfrage irgendwie seltsam, überhaupt nicht einheitlich. Und die Fragestellung ist auch irgendwie... naja... mau? Ich frage mich, ob die Antworten, die du daraus zu finden suchst, überhaupt aussagekräftig sind.
Habe selbst erst letztens einen Fragebogen entwickelt (anderes Themengebiet). Es ist gar nicht so einfach, da was mit "durchgehender" Konsistenz zu gestalten.

Ganz wichtig: Die Fragen nach den persönlichen Daten müssen immer freiwillig sein! Wenn es keine Auswahlmöglichkeit "möchte ich nicht sagen" gibt, dann bitte aber einen Hinweis, dass man auch nichts ankreuzen kann.

Viel Glück bei deiner BA-Thesis!
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Zappo
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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von Zappo » So 31. Mai 2015, 10:44

HansHafen hat geschrieben:Moin, ich frage mich immer zu welchem Zweck die Ergebnisse dann benutzt werden…...
Aus den Fragen kann man DAS zumindest nicht rauslesen.

Ich habs mal ausgefüllt - aber beim Einkommen fehlt tatsächlich "mag ich nicht angeben".

Und daß "Geocaching und Tourismus" wirklich noch jemand interessiert, erstaunt mich. Daß sich mittlerweile ÜBERALL Caches befinden und Cachen somit kein Alleinstellungsmerkmal eines Ortes/Region darstellt noch gar zwingend einen Grund, genau DAHIN zu düsen, sollte denn doch mittlerweile klar sein.

Das ist wie ne Umfrage, ob einem die Möglichkeit, Brötchen einzukaufen, vor Ort wichtig ist. Und das in Abhängigkeit vom Einkommen und Hundeausführen.

Gruß Zappo
------------------------------------------
"Wer schneller lebt, ist früher fertig"

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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von kartoffelberger » So 31. Mai 2015, 15:41

Hey sasi.bu,
hab's auch mal ausgefüllt und wünsche viel Erfolg bei der Bacholorarbeit! Wäre übrigens nett, wenn du uns vom Ergebnis bei Gelegenheit informierst!
Gruß vom
kartoffelberger



Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Dank an alle Dosenverstecker und Grüße vom
kartoffelberger

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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von KGE » Mo 1. Jun 2015, 07:55

Ich weiß nicht was ich von diesem ganzen :zensur: halten soll.
Und ein Blick ins Profil sagt schon wieder mal alles

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Warscheinlich wird von seitens des TE hier nix mehr kommen

Dubiose Umfragen für was auch immer ob in Foren, auf der Straße oder am Telefon

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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von sasi.bu » So 14. Jun 2015, 14:19

Ich finde es doch leider ziemlich traurig und erschreckend wie paranoid viele Menschen von heute sind. Da will man nur eine kleine Umfrage für die Abschlussprüfung seines Studiums machen, aber jeder zweite weigert sich, aus Angst das sein Persönlichkeitsrecht verletzt wird, wir vertrauliche Daten klauen und weitergeben, oder weil sie der Meinung sind etwas Besseres zu sein und die Umfrage würde den eigenen Ansprüchen daher niemals gerecht werden. Anstatt einfach mal an der Umfrage teilzunehmen, mit besten wissen und gewissen die Fragen zu beantworten und einem armen Studenten einfach mal dabei zu unterstützen seine BA schreiben zu können. Und vielleicht ansonsten einfach mal die Klappe halten. Immerhin werden ja eine Menge Antworten benötigt um überhaupt damit arbeiten zu können.
Vielen Dank trotzdem an diejenigen die teilgenommen und mich unterstützt haben.

@ bremsassistent: Natürlich bekommst du keine Auswertung der Umfrage. Es wäre doch ein bissen übertrieben jedem Teilnehmer eine Auswertung zukommen zu lassen. Wenn man allerdings ausdrücklich nachfragen würde, wäre das natürlich kein Problem.

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Inder
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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von Inder » So 14. Jun 2015, 14:28

Ich glaube, Du hast da noch ein leicht verschobenes Weltbild. Deine Umfrage entscheidet nicht darüber, ob sich die Erde weiterdreht oder nicht. Du erwartest, dass andere ihre Freizeit opfern und auch persönliche Daten preisgeben, nur um Dir armen Studenten einen Gefallen zu tun, damit Du für Deine BA nicht den Hintern vor die Tür bewegen musst. Und im Gegenzug ist es Dir zu viel Aufwand, allen Teilnehmern eine einzige Sammelmail mit den Ergebnissen zuzusenden.
Und dann wundert man sich, warum immer weniger Leute bereit sind, sowas zu unterstützen.
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sasi.bu
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Re: Geocaching im Tourismus

Beitrag von sasi.bu » So 14. Jun 2015, 15:03

Natürlich dreht sich die Welt weiter, niemand sagt etwas anderes. für niemanden hat diese Umfrage Bedeutung, außer für mich und meine BA. NIEMAND wird gezwungen seine Freizeit (ca. 5min) zu opfern und NIEMAND muss dabei irgendwelche persönlichen Daten preisgeben.
Und was die Sammelmail angeht, in dem Moment in dem ich die E-Mail Adressen der Befragten einsammel, hat sich der Teil mit der Anonymität ja wohl erledigt, oder meinst du nicht?

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