Regel I.2.1

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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hcy
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Re: Regel I.2.1

Beitrag von hcy » So 4. Jun 2017, 10:28

bluesaturn hat geschrieben:
Sa 3. Jun 2017, 16:04
Ein Geocacher in meiner Region hat alle seine Cache deaktiviert. Die Begründung: ...
... egal.

Wenn ein Geocacher seine eigenen Caches deaktiviert braucht er dafür keine Begründung. Was anderes wär's wenn's ein Reviewer wäre.
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bluesaturn
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Re: Regel I.2.1

Beitrag von bluesaturn » So 4. Jun 2017, 10:54

Ich habe bei ihm noch mal nachgefragt. Er macht sich keine Sorgen wegen Unfaelle. Er moechte nicht dafuer verantwortlich gemacht werden, dass "everything", also alles passieren kann. Er will so einen Vertrag nicht eingehen. Mal sehen, was Groundspeak sagt, falls da ueberhaupt eine Antwort kommt.
Nein, hcy, sicherlich braucht man fuer die Deaktivierung keine Begruendung. Ich denke aber, etwas kritisch zu hinterfragen, ist nie verkehrt.

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SammysHP
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Re: Regel I.2.1

Beitrag von SammysHP » So 4. Jun 2017, 11:45

Aber warum sollte Groundspeak dafür haften, was du machst?
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bluesaturn
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Re: Regel I.2.1

Beitrag von bluesaturn » So 4. Jun 2017, 12:05

SammysHP hat geschrieben:
So 4. Jun 2017, 11:45
Aber warum sollte Groundspeak dafür haften, was du machst?
Weil man es sich zu einfach macht, alles auf den Cachebesitzer mit solchen Regeln abzuschieben? Amerikanische Mentalität eben.

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Re: Regel I.2.1

Beitrag von SammysHP » So 4. Jun 2017, 12:23

Jetzt brauche ich doch mal Popcorn. Möchte noch jemand was?
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Re: Regel I.2.1

Beitrag von JürgenCarthago » So 4. Jun 2017, 13:34

Na etwas seltsam finde ich die typisch Deutsche Mentalität schon alles auf andere abzuschieben was man selbst verbockt hat.

Ganz klar wenn ich eine Dose lege bin ich dafür verantwortlich und sonst niemand.
Wenn ich eine Dose suche verlasse ich mich auch darauf dass ich den Ort betreten darf.

Jürgen Carthago

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Re: Regel I.2.1

Beitrag von Mark » So 4. Jun 2017, 16:44

Wieso sollte der Owner dafür verantwortlich sein, was mir bei seinem Cache passieren könnte?

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Re: Regel I.2.1

Beitrag von Mark » So 4. Jun 2017, 16:46

JürgenCarthago hat geschrieben: Wenn ich eine Dose suche verlasse ich mich auch darauf dass ich den Ort betreten darf.
Ich wäge einfach selber ab, ob ich einen Cache angehe oder eben nicht. Wenn der Owner sagt "du darfst" und das Schild "du darfst nicht" dann muss ich ganz allein wissen, was ich tue. Denn nur ich bin dafür verantwortlich.

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Re: Regel I.2.1

Beitrag von JürgenCarthago » So 4. Jun 2017, 17:03

sorry aber wenn mir der Owner versichert ich darf den ort betreten dann verlasse ich mich drauf.

Ich habe schon etliche Caches auf Privagrund gefunden.

Und ja manchmal gibt es dort auch Verbotschilder.

aber wenn mir der Owner im Listing verischert dass es OK ist dann verlasse ich mich drauf.

Wenn ich ein Listing einreiche dann muss ich die Spielregeln akzepiteren.

Jürgen Carthago

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Re: Regel I.2.1

Beitrag von satanklaus » Mo 5. Jun 2017, 08:23

Hat sich diese Regel erst kürzlich geändert, oder warum muss besagter Owner erst etliche Caches legen bis er feststellt, dass sie ihm nicht passt?
Und warum schreibt er nicht selber, sonder der TO über ihn/in seinem Namen? Seltsam.

Zum Thema:
ich wüsste nicht, wie es anders gehen sollte. GS stellt doch lediglich die Plattform. Wie sollen die für jeden darauf gelisteten Cache haften? Sie stecken den Rahmen ab und überlassen den Rest mit Appell an den gesunden Menschenverstand den Ownern. Und damit ihnen keiner auf der Nase rum tanzt distanzieren sie sich von jeglicher Haftung. Wenn ich in den Hochseilgarten gehe, unterschreibe ich auch einen Haftungsausschluss und keiner beschwert sich darüber.

Problematisch ist evtl., die möglichen Haftungs-Szenarien zu überblicken. Die Verkehrssicherungspflicht ist ja doch relativ klar geregelt (und jeder T5 Owner ist gut beraten, sich damit auseinanderzusetzen). Aber wenn in der Öffentlichkeit etwas als gefährlich wahrgenommen wird, weiß ich auch nicht so genau ab wann das dann strafbar ist.

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