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Wann darf geloggt werden

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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schatzi-s
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von schatzi-s » Do 26. Apr 2018, 10:40

Finden ist fuer mich nur die Spitze des Eisbergs. Wenn das einzig Interessante an dem Cache war, dann stimmt mit dem Cache etwas nicht...

Ich habe mal eine schon ewig lange archivierte Dose etliche Kilometer neben ihrer urspruenglichen Koordinate an einem Ufer gefunden. Sie muss bei Hochwasser dort hin gespuelt worden sein. Da ich die Geschichte erzaehlen wollte, habe ich die Dose geloggt und da ich sie gefunden habe, den Typ Found genutzt. Ich denke, dass ich das heute eher per Note machen wuerde.

Zum Thema falsche Dose:
Wenn ich eine Dose finde, gehe ich natuerlich erst einmal davon aus, dass es die richtige ist. Ich wuerde einen Fehler auch nicht bemerken, da ich mir die Vorlogs nicht angucke, geschweige denn sie, mit den On-line Logs vergleiche. Bisher hat sich noch kein Owner gemeldet, dass ich nicht in seinem Logbuch stehe.

Aber, passend zum Thread Titel: Wie sieht es aus mit Originaldosen, die offensichtlich nicht mehr so sind, wie sie vom Owner versteckt?
Beispiele:
- der Kletter-t5er liegt am Boden
- bei der "Tricky-Dose" ist das Logbuch bei Ankunft griffbereit
...
klar: Am Ende steht man im Logbuch => Regelkonform, aber wie sieht es mit der "Moral" aus? Fuer mich gilt im ersten Fall: Ich bin eh zum Klettern da, also Dose wieder in den Baum gehaengt, im zweiten Fall (vorsichtshalber loggen ;-) Dose verschliessen und zurueck zum Start...

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jennergruhle
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von jennergruhle » Do 26. Apr 2018, 12:09

"Originaldosen, die offensichtlich nicht mehr so sind, wie sie vom Owner versteckt?" --> Wenn ich mich ins Logbuch eintragen kann, mache ich das- ich habe die Dose ja gefunden und konnte mich ins Log eintragen. Wenn das heißt "Dose ist normalerweise unerreichbar für mich, da 10m hoch im Baum und nicht angelbar" -> egal, jetzt konnte ich sie erreichen und somit loggen. Ein moralisches Dilemma sehe ich da nicht - ich habe mich ja nicht regelwidrig verhalten.

Soweit wie möglich bringe ich sie dann in den Originalzustand, z.B.:
- Dose auf dem Boden, offensichtliche Halterung am Pfahl/Baum erkenn- und erreichbar -> zurück anbringen
- Dose beschrieben als "hängt 4 m hoch im Baum", ist aber in Augenhöhe festgebunden -> 4m hoch aufhängen mit Leiter/Angel
- Dose beschrieben als "hängt 20m hoch im Baum", liegt aber am Boden -> so hoch aufhängen wie mir möglich ist mit Leiter/Angel
- Dose soll an Brücke hängen, schwimmt aber im Bach -> zurück an Brücke hängen
- knifflige Konstruktion zum schwierigen Öffnen der Dose, aber Log liegt so herum -> soweit möglich in Dose tun

Ist die Stelle oder der ursprünglich beabsichtigte Zustand nicht klar, schreibe ich auch den Owner an. In jedem Falle aber schreibe ich im Log, wenn ich etwas korrigiert / behoben / sonstwie verändert habe.
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pix
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von pix » Do 26. Apr 2018, 21:03

Wollte mich nochmal zu Wort melden.

Ich habe kein Problem ein DNF zu loggen wenn das Cacheversteck oder Cacheidee so gut, so neu, so einfallsreich sind das wir sie nicht finden.
Dann zollen wir dem Owner unseren Respekt und Hochachtung für die tolle Versteckidee und loggen gerne einen DNF. Kein Frage.

Aber darum geht es nicht.

In den Guidelines https://www.geocaching.com/play/guideli ... onsibility stehen klar die Verantwortlichkeiten und Pflichten eines Owners drin. Und die beschränken sich nicht drauf in Logs zu lesen, dass der Cache eine Wartung irgendwelcher Art benötigt. Klar und unmissverständlich ist hinterlegt ... "Visit the geocache regularly. ... Fix reported problems..." und zwar für den Owner.

Wurde in den Vorlogs bereits ein Mangel mit dem Cache im Log geschrieben, so wurde der Owner damit in Kenntnis gesetzt. Der Cache ist ein Objekt welcher und an den Koordinaten physisch vorhanden und erreichbar sein muss. Erfüllt der Cache diese Bedingung nicht sind auch die Guidelines nicht erfüllt.

Loggen ja, es muss aber auch was vor Ort sein zum loggen, d.h der Cache muss real da sein.

Und daher ist der Spruch ...nur wer im Logbuch steht darf loggen... völlig deplatziert und an der Thematik vorbei.

Sorry, dass musste ich mal loswerden.
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hustelinchen
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von hustelinchen » Do 26. Apr 2018, 22:14

pix hat geschrieben:
Do 26. Apr 2018, 21:03
Ich habe kein Problem ein DNF zu loggen wenn das Cacheversteck oder Cacheidee so gut, so neu, so einfallsreich sind das wir sie nicht finden.
Dann zollen wir dem Owner unseren Respekt und Hochachtung für die tolle Versteckidee und loggen gerne einen DNF. Kein Frage.
Woher weißt du denn, dass es sich um ein tolles Versteck handelt, wenn du ihn nicht findest?
Herzliche Grüße
Michaela

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baer2006
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von baer2006 » Do 26. Apr 2018, 22:46

pix hat geschrieben:
Do 26. Apr 2018, 21:03
Ich habe kein Problem ein DNF zu loggen wenn das Cacheversteck oder Cacheidee so gut, so neu, so einfallsreich sind das wir sie nicht finden.
Ich habe kein Problem damit, DNF zu loggen, wenn ich den Cache nicht finde. Auch wenn das Cacheversteck und die Cacheidee uralt ist, und ich nur Tomaten auf den Augen hatte. :D

SCNR ;)

baer
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von baer » Fr 27. Apr 2018, 04:38

baer hat geschrieben:
Mi 25. Apr 2018, 08:06
Die spannende Frage für mich ist (und die wurde hier noch gar nicht gestellt): Was ist, wenn ich im "falschen" Logbuch stehe? Beispiele (alle aus der Realität):

1.) Unmittelbar neben dem Cache liegt ein weiterer Cache einer anderen Plattform, der aber nicht durch eine Beschriftung als solcher zu erkennen ist. Er ist aber geringfügig leichter zu erreichen. Es gibt für mich kein eindeutiges Anzeichen, dass ich die falsche Dose gefunden habe.

2.) Die Dose war objektiv weg, ein vorhergehender Finder hat aber eine eigene gelegt, da der Owner nicht auf Andeutungen, dass der Cache weg ist, reagiert hat. Ich kann nicht erkennen, dass es nicht die Original-Dose ist.

3.) Ich finde eine Dose, die auch anhand der Beschriftung eindeutig als der gesuchte Cache erkennbar ist. Allerdings fehlen die Logs der letzten 2 Jahre. Ich vermute, dass es sich um einen als verloren geglaubten Vorgänger der Dose handelt, der wieder aufgetaucht ist, finde aber die vom Owner als Ersatz gelegte aktuelle Dose NICHT. Ich logge in der "alten" Dose.
Der Vollständigkeit halber jetzt also nach dem Feedback doch noch meine eigene Meinung zu den drei genannten Fällen.

Vorab noch zum Verständnis:

Die Fälle 1 und 3 sind mir selbst passiert, der Fall 2 Bekannten, die mich dann um Rat gefragt haben, alle aus Finder-Sicht. In den Fällen 1 und 2 wurde das Log gelöscht, in Fall 3 ist einfach gar nichts passiert.

Als Finder würde ich in allen drei Fällen einen Fund loggen, in Fall 3 mit schlechtem Bauchgefühl. In den Fällen 1 bis 2 kann ich ja bis zum Eingreifen des Owners nicht wissen, dass ich in der "falschen" Dose geloggt habe. Im Fall 3 weiß ich es eigentlich, weiß aber nicht, wie der Owner drauf ist. Er könnte ja auch meine Anmerkungen im Fund-Log völlig ignorieren, die alte Dose selber nie wieder zu Gesicht bekommen, irgendwann eine Logbuch-Kontrolle machen und mein Log löschen. Ich habe daher damals die Dose fotografiert und mit dem Log hochgeladen, um zu "beweisen", dass eine alte Dose anscheinend wieder aufgetaucht ist. Genau in dem Falle ist aber wie gesagt einfach gar nichts passiert - keine Reaktion des Owners.

Im Fall 1 wurde das Log kommentarlos (!) gelöscht. Ich habe dann den Owner kontaktiert und er hat mich - etwas pikiert - dann auf die "Zwillingsdose" hingewiesen. Ich habe die Löschung dann akzeptiert.

Am Rande: Der Owner hat halt lieber gelöscht (nicht nur mein Log, sondern regelmäßig dutzende Logs) als die Situation irgendwie zu "entschärfen". Manche Leute sind halt so drauf. So be it.

Im Fall 2 hat der Owner alle (!) Logs aus dem "falschen" Logbuch gelöscht (dutzende!). Ich hätte das auch nicht akzeptiert und hatte das auch meinen Bekannten so geraten. Die haben den Reviewer kontaktiert und der hat das Log wieder hergestellt.

Wie würde ich als Owner reagieren?

Dazu muss ich sagen, dass ich als Owner sehr "liberal" handle und auch auf alle Logs reagiere. Auch auf beiläufige Erwähnungen im Fund-Log. Letzteres machen nach meiner Schätzung mindestens 95% der Owner NICHT!

Im Fall 1 würde ich - wenn es mir irgendwie möglich ist - den Owner des anderen Caches kontaktieren, um eine Lösung zu finden. Sollte ich meinen Cache früher gelegt haben, als der andere, würde ich allerdings ungern meinen Cache verlegen. Logs würde ich nicht löschen.

Fall 2 wäre mir eigentlich ziemlich egal. Ich würde allenfalls dann "leicht pikiert" reagieren, wenn das stillschweigend erfolgt. Wenn eine entsprechende Andeutung in einem Log erfolgt, würde ich das wohl mitbekommen. Ich würde keine Logs löschen, auch nicht das desjenigen, der die Dose ersetzt hat.

Im Fall 3 würde ich mich freuen, dass die alte Dose wieder aufgetaucht ist und mich zügig vor Ort begeben, um das alte Logbuch zu "sichern". Wenn irgendwie möglich (wenn ich beide Dosen finde!) würde ich die "Doppeldosen-Situation" unmittelbar beheben, ansonsten die letzten Finder anmailen und um Hilfe bitten, wo die beiden Dosen denn stecken.

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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von jennergruhle » Fr 27. Apr 2018, 09:15

Als Owner würde ich es genau so handhaben wie baer2006. Fall 3 ist mir da auch schon passiert, ich habe dann die alte und neue Dose mitsamt Logs zu einer zusammengeführt.

Als Finder würde ich eine Loglöschung höchstens in Fall 1 akzeptieren, lieber wäre mir allerdings der Owner würde mich kontaktieren und um physischen Eintrag ins echte Log bestehen. Optimalerweise natürlich mit dem Hinweis, wo denn genau nun die erwartete Dose liegt.
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von jennergruhle » Fr 27. Apr 2018, 09:30

pix hat geschrieben:
Do 26. Apr 2018, 21:03
Loggen ja, es muss aber auch was vor Ort sein zum loggen, d.h der Cache muss real da sein.
Volle Zustimmung.

pix hat geschrieben:
Do 26. Apr 2018, 21:03
Und daher ist der Spruch ...nur wer im Logbuch steht darf loggen... völlig deplatziert und an der Thematik vorbei.
Wieso deplaziert und an der Thematik vorbei? Es sind doch genau die vorgegebenen Regeln. Von denen vielleicht in seltenen Fällen mal eine Ausnahme gemacht werden kann.
Du hast doch ursprünglich gefragt:

pix hat geschrieben:
Mo 23. Apr 2018, 10:14
Wie verhält es sich wenn:
a) du den Cache siehst aber nicht rankommst, weil er zb. zu tief in ein Astloch gerutscht ist. Auch mit umliegenden Hilfsmitteln klappt es nicht. Du bist an der richtigen Stelle, siehst den Cache kommst aber nicht ran.

b) du nur noch Reste findest, der Cache selber aber weg ist, zb. Angelsehne, an welche der Petling befestigt war. Du weisst, dass es sich exakt um dasselbe Stück Angelsehne handelt, weil du schon ähnliche Caches mit derselben Angelsehne davor gefunden hattest. Kurzum, du bist an der richtigen Stelle, der Cache ist aber weg.
In diesen Fällen ist es doch gerade so, dass Du eben nicht im vorgesehenen Log loggen kannst.
Im Fall a) ist der Cache mitsamt Log tatsächlich da, du erreichst ihn nur gerade nicht. Das ist doch auch der Fall, wenn Arm /Leiter/Angel zu kurz und ein Fall für den Logtyp "Nicht gefunden" oder "Bemerkung". Jedenfalls kein Fund! Wenn ich zu einem Leitercache in normalerweise 4 m Höhe komme und ein Witzbold hat ihn 3 m höher gehängt "weil er es kann", ist das auch kein Fund für mich wenn ich nicht dran komme.

Im Fall b) ist der Cache klar nicht vorhanden, ein "Nicht-Fund" also das einzig korrekte Log. Wenn man sicher ist, dass der Cache weg ist, weil man Reste fand, gehört auf jeden Fall auch ein Log "Benötigt Wartung" dazu. Owner anschreiben zur genaueren Klärung ist sicher auch eine gute Idee, wenn man nicht zu viel in den Logs schreiben will (z.B. um nicht zu spoilern).

Aber mir ist diese panische Angst vor DNF-Logs nicht klar. DNF-Logs sagen nur "ich konnte diesen Cache jetzt nicht finden". Nicht "ich bin zu doof, Caches zu finden" oder "jetzt bin ich gegenüber meinem Kumpel, der hier vorgestern erfolgreich war und schon drei Fundlogs mehr hat als ich, als Loser dargestellt". Warum wollen die Leute nur immer "Gefunden" loggen, wo "Nicht gefunden" korrekt wäre?
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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von radioscout » Sa 28. Apr 2018, 00:46

Gibt es die Regel, daß der GC-Code außen auf dem Cache stehen muß, nicht mehr? Damit wäre das Verwechselungsproblem ausgeschlossen.
Falls es die Regel noch gibt und der Owner seine Dose nicht korrekt beschriftet hat, sollte er Onlinefundlogs von Findern der falschen Dose bei seinem Cache akzeptieren müssen denn durch die fehlende Beschriftung hat er die Verwechselung erst ermöglicht.

Falls eine von einem anderen User "hingeworfene" Dose (bzw. Logbuch) gefunden wurde, sollten alle, die das nicht wissen konnten und gutgläubig geloggt haben, auch online loggen dürfen. Soweit ich weiß gibt es dazu auch was von Groundspeak: der "Dosenhinwerfer" darf nicht loggen, die Finder nach ihm dürfen.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Wann darf geloggt werden

Beitrag von RSKBerlin » Sa 28. Apr 2018, 07:03

radioscout hat geschrieben:
Sa 28. Apr 2018, 00:46
Falls eine von einem anderen User "hingeworfene" Dose (bzw. Logbuch) gefunden wurde, sollten alle, die das nicht wissen konnten und gutgläubig geloggt haben, auch online loggen dürfen. Soweit ich weiß gibt es dazu auch was von Groundspeak: der "Dosenhinwerfer" darf nicht loggen, die Finder nach ihm dürfen.
Das mit dem GC-Code ist bei Nanos ja so eine Sache, aber da kann ein Code im "Logbuch" helfen.

Während ich den zuletzt geäußerten Meinungen grundsätzlich zustimme, hier mal ein in meinen Augen grenzwertiger Fall (Hintergrund: Ich reise sehr viel, teilweise auch in eher abgelegene Länder, und da freut man sich über jeden Cache, den es dort gibt - konkret hier in Sarajevo -, so dass ich eigentlich immer auch ein paar Ersatzdosen mit mir herumtrage):
  1. https://coord.info/GC620NK
  2. Der Owner war nur ein paar Tage aktiv, zuletzt am 2015-09-11, und reagiert nicht auf E-Mail.
  3. Der Cache ist nicht einer von nur einer Handvoll im Stadtgebiet, das Zielobjekt ist wohl auch noch sehenswert.
  4. Die letzten Logs sagen "ein Stück Papier, mehr nicht."
Ich war gerade beim Geocachezubehörhändler meiner Wahl shoppen und gedenke, den Zettel gegen eine Dose zu tauschen. [Der saubere Weg scheidet aus: Grundsätzlich würde ich ein NM loggen, aber es ließ sich kein örtlicher Pate finden, also geht das nicht.]

So. Logge ich den jetzt? Ja. Und obwohl ich die Regeln recht gut zu kennen glaube, kann ich mich nicht erinnern, einmal über eine "wer ungefragt erneuert, darf nicht loggen"-Regel gestolpert zu sein. Für Hinweise, ob und wo diese Regel existiert, bin ich aber dankbar.

P.S. Ich habe nach exakt einer solchen Regel nach unserem epischen DNF-Log zu Ben Nevis https://coord.info/GL9B2WKY gesucht. Wir konnten nach dieser Aktion zwei Tage lang nicht einmal mehr mit den Ohren wackeln, geschweige denn irgendwelche Gliedmaßen bewegen, um uns an ihnen zu kratzen. Und was macht das nächste Team? Legt einen Zettel aus und loggt. Manche Ereignisse vergißt man nie... :roll:

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