Geocaching kommerziell nutzen

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Mo 27. Mär 2006, 20:31

JamesDoe hat geschrieben:Könnte eventuell dadurch vermieden werden, dass zum Beispiel die Lehrer die Box vorher aufsuchen und zum Beispiel altersgerecht auffüllen.

Es ist auf jeden Fall ratsam, daß der Lehrer den Cache vorher selber gefunden hat, damit er bei Bedarf mit dezenten Hinweisen helfen kann und es nicht zu Frust kommt.
Ich war schon oft mit Pfadfindergruppen Cachen und gerade bei den ersten Caches war das immer sehr hilfreich.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von GeoFaex » Mo 27. Mär 2006, 21:14

Hmm? Du willst also GPSr an Muggles verleihen - ist das nicht strafbar :wink: Wenn jedes Wochenende 5 Reisebusse voller Newbies auf meine Caches losgehn, befürchte ich, das sich der Wartungsaufwand spürbar erhöht - schon allein weil nach jedem WE das Logbuch voll ist :lol:

Grundsätzlich hätte ich nix dagegen. Würde nur sauer werden, wenn ich im folgenden Log von nem "echten" Cacher lesen müsste, dass
- der Cache leergetraded ist,
- der Cache miserabel wiederversteckt wurde,
- TBs/Coins fehlen,
- die Location verwüstet ist,
und ich dann alles wieder herrichten darf, während dein Chef sein Geld zählt und Du deine 86ste Gehaltserhöhung feierst :) Daher würde ich schon erwarten das die Caches nach der Reisegruppe von euch kontrolliert werden, wenn schon kein Cacher dabei ist.

Gruß,
GeoFaex

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Beitrag von caches-for-kids » Di 28. Mär 2006, 09:51

Danke für Eure Kommentare! Es freut mich, dass Ihr der Idee grundsätzlich positiv gegenübersteht. Die Bedenken gegenüber einem "unprofessionellen" Umgang mit den caches, trading items und TBs von Anderen sind natürlich berechtigt.

Daher wollen wir am Anfang auf jeden Fall unsere Herbergseltern bzw. Wanderführer mitschicken, welche die caches kennen und den Ablauf überwachen und steuern können. Das ist auch besser für die Lehrer, die möglicherweise zum ersten Mal ein GPSr in der Hand halten: Wenn sie damit nicht zurecht kommen, bricht nicht gleich der Hohn und Spott von 40 feixenden Kiddies über sie herein... :oops:

Zudem wird auf jedes unserer Jugendgästehäuser, die geocaching anbieten, ein account angelegt. (Am Anfang 2 bis 3 Häuser, dann sehen wir ja, wie es läuft). Die Klassen loggen Ihre founds als "note" auf diesen account: So verhindern wir, dass dutzende Neuaccounts wie "Goethe-Gymnasium" oder "Klasse 7c" entstehen, welche dann nur 1x benutzt werden.

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Beitrag von Die Schatzjäger » Di 28. Mär 2006, 09:54

Mal einfach nur ne Interessenfrage...

Wo wären denn diese Jugendherbergen ?
Um welche Caches würde es sich handeln ?

Keine Angst, bin nicht von der Konkurenz, sondern einfach nur neugierig. Und ganz nebenbei ist die Idee eigentlich garnicht mal schlecht !

Thomas,
Schatzjäger
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JamesDoe
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Beitrag von JamesDoe » Di 28. Mär 2006, 10:03

caches-for-kids hat geschrieben:Die Klassen loggen Ihre founds als "note" auf diesen account: So verhindern wir, dass dutzende Neuaccounts wie "Goethe-Gymnasium" oder "Klasse 7c" entstehen, welche dann nur 1x benutzt werden.


Wenn ihr im anzulegenden Profil die Idee erklärt, wird sicher auch kaum jemand was dagegen haben, wenn es jeweils als Found geloggt wird. Ich für mein Teil hätte kein Problem damit. Ich schaue mir eh immer das Profil von mir nicht bekannten Cachern an (nur aus reiner Neugierde - woher sie kommen usw.), da würde mir dann eine Erklärung auffallen. Und es ist ja jedesmal ein Found - jedesmal von jemand anderem.

Gruß aus Godesberg

Jens

P.S.: Die entsprechenden Owner mal anschreiben, vielleicht haben die Lust und Interesse euch zu unterstützen und beim ersten Mal den Herbergseltern zur Seite zu stehen. Wundert euch aber nicht, wenn ihr dann die Herbergseltern an uns verliert :twisted: - Geocaching ist ein gefährlicher, sehr ansteckender Virus. :D
Der Vorteil der Klugheit liegt darin,
dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

Kurt Tucholsky (1890-1935)

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Beitrag von caches-for-kids » Di 28. Mär 2006, 10:29

Anfangen werden wir nicht in Deutschland sondern in Südtirol: Dort haben wir eine gute Infrastruktur und Häuser mit Internet-Zugang. Die cache-Dichte dort ist eher gering, so dass es sich zunächst eh auf unsere selbstgelegten caches beschränken wird.

Wenn es sich dort bewährt, könnten wir uns z.B. auch die Ostsee, den Harz o.ä. vorstellen. Und danach New York, Rio und Tokio :mrgreen:

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Beitrag von LStrike » Di 28. Mär 2006, 11:45

Trio Rio? :lol:
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Beitrag von caches-for-kids » Di 28. Mär 2006, 11:54

LStrike hat geschrieben:Trio Rio? :lol:


na logo!

und an den Plärrer legen wir auch `nen cache! :lol:

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Beitrag von LStrike » Di 28. Mär 2006, 11:59

caches-for-kids hat geschrieben:
LStrike hat geschrieben:Trio Rio? :lol:


na logo!

und an den Plärrer legen wir auch `nen cache! :lol:

Bei mir um's Eck?! :shock:
Danke! :)
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Beitrag von caches-for-kids » Di 28. Mär 2006, 12:07

LStrike hat geschrieben:Bei mir um's Eck?! :shock:
Danke! :)


na klar! Durch Deine Wohnortsbezeichnung DE-BY-FR-N lässt Du Dich ja regional sehr genau zuordnen....

Ich hab schon 1989 am Hainber"ch" im staatlichen Auftrag mit dem BW-Klappspaten nach caches gegraben, ohne zu wissen, dass die dort erst 15 Jahre später gelegt werden :lol:

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