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WTF? Caches in Quarantäne?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

baer
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von baer »

hcy hat geschrieben: Mo 16. Mär 2020, 20:23 Nein nicht alles. Kann man denn nicht mehr mit Sinn und Verstand handeln? Restaurants dürfen öffnen aber nur bis 18 Uhr? Ist das Virus vor 18 Uhr nicht übertragbar oder was? Sind Restaurants lebensnotwendig (ok, für die Besitzer / Angestellten wohl schon aber das ist ein ganz anderes Thema)?
Also warum sollte ich tagsüber ins Restaurant dürfen aber z.B. nicht in den Wald oder an den Strand? :irre:
Genau diese "Diskutiererei" wird dazu führen, dass man demnächst einfach ALLES verbietet. Frankreich hat ja auch erst die meisten Läden geschlossen und gestern abend dann auch eine Ausgangssperre verkündet, weil sie gemerkt haben, dass es so nicht funktioniert.

Die Regelung, dass Restaurants nur bis 18 Uhr auf haben dürfen, ist der momentane Stand. Ich nehme an, dass das daran liegt, dass nach 18 Uhr die sorglose "Party-Generation" einfällt. Außer der Uhrzeit gibt es aber noch weitere Auflagen, ein Mindest-Abstand der Tische und eine Maximal-Anzahl der Gäste. Mit diesen Einschränkungen ist das Risiko in der Tat deutlich reduziert.

Keiner redet davon, Wald-Spaziergänge zu verbieten, aber Restaurants offen zu lassen. Wenn die Ausgangssperre auch in Deutschland kommt, und nach meinen gestrigen Beobachtungen der sorglosen Menschen wünsche ich sie mir bald, dann ist beides verboten.

Mich tröstet: Den Wald und auch die darin liegenden Dosen wird es auch nach Ende der Ausgangssperre sicher noch geben! Ob es noch viele Restaurants gibt, ob die alle Insolvenz anmelden müssen oder irgendwie von der Politik gerettet werden, liegt in der Hand der Politiker...
GPS-Wickie
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von GPS-Wickie »

Leute löst zu Hause Mysterys. Das kann zwar auch ansteckend sein, aber ist nicht gefährlich.
Henne1312
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von Henne1312 »

Mausebiber hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 00:29
Nicht in dem zitierten Teil, sondern dass Du cachen gehst, obwohl die Dosen potentielle Überträger sind!
Das ist schon richtig, trifft aber auch auf die Griffe von Einkaufswagen zu, oder Griffe in Busse und Bahnen, auf Knöpfe in Aufzügen, auf Türklinken und noch so viel mehr.
Aber etwas potentiell gefährliches zu tun mit dem Hinweis darauf, dass andere Dinge auch gefährlich sind - das widerspricht doch dem Sinn der ganzen Aktionen momentan. Es geht doch eben darum, die Risiken zu minimieren. Und wenn man dann eben nur den Griff des Einkaufswagens anfasst - weil man eben einkaufen muss - dann ist man einem deutlich geringerem Risiko ausgesetzt, als wenn man den Griff des Einkaufswagens anfasst, Bus und Bahn fährt, den Aufzug benutzt und dann noch cachen geht.
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Zappo
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von Zappo »

baer hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 04:14 .....Wenn die Ausgangssperre auch in Deutschland kommt, und nach meinen gestrigen Beobachtungen der sorglosen Menschen wünsche ich sie mir bald, dann ist beides verboten.

Mich tröstet: Den Wald und auch die darin liegenden Dosen wird es auch nach Ende der Ausgangssperre sicher noch geben.....
Nein.

Wir müssen lernen, RICHTIG mit den Gegebenheiten umzugehen. Dazu gehört definitiv NICHT, Gefährliches zu meinen und zu regeln - aber damit Ungefährliches, ja sogar Richtiges zu treffen*. Das ist kontraproduktiv und falsch.

Spätestens dann, wenn der Staat so handelt, hat er m.Es das legitime Recht auf das Handeln verloren und sitzt in der Macht- und Willkürfalle. Und dann ist zumindest MEINE Postion klar. Die wohlfeile Mechanik der ständig sich automatisch verschärfenden - aber untauglichen und unrichtigen "Maßnahmen" (weil man eben nur DIE hat) - kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Machts aber nicht besser.

Waldspaziergänge, Joggingrunden oder ähnliches von Einzelnen in der Einsamkeit :) sind wohl weder das Problem noch ist das Verbot dazu geeignet, die im Gegensatz dazu risikoreichen und zu vermeidenden Handlungen herauszuarbeiten.

Im übrigen halte ich es zwar für möglich, daß der Wald nächtes Jahr noch da ist :) - aber die Annahme eines Endes einer einmal eingeführten Ausgangssperre für den Normalo bzgl. Wald und Wiese in den nächsten Jahren doch für grundlos optimistisch.

gruß Zappo

*das Fehlverhalten mancher muß beim Fehlverhalter korrigiert werden - das ist wohl Grundlage sämtlicher Gesetze.

Ich hab auch keine Lust, FlaschBier und TafelSchokolade mit jeweils 10 Euro zu bezahlen, weil manche nicht mit umgehen können. Oder einem Geocachingverbot zu unterliegen, weil es manche übertreiben oder so doof sind, unter die Brücke ne Bombenattrappe zu legen.
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von jennergruhle »

Henne1312 hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 09:17Es geht doch eben darum, die Risiken zu minimieren. Und wenn man dann eben nur den Griff des Einkaufswagens anfasst - weil man eben einkaufen muss - dann ist man einem deutlich geringerem Risiko ausgesetzt, als wenn man den Griff des Einkaufswagens anfasst, Bus und Bahn fährt, den Aufzug benutzt und dann noch cachen geht.
Wovon "cachen gehen" das mit allergeringstem oder keinem Risiko ist. Weil man nahezu nichts außer der Dose und dem Log darin anfasst. Das kann man mit Handschuhen tun, die Dose mit Desinfektionsmittel einsprühen oder abwischen*, direkt danach kann man sich die Hände waschen oder desinfizieren - und außerdem liegen solche Dosen tage- und wochenlang unangefasst in der Natur herum. Wenn man nicht gerade auf FTF-Jagd in der Großstadt ist.

* Das muss nicht Sterillium oder Sagrotan sein, es tut auch Wodka oder Rum
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von baer »

Zappo hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 09:19
baer hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 04:14 .....Wenn die Ausgangssperre auch in Deutschland kommt, und nach meinen gestrigen Beobachtungen der sorglosen Menschen wünsche ich sie mir bald, dann ist beides verboten.

Mich tröstet: Den Wald und auch die darin liegenden Dosen wird es auch nach Ende der Ausgangssperre sicher noch geben.....
Wir müssen lernen, RICHTIG mit den Gegebenheiten umzugehen. Dazu gehört definitiv NICHT, Gefährliches zu meinen und zu regeln - aber damit Ungefährliches, ja sogar Richtiges zu treffen*. Das ist kontraproduktiv und falsch.

Spätestens dann, wenn der Staat so handelt, hat er m.Es das legitime Recht auf das Handeln verloren und sitzt in der Macht- und Willkürfalle. Und dann ist zumindest MEINE Postion klar. Die wohlfeile Mechanik der ständig sich automatisch verschärfenden - aber untauglichen und unrichtigen "Maßnahmen" (weil man eben nur DIE hat) - kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen. Machts aber nicht besser.

Waldspaziergänge, Joggingrunden oder ähnliches von Einzelnen in der Einsamkeit :) sind wohl weder das Problem noch ist das Verbot dazu geeignet, die im Gegensatz dazu risikoreichen und zu vermeidenden Handlungen herauszuarbeiten.

Im übrigen halte ich es zwar für möglich, daß der Wald nächtes Jahr noch da ist :) - aber die Annahme eines Endes einer einmal eingeführten Ausgangssperre für den Normalo bzgl. Wald und Wiese in den nächsten Jahren doch für grundlos optimistisch.
Ich hoffe mal, dass wir uns nur missverstehen.

Ich glaube, dass eine generelle Ausgangssperre unvermeidlich sein wird (und zwar "nur" deswegen, weil die Leute nicht freiwillig vernünftig sind). Als Ausnahmen wird es Einkaufen und notwendiges Arbeiten geben, das ist einigermaßen überprüfbar. Geocachen wäre zwar auch noch (relativ) ungefährlich, aber sicherlich nicht von einer Ausnahme gedeckt. Wie soll denn sonst die Polizei bei der Kontrolle die 1000 erlaubten Ausnahmen abklappern?

Ich glaube auch, dass eine Ausgangssperre sich nicht auf die angekündigten 2 oder 4 Wochen wie in Italien, Spanien oder jetzt Frankreich erstrecken wird. Das wird viel länger dauern. Sonst geht doch alles mit einer Verzögerung von 2 oder 4 Wochen wieder von vorne los. Das wird so lange dauern, bis es ein Medikament und/oder eine Impfung gibt. Eventuell also bis ins nächste Jahr.

Ich glaube weiter, dass das ein enormes Umdenken bei den Menschen mit sich bringen wird. Leider im negativen Sinne. Man arrangiert sich sehr schnell mit Situationen. Jetzt durfte ich ein halbes oder ganzes Jahr oder noch länger nicht raus, warum soll ich mich noch mal ungewöhnen? Wir mutieren alle zu einsamen Couch-Potatos.

ABER final glaube ich, dass es wieder eine Zeit geben wird, wo die Verbote wieder aufgehoben werden. Und wenn dann weniger Leute in den Wald gehen, ist mir das egal. Ich glaube, ich würde es immer noch tun.

ABER: Glauben heißt "nicht wissen". In jedem der Punkte.
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von Zappo »

baer hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 12:33 Ich hoffe mal, dass wir uns nur missverstehen.

......Ich glaube, dass eine generelle Ausgangssperre unvermeidlich sein wird (und zwar "nur" deswegen, weil die Leute nicht freiwillig vernünftig sind). Als Ausnahmen wird es Einkaufen und notwendiges Arbeiten geben, das ist einigermaßen überprüfbar. Geocachen wäre zwar auch noch (relativ) ungefährlich, aber sicherlich nicht von einer Ausnahme gedeckt. Wie soll denn sonst die Polizei bei der Kontrolle die 1000 erlaubten Ausnahmen abklappern?.......

Ich glaube auch, dass eine Ausgangssperre sich nicht auf die angekündigten 2 oder 4 Wochen wie in Italien, Spanien oder jetzt Frankreich erstrecken wird. Das wird viel länger dauern.

ABER: Glauben heißt "nicht wissen". In jedem der Punkte.
Ich muß nicht Cachen, ich muß nicht ins Kino oder irgendwohin. Ich kann ohne Skat und Fußball leben und ohne Grillparties. Ohne Geburtstage und auch ohne Beerdigungen. Mir gehen auch manche Auflagen viel zu wenig weit.

Da bin ich ganz bei Dir und allen Maßnahmen - eben außer der generellen Ausgangssperre. Da verlange ich einfach, daß man da SINNVOLL agiert.

Zu kontrollieren, ob Leute ÜBERHAUPT rausgehen - oder zu kontrollieren, ob Leute aufeinanderhocken und Gemeinsames unternehmen, da ist ja beides weder schwer noch ist das letztere aufwendiger. Eher leichter - da gibts auch garkeine Ausnahmen. Der Gong kommt, wenn man nicht allein übers Feld trabt. Der kann von mir aus auch ziemlich deutlich ausfallen. SO stehe ich auf der Leiter im Obstbaum auf der Streuobstwiese und der Polizist hat dann die A+schkarte, zu entscheiden, ob das nun unter notwendige Arbeit fällt oder nicht. Das ist deutlich schwieriger als zu sehen: der ist meilenweit allein, alles ok.

Nöh, man muß nicht geocachen - aber rausgehen? Das ist für z.B. mich ziemlich gesundheitsrelevant. Klar, ich kann mir ein Attest vom Arzt geben lassen, daß ich mich bewegen muß - das machts aber weder besser handelbar noch einfacher.

Und ja, das wird eher länger als kürzer dauern. Um so mehr, weil damit überhaupt nix gewonnen ist. Sinnlose Maßnahmen kann man verschärfen, soviel man will - was nix bringt, wird auch durch Verschärfung nichts verbessern. Das ist eher Endzustand. Weil : wenns nix bringt - dann ist es nicht streng genug gewesen. Und wenns was bringt, wars ja richtig. Aus DEM "Argumentations"kreisel gibts kein Entkommen :)

gruß Zappo
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von baer »

Zappo hat geschrieben: Di 17. Mär 2020, 13:10 Zu kontrollieren, ob Leute ÜBERHAUPT rausgehen - oder zu kontrollieren, ob Leute aufeinanderhocken und Gemeinsames unternehmen, da ist ja beides weder schwer noch ist das letztere aufwendiger. Eher leichter - da gibts auch garkeine Ausnahmen. Der Gong kommt, wenn man nicht allein übers Feld trabt. Der kann von mir aus auch ziemlich deutlich ausfallen. SO stehe ich auf der Leiter im Obstbaum auf der Streuobstwiese und der Polizist hat dann die A+schkarte, zu entscheiden, ob das nun unter notwendige Arbeit fällt oder nicht. Das ist deutlich schwieriger als zu sehen: der ist meilenweit allein, alles ok.
OK, soweit sind wir doch nicht auseinander, bin wieder beruhigt.

Und Dein Vorschlag "hat was". Du hättest Politiker werden sollen!

Ich glaube trotzdem nicht, dass das so kommt (ja, wir sind wieder beim "glauben"). Denn diese Idee setzt voraus, dass man nachdenkt.

Ich habe selbst jahrelang am Zustandekommen von Regelungen und Dienstanweisungen mitgewirkt. Dabei habe ich vor allem zwei Erfahrungen gemacht:

1.) Eine Regelung muss verständlich und überprüfbar sein. Ausnahmen darf sie nur enthalten, wenn es gar nicht anders geht. Dieser Punkt wäre bei Deinem Vorschlag durchaus erfüllt! Will man es jedem recht machen, wird die Regelung so kompliziert, dass sie keiner mehr versteht und somit auch nicht einhält.

2.) Man ist ständig mit der Frage beschäftigt "wie machen das denn andere". Damit kann man auch jegliche Diskussion über Details abwürgen. Jede Regelung, die man von irgendwo (bewusst und nachweislich) abgeschrieben hat, ist besser durchsetzbar als alles, wo man sich (zu) viele Gedanken gemacht hat "wie ist das denn bei uns". Weil, das machen andere ja auch so. Wenn diese Diskussion erst mal in Schwung gekommen ist, muss man SEHR gute Gründe haben, es anders zu machen. Und hier liegt das Problem.

Wenn nun halb Europa jedem ein dickes Knöllchen verpasst, der draußen unterwegs ist und nicht glaubhaft machen konnte, dass er unterwegs zur Arbeit oder zum Supermarkt ist, können WIR das doch kaum anders machen. Naja, wir haben es ja sogar ein paar Tage probiert. Aber es funktioniert nicht. Ich denke, so wird es laufen...
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von Zappo »

Nun ja, mein Vorschlag wäre immer noch: Rote Bommelmütze.

Kann lizensiert und geregelt bei der Ortsverwaltung erworben werden und signalisiert: Ich bin allein, bleibt alle weg, ich bin mir der Problematik bewusst und meide Versammlungen und Kontakte.
Wenn zwei Mützen zusammen gesehen werden: Strafe, Verweis, Entzug der Bürgerrechte - und der Bommelmütze.

Einfach zu regeln, einfach zu kontrollieren - und über Lizenzen sogar noch kostendeckend zu vertreiben.

Gruß Zappo

PS: Bommel muß aber schon sein :)
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Re: WTF? Caches in Quarantäne?

Beitrag von schatzi-s »

Hier eine sehr schoene Animation, die verdeutlicht, wie die Massnahmen wirken sollen.
https://www.washingtonpost.com/graphics ... simulator/
Sie zeigt deutlich, wie das Verhalten die Ausbreitung beinflusst. Sie zeigt aber auch, dass das Ganze in ein paar Wochen nicht erledigt sein wird, was das RKI heute leider bestaetigt hat
https://www.tagesschau.de/inland/corona ... i-101.html
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