DWJ-caching: "17 Personen, 6 Fackeln und eine Plastikbo

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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radioscout
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Beitrag von radioscout » So 16. Apr 2006, 20:14

El_Rolfo hat geschrieben:Willst Du eigentlich noch ernst genommen werden?

Fehlen Dir die Argumente oder warum greifst Du mich persönlich an?
Was ist daran falsch? Jemand unterstützt eine kleine Geocaching-Website, die zuerst hoch gelobt und dann fallengelassen wurde und ich schreibe, daß mir diese Unterstützung sehr sympathisch ist.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von Nacaya » So 16. Apr 2006, 20:20

@ radioscout
Doch klar hab ich gelesen, was du geschrieben hast. Aber Genehmigung hin oder her, der gesunde Menschenverstand schreit eigentlich laut auf, wenn jemand in einer sehr, sehr holzreichen Umgebung mit offenem Feuer rumlaeuft.
Und generell wuerde ich mal nicht von so einer Genehmigung ausgehen.. Aber das ist jetzt meine persoenliche Einstellung zu der Sache

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radioscout
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Beitrag von radioscout » So 16. Apr 2006, 20:28

Ob das nun richtig ist oder nicht hängt auch von den sonstigen Umständen ab. Wenn man mit den Fackeln auf einem breiten Weg durch einen nassen Wald läuft und sich dabei anständig verhält, ist das Risiko sehr klein.
Es gibt viele öffentliche Grillplätze in den Wäldern. Diese müßten demnach auch alle geschlossen werden.

Letztendlich entscheident ist nur, ob das genehmigt war oder nicht. Alles andere ist sekundär.
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Beitrag von Nacaya » So 16. Apr 2006, 20:37

Ich gebs auf... *seufz*

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Beitrag von JeeperMTJ » So 16. Apr 2006, 20:45

17 Personen, 6 Fackeln und eine Plastikbox
Oh Mann

Die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Jugendbeiratssitzungen auf Bundesebene werden auch genutzt, um die Kommunikation der Funktionäre der DWJ zu intensivieren. Gerade Gruppenerlebnisse eignen sich in hervorragender Weise, nachhaltige Kontakte innerhalb der im ganzen Bundesgebiet verstreuten ehrenamtlichen Kräfte aufzubauen.
Oh Mann II

Vereinsmeierei als Gruppentherapie!

..........

Beitrag von .......... » So 16. Apr 2006, 20:54

radioscout hat geschrieben:Ob das nun richtig ist oder nicht hängt auch von den sonstigen Umständen ab. Wenn man mit den Fackeln auf einem breiten Weg durch einen nassen Wald läuft und sich dabei anständig verhält, ist das Risiko sehr klein.
Es gibt viele öffentliche Grillplätze in den Wäldern. Diese müßten demnach auch alle geschlossen werden.

Letztendlich entscheident ist nur, ob das genehmigt war oder nicht. Alles andere ist sekundär.


*Prust* :lol: :lol: :lol:

Hört auf!
Ich kann echt nicht mehr!

Aber Danke für die gute Unterhaltung hier.

cu, Elchrich :wink:


El_Rolfo
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Beitrag von El_Rolfo » So 16. Apr 2006, 21:11

radioscout hat geschrieben:
El_Rolfo hat geschrieben:Willst Du eigentlich noch ernst genommen werden?

Fehlen Dir die Argumente oder warum greifst Du mich persönlich an?
Was ist daran falsch? Jemand unterstützt eine kleine Geocaching-Website, die zuerst hoch gelobt und dann fallengelassen wurde und ich schreibe, daß mir diese Unterstützung sehr sympathisch ist.


Genau das ist es ja, was mich zweifeln lässt! Nur weil jemand in einem mehr als zwei Jahre alten Artikel eine Dir sympathische Internetseite erwähnt, bekommt er Sympathiepunkte? Wo sind denn Deine Argumente?

..........

Beitrag von .......... » So 16. Apr 2006, 21:14

JeeperMTJ hat geschrieben:
17 Personen, 6 Fackeln und eine Plastikbox
Oh Mann


Gebe ich dir vollkommen recht.

JeeperMTJ hat geschrieben:
Die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Jugendbeiratssitzungen auf Bundesebene werden auch genutzt, um die Kommunikation der Funktionäre der DWJ zu intensivieren. Gerade Gruppenerlebnisse eignen sich in hervorragender Weise, nachhaltige Kontakte innerhalb der im ganzen Bundesgebiet verstreuten ehrenamtlichen Kräfte aufzubauen.
Oh Mann II

Vereinsmeierei als Gruppentherapie!


Letzter Aussage kann ich bedingt zustimmen. Solche Aktionen estigen wirklich die Zusammenhalt in einer Gruppe.
Jetzt stellt sich mir die Frage: Ist dies die berühmt Ausnahme, die einmal im Jahr stattfindet oder sollen Gruppenstärken in dieser Größe zur Gewohnheit werden.
Mit letzteren will ich echt nichts zu tun haben. Ich kann nur hoffen, daß dies ein zeitliches Phänomen ist, das hoffentlich in einem oder zwei Jahren verschwindet, wenn die DWJ auf einen anderen Zug aufspringen will.

Just my two Euro-Cents,

Elchrich*

*(Mitglied im VDI und ADAC, aber als Cacher Einzelkämpfer bleibend...)

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Re: DWJ-caching: "17 Personen, 6 Fackeln und eine Plast

Beitrag von Thalor » So 16. Apr 2006, 21:51

radioscout hat geschrieben:Sowas macht richtig viel Spaß. Am liebsten eine schöne Runde von 10 bis 15 km, auf dem weg 20-30 Traditionals finden und dann gemeinsam bis zum frühen Morgen am Feuer sitzen. Ich denke ernsthaft über eine Mitgliedschaft nach.

*gääääääähn*
Das macht alle 500m einen Tradi der 1er Klasse (bei schwereren würde das wohl zeitlich mit der Nach am Feuer nicht mehr hinhauen).

Geschmäcker sind verschieden, also viel Vergügen dabei!
Für mich geht dann aber doch Qualität (im Sinnve von Schwierigkeit, Herausforderung, Kreativität) vor Quantität.

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