Das Ansehen unseres Hobbys in der Öffentlichkeit

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Stört es Dich, wenn Geocaching durch o.g. Berichte ein schlechtes Image bekommt?

Ja
59
69%
Nein
27
31%
 
Abstimmungen insgesamt: 86

arbalo
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Beitrag von arbalo » Do 25. Mai 2006, 09:08

widdi hat geschrieben:Presse ist kein Problem. Die Berichten und gut ist. Es laest sich nichtaufbauschen, da es nicHT "Mehrheitsfaehig" ist. Es interessiertd en Deutschen mehr, welcher FloridaRolf wo etwas getan hat.



in d-land ist alles mehrheitsfähig was negativ ist, immer die bösen anderen* oder es wird versucht ein schlechtes gewissen zu machen :!:

somit ist man ja selber ein "guter" :!: warum gibt es eigentlich kein kotz-smilie?
smilodon überlebender.

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fetzz
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Beitrag von fetzz » Do 25. Mai 2006, 09:20

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widdi
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Beitrag von widdi » Do 25. Mai 2006, 13:17

arbalo hat geschrieben:in d-land ist alles mehrheitsfähig was negativ ist, immer die bösen anderen* oder es wird versucht ein schlechtes gewissen zu machen :!:
somit ist man ja selber ein "guter" :!: warum gibt es eigentlich kein kotz-smilie?


nein - ich seh es ja selber. Durch jahrelanges aktives Mitarbeiten in der Politik hab ich mir ein eigenes Bild der Presselandschaft gemacht (ein gar boeses). Aber dennoch gibt es nichts schnelleres als den Waehler/Deutschen der vergisst und abhakt.

Wie gesagt: hier ein kleiner Bericht, dort einer. Viele koennen mit dem Thema sicher nichts anfangen.. und dass jetzt ein Aufschrei von Naturschutzbuenden kommt - glaub ich nicht. Wuerden diese jedoch auf den Zug aufspringen und somit als Antreiber fungieren, wuerde unser Image sicher leiden.

Aber "normale Schreiberlinge", die mal wieder was brauchen, da keine Katze von einem Baum gerettet werden musste, sehe ich wirklich nicht als Bedrohung an.

Erst wenn Lobbyisten auftreten und sich wichtig machen wollen, koennte es zu einem Schaden kommen. Das "koennte aber nict zwangsweise muesste" hab ich gestern wieder gesehen im Kino...

War mit einem Kumpel in Muenchen 2 Caches holen (Gruss an windi & Schnueffelstueck), bevor es in die Sneak ging ("Franzoesisch fuer Anfaenger" - super Film.. viel gelacht).

Jedenfalls waren wir da mit einem gemeinsamen Kumpel und dessen Clique im Kino. Da meinte ich, dass mich es verwundert, dass mein riessen Rucksack nicht kontrolliert wurde (ich hatte sogar vorsorglich mein "Waldmesser" zu Hause gelassen ;-) ). Es war wieder nett zu sehen: der Begriff Geocaching-Ausruestung stiess nur auf "Was ist das"- Gesichter und Fragen.

Und das ist IMO noch so beim groessten Teil der Bevoelkerung. Frei nach dem Prinzip: weiss ich nicht, kenn ich nicht, interessiert mich nicht.

Also hofft, dass wir nie irgendeine Lobby im grossen gegen uns aufbringen. Vereinzelte Jaeger/Foerster kann sein.. aber so lang wir nicht ins Fadenkreuz geraten, denk ich, haben wir zumeist unsere Ruhe
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Gagravarr
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Beitrag von Gagravarr » Do 25. Mai 2006, 14:06

Zu der ganzen Geschichte fällt mir eigentlich nur eins ein:

"Ist der Ruf mal ruiniert, lebts sichs völlig ungeniert" :D

Wobei das auch das Motto so mancher Journalisten zu sein scheint...
Viele Grüße...
Uwe mit Cache-Retriever Hazel


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Beitrag von widdi » Do 25. Mai 2006, 14:45

Gagravarr hat geschrieben:Zu der ganzen Geschichte fällt mir eigentlich nur eins ein:
"Ist der Ruf mal ruiniert, lebts sichs völlig ungeniert" :D
Wobei das auch das Motto so mancher Journalisten zu sein scheint...


ich sagte schon.. wenn ich mal schreibe, dann kann es auch viel und umstaendlich werden. Du hast meinen Beitrag sehr schoen in einen Satz zusammengefasst :roll:
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GdE-||-Striker
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Beitrag von GdE-||-Striker » Do 25. Mai 2006, 19:37

Sushi üblicherweise nur nach Absprache


Die Aussage halte ich immernoch für komplett falsch. Seid doch mal erlich, sagt ihr zujemanden "hey, darf ich dich nachher erschrecken?". Ned wirklich.

Eigendlich müsste es richtiger heißen, nur bei bekannten Geocachern.

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Beitrag von widdi » Do 25. Mai 2006, 20:00

man... auf Jugendfreizeiten gibts auch immer mal Ueberfaelle - mehr oder weniger geplant.

Scherzkekse gibts immer und ueberall. Das ist ueberall so - das ist kein Geocaching-Problem.. Es wird nur nichtimmer wahrgenommen (wenn ich von unsere FFW erzaehlken wuerde, was die schon "gedreht" haben, wuerde man FFWs auch an die Wand nageln)
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Grampa65
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Beitrag von Grampa65 » Do 25. Mai 2006, 20:21

Nein, es stört mich überhaupt nicht, wenn durch irgendwelche Presseberichte sich irgendjemand irgendeine Meinung über "Das Geocaching" oder "Die Geocacher" bildet.

Wenn mich jemand für einen Spinner halten will, kann er das gerne tun.

Ich werde mich weiter unauffällig benehmen und in den Wald gehen, wann ich will.
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GdE-||-Striker
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Beitrag von GdE-||-Striker » Fr 26. Mai 2006, 00:02

Wenn mich jemand für einen Spinner halten will, kann er das gerne tun.


Ist sowiso, dass die einen uns für Spinner halten und die anderen das ganz cool finden. Der Rest weis einfach nix drüber.

btw. warum gibts eigendlich zwei Freds zu dem Thema? Finde ich ja voll doof.

schmitty
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Re: Das Ansehen unseres Hobbys in der Öffentlichkeit

Beitrag von schmitty » Fr 26. Mai 2006, 01:01

radioscout hat geschrieben:Kürzlich wurde ein Zeitungsartikel veröffentlicht, in dem steht, daß sich Geocacher in bestimmten Regionen lieber nachts im Wald mit Böllern erschrecken als sich zu begrüßen.


Geil! Wo denn das? Bestimmt Hannover!

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