Empfang mit Sirf3

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

HHL

Beitrag von HHL » So 2. Jul 2006, 19:35

man kann beim loggen koords eintragen (extrafeld), die dann gefettet über dem log erscheinen. das sollte für den owner ausreichend sichtbar sein und grund genug gegebenenfalls die gelisteten koords zu korrigieren.

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Starglider
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Beitrag von Starglider » So 2. Jul 2006, 20:00

familysearch hat geschrieben:Vielleicht wäre es eine gute Sitte, wenn der Finder (mit Sirf3)? eine Koordinatenungenauigkeit dem Owner per mail mitteilt (mit den korrekteren Koordinaten!), und dieser diese korrigiert.

Dazu müssten die Sucher aber 1. Ahnung haben und 2. mit ihrem Gerät richtig umgehen können.

Es gibt Leute die stolpern zehn Minuten mit ihrem PDA durch den Wald, bekommen dabei mit ihrer SIRF3-Maus laufend springende Koordinaten und glauben trotzdem, was ihr Gerät gerade anzeigt wäre genauer als das, was der Owner mit einem 60CSx in mehreren längeren Mittelungen gemessen hat.
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Gavriel
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Beitrag von Gavriel » So 2. Jul 2006, 20:34

familysearch hat geschrieben:Vielleicht wäre es eine gute Sitte, wenn der Finder (mit Sirf3)? eine Koordinatenungenauigkeit dem Owner per mail mitteilt (mit den korrekteren Koordinaten!), und dieser diese korrigiert.


Als Owner würde ich mich hüten, die angeblich besseren Koordinaten von diversen Findern unkontrolliert zu verwenden.
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movie_fan
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Beitrag von movie_fan » So 2. Jul 2006, 21:03

Unkontrolliert eh nicht.
aber wenn ich weiß das ich nru ne Genauigkeit von 15 meter beim einmessen hatte, dann frage ich mich doch.. lege ich mit so ner ungenauigkeit überhaupt nen Cache aus?!? Sollte man nicht eher davon ausgehen, das man das ganze nur dann veröffentlichen sollte, wenn man genaue Koordinaten hat, bzw es durch Hints nur einen möglichen Platz gibt....
Alles andere macht doch eher den eigenen Cache kaputt, denn dann sind die Cacher genervt von der Ungenauigkeit, bzw nciht zu findenden Stages...

also meine Meinung dazu....

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Beitrag von BS/2 » So 2. Jul 2006, 21:24

movie_fan hat geschrieben:Unkontrolliert eh nicht.
aber wenn ich weiß das ich nru ne Genauigkeit von 15 meter beim einmessen hatte, dann frage ich mich doch.. lege ich mit so ner ungenauigkeit überhaupt nen Cache aus?!? Sollte man nicht eher davon ausgehen, das man das ganze nur dann veröffentlichen sollte, wenn man genaue Koordinaten hat, bzw es durch Hints nur einen möglichen Platz gibt....
Alles andere macht doch eher den eigenen Cache kaputt, denn dann sind die Cacher genervt von der Ungenauigkeit, bzw nciht zu findenden Stages...

also meine Meinung dazu....


Meine Erfahrung ist, dass das in der Praxis keine wesentliche Rolle spielt.
15 Meter sind schon ok - darum heisst es ja "Dosen suchen" und nicht "Dosen holen" - in der Praxis relativieren sich diese Distanzen sehr.

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Beitrag von Gagravarr » So 2. Jul 2006, 21:32

BS/2 hat geschrieben:Meine Erfahrung ist, dass das in der Praxis keine wesentliche Rolle spielt.
15 Meter sind schon ok - darum heisst es ja "Dosen suchen" und nicht "Dosen holen" - in der Praxis relativieren sich diese Distanzen sehr.

Und zu den 15m des Cachelegers können noch mal 15m des Chachesucher dazukommen - viel Spass bei der Suche eines Mikros in diesem Radius - unter der Berücksichtigung, dass solche Ungenauigkeiten meist im Wald oder zwischen Häusern auftauchen.
Viele Grüße...
Uwe mit Cache-Retriever Hazel


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Beitrag von BS/2 » So 2. Jul 2006, 21:43

Gagravarr hat geschrieben:Und zu den 15m des Cachelegers können noch mal 15m des Chachesucher dazukommen


Können. Sie können sich aber auch aufheben - ist genauso wahrscheinlich.
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Beitrag von movie_fan » So 2. Jul 2006, 21:43

zumal 15 Meter Genauigkeit nur bedeuten, das 50% der Meßwerte in einem Umkreis von 15 Meter liegen.. damit du 95% drin hast darfste das ganze nochmal verdoppeln... (wars glaube ich.. oda doch mal 2,55...*grübel* ) naja.. auf jedenfall kommt da gut was zusammen, was sie Suche nicht gerade einfacher gestaltet... ;)

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Beitrag von Starglider » So 2. Jul 2006, 21:57

movie_fan hat geschrieben:aber wenn ich weiß das ich nru ne Genauigkeit von 15 meter beim einmessen hatte, dann...

Ich nehme mal an du meinst den EPE, die Genauigkeit kennt man nur in sehr seltenen Ausnahmen.

Wenn der Empfang an einer Stelle wirklich so mies ist dass man trotz mehrerer Versuche und Mittelung den EPE nicht unter 5 m bekommt sollte man vielleicht eine anderes Versteck suchen.
Ausnahme sind natürlich Verstecke an besonders auffälligen, weithin sichtbaren Stellen die sozusagen "hier bin ich" schreien.
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Beitrag von familysearch » So 2. Jul 2006, 23:15

Starglider hat geschrieben:
familysearch hat geschrieben:Vielleicht wäre es eine gute Sitte, wenn der Finder (mit Sirf3)? eine Koordinatenungenauigkeit dem Owner per mail mitteilt (mit den korrekteren Koordinaten!), und dieser diese korrigiert.

Dazu müssten die Sucher aber 1. Ahnung haben und 2. mit ihrem Gerät richtig umgehen können.

Es gibt Leute die stolpern zehn Minuten mit ihrem PDA durch den Wald, bekommen dabei mit ihrer SIRF3-Maus laufend springende Koordinaten und glauben trotzdem, was ihr Gerät gerade anzeigt wäre genauer als das, was der Owner mit einem 60CSx in mehreren längeren Mittelungen gemessen hat.


Mir ging es darum, dass eine Kritik an den Koordinaten im log von einer personal mail begleitet sein sollte, bei denen die (vermeintlich?) genaueren Koordinaten (als zusatzlicher Vorschlag) genannt werden sollten. Und man sich sonst mit Koordinatenkritik zurückhalten sollte.
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