Empfang mit Sirf3

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

geometer42
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Beitrag von geometer42 » Sa 8. Jul 2006, 12:37

DocW hat geschrieben:
kaizen hat geschrieben: 20km bis zum lock war keine Seltenheit.

Man soll auch den Geräten die Musse gönnen, im Stillstand auf die Sats einrasten zu können, danach erst losfahren.
Das braucht auch der SIRF III: Warten bis er eingerastet ist, dann losfahren. Der ständig schwankende Empfang bei der Bewegung macht es den Geräten unnötig schwer.


Na das ist ja ein toller Tipp. Wenn es um einen dringenden geschäftlichen Termin an unbekannter Adresse oder um eine FTF-Jagd geht, gehört der Begriff Muße eher nicht zum meinem Vokabular. Da renne ich zum Auto, rase erstmal grob in die richtige Richtung und hoffe, dass der Lock schnell erfolgt. Mit der Sirf3-Maus klappt das immer, das Vorgängermodell konnte einem da schonmal die Zornesröte ins Gesicht treiben.

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Beitrag von HHL » Sa 8. Jul 2006, 13:09

geometer42 hat geschrieben:… Wenn es um einen dringenden geschäftlichen Termin an unbekannter Adresse …

hihi. arbeitest du für die SMH? :wink:

happy einrasting.

geometer42
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Beitrag von geometer42 » Sa 8. Jul 2006, 13:20

So unbekannt auch wieder nicht :D . Ich meinte eigentlich, dass ich den Weg nicht kenne. Und die Dringlichkeit kommt meistens daher, dass ich den Wecker nicht gehört habe :D .

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Beitrag von Lakritz » Sa 8. Jul 2006, 13:55

:lol: Das mit dem Wecker habe ich mir doch gleich gedacht... aber dann die Wut an anderen (armen GPSrs) auslassen... :roll: ts ts ts.
;)
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Beitrag von BS/2 » Sa 8. Jul 2006, 15:17

kaizen hat geschrieben:IMHO ist das ganze Navizeug noch nicht "Frauengerecht". Wenn ich nur daran denke in welcher Reihenfolge ich mein PDA Navi mit BT Maus in Betrieb nehmen muss, kann man das vergessen.


Sorry, wenn ich ketzerisch werden muss:
Hast du in Erwägung gezogen, dass du nicht den falschen Empfänger, sondern die falsche Frau haben könntest? Auch für solche Fragen gibt es Kaizen.

BS/1 ist da eher unkompliziert (nein, ich geb sie nicht her!).

SCNR,
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Beitrag von Lairsdragon » Di 18. Jul 2006, 14:52

Mogel hat geschrieben:Klettbänder, mit denen sich Altuser ihren Altgarmin auf die Schulter picken, damit der Kopf zwecks Empfang möglichst wenig im Weg steht, gehören nun endlich der Vergangenheit an. :-)


Gut zu wissen dass nicht nur ich auf diese Idee verfallen bin :-)

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Beitrag von de_Bade » Di 18. Jul 2006, 23:49

bei einigen post hab ich das gefühl einige verwechseln besseren empfang mit mehr genauigkeit.

ich hatte in letzter zeit öfter mal das vergnügen ein 60CSx gegen mein altes Vista C zu vergleichen. das 60CSx hat im dichten wald eindeutig besseren empfang (mehr sateliten) aber da wo mein Vista C ausreichend empfang hat ist es genauso "genau" wie das 60CSx. also mehr genauigkeit erreicht man damit nicht. man hat halt nur empfang wo andere bereits die segel streichen.
Orthographie und Interpunktion dieses Postings sind willkürlich und frei erfunden. Jegliche Übereinstimmungen mit geltenden Regeln sind zufällig und in keinster Weise beabsichtigt.

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Beitrag von DeepImpact » Mi 19. Jul 2006, 07:05

Klar, wenn man auf dem platten Land unter freiem Himmel ist, hat man was die Genauigkeit betrifft mit einem Sirf 3 Empfänger keine großen Vorteile. Dort wird ja dann die Genauigkeit der Positionsbestimmung von Faktoren begrenzt, auf die Empfänger keinen Einfluss haben, z.B. den unbekannten Einfluss der Ionosphäre. Wird der Empfang jedoch schlechter, z.B. im Wald, dann wird die Zahl der Satelliten, deren Position am Himmel und deren Signal-Rausch-Abstand (Empfangsstärke) zum bestimmenden Faktor. Und dort ist dann klar der Sirf 3 Empfänger im Vorteil. Und der hat dann auch eine höhere Genauigkeit. Wenn mehr Satelliten empfangen werden, und die auch noch stärker, ist das ja auch klar.

Gruß,

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