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Kritischer Medienbericht in der Schweiz

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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wallace&gromit
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Beitrag von wallace&gromit » Do 13. Mär 2008, 13:57

also doch nicht der großteil? :wink:
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SabrinaM
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Beitrag von SabrinaM » Do 13. Mär 2008, 14:13

Ersetze "Großteil" durch "viele" bzw. "immer mehr" dann ist es sicher besser ausgedrückt. :wink:

Wobei ich für mich persönlich und für die Cacher, mit denen ich persönlich Kontakt habe, leider wirklich fast von "Großteil" sprechen kann, was mich zu der zu allgemeinen Formulierung verleitet hat. Sorry :oops: ...

Und das vielen der Punkt wichtiger ist als alles andere sieht man ja schön an Caches, die nicht einwandfrei sind. Liegen auf Privatgrund, man muss an Betreten-Verboten-Schildern vorbei oder in fremde Vorgärten, oder nachts wird über die Friedhofsmauer geklettert, weil das Tor verschlossen ist. Wenns hoch kommt, wird sich im Log darüber gewundert, das das vielleicht nicht OK ist, aber gesucht und geloggt wird trotzdem fröhlich :roll: Ich hab mich bisher bei solchen Caches leider auch nicht korrekt verhalten :oops: Ich hab nämlich nur ein DNF geloggt und nicht SBA. Aber ich gelobe Besserung :twisted:

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Do 13. Mär 2008, 18:29

SabrinaM hat geschrieben: Hier gehts nur noch um Spass, die Dose und möglichst schnell möglichst viel zu loggen.
Worum als ums suchen und finden von Dosen geht es sonst beim Geocaching?
Geocaching macht Spaß, viel Geocaching macht viel Spaß.
Es ist doch ganz natürlich, daß man möglichst viele Caches finden will.

SabrinaM hat geschrieben: Schöne Umgebung? Entspannung in der Natur?
Schöne Locations sind leider sehr oft vermuggelt.

SabrinaM hat geschrieben: Einen ganzen Nachmittag mit einem superschönen 4-Sterne-Cache "verschwenden", wo man doch in der selben Zeit mindestens 10 andere 1/1er finden kann?
Richtig. Warum sollte ich viel Zeit mit Schilder ablesen und Zaunpfähle zählen verschwenden, wenn ich in der selben Zeit auch mehrere richtige Caches finden kann?

SabrinaM hat geschrieben: Da sind Schilder doch egal, was im Weg ist wird niedergetrampelt und bei der Suche wird auseinander genommen, was noch nicht kaputt ist.
Absolut richtig. Schilder ignorieren ist unlöblich. Es ist leider auch viel zu billig. Wenn man erwischt wird, zahlt man deutlich weniger als man an Fahrtkosten gespart hat.
Alles niedertrampeln ist auch unlöblich. Leider sieht die Umgebung vieler Caches bald so aus die die Qualität der Koordinaten und des Hints.
20 m daneben und ein Hint wie "Das ist ein 1/1-Cache, der braucht keinen Hint" sind fast eine Garantie für umgepflügte Landschaft.

SabrinaM hat geschrieben: Nach dem schnellen Logeintrag (am besten nur per Stempel) wird die Dose oftmals dann einfach schnell schnell zurückgelegt, schlecht oder gar nicht mehr getarnt, und weiter gehts zur nächsten...
Auch unlöblich. Genau wie diese seltsamen Einheitslogs.
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Zappo
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Beitrag von Zappo » Fr 14. Mär 2008, 08:58

radioscout hat geschrieben: Es ist doch ganz natürlich, daß man möglichst viele Caches finden will.
Nööh.

Eine Aussage wird nicht wahrer, wenn man Sie unzählige Male wiederholt. Vielen Leuten gehts um das ERLEBEN beim Cachen, nicht um die möglichst große Anzahl von Finds in möglichst kurzer Zeit.

Zappo

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Beitrag von SabrinaM » Fr 14. Mär 2008, 09:48

Zappo hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben: Es ist doch ganz natürlich, daß man möglichst viele Caches finden will.
Nööh.

Eine Aussage wird nicht wahrer, wenn man Sie unzählige Male wiederholt. Vielen Leuten gehts um das ERLEBEN beim Cachen, nicht um die möglichst große Anzahl von Finds in möglichst kurzer Zeit.

Zappo
Wenn es die Gegend und die Caches zulassen, hab ich auch nichts dagegen, mal 10 Caches an einem Nachmittag zu finden. Wenn das schöne Tradis sind, an sinnigen, hübschen Orten versteckt, dann macht das ja auch Spass! Das ganze vorher in eine schöne Rundwanderung oder einen Stadtrundgang verpackt, und der Tag ist gerettet. Ein oder zwei schöne Multis oder Mysteries sind für mich aber genauso gut.

Aber nur um der Dose willen 20 Leitplankenmicros (wahlweise zu ersetzen durch Micros in Pissecken, Micros hinter Plakatwänden etc.) in einer Stunde zu loggen, das ist für mich nicht mehr das, was ich mir unter Geocaching vorstelle...

Leider kann man mitlerweile bei neuen Caches gerade in Städten häufig nicht mehr aus den Beschreibungen und auch immer seltener aus den Logs erkennen, was man vor Ort vorfindet. Lohnenswert oder "Pissecke"...

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Fr 14. Mär 2008, 19:43

Zappo hat geschrieben: Nööh.

Eine Aussage wird nicht wahrer, wenn man Sie unzählige Male wiederholt. Vielen Leuten gehts um das ERLEBEN beim Cachen, nicht um die möglichst große Anzahl von Finds in möglichst kurzer Zeit.

Zappo
Wahrer werden kann es auch nicht, denn von den üblichen Ausnahmen, die man immer finden wird, wird es wohl auf jeden zutreffen. Wenn etwas Spaß macht, wird man es auch möglichst oft machen wollen.
Oder gibt es wirklich Leute, die Spaß nur in Homöopathischen Dosen haben wollen?
Und in der von Dir zitierten Stelle steht auch nichts von "möglichst große Zahl von Finds pro Zeit".


Was für Caches gesucht werden, spielt dabei keine Rolle. Der eine mag Traditionals, der andere lieber Multis.
Glaubst Du wirklich, daß es eine nennenswerte Anzahl User gibt, die das nicht so oft wie möglich machen wollen?
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Beitrag von radioscout » Fr 14. Mär 2008, 19:44

SabrinaM hat geschrieben: das ist für mich nicht mehr das, was ich mir unter Geocaching vorstelle...
Aber für mich. Und wie die Logzahlen deutlich zeigen, für sehr viele andere Cacher auch.
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Beitrag von SabrinaM » Fr 14. Mär 2008, 19:57

radioscout hat geschrieben:
SabrinaM hat geschrieben: das ist für mich nicht mehr das, was ich mir unter Geocaching vorstelle...
Aber für mich. Und wie die Logzahlen deutlich zeigen, für sehr viele andere Cacher auch.
Dann wünsche ich Dir weiterhin viel Spass an Leitplanken und in Pissecken (ehrlich gemeint!)!

Wie gesagt, nix gegen Tradis. Ich stelle mir gerade eine Tour für einen halben Tag Hamburg zusammen, die wird fast nur aus Tradis an für Touristen interessanten Punkten bestehen, weil ich noch nie in Hamburg war. Aber ich werde versuchen, die reinen "Pissecken-Micros" dabei zu vermeiden, denn die überlasse ich gerne denen, denen sowas auch Spass macht :shock:

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Beitrag von radioscout » Fr 14. Mär 2008, 21:04

Lieber einmal die Einweghandschuhe anziehen als stundenlang rumzulaufen und Schilder abzulen oder Rätsel zu lösen.

Und so schlimm sind Leitplankencaches auch nicht.

Ich freue mich schon auf einen ganz besonders schönen. Aber mit Nachteilen.
Ist zwar ein Drive-In-Cache aber ohne Auto nur schwer zu erreichen. Leider etwas lästig. Über zwei Stunden Busfahrt, langer Weg von der Haltestelle zur Dose und ca. 20 km Rückweg zu Fuß, da ich wegen einer Besonderheit im Tarifsystem mit meinem Abo-Monatsticket zum Cache fahren kann, aber nicht zurück.
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DunkleAura
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Beitrag von DunkleAura » Sa 15. Mär 2008, 15:09

Also da meldet sich auch mal der Eidgenosse zu Wort:

1) Möglichst nah an den Cache fahren gut und recht, aber bitte nicht um jeden preis, und diejenigen die das machen finde ich schade...
2) Bemesse ich dem Beitrag nicht allzu viel Bedeutung zu, denn die Basler sind allgemein als ewig unzufriedene nörgler bekannt. Es sei denn es ist gerade Fasnacht (fasching) Zeit denn dann haben dort die meisten für diese Zeit gute Laune. Wie sagt es mein Zürcher Kollege so schön? "Was ist das einzig positive am Kanton Aargau? Es Trennt Zürich von Basel ab!" ;)
3) 20 Minuten ist noch ein schlimmeres Käseblatt als die Bild (Kostenlose Pendler Zeitung welche als Haupt Information Kunden Informationen (Werbung) hat).

Gruss DunkleAura
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