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Gefährliche Caches

Rund um die bajuwarische Metropole an der Isar.

Moderator: Windi

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Transdat
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Gefährliche Caches

Beitrag von Transdat »

Ein Thema, das mich zunehmend beschäftigt. Wir bereiten momentan einige Sachen vor, die schon gewisse Gefahren bergen wenn unüberlegt vorgegangen bzw. leichtsinnig gehandelt wird. Man liest ds auch immer wieder: Keine BAB's betreten, keine Gleisanlagen überqueren,... Unter Erwachsenen ist das ja kein Thema (sollte es zumindest) aber wenn nun Kinder in's Spiel kommen? Irgendwie sorge ich mich da immer ein wenig; wie seht Ihr das?

Grüße, Jürgen
viele Grüße

Jürgen

***** it's lonely in the saddle since the horse died *****
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Windi
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Beitrag von Windi »

Also, ich bin zwar einer der andere Leute gerne tadelt (siehe Höhlenforscher) aber wenn ich bedenke, an welchen befahrenen Bahnstrecken ich mich als Jugendlicher rumgetrieben habe muss ich eigentlich ganz still sein.

Wenn ein Cache wirklich so gefährlich sein sollte, dann wirst Du das in der Cache-Beschreibung ja sicher erwähnen. Es wird dann wohl jeder so vernünftig sein und den Cache ohne seine Kinder aufsuchen.
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º
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Beitrag von º »

Da Erwachsene die größten Kinder sind, weiss ich nicht so recht, was ich mir denken soll: Auf der einen Seite will man ja auch was erleben, aber auf der anderen Seite sind manche Risiken einfach nur sinnlos. Das ist übrigens auch der Grund warum ich den Höhlenforscher nie suchen werde: Abgesehen davon dass der Cache selber scheisse sein soll, hab ich keinen Bock an einer Bahnlinien einen Cache zu suchen.
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rso4x4
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Beitrag von rso4x4 »

bahnlinie, landebahn, autobahn?..... naja, kann ich mir prickelnderes vorstellen.

aber andererseits sind gewisse schwierigkeiten(und damit meine ich nicht rechenaufgaben!) das salz in der suppe........eher also abenteuer statt pure gefahr!
Knopfauge
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Eigenverantwortung

Beitrag von Knopfauge »

Eigentverantwortung?
Bei "vollem Rohr" gilt der Hinweis, daß Gleisanlagen nicht betreten werden müssen. Bei der "Auferstehung" weisen wir darauf hin, daß bei Schneefall und Glatteis das Terrain schwierig ist - aber auf eine gewisse Eigenverantwortung baue ich dann doch auf.
Wenn ein Bach zu überqueren ist - dann darf doch davon ausgegangen werden, daß die Brücke benutzt wird und nicht durch den Bach geschwommen wird.

Das lässt sich fast beliebig hoch bauen: bei einem Berg-Cache erwarte ich jetzt keinen Cacher, der in Sandalen hochgeht.

Kinder, die alleine cachen gehen, werden dann auch die entsprechende Eigenverantwortung mitbringen - ansonsten machen die Erziehungsberechtigten etwas falsch.
Das mensch als solcher immer mit einem Bein im Gefängnis steht, ist mir als Gruppen-, Zeltlager- und sonstige-Jugendevent-Leiter bekannt.

Für mich gehört einfach eine kurze Info im Cache dazu, wenn ein Gefahrenbereich entstehen kann; die letztendliche Entscheidung muß jeder daheim bzw. vor Ort fällen.
Das Image ist des, was man bräucht, daß die anderen denken, das man so ist wie man gerne wäre.
(Frank-Markus Barwasser)
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