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Der Nightmicro.

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?

Moderatoren: carhu, Lakritz

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moenk
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Beitrag von moenk »

Muggels nehm gern Dinge mit die sie irgendwie interessant finden. Ich bin mit den Haltern eh noch in der Erprobung, werde also beobachten wie die sich so über den Sommer machen und ob sie auch an exponierten Stellen überleben. Die Folie ist die von Verkehrsschildern (kommt von ebay, ist rot-weiss).
Heute haben wir einen auf knapp 200 Meter plaziert und mit der Maglite mit bloßem Auge noch grad ausmachen können, das halte ich auch für den maximal empfohlenen Abstand. Für grössere Distanzen ist ein leicht abgewandeltes Modell in Planung (Vitamintablettendose und länglicher Strassenpfostenreflektor).
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die-piraten
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Beitrag von die-piraten »

wurde hier schon wieder ein Beitrag gelöscht???
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Ich brauch einen Uhrenbeweger!
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º
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Beitrag von º »

Mal so ganz doof gefragt: Wieso kombinierst Du den Reflektor mit dem Hinweis/Micro? Die zwei Dinger getrennt an einem Objekt anbringen ist manchmal deutlich unauffälliger.

@Pirat of the Deep Outback:
ja - war völlig sinnbefreit und OT, aber nicht von Dir
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Team Bruker
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Beitrag von Team Bruker »

Ich finde die Idee nicht gut, weil eine Halterung direkt am Baum für Muggel doch viel zu offensichtlich ist. Für spielende Kinder schreit das doch geradezu nach einer eingehenden Untersuchung des U.F.Os
Zudem ist der Hinweis nicht befestigt und somit das erste was gemuggelt wird.

Ich platziere den Reflektor immer so hoch am Baum das man ohne weiteres nicht rankommt und der Hinweis ist dann in der Nähe versteckt aber nicht unmittelbar beim Reflektor. Das hat zwei Vorteile. Wenn sich wer für den Reflektor interessiert muss er erstmal "Energie" aufwenden um dran zu kommen und wenn er ihn hat ist nicht automatisch der oft wertvollere Hinweis verschwunden. Ein Reflektor ist schnell ersetzt. Da der Reflektor sich aber nicht auf Augenhöhe befindet wird er auch tagsüber oft nicht wahrgenommen, nachts dagegen macht sich die leicht erhöhte Position (3 m) auf die Entfernung hin besser.
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Starglider
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Beitrag von Starglider »

moenk hat geschrieben:Danke für den Hinweis, ist bei dem Biker-Penknife-Tool auch Torx mit dran? Mittlerweile kriegt man im Baumarkt ja schon besser Torx-Bits als Innensechskant.
Torx sind bei Fahrrädern nicht üblich.
Diese Multitools haben in der Regel Innen- und Außensechskant sowie Schlitz- und Kreuzschlitzschraubendreher, dazu noch ein paar spezielle Werkzeuge für den Reifenwechsel sowie zum Einstellen der Speichenspannung (Nippelspanner :D :wink: :lol: ) und zum Austauschen von Kettengliedern.
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moenk
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Beitrag von moenk »

Zunächst einmal Danke für die Rückmeldung, das funktioniert hier richtig gut! Ich habe den Nightmicro mehr so aus einer Gelegenheit heraus gebastelt und experimentiere grad damit. Er ist auch nicht überall einsetzbar.
Wer keine Möglichkeit hat eine Welle auf 32 mm runterzudrehen um die Form zu bekommen kann auch ein Rohr-Rest beim Installateur bekommen, 1-Zoll-Rohr müsste 33 mm haben und sich damit auch eignen.
Überlegung: Micros sind in freier Natur ganz schlecht zu finden. Grad bei einem Traditional wo man auch mal im Umkreis von 10m suchen muss kann das dauern und macht mir gar keinen Spass. In Muggelecken schon mal gar nicht.
Einsatzbereich denke ich mir dort, wo ich eine interessante Location besuchen lassen will, aber direkt dort keinen Cache platzieren kann. Dann kommt das Ding hinter den nächsten Baum.
Dazu kann ich natürlich auch einen Reflektor an den Baum machen und den Cache dahinter verbuddeln. Ich mag das aber nicht so mit dreckigen Tüten zu hantieren und das kann man sich bei einem Micro auch sparen.
Montagehöhe ist bei mir 1,80m, also Augenhöhe, so kommen kleine Kinder nicht sofort dran, zu klauen gibts eigentlich bei dieser Cache-Form auch nix. Filmdose lässt sich ersetzen, die Logzettel bei jeder Kontrolle tauschen, die Halterung ist ja bewusst stabil gehalten (natürlich bekommt man alles irgendwie kaputt).
Soweit meine Überlegungen dazu. Vielleicht habt Ihr ein paar Ideen was man mit den Dingern noch machen kann?
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morsix
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Beitrag von morsix »

moenk hat geschrieben: Soweit meine Überlegungen dazu. Vielleicht habt Ihr ein paar Ideen was man mit den Dingern noch machen kann?
Ich habe diesen "Nightmicro" gleich in meine Ideensammlung aufgenommen - nicht als Ziel, also Cache selbst - sondern für einen "normalen" Nachtcache für die Stages. Statt Filmdosen gehen natürlich auch Röhren von Multivitaminbrause etc. Genial dabei: Auch Batterien & Elektronik lässt sich mit moenks Idee in Filmdosen/Röhrchen recht wasserdicht und stabli anbringen (Wasserdicht nur, wenn abgedichtet - Filmdosen sind von Haus aus nicht gerade wasserfest)

Der Vorteil an moenks Konstruktion: Sieht professionell aus und wenn man z.B. einen Hinweis daran anbringt + eine wichtig aussehende "Plombe" (Geocacheologische Messstation, Beschädigung wird strafrechtlich verfolgt) kann man -vieleicht- einige Vandalenmuggel davon abhalten, das Ding zu entfernen. ok, die Abrissbrine des Monats kann man nur mit 8er Schrauben abschrecken ...

Grüße
Rudi
Die Kinder des Kometen küssen die blaue Perle
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Team Snooper
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Beitrag von Team Snooper »

Geocacheologische Messstation, Beschädigung wird strafrechtlich verfolgt
Gute Idee!!! :D
Am besten noch mit ner echten Email-Adresse Geocacheologie@.... , wo man dann wirklich ein Faltblatt anfordern kann, dass irgendeine wissenschaftliche Forschung beschreibt! :lol:
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Oder eine Webadresse, auf der man massenweise pseudowissenschaftliches Zeug über die Meßstation lesen kann.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
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kapege.de
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Beitrag von kapege.de »

Starglider hat geschrieben:Torx sind bei Fahrrädern nicht üblich.
Is a bisserl OT:

Doch. Am Drehgriff zur Rohloff-14-Gang-Nabe z.B. Hat mich auch a bisserl genervt, da ich noch ein Trumm mehr mitnehmen muß, falls ich mal die Schaltzüge wechseln muß. Außerdem sind die Bremsscheiben am Fahrrad (zumindest bei Magura) getorxt.

Peter
Peter

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