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Welche Tüte ist ideal?

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

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Starglider
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Beitrag von Starglider »

teamguzbach.org hat geschrieben:Ich gehe immer mehr dazu über Schätze ohne Tüte und irgendwie anders zu verstecken - der Obi bietet dazu tausend Ideen, die einem echt weiterhelfen können.
Aber selbst wenn man einen Cache an regengeschützter Stelle so versteckt, dass er nicht ausgegraben werden muss und schön "atmen" kann, kommen prompt Leute und schreiben sowas.
Wie gewöhnt man Cachern den Eintüte-Reflex wieder ab, der offensichtlich schon nach knapp 30 Finds antrainiert ist?

Eine kleine Sir Cachelot-Figur am Cache plazieren, die jedem mit ihrem Schwert auf die knubbeligen Finger haut, der den Cache in eine Tüte stecken will?
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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot »

Nein, nein, da muss er schon persönlich eine Standpauke halten...
Zai-Ba
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Beitrag von Zai-Ba »

Zai-Ba hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:[...] Bei Norma gibt es ab dem 7.2. Schlagzahlen/Buchstaben für 6,99 €.
Danke für den Tipp :D

keep caching, Zai-Ba
So, habse jetzt :D

Allerdings, wie alle Billigprodukte, hat auch das hier seinen Haken! Da fehlt ja die Hälfte! (Komma und Grad-Kringel) wie soll man da ne ordentliche Zwischenstage machen?! Aber am allerschlimmsten: da fehlt das Leerzeichen!!!

keep schlagziffering, Zai-Ba

PS: Bei ebay hab ich auch kein's gefunden :cry:
Abenteuer ist eine von der richtigen Seite betrachtete Strapaze.
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936)
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Starglider
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Beitrag von Starglider »

Zai-Ba hat geschrieben:Allerdings, wie alle Billigprodukte, hat auch das hier seinen Haken! Da fehlt ja die Hälfte! (Komma und Grad-Kringel) wie soll man da ne ordentliche Zwischenstage machen?!
UTM
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alpen_wasser
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Beitrag von alpen_wasser »

TandT hat geschrieben:Nachteil der Tüten: sie sind permanent dreckig und lassen die Feuchtigkeit nicht mehr raus, wenn sie erst einmal drin ist. Hat zur Folge, daß der Cache nach mehreren Wochen wie Kanal stinkt... Bäh! :?
Ja, das gefällt mir an der "Tütenlösung" auch nicht. Gerade in der nassen Jahreszeit klebt der Lehm an den Tüten. Nach dem Ausgraben und Auspacken sieht man aus wie ein Gärtner in action. Ein weiterer Nachteil der Tüten ist, daß sie Mäusenahrung sind. Ich habe schon Cache gesehen, bei denen die Hälfte der Tüte weggeknabbert war. Andererseits ist die Cachebox durch die Tüte(n) meist trocken, falls die Tüte(n) noch intakt ist (sind) und gut verpackt wurde. Also wenn schon Tüten, dann natürlich original Beate Uhse. Die sind undurchsichtig und durch Farbe schwarz gut getarnt.
Die Munkisten sind natürlich durch die eingelegte Dichtung, den Federverschluß und die Tarnfarbe die genialste Lösung.
Ihr Arzt oder Apotheker kann Ihnen dabei helfen, das Geocachen aufzugeben. Bei meiner Ärztin ist das allerdings sinnlos. Sie cacht selbst...
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shia
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Beitrag von shia »

Tja und dann gibt's den Tip (soweit ich weiss ursprünglich von shwartle), nicht die Dose in eine Tüte zu packen, sondern deren Inhalt! Finde ich persönlich ganz pfiffig, die Idee, wenn ich auch noch keinen so verpackten Cache gefunden und also Vor- und Nachteile nicht in der Praxis erlebt habe.

Schlimm finde ich, wenn wohlmeinende Cacher "eine Tüte spendieren", wo keine ist - auch wenn der Cache trocken und sauber ist.
So nach dem Motto, der Cache war untenrum nackig, da hab ich ihm 'ne Hose angezogen :shock:

Dass der vielleicht ohne Tüte besser dran ist, hat sich noch nicht rumgesprochen...
Gruß,
shia

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findnix
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Beitrag von findnix »

Meinereiner benutzt eigentlich Tüten nur zur besseren Tarnung. Da nehm ich dann die guten braunen/schwarzen aus dem Sex-Shop ;) Und die Tupperdose verschwindet auch nur darin, wenn sie z.B. im Wurzelwerk von enem Baum zusehr auffällt. Allerdings hab ich es auch schon bei meinen Caches erlebt, das irgend so ein Schlaumeier die dunkle Tüte mitgenommen hat und dafür den Cache in eine knallrote gesteckt hat.

Schöne Grüße aus Kronach
Markus aka. Findnix
Never mess with a geocacher, they all know the best places to hide a body.

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BlackyV
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Beitrag von BlackyV »

Sehr praktisch finde ich die Variante, eine kleinere Plastebox in eine geringfügig größere zu packen. Der Siff bleibt aussen und die kleine Dichtungsfläche lässt sich prima reinigen. Die innere Dose bleibt aussen meist sauber, drinnen aber immer.

Im Prinzip so, aber nicht übertreiben:
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Gast

Beitrag von Gast »

Die beste Tüte ist die, die zu Hause bleibt.
Klarschiff
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Beitrag von Klarschiff »

BlackyV hat geschrieben:Sehr praktisch finde ich die Variante, eine kleinere Plastebox in eine geringfügig größere zu packen. Der Siff bleibt aussen und die kleine Dichtungsfläche lässt sich prima reinigen. Die innere Dose bleibt aussen meist sauber, drinnen aber immer.
Vor kurzem habe ich einen Cache gefunden, der zwei (gute) Dosen ineinander hatte. Der Cache war wenige Tage alt und die innere Dose schon von innen feucht. Wenn erst einmal Feuchtigkeit in den Cache gekommen ist, weil z.B. im Regen geloggt wurde, nützt das Dose-in-Dose-Prinzip wohl leider auch nichts mehr.
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