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Feind Nr.1: Zecken

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

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HerrK
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Beitrag von HerrK »

Nein, die größe ist absolut kein Kriterium!
Ich hatte wie gesagt zwei Zecken (an jedem Bein eine 8) ) und konnte deshalb gut vergleichen,
werden an der einen Stelle schon am anderen Tag absolut nichts mehr zu sehen war,
war an dem anderen Bein eine kleine Rötung (hätte auch ein kleiner Pickel sein können)
Das wichtige ist halt das er nicht wegging, sondern von Tag zu Tag zunahm....hatte nach einer Woche einen 5 Markstück großen roten Fleck.
Nach ca. drei Wochen war der dann aber auch weg.

@ Lakritz:
Dann müsste man allerdings 2-3 Wochen warten,
denn vorher macht sich der Erreger im Blut nicht bemerkbar.
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Das Ausbleiben der Wanderröte ist kein sicheres Zeichen dafür, daß man nicht infiziert wurde. Sie kann auftreten, muß es aber nicht.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
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Lakritz
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Beitrag von Lakritz »

Ich werde trotzdem nicht auf gut Glück in die Pharmaindustrie investieren. ;)
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Nova
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Beitrag von Nova »

Hmm ... das ist ja schon lustig wie unterschiedlich die Ärzte behandeln. Ich hab letzte Woche meine erste Zecke eingefangen und da ich mit den Mistviechern bisher noch keine Erfahrung hatte, hab ich sie lieber vom Arzt rausmachen lassen. Der hat sie auch komplett rausbekommen und mir danach gleich Blut abgenommen wegen eventuell schon vorhandener Borrelien. Antibiotika wollte er mir so auf Verdacht nicht geben. Bei mir sieht die Zeckenbissstelle aus wie ein Schnakenstich. Ich hoff mal, dass ich mir da nichts eingefangen hab. In drei Wochen muss ich dann zum nächsten Bluttest, wenn sich in der Zwischenzeit an der Bissstelle nichts ändert. :?
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de_Bade
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Beitrag von de_Bade »

sollte man sich nach einem zeckenbiss denn generell mal das blut untersuchen lassen? ich mein ich hab mir gestern glaub die 20ste aus dem körper gezogen. so ein bißchen unwohl ist mir inzwischen schon zumute.
Orthographie und Interpunktion dieses Postings sind willkürlich und frei erfunden. Jegliche Übereinstimmungen mit geltenden Regeln sind zufällig und in keinster Weise beabsichtigt.
serverlan

Beitrag von serverlan »

Also ich halte eine Untersuchung ohne Beschwerden für unnötig. Nimm einfach mal an eine Zecke hatte Borrelien und dein Körper hat sie selbst bekämpfen können oder Du hast einfach nichts gemerkt (muss ja nicht zur Wanderröte kommen). Dann hast Du jetzt Antikörper. Und genau die weist dieser Test nach, sonst nix.
Dazu kommt dann noch, dass ein zuverlässiger Test genaugenommen aus mehreren besteht, und erst wenn mehrere Tests positiv ausfallen kann man davon ausgehen, dass man Borrelien hat/hatte.
Sollstest Du irgendwelche Beschwerden die denen von Borreliose im 2. Stadium ähneln geh zum Arzt, sag ihm dass Du Zeckenbisse hattest und dann macht auch ein Test Sinn bevor eine "große" Antibiotika-Therapie begonnen wird.

Meine Mutter hatte den Spaß mit dem 2. Stadiun übrigens vor 2 Jahren, die Wanderröte wurde von einem Arzt als Bremsenstich diagnostiziert und nicht behandelt. Ein halbes Jahr später gabs dann eine 3-Monats-Antibiotika-Kur.

Tanja
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HerrK
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Beitrag von HerrK »

Nova hat geschrieben:In drei Wochen muss ich dann zum nächsten Bluttest, wenn sich in der Zwischenzeit an der Bissstelle nichts ändert. :?
Das meinte ich als ich schrieb, es kann erst nach 2-3 Wochen festgestellt werden ob man Borreliose hat.
Deswegen nehme ich dann auch ruhig vorher bei allen Anzeichen danach Antibiotika...und investiere auf gut Glück Pharmaindustrie...sollte mir mein Körper wert sein.
serverlan hat geschrieben:Ein halbes Jahr später gabs dann eine 3-Monats-Antibiotika-Kur.
Sowas gibt es....übel! :?
Santa-Fee
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Beitrag von Santa-Fee »

Hallo alle zusammen,

vor gut zwei Jahren hatte ich schonmal das Vergnügen mit einer Zecke Bekanntschaft zu schliessen. Ein halbes Jahr danach hatte ich erste Lähmungserscheinungen. Zum Glück ist mein Hausarzt sehr gut mit der Zeckengeschichte vertraut (hat selber einen Fall in der Familie).
Am Ende bin ich für mehrere Wochen im Krankenhaus gelandet und musste sehr unangenehme Behandlungen (Nervenflüssigkeitsentnahme aus dem Rückenmark) über mich ergehen lassen.

Diese Erkrankung möchte ich in der Form nicht mehr erleben müssen, also nehme ich lieber schon im Vorfeld ein gezieltes Medikament.

Grüsse,

Santa-Fee
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HerrK
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Beitrag von HerrK »

@ Santa Fee:
Das klingt ja gar nicht gut...hoffe alles gut ohne Spätschäden überstanden? :?
Was für Medikamente oder Impfungen gibt es denn da und sind zu empfehlen.

Denn habe mir eben beim cachen wieder so ein Zecken-Kropzeug zugelegt...elende Mistfiecher! :evil:
Die war so klein das ich sie kaum erkennen konnte.
grisu1702

Beitrag von grisu1702 »

Das beste Mittel gegen Zecken:

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Wenn es so wieder aussieht, stapfe ich gerne durch den Wald, momentan habe ich die Nase voll von hohem und feuchtem Gras..

Gruß
Andreas
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