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Ausruestung

Was nehm ich zur Geocache-Suche mit und was zieh ich an?

Moderator: Team Eifelyeti

Digitali
Geocacher
Beiträge: 296
Registriert: So 10. Aug 2003, 11:39

Ausruestung

Beitrag von Digitali »

Also zu meiner Cacher-Austattung gehoert mittlerweile ein Notebook mit TOP50 Niedersachsen drauf, ein Garmin GPS72, Regenklamotten, festes Schuhwerk und ein Gelaendewagen. :-) Im Auto befinden sich ausserdem ne Handvoll Kugelschreiber und kleine Dinge die man als Tauschobjekt gebraucht.
Bevor ich losfahre plane ich die Route und trage diese als Overlay in die TOP50 ein (sofern ich die Gegend nicht kenne). Wenn ich keinen Beifahrer habe, wird das Notebook dann auf dem Beifahrersitz festgeschnallt, mit dem GPS verbunden und man hat ein klasse Navisystem. Die TOP50 ist manchmal echt Gold wert. Hat mir bei einigen Caches schon so manchen Meter Fussmarsch erspart (ja, ich bin faul! ;-) ). Und natuerlich auch manchen Autokilometer Umweg…
Wie bei dem Cache:
http://www.geocaching.com/seek/cache_de ... x?ID=86116
Dort konnte ich mit der TOP50 die neuen Koordinaten bis auf ca. 15m genau ermitteln und somit bis auf ca. 200m an den Cache heranfahren. Andere Cacher die ich vorort getroffen hatte, hatten nen langen Fussmarsch hinter sich…

Achja, mind. ein Pack Ersatzbatterien fuer’s GPS liegt immer im Handschuhfach. Habe es einmal erlebt, dass ca. 50m vor dem Cache das GPS ausging und ich somit ein echtes Problem hatte.
Wenn ich losfahre, dann moechte ich nicht das die Suche an solchen einfachen Dingen, die einem womoeglich fehlen, scheitert. Da versuche ich schon Perfektionist zu sein.

*** IRCnet: #geocaching.de – der Channel fuer deutschsprachige Geocacher! ***
tyr
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Beitrag von tyr »

Hallo,
Achja, mind. ein Pack Ersatzbatterien fuer’s GPS liegt immer im Handschuhfach. Habe es einmal erlebt, dass
Warum im Handschuhfach, in die Hosentasche gehören die :) , wenn Du schon zwei Kilometer gelaufen bist und Du dann umkehren must na prost mahlzeit ;-).

CU
tyr
#ein neger mit gazelle zagt im regen nie#
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moenk
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Beitrag von moenk »

Normal verwende ich Akkus in dem eTrex. Ich habe ein paar von diesen haltbaren Batterien mit dem Kupferkopf (die eigentlich zu teuer sind) in meine Mini-Maglite. Sowas ist auch nützlich und spendet bei Bedarf Ersatz bis die Akkus wieder geladen sind. Die Lampe leuchtet übrigens auch dann noch, wenn das eTrex die Akkus nicht mehr will.
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hheng
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Beitrag von hheng »

Tscha, mal sehen:
:arrow: Etrex Summit mit Ersatzakkus. Wegpunkte und Route schon eingegeben, wenn möglich
:arrow: TOP50 Kartenausdruck mit eingezeichneter Route
:arrow: Cachebeschreibung und ggf Fotos
:arrow: Was zum Tauschen
:arrow: Kamera
:arrow: ggf Palm mit Quicksheet drauf, für Rechnereien
:arrow: Hund
:lol: Frau, zuweilen Kinder
Murdock
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Ni-Mh Akkus

Beitrag von Murdock »

moin zusammen,

wie lange halten bei euch die akkus? ich habe einen geko 201 und habe mir dazu 800mAh Ni-Mh Akkus von GP gekauft.
auf die versprochenen 12 stunden für die alkali-batterien komme ich niemals.


Gruesse

Murdock
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moenk
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Beitrag von moenk »

Mit NiCd-Akkus komme ich auf 3-4 Stunden. Das kommt bei 800 mAh dann auch hin im Vergleich zu Alkali-Mangan Primärzellen. Ich verwende Akkus auch nicht bis zum Schluss sondern nur 2 Stunden etwa und lasse sie auf dem Ladegreät völlig entladen bevor sie vollgeladen werden.
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Alkali-Mangan-Mignonzellen haben eine Kapazität von ca. 2 Ah. Ich benutze NiCD-Mignon-Akkus, mit denen mein GPS ca. 4-5 Stunden läuft (powersavemode on). Mit Alkalimangan soll es 16 Stunden schaffen.
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kapege.de
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Lebensdauer Batterien

Beitrag von kapege.de »

Ich benutze ein Garmin 76s mit 2 x 2000mAh von Conrad. Energiesparmodus ist bei mir immer aus, weil die Anzeige auf den letzten Metern sonst spinnt (Sparen taugt nur beim Radeln, aber da kommt der Strom vom Nabendynamo), Kompaß ist meistens an (der frißt aber Dampf, alter Schwede!) und das Licht bei Tag natürlich aus. Mit so einer Einstellung hält mein 76s eigentlich einen Tag lang durch, auf die Stunden hab' ich aber nie geschaut. Mein altes "12 Map" hatte noch eine Anzeige für die Batterielaufzeit. Hab das schon bei Garmin bemängelt, aber fürs 76s gibt's seit Oktober 2003 keine Updates mehr. Scheint 'n Auslaufmodell zu sein.
Ersatzakkus hat man ja wohl meistens dabei (danke, chaes für Deine geliehenen Batterien an der BaseBandTransmission :!: ).

Peter
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Schnüffelstück
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Beitrag von Schnüffelstück »

Da bin ich wohl der minimalistische Geocacher:
- Garmin 12Map (hat schon gute 20.000km drauf, immer noch Leihgabe von KaPeGe.de, weil ich mich für kein Gerät entscheiden kann)
- Knipse (Casio QV4000, hat schon zweieinhalb Jahre und - Moment mal - knappe 40.000 Bilder aufm Buckel)
- vier Ersatzakkus (hähnel 1900er und die 1800er vom Aldi, ausschließlich NiMH, passen für Knipse und GPS)
- Cachebeschreibung auf Papier, weil mein Psion-PDA verreckt ist
- bei Caches von shwartle: bequeme Laufschuhe
- bei Caches von KaPeGe: Mountainbike
- selten was zu tauschen

Energiesparmodus? Was ist das? Richtig, bevor ich das GPS noch bedienen konnte habe ich Peter gebeten, es mit auszuschalten, gerade auf den letzten Metern sieht man sonst kein Land mehr.

Taschenrechner: O.k., einmal habe ich ihn schon verwendet, weil ich schlicht zu faul war. Papier und Stift reicht doch, oder?

Schnüffelstück
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rso4x4
Geocacher
Beiträge: 46
Registriert: Mo 2. Feb 2004, 16:28
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Beitrag von rso4x4 »

nee, taschenrechner is pflicht, bei den ganzen rechenaufgaben komm ich mir manchmal vor wie in ner matheprüfung.....werd nie verstehn was das soll mit den ganzen fachausdrücken (quadratwurzel und so n zeugs...wer braucht denn sowas außer lehrer zum kinderärgern?)

achja ausrüstung:
stabile hosen fürs unterholz
wasserfeste oder unempfindliche schuhe
im sommer mückenschutz

ansonsten wenig technik... zu wenig? *grübel
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