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Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Der Pfadfinder schützt Pflanzen und Tiere.

Moderator: radioscout

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KoenigDickBauch
Geoguru
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von KoenigDickBauch »

DWJ_Bund hat geschrieben: Zu
KoenigDickBauch hat geschrieben:
Starglider hat geschrieben:Wenn der Wanderverband ...
Du bringst es für mich auf den Punkt und ich möchte das mit meinen Worten kurz erklären.

Der eingeschlagene Weg auf Geocachern Einfluss zu nehmen war/ist zum scheitern verurteilt und das aus mehreren Gründen.

1) Ihr habt die bisherige Diskussion nicht weiter geführt, sondern seit petzen gegangen.
2) Ihr habt euer positives Image an eine Firma verkauft.
3) Ihr habt in dem Dokument bestehende Gesetzte so dargestellt und aufgeführt, als würden die Geocacher sie nicht beherzigen.
...
Zu 1: Dialog: Mit wem konkret (bitte genau benennen)? Die größte Wahrscheinlichkeit, viele (forenaffine) Geocacher zu erreichen, ist m.W. der Geoclub. Und da haben wir (neben der Infoseite Geocaching.de) informiert und ich habe auch diskutiert (und verbale Prügel bezogen, hab aber ein dickes Fell :-) ).
Je anonymer der Informationsweg ist um weniger lässt sich erreichen. Und damit wiederhole ich mich geht auf Events.
DWJ_Bund hat geschrieben:Zu 2: Wir (DWV/DWJ) halten hinsichtlich Naturschutzsensibilisierung eine Zusammenarbeit mit dem Gerätemarktführer im Bereich der Geocacher für sinnvoll. Da gibt es nämlich Informationskanäle hin zu den (Neu)Geocachern z.B. über Publikationen von Garmin und deren Fachhandel. Genau dann erreicht man z.B. die Neueinsteiger und versorgt sie mit sinnvollen Informationen, damit sie nicht möglicherweise die immer gleichen Anfängerfehler machen.
Die neuen Geocacher landen nicht beim Garmin sondern nutzen ihr Handy. Das hat Garmin erkannt und nutzt euer Image. Gebracht hat es nur Garmin was und nicht die Bohne was für die Aufgabenstellung.
DWJ_Bund hat geschrieben:Zu 3: Hm, offensichtlich persönliche Auffassungsache. Da steht z.B.
Das empfohlene Verhalten gilt als Hinweis für alle verantwortungsvollen Geocacher, die wir
zu einem Naturerlebnis im Einklang mit den Belangen des Naturschutzes ermuntern möchten.
Mit unseren Empfehlungen und Hinweisen möchten wir möglichst so viel Geocacher wie
möglich erreichen und sie motivieren, uns bei einem nachhaltigen Umgang mit der Natur zu
unterstützen.
Wie hättest Du es denn formuliert? Lass mal hören!
t31 hat das doch sehr gut beschrieben.
DWJ_Bund hat geschrieben:Auftritt auf Events: Wenn wir die personellen (ehrenamtlich als auch hauptamtlich) und finanziellen Ressourcen hätten, würden wir gewiß den direkten Kontakt suchen. Auch über Events. Denn da hast Du Recht, die persönliche Ansprache kann in solchen Fällen am meisten überzeugen.
Das der Wanderjugend der Nachwuchs fehlt, wird mir zu mindest in der Pfalz von allen Seiten zu getragen. Warum? Könnte es an solchen Artikeln liegen? Für den Austausch zwischen Wanderer und Geocacher gibt es aber immer noch genug Personen, die an eine Event mitmachen. Man muss es nur anpacken. Eine Hauruckaktion wie der Artikel ist kontraproduktiv.
DWJ_Bund hat geschrieben:Ich komme zum Schluss, könnte aber glatt noch mehr schreiben.

Ich halte fest: Inhalt des Papiers ist ok, aber Informationsweg in manchen Augen nicht ok?
Nein der Inhalt des Papier ist nicht OK, da es vermittelt, alle Geocacher sind Schweine! und der Informationsweg ist auch nicht OK. meine 5cent
.
"Di fernunft siget!" (J.J.Hemmer 1790 Mannheim)
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kukus
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von kukus »

Ich würde dem DWV vorschlagen, statt zu Schwätzen, lieber Taten sprechen zu lassen und uns denaturierten Geocachern und anderen Waldnutzern in Form von OC-Naturaufklärungs-Events vor Ort über naturfreundliche Hobbyausübung im Wald aufklärt. DAS würde wohl eher und nachhaltiger etwas bringen. Ihr habt genug Veranstaltungsorte und Experten. Dann macht mal!
Gruß
kukus
JoergKS(eh.DWJ_Bund)
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) »

Hallo.
KoenigDickBauch hat geschrieben:...
Je anonymer der Informationsweg ist um weniger lässt sich erreichen. Und damit wiederhole ich mich geht auf Events.
Allgemein betrachtet ist es korrekt, persönliche Ansprache geht über anonyme Information.
Teilnahmen an Events sind für uns leider nicht leistbar (wie dargestellt).
KoenigDickBauch hat geschrieben:...
Die neuen Geocacher landen nicht beim Garmin sondern nutzen ihr Handy. Das hat Garmin erkannt und nutzt euer Image. Gebracht hat es nur Garmin was und nicht die Bohne was für die Aufgabenstellung.
Wachsende Handynutzung: U.a. deshalb ist es ja auch wichtig, über automatische Einblendungen, wie sie bei Opencaching.de z.Zt. erfolgen, ein wenig Sensibilisierung erhalten. Du hast Recht, die geocachenden Handynutzer erreichen wir nicht über Garmin. Aber es ist ein Anfang.
Und ich widerspreche: Es bringt etwas, allein die Diskussion hier im Forum erreicht hunderte Geocacher, die sich zumindest gedanklich (kurz) damit beschäftigen.

KoenigDickBauch hat geschrieben:...
DWJ_Bund hat geschrieben:...
Wie hättest Du es denn formuliert? Lass mal hören!
t31 hat das doch sehr gut beschrieben.
Naja, ich hätte gern Deine Formulierungen erfahren...

t31 schrieb
t31 hat geschrieben: ...Neueinsteiger Aufklärungsarbeit leisten, bieten Informationsveranstalltung an, ...
So etwas machen wir ja. Auf Vereinsebene gibt es entsprechende Veranstaltungen oder auf öffentlichen Veranstaltungen, wo auch Vereine sich präsentieren liegen Infos aus.
Wir informieren vor Ort und auf Messen. Und wir informieren im Netz. Und wir informieren per Broschüre (siehe Startseite http://www.Wanderjugend.de).

Was bitte hättest Du (außer Events besuchen) noch gern?


KoenigDickBauch hat geschrieben:...
Das der Wanderjugend der Nachwuchs fehlt, wird mir zu mindest in der Pfalz von allen Seiten zu getragen. Warum? Könnte es an solchen Artikeln liegen? Für den Austausch zwischen Wanderer und Geocacher gibt es aber immer noch genug Personen, die an eine Event mitmachen. Man muss es nur anpacken. Eine Hauruckaktion wie der Artikel ist kontraproduktiv.
Nicht nur in der Pfalz fehlt es an Nachwuchs, bundesweit stagniert Vereinsmitarbeit. Das geht THW, Feuerwehr, Rotes Kreuz, Naturfreunde usw. in großen Teilen ebenso...

Und: Geocaching ist für uns als Wanderjugend ein sooo kleiner Bereich, er ist im Verhältnis zu anderen Bereichen (Tanz, Kultur, Heimat- und Brauchtumspflege, Gruppenstunden, Schwarzlichttheater, Internationale Jugendbegegnungen, Junges Wandern, Trekking, Zeltlager ...) ein verschwindend geringer Bereich. Er wächst, wächst sogar gut, aber Wanderjugendarbeit ist nicht Geocaching, daher habe ich wenig "Sorgen" diesbezüglich.



KoenigDickBauch hat geschrieben:...
DWJ_Bund hat geschrieben:Ich komme zum Schluss, könnte aber glatt noch mehr schreiben.

Ich halte fest: Inhalt des Papiers ist ok, aber Informationsweg in manchen Augen nicht ok?
Nein der Inhalt des Papier ist nicht OK, da es vermittelt, alle Geocacher sind Schweine! und der Informationsweg ist auch nicht OK. meine 5cent
Dann bitte ich um ganz konkrete Verbesserungsvorschläge und bessere Formulierungen, denn das Papier urteilt m.E. eben nicht pauschal über die Geocacher.

Mehr als Dialogbereitschaft und die Aufforderung zur konkreten Mitwirkung kann ich nicht anbieten.
kukus hat geschrieben:Ich würde dem DWV vorschlagen, statt zu Schwätzen, lieber Taten sprechen zu lassen und uns denaturierten Geocachern und anderen Waldnutzern in Form von OC-Naturaufklärungs-Events vor Ort über naturfreundliche Hobbyausübung im Wald aufklärt. DAS würde wohl eher und nachhaltiger etwas bringen. Ihr habt genug Veranstaltungsorte und Experten. Dann macht mal!
Keiner von uns hält die Geocacher für denaturiert. Geht es ein bisschen konstruktiver?
Macht Euch über die Angebote der Wandervereine selbst schlau und ihr werdet merken, was alles hinsichtlich Naturschutzarbeit angeboten wird. Unsere "Angebotspalette" hinsichtlich Geocaching und Naturschutz wird wachsen, es dauert aber ein wenig, ebenjene genannten "Experten" fit zu machen über Multiplikatorenschulungen usw.

Einstiegslink: http://www.wanderjugend.de/conpresso/_r ... Mitglieder

Herzliche Grüße
Jörg
Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.
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adorfer
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von adorfer »

DWJ_Bund hat geschrieben:Hallo (, hier kommt eine umfangreiche Antwort).
Du kannst gern auch noch doppelt so lange Artikel schreiben, es ändert sich für mich nichts:
Ein Verein, der seine potentiellen Neumitglieder über die Presse beschimpft, mit dem muss ich mich nicht mehr detailliert inhaltlich auseinandersetzen.
Und wenn ich's dann doch wider besseren Wissens doch tue, dann stelle ich fest, dass der Verantwortliche (einer der Verantwortlichen) NICHTS, aber auch rein GARNICHTS gelernt hat aus der bisherigen Diskussion.
Weder in Bezug auf die den Stil dieses Vorgehens, noch auf die Auswirkungen dieser Form der Pressearbeit, noch überhaupt bezüglich Geocaching-Pressearbeit. Trotz jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema scheint das Verständniss dieses Hobbies ein völlig anderes zu sein als meines.

Ich kann daher nur darum bitten: Stellt bitte Eure Bemühungen ums Geocaching komplett ein.

Egal wie gut Ihr das auch immer meint, das wird leider nichts Gutes, da das Grundverständnis einfach nicht passt. Danke.



P.S.: Und wenn ich OC dann einen neuen Sponsor suchen muss und geocaching.de einen neuen Träger braucht: Da wird sich in der Community sicher eine Lösung finden. Nur so geht's nicht weiter. Und selbst wenn's eingestellt werden müsste: Besser also solche Flurschäden!
Adorfer
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KoenigDickBauch
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von KoenigDickBauch »

DWJ_Bund hat geschrieben:So etwas machen wir ja. Auf Vereinsebene gibt es entsprechende Veranstaltungen oder auf öffentlichen Veranstaltungen, wo auch Vereine sich präsentieren liegen Infos aus.
Wir informieren vor Ort und auf Messen. Und wir informieren im Netz. Und wir informieren per Broschüre (siehe Startseite http://www.Wanderjugend.de).

Was bitte hättest Du (außer Events besuchen) noch gern?
Lass denn obigen Kram und nutze die Zeit für Events und RudelCachen.

Wenn ihr keine Zeit für die Aufgabe habt, dann solltet ihr es nicht anpacken und es kaputt machen.

Lese den Thread mal ordentlich durch, dann findest du eine saubere Formulierung für eine wie ich finde unglückliche Aktion einer Pressemeldung. Dann wäre sie wenigstens gut formuliert.

Auch solltest du mal über legen, wie das von dir/euch gedachte, beim Hörer ankommt.
DWJ_Bund hat geschrieben:Keiner von uns hält die Geocacher für denaturiert. Geht es ein bisschen konstruktiver?
Macht Euch über die Angebote der Wandervereine selbst schlau und ihr werdet merken, was alles hinsichtlich Naturschutzarbeit angeboten wird. Unsere "Angebotspalette" hinsichtlich Geocaching und Naturschutz wird wachsen, es dauert aber ein wenig, ebenjene genannten "Experten" fit zu machen über Multiplikatorenschulungen usw.
Bleibt nicht der Nachwuchs aus? Müsst ihr nicht langsam über eure Methode nachdenken?

Für mich ist das Thema damit beendet und würde mich freuen dich auf einem Event zu sehen.
.
"Di fernunft siget!" (J.J.Hemmer 1790 Mannheim)
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Bursche
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von Bursche »

Alpini hat geschrieben: P.S. Ich kenne das Vorgehen von einzelnen Wanderverbaenden gegen Moutainbiker in den spaeten 80ern, da ist das hier ein Sturm im Wasserglas. Was meint Ihr warum sich unorganisierte MTBler zusammengeschlossen haben? Stichwort 2 m Regelung etc... Mit dieser Erfahrung ist mir der Ton des Papiers Wurscht.
Hätte man vor 25 einen Mountainbiker gefragt, ob er es gut fände, wenn Rudolf Scharping seine Interessen vertritt, dann hätte der vermutlich auch entrüstet reagiert.

Ich will nicht Jörg mit Rudolf vergleichen. Aber es bleibt die Hoffnung, dass das Geocaching, wie seinerzeit das mountainbiken, durch gute Verbandsarbeit und auch wegen diverser kommerzieller Interessen, nicht gänzlich verboten wird. Wenn man diesen Fred hier liest, bekommt man den Eindruck, manche Forentrolle arbeiten geradezu daraufhin, dass die Naturschutzbehörden endlich einschreiten. Was wäre das für ein Fest, man könnte dann seitenweise schreiben, dass geocaching.de schuld ist, weil die Naturschützer erst durch deren Karte von der Existenz der Caches erfahren haben und natürlich Jörg, denn er hätte einfach mehr auf Events gehen müssen. Und natürlich Oliver, weil der ist sowieso immer schuld....

Unglaublich!
kukus
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von kukus »

DWJ_Bund hat geschrieben:Macht Euch über die Angebote der Wandervereine selbst schlau und ihr werdet merken, was alles hinsichtlich Naturschutzarbeit angeboten wird. Unsere "Angebotspalette" hinsichtlich Geocaching und Naturschutz wird wachsen, es dauert aber ein wenig, ebenjene genannten "Experten" fit zu machen über Multiplikatorenschulungen usw.

Einstiegslink: http://www.wanderjugend.de/conpresso/_r ... Mitglieder
Kein DWJ-Landesverband vorhanden.
Fängt ja schon gut an, aber wenn der Termin meines Events steht, würde ich es schön finden, wenn du uns einen frisch geschulten "Experten" vermittelst.

Die Distanz zwischen "freien" Geocachern und organisierten Outdoorvereinen ist doch oftmals schon so groß, dass es viele Berührungsängste gibt. Und diese kann man nur vor Ort und auf gleicher Augenhöhe abbauen. Es braucht Berater, keine Belehrer!
Gruß
kukus
Alpini
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von Alpini »

Bursche hat geschrieben: Hätte man vor 25 einen Mountainbiker gefragt, ob er es gut fände, wenn Rudolf Scharping seine Interessen vertritt, dann hätte der vermutlich auch entrüstet reagiert.
Darum ging es kaum zu der Zeit (Scharping war erst seit 2005 "Boss" vom BDR und politisch auch noch unbekannt) sondern darum dass Wanderverbaende z.T. von Tourismusverbaenden unterstuezt gezielt per Intervention mit dem Gesetzgeber (Landesregierungen) absurde Regelungen in Verordnungen gepresst haben und MTBler aus dem Wald aussperren wollten.
Bursche hat geschrieben: Ich will nicht Jörg mit Rudolf vergleichen. Aber es bleibt die Hoffnung, dass das Geocaching, wie seinerzeit das mountainbiken, durch gute Verbandsarbeit und auch wegen diverser kommerzieller Interessen, nicht gänzlich verboten wird. Wenn man diesen Fred hier liest, bekommt man den Eindruck, manche Forentrolle arbeiten geradezu daraufhin, dass die Naturschutzbehörden endlich einschreiten. Was wäre das für ein Fest, man könnte dann seitenweise schreiben, dass geocaching.de schuld ist, weil die Naturschützer erst durch deren Karte von der Existenz der Caches erfahren haben und natürlich Jörg, denn er hätte einfach mehr auf Events gehen müssen. Und natürlich Oliver, weil der ist sowieso immer schuld....
Ich denke hier treibt Dich Ironie, sollte man evtl. besser kennzeichnen und hilft in der Form nicht einen Schritt weiter. Mag ja sein, dass da einige feiern wollen, ich wuerde gerne ein Hobby fuer dass ich u.a. den Wald und seine Wege mit anderen teilen muss, fuer mich als auch andere attraktiv erhalten.
Nochmal nur weil wir ne gruene Hoelle als Austauschplattform haben sind wir laengst nicht organisiert (wieviele Prozent lesen hier sporadisch und wieviele gehen cachen?) und meilenweit von Konsens (was seitenlange Threads immer wieder neu bestaetigen) entfernt (selbst bei eigenen GC Regeln), weil jeder nur bis zum Dosenrand seiner eigenen versteckten Buechse blickt.
Glaubt Ihr allen Ernstes, dass irgendjemand auf die Diskussion hier in der gruenen Hoelle wartet, wenn es was zu entscheiden gibt, was geht und was nicht? Im Zweifelfall sind wir die Deppen, die mit teurer Satellitentechnik Tupperdosen suchen... :kopfwand:
Bursche
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Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von Bursche »

Alpini hat geschrieben:...ich wuerde gerne ein Hobby fuer dass ich u.a. den Wald und seine Wege mit anderen teilen muss, fuer mich als auch andere attraktiv erhalten....
Ich auch!
Alpini hat geschrieben:.....nur weil wir ne gruene Hoelle als Austauschplattform haben sind wir laengst nicht organisiert ....
Deshalb ist es für mich auch absolut unverständlich, weshalb einige hier so dermaßen aggressiv gegenüber denjenigen auftreten, die sich seit Jahren für unsere Belange einsetzen und die Drecksarbeit machen, indem sie immer wieder Behörden und anderen Interessensverbände davon überzeugen, dass Geocaching eigentlich eine gute Sache ist und es nur vereinzelt zu Auswüchsen kommt.

Hauptsache das eigene Weltbild bleibt erhalten:

Geocaching: toll / opencaching: böse / groundspeak: toll / kommerz: böse / megaevents: toll / Öffentlichkeit: böse / .......
Alpini
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Registriert: Mi 23. Feb 2005, 19:00

Re: Dialog zum Thema Naturverträgliches Geocaching

Beitrag von Alpini »

Bursche hat geschrieben:
Alpini hat geschrieben:...ich wuerde gerne ein Hobby fuer dass ich u.a. den Wald und seine Wege mit anderen teilen muss, fuer mich als auch andere attraktiv erhalten....
Ich auch!
Alpini hat geschrieben:.....nur weil wir ne gruene Hoelle als Austauschplattform haben sind wir laengst nicht organisiert ....
Deshalb ist es für mich auch absolut unverständlich, weshalb einige hier so dermaßen aggressiv gegenüber denjenigen auftreten, die sich seit Jahren für unsere Belange einsetzen und die Drecksarbeit machen, indem sie immer wieder Behörden und anderen Interessensverbände davon überzeugen, dass Geocaching eigentlich eine gute Sache ist und es nur vereinzelt zu Auswüchsen kommt.

Hauptsache das eigene Weltbild bleibt erhalten:

Geocaching: toll / opencaching: böse / groundspeak: toll / kommerz: böse / megaevents: toll / Öffentlichkeit: böse / .......
Wenn ich lese was in Aachen und NL oder auch in Australien los ist, muessten wir uns IMHO schnellstens besser aufstellen, sonst nutzt das ganze Weltbild nix mehr weil es nur noch virtuell ist.
Sich aufzustellen, wenn andere schon Gesetzesinitiativen in der Tasche haben und dem Gesetzgeber schon schmackhaft gemacht haben ist definitiv zu spaet. Arthur Dent laesst gruessen.
Mit dem boesen Image fing es bei einer Handvoll MTBlern auch an... und wir haben das bei Jaegern, Landwirten, DWJ, Garmin, Polizei, Feuerwehr, Wasserpolizei etc. reicht das schon oder sollen es ein paar Feinde mehr sein?
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