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Richtlinen für Lost Places

Lost places wie Industrieruinen und alte Bunker

Moderator: nightjar

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adorfer
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von adorfer »

radioscout hat geschrieben: Den Fehler hätte ich bis vor ein paar Monaten auch noch gemacht. "Lost Place" ist "German English", genau wie "Handy", "Beamer", "Showmaster" usw.
Korrekt ist z.B. "abandoned place", z.B. "AP" abgekürzt.
Willkommen in Pseudoanglesien! <g>

Statt "AP" kann man auch UE für "urban exploration" für das nehmen, was man dort als Cacher hoffentlich tun darf...
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simonszu
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von simonszu »

Na, ich glaub die meisten urban explorer haben es nicht so gerne, wenn viele Leute in "ihren" Locations rumrennen, weil je mehr Luete, desto mehr Vandalismus. ;-)
Leave nothing, but footprints; take nothing, but photos; kill nothing but time
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adorfer
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von adorfer »

simonszu hat geschrieben:Na, ich glaub die meisten urban explorer haben es nicht so gerne, wenn viele Leute in "ihren" Locations rumrennen, weil je mehr Luete, desto mehr Vandalismus. ;-)
Ach! Dann geht's denen ja wie den LP-Cachern, denen es ein Graus ist, wenn 10er-Rudel mit Kind und Kegel anrücken und das Cachemobil direkt im Innenhof abstellen, um erstmal ein Picknick zu veranstalten.
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buddeldaddy
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von buddeldaddy »

unsichtbar sein und bleiben

für den rest siehe: http://www.hawks-geocaching.de/readarti ... icle_id=32
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Dimitry94
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von Dimitry94 »

Mein Beitrag war unsinnig und die Bedenken des Reviewers waren berechtigt, daher lösche ich diesen Beitrag.
Zuletzt geändert von Dimitry94 am Di 9. Feb 2010, 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
Karategurus hat geschrieben: Geocacher sind ein recht elitärer Haufen der als Abwehrreaktion erstmal moppert wenn man sie ins Licht der Öffentlichkeit zerrt. Fast wie Vampire. Daher auch die Beliebtheit der Nachtcaches.
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radioscout
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von radioscout »

Dimitry94 hat geschrieben: Ist es seit neuestem von Groundspeak aus üblich, dass bei der Veröffentlichung eines LP_Caches Reviewer danach fragen, ob eine Genehmigung für den Cache vom Besitzer des Grundstücks vorliegt und sogar nach einer schriftlichen Genehmigung fragt, die ich dann dem Reviewer per mail weiterschicken soll?
Hoffentlich!

Sonst haben wir bald mit den dafür zuständigen Leuten solche Probleme wie wir sie jetzt in immer mehr Regionen mit dem Naturschutz haben.
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von nightjar »

Dimitry94 hat geschrieben: Ist es seit neuestem von Groundspeak aus üblich, dass bei der Veröffentlichung eines LP_Caches Reviewer danach fragen, ob eine Genehmigung für den Cache vom Besitzer des Grundstücks vorliegt und sogar nach einer schriftlichen Genehmigung fragt, die ich dann dem Reviewer per mail weiterschicken soll?
Einfach mal die Guidelines lesen, dort steht u.a.:
Guideline hat geschrieben:Mit dem Einreichen eines Cache-Listings versicherst du uns, dass du befugt bist, den Cache an der gewählten Stelle zu verstecken.
...
Wenn du die Genehmigung hast, einen Cache auf Privatgrund zu legen, gib dies auf der Cache-Seite an, damit sowohl der Reviewer als auch die Leute, die den Cache suchen, Bescheid wissen. ...
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von buddeldaddy »

[
Guideline hat geschrieben:Mit dem Einreichen eines Cache-Listings versicherst du uns, dass du befugt bist, den Cache an der gewählten Stelle zu verstecken.
...
Wenn du die Genehmigung hast, einen Cache auf Privatgrund zu legen, gib dies auf der Cache-Seite an, damit sowohl der Reviewer als auch die Leute, die den Cache suchen, Bescheid wissen. ...
Naja, dann können wir ja im Minimum die Hälfte der deutschen Caches archivieren ...
... oder hat hier IRGENDEINER eine schriftliche Genehmigung?
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von adorfer »

buddeldaddy hat geschrieben: Naja, dann können wir ja im Minimum die Hälfte der deutschen Caches archivieren ...
... oder hat hier IRGENDEINER eine schriftliche Genehmigung?
GS wird's hineinschreiben, um sich abzusichern. Nach dem Motto "Die Owner sind dazu verpflichtet. Steht in den Regeln und die werden beim Listing-Antrag nochmal explizit freigezeichnet". Wenn's dann Ärger gibt, dann kann man sachen "Wir löschen das, um trifft keine Schuld, haltet Euch an den Owner".
Täte GS das nicht, dann könnte es eventuell als stillschweigende Duldung ausgelegt und daraus irgendeine Mitstörerhaftung konstruiert werden.

Wie die Regeln dann gerade "nach Mode der Saison" umgesetzt werden, das ist dann Lotterie. Und wenn ein Owner schonmal negativ aufgefallen ist, dann wird's bei zukünftigen Caches sicher anders geprüft als wenn er da mir "weißer Weste" dasteht.

Aber Regelauslegung kann natürlich auch absurd werden.
Wenn GS sagt "Keine Markennamen und keine Werbung in Cachelistings", dann eben um sich von Spammern und Problemen mit Markenrechtsverletzungen zu schützen.
Wenn dann ein Reviewer meint, das so strikt auszulegen, dass nichtmal der Name eines benachbarten Museums erwähnt werden darf. Nungut.. ist dann eben so. GS bestimmt die Regeln und ernennt die Reviewer. Ist keine Demokratie und hat auch nie eine werden sollen.

Und um zur Legalität zurückzukommen: Wenn es um Rechtmäßigkeit geht, dann müssen in Bayern sämtliche Waldcaches eingesammelt werden aus Gründen es Umweltschutzes auf Grundlage der Gesetzeslage, aber das macht zum Glück niemand.
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radioscout
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Re: Richtlinen für Lost Places

Beitrag von radioscout »

buddeldaddy hat geschrieben: Naja, dann können wir ja im Minimum die Hälfte der deutschen Caches archivieren ...
Wo liegt denn die Hälfte der Caches auf privatem oder anderweitig nicht legal betretbaren Gelände?
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