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Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Basteleien analog und digital mit Strom und Spannung.

Moderator: radioscout

Lamima
Geomaster
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von Lamima »

Den Spannungsregler würde ich auf jeden Fall drinlassen...ohne ihn wird das der Kondensator nur mehr oder weniger kurz überleben....
http://lamimablog.wordpress.com/

Bild

Ist es bedenklich, wenn im Park ein Goethe-Denkmal durch die Bäume schillert?
Tafelspitz
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von Tafelspitz »

Bestens. Ich werde das so nochmals versuchsweise aufbauen und ausprobieren.
Vielen Dank für die Hilfe!
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huzzel
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von huzzel »

Häng mal ein Voltmeter an den Goldcap. Da kannst Du sehen, wie weit er geladen ist und damit kannst Du dann ausrechnen, wann er (theoretisch) voll ist.
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radioscout
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von radioscout »

Um den Kondensator zu schützen reicht auch eine Z-Diode oder ein einfacher Parallelregler z.B. mit einem TL431.

Wie hoch ist denn die Nennspannung vom Kurbelinduktor?
Ist die Frequenz evtl. sehr niedrig?

Probiere mal andere Übersetzungsverhältnisse (andere Anzapfungen am Trafo oder andere Trafos) aus.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
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adorfer
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von adorfer »

Teddy-Teufel hat geschrieben:
Tafelspitz hat geschrieben: Nö, am besten wäre Du überdenkst nochmal Alles. Meinst Du der Kurbelinduktor hält länger als ein halbes Jahr den Cachern stand?
Ich würde einen Fahrrad-Dynamo nehmen, den solide andübeln (mit Schelle um den Body) und dann in den Stage noch 2m Gurtband legen, das habe ich schon in der Praxis funktionsfähig gesehen.
Adorfer
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"Die Statistikcacher machen das Cachen kaputt, weil die Muggle die Nase voll haben!" (König Dickbauch)
Tafelspitz
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von Tafelspitz »

Wie gesagt, über den Kurbelinduktor und dessen Qualität braucht ihr euch wirklich keine Sorgen zu machen - das ist robuste Wertarbeit. Damals wurde eben noch auf Qualität gesetzt :^^:
Ich habe gestern nochmals etwas gepröbelt und bin zum Ergebnis gekommen, dass der Spannungsregler mehr hindert als nützt.
Um den Kondensator auf 5V aufzuladen (ohne den Spannungsregler) muss man ca. 5 Minuten Kurbeln. Danach brennt die LED für ca. 3 Minuten hell und lummert danach noch für etwa 10 Minuten leise vor sich hin.
Nach rund zwei Minuten Kurbeln ist der Kondensator bei etwa 4V und die LED leuchtet noch etwa 1-2 Minuten hell. Das ist genau das, was ich mir vorgestellt habe.

Ich werde also den Spannungsregler sowie den Trafo weglassen und wie vorgeschlagen eine Z-Diode mit 4,7V als Schutz vor Überspannung verbauen.

Danke für euren Input und die Anregungen!

Tafelspitz
Tafelspitz
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von Tafelspitz »

Wollte nur mal eben den alten Thread ausgraben um zu vermelden, dass die Bastelarbeit inzwischen seit einem Jahr erfolgreich und störungsfrei im Einsatz ist. Schon über 200 Cacher haben sich erfolgreich zum Ziel gekurbelt :-)
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Bussard
Geocacher
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Re: Stromversorgung einer Schaltung mittels Kurbelinduktor

Beitrag von Bussard »

Wenn man "grad" keinen Kurbelinduktor zur Hand hat, ist ein passender Schrittmotor sehr gut geeignet, um eine für Elektronik passende Versorgungsspannung zu generieren. Mit dem abgebildeten Schrittmotor kann ich per Fingerdreh problemlos 8 bis 12V= (nach Gleichrichtung und Siebung) bei einigen 10mA erzeugen.
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