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Dakota 20 vs GPSmap 60CSx

Über die wohl beliebtesten GPS-Empfänger zur Zeit.

Moderatoren: Schnueffler, Teleskopix

Benutzer 17862 gelöscht

Re: Dakota 20 vs GPSmap 60CSx

Beitrag von Benutzer 17862 gelöscht »

Bei Garmin-Empfängern wird das Ergebnis der Kalibrierung nicht permanent gespeichert und geht verloren, sobald man die Batterien entnimmt.
Die Antwort auf die Frage nach dem "wie oft" muss also lauten, "immer nachdem man die Batterien gewechselt hatte."
-Gast-
Geomaster
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Re: Dakota 20 vs GPSmap 60CSx

Beitrag von -Gast- »

oder wenns nervt, schaltet man den magn. kompass einfach ab...
The New Cachers
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Re: Dakota 20 vs GPSmap 60CSx

Beitrag von The New Cachers »

Jurilaris hat geschrieben:Wie oft muss man das denn so neu kalibrieren? Ist ja schon ein wenig nervig...
Bei mir reicht es eigentlich den Kompass, wie empfohlen, nach dem Batteriewechsel zu kalibrieren. Ansonsten funktioniert er tadellos. Wenn das Dakota am Bändel um den Hals baumelt und in die Hand genommen wird bewegt sich die Kompassrose zwar "auffällig", aber nur einmal in die richtige Richtung und dann passt es.
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Jurilaris
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Re: Dakota 20 vs GPSmap 60CSx

Beitrag von Jurilaris »

Habe mal ein Firmwareupdate gemacht, mal schauen wie es jetzt ist, auf jeden Fall behalte ich mal das etrex noch. Heute mal im Gelände gewesen, das schaut so ganz gut aus, auf der Topo-Karte ist alles schön...
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Bunsenbrenner
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Re: Dakota 20 vs GPSmap 60CSx

Beitrag von Bunsenbrenner »

Ich hatte vorher diverse Etrexe und ein Oregon 200 und ich muss jedes Mal aufs neue feststellen: Ich liebe das Dakota 20!!!

Die Genauigkeit ist nicht besser oder schlechter als bei den anderen H-Modellen. Wie RainerSurfer ja schon schrieb: Je nach Gerät und FW-Stand zeigt das eine mehr oder weniger realistische Genauigkeitswerte an. Unrealistische Werte wären z.B. 2-4m im Wald.

Den Kompass habe vielleicht 2-3x kalibriert. Nicht mal nach dem Batteriewechsel mache ich das regelmäßig. Mein Bürofenster zeigt exakt nach Osten, deshalb kann ich schnell überprüfen, ob der Kompass stimmt. Habe die letzten Tage mehrere Caches gemacht, bei denen man ausgiebig peilen musste. Mit der Funktion "Sign n' Go" (Deutsch: Peilen und los) dreht man sich erst mal in die Richtung in die man gehen muss, fixiert die Anzeige und gibt dann die Meter ein. Hat jedes Mal exakt gepasst, trotz unkalibriertem Kompass!!!

Ich schätze mal, dass Du dich erst an das neue Gerät gewöhnen musst. War bei mir auch so, also ich vom Etrex aufs Oregon gewechselt bin.
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wallace&gromit
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Re: Dakota 20 vs GPSmap 60CSx

Beitrag von wallace&gromit »

cterres hat geschrieben:Bei Garmin-Empfängern wird das Ergebnis der Kalibrierung nicht permanent gespeichert und geht verloren, sobald man die Batterien entnimmt.
Das macht auch Sinn. Ein Wechsel der Batterien kann je nach deren Aufbau und Wandstärke den Kompass beeinflussen. Es wäre sicher möglich gewesen die Kalibrierwerte im Gerät abzulegen, alle anderen Einstellung werden ja auch gehalten.
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