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Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

greiol
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von greiol »

Tradi: 5 Minuten

Zettel in eine Filmdose stecken, ans nächste Verkehrsschild / Leitplanke hängen und die Koordinaten bei Google Earth ablesen. Passt schon.
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steingesicht
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von steingesicht »

Ich glaube, das kann man auch nicht so einfach quantifizieren.
Für meinen ersten Tradi habe ich vielleicht 1-2h benötigt. Das Entscheidende dabei war die richtige Stelle: die ist mir quasi im Vorbeigehen ins Auge gesprungen, also Zeitbedarf = 0. Dann ging es nur noch darum die richtige Dose in meiner Sammlung zu finden und das passende Büchlein herzurichten. Ein wenig Recherche und Listing schreiben: vielleicht 30min.
Für meinen ersten Multi habe ich dann schon etliche Stunden mehr über mehrere Wochen verteilt benötigt: die Idee für den Ort und den Hintergrund hatte ich schon länger im Kopf, aber man braucht dann doch so einige Zeit um den Hintergrund zu recherchieren ud das Listing vorzubereiten - dann "nebenbei" eine ordentliche Kiste bauen - zwei, drei, ..., mal die Strecke ablaufen und prüfen ob die Ideen für die Zwischenstationen umsetzbar sind usw.

Ich habe im Moment grad min. 4 Cache-Ideen im Hinterkopf, an denen ich immer mal so nebenbei arbeite, grad eben war ich unten im Bastelkeller und habe ein wenig mit 2K-Kleber an einem Mikrodösle rumgesaut.

Also statt immer mit der Stoppuhr hinterherzusein, lieber regelmässig kleine Schritte machen, dann kommt auch ganz ohne Stress was raus.

Steini
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T5 war gestern - Ächte Männer loggen DNF! Bist auch Du hart genug?
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radioscout
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von radioscout »

NelliOWL hat geschrieben: Der Tradi ist der eigentliche Anfängercache.
Es ist der ursprüngliche Cachetyp und weil man ihn direkt an der angegebenen Koordinate findet oft der erste, wonach Anfänger suchen. Es ist aber kein Anfängercache.
Unter den am schwierigsten zu findenden Caches, die teilweise seit Jahren nicht oder kaum gefunden werden, findet man sehr viele Traditionals.

Und wenn man sich so manche Multis von der Sorte "Hundegassirunde mit viel Ablesen, Rechnen und Dose am Parkplatz" anschaut, kann man vielen Ownern nur empfehlen, noch einige Traditionals zu verstecken um ein Gefühl für gute Verstecke und Locations zu bekommen.

Weil er aber mit dem geringsten Aufwand zu listen ist, sind auch viele "hingeworfene" Caches vom Typ Traditional.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
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JR849
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von JR849 »

Die letzte Dose hat 5 Monate in Anspruch genommen. :ops:
Vom ersten Betreten der Location bis zum fertigen Listing, wobei man auch dazu sagen muss, dass ein anspruchsvoller LP-Cache nicht mit einer Filmdose an der Leitplanke zu vergleichen ist.
Kommt also immer drauf an ob man Statistikfutter produzieren oder der Community was bieten will. ;-)
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Clyde
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von Clyde »

Ich halte es so. Leg nur einen Cache, den du auch selber suchen möchtest.
Natürlich gehört ein gewisses Repertoir an gefundenen Caches dazu, um "gute" von "belanglosen" caches zu unterscheiden. Stell dir einfach den deiner Meinung nach besten Cache vor,den du mal gemacht hast und mach etwas in der Art, aber noch besser^^.
Ist aber nur meine persönliche Meinung.
Wie ich eingangs schon geschrieben habe, ist das mit der Zeit, bzw dem Aufwand so eine Sache. Aber gute Caches brauchen ihre Zeit.
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Teddy-Teufel
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von Teddy-Teufel »

Für einen Nachtcache sind wir 10/2009 schon mal den Weg abgeschritten, haben auch schon Reflektoren angebracht, an bestimmten Punkten auch blaue oder grüne. Dort die Koords eingemessen, weil da eine Aufgabe zu lösen sein soll. Bis zum zukünftigen Final. Von dort dann, damit man im Dunkeln sein Fahrzeug wieder findet, noch einen Bonus in der Nähe der empfohlenen Parkposition.
So, das war im Oktober 2009. Über Winter ging es dann ans Basteln, Reaktivlichter mit LED oder 7-Segmentanzeige das ganze programmieren und so weit es geht testen, Dosen vorbereiten, beschriften, mit Tarnfleck bekleben, Tradeitems besorgen, Aufgaben der Zwischenstationen formulieren und einlaminieren usw. usf.
Jetzt April 2010 ist es endlich an der Zeit vor Ort wieder einmal tätig zu werden, ob wir wohl alle Reflektoren wieder finden oder nachwachsende Zweige die freie Sicht behindern? Wir haben statt silber, schwarze Folie für die längeren Strecken genommen.
So viel bloß mal zur Info, wielange es dauern kann bis zur Cachefreigabe. Wenn man dann Pech hat, liegt dort eventuell unterdessen ein fremder Cache.
Bei uns jedoch nicht, da wir uns hier untereinander grob abstimmen.
@Falk: Vielleicht hilft es Dir, wenn man Du immer dran denkst, es wäre jedesmal so eine Art Prüfung, die Du gerne bestehen möchtest über die Logs dann die "Mitteilung": Bestanden!
In diesem Sinne noch ein Frohes Osterfest und daß Dein Cache kein faules Ei wird.
Es gibt Cacher, bei denen gingen dem lieben Gott wohl die Zutaten aus! :lachtot:
Moin, moin! Achim
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De Ryckswimmers
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von De Ryckswimmers »

Hallo,

da kann ich Teddy Teufel nur zustimmen. Unser erster Nachtcache, hat nur für die Bastelarbeiten zwei Wochen meines Urlaubs verbraten. Wald-zu Hause-Baumarkt-Keller-Baumarkt-zu Hause-Keller-Wald-Baumarkt-Keller-Wald-betaTest-Wald alles mit nach Hause-Umbau im Keller-Baumarkt usw. ....
Die Idee und die Location war schon lange geboren bzw. klar, aber die praktische Umsetzung läuft immer anders als gedacht/geplant. Wenn man aber alles richtig gemacht hat, entschädigen die Logs für den Aufwand/Zeit/Geld :^^: Zitat (Owner mit über 1000 Finds): "Das war das beste und aufwendigste Final-Versteck das wir bisher suchen durften."
Micro kann man natürlich in 5min machen, wobei ich schon 'ne halbe Stunde für das Logbuch brauche.

In diesem Sinne: Qualität statt Quantität!
Viele Grüße Lutz Bild Bild
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Clyde
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von Clyde »

Volle Zustimmung!
Lieber 1 Jahr für einen guten Cache investieren, als einfach irgendwo eine Dose hinlegen.
Die Sucher werden es dir mit einem netten Log danken.
Wenn es eine besondere Location bei dir gibt, reicht natürlich auch das Hinführen zu diesem Ort, aber dann bitte mit Informationen dazu.
Wenn du das Ganze noch mit einer tollen Dose, Versteck etc. bestückst, tust du jedem Sucher und auch dir Selbst einen Gefallen.
Und bedenke immer, Cacher fummeln rum, liegt in der Natur der Sache. Also Niemals den Cache an einem zB. Denkmalgeschützten "was auch immer" Verstecken und weise darauf hin, dass man dort auch nicht suchen muss, sondern in der Nähe.

Frohe Ostern.
greiol
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von greiol »

NelliOWL hat geschrieben:Der Tradi ist der eigentliche Anfängercache.
Gefühlt ist der Myst zu einem obskuren Thema der eigentliche Anfängercache. Ein guter Tradi bei dem alles stimmt ist die hohe Kunst.
HH58
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Re: Eigene Caches entwerfen (Zeitaufwand) ?

Beitrag von HH58 »

Teddy-Teufel hat geschrieben:"Rosen haben Dornen???"
Haben sie nicht ... :p
Chuck Norris loggt alle seine DNFs. Auch bei Earthcaches und Virtuals.
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