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Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Das Grüne Herz Deutschlands.

Moderator: Daimonion

Hebeda
Geonewbie
Beiträge: 3
Registriert: Di 7. Jul 2009, 07:31

Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von Hebeda »

Es ist das erste Mal, daß wir uns in diesem Forum melden. Wir haben heute "unsere" Tiere im Wald besucht, da sie zum Teil durch den langen Winter in Mitleidenschaft gezogen wurden bzw. in einem Fall gänzlich (durch Menschenhand) gemuggelt wurden. Auf dem Heimweg sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass wir unsere Tiere im Falle eines weiteren Verlustes der Dosen nicht wieder ersetzen werden, will sagen wir ziehen sie dann zurück. Ein Beispiel: Als wir vor zwei Jahren den T-rex-W auf dem Berg ausgelegten, hatten wir händeringend nach einer Baumwurzelhöhle gesucht. Als wir heute mal wieder vor Ort waren, um die gemuggelte Dose zu ersetzen, hätten wir im Umkreis von 10 Metern deren 20 Höhlen gehabt und wir sind uns sicher, dass die Population an Füchsen oder Dachsen oder Mäusen vor Ort nicht wesentlich zugenommen hat. Wir wollen den Raubbau an der Natur nicht weiter unterstützen, deshalb haben wir unseren Caches jetzt so eindeutige Hints mitgegeben, dass es für diese Cacher vor Ort am besten schnell und eindeutig vorangeht und die umliegende Natur nicht auch noch zerwühlt wird. Klar, damit erhöht sich die Gefahr , dass die Dosen von den Waldarbeitern oder Förstern gemuggelt werden, aber ändern können wir das dann auch nicht mehr. Klare Aussage: Bitte keine neuen Dosen mehr! Gruss Hebeda
Kurzdorf
Geonewbie
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Wohnort: 07749 Jena

Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von Kurzdorf »

Wir hatten uns für diesen Sommer vorgenommen einen schönen Wandertag im Arche-Gebiet zu verbringen. Und da wir noch recht gut zu Fuß sind, würden wir ganz bestimmt mehr als zwei oder drei "Tiere" finden.
Müssten wir dann ein schlechtes Gewissen haben? ;)

Viele Grüße aus Jena!
Team Kurzdorf
Nuglaz
Geocacher
Beiträge: 140
Registriert: Fr 25. Jan 2008, 14:36
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Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von Nuglaz »

Also ab sofort gilt eine "Höchstabgabemenge" von 1 Tier/Tag..... :D

Nein, im Ernst, niemand muss meines Erachtens ein schlechtes Gewissen haben, wenn er an einem Tag viele Tiere aufsucht, um in dieser herrlichen Gegend einige schöne Stunden in der Natur zu verbringen !
Es sollte nur, so war diese Serie von Anfang an gedacht, in erster Linie eine schöne WANDER - Serie sein, die dazu einladen soll, in der Natur zu laufen und dabei eben ein paar Dosen mitzunehmen.
Ich denke, solche "Schnelldurchläufe", ohne dass sich die "Powercacher" auch nur ansatzweise für die Natur interessieren, kann man nie vermeiden...Man liest das dann abends in den Logs, wenn bei 42 gefundenen Caches immer derselbe reinkopierte Satz "im Rahmen einer Archerunde schnell gefunden".... :/ " steht...

Darum geht es aber eigentlich ja auch gar nicht, sondern eher um die Frage, ob es noch mehr Tiere werden sollen. Und da zeichnet sich wohl ein klares Votum ab....

Zum von hebeda angesprochenen Thema der Zerstörungen und "Naturveränderungen" (um es mal sachte auszudrücken) hatte ich letzte Woche auch so ein Schlüsselerlebnis an meinem Cache "Pilzgarten" (GC1ZJ94) .
Nachdem ich die Information bekam, dass die Dose weg sei, habe ich eine Cachekontrolle durchgeführt und den Versteckort in furchtbarem Zustand vorgefunden.
Trotz eindeutigster Beschreibung und Spoilerbild war der gesamte Baumstumpf "gerupft" worden, sämtliche Rinde heruntergerissen und achtlos hingeworfen, alle Ecken und Löcher des Stammes ausgehöhlt - es war ein trauriger Anblick.

Eigentlich wollte ich daraufhin diesen Cache ersatzlos archivieren, habe ihm aber nun mit fast schon "idiotensicherer Beschreibung" (schlimm eigentlich, oder?) noch eine Chance gegeben.
Wer zum Teufel macht sowas? Mir will das nicht in den Kopf, aber scheinbar sorgen einige sogenannte "Geocacher" dafür, dass das Niveau des eigentlich sehr naturverbundenen Hobbys stark runtergezogen wird...

Nette Grüsse,
Nuglaz
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rudi_pd
Geocacher
Beiträge: 146
Registriert: Di 26. Aug 2008, 14:53
Wohnort: 98693 Ilmenau

Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von rudi_pd »

Nuglaz hat geschrieben:Nein, im Ernst, niemand muss meines Erachtens ein schlechtes Gewissen haben, wenn er an einem Tag viele Tiere aufsucht, um in dieser herrlichen Gegend einige schöne Stunden in der Natur zu verbringen !
Es sollte nur, so war diese Serie von Anfang an gedacht, in erster Linie eine schöne WANDER - Serie sein, die dazu einladen soll, in der Natur zu laufen und dabei eben ein paar Dosen mitzunehmen.
Richtig!
Nuglaz hat geschrieben:Ich denke, solche "Schnelldurchläufe", ohne dass sich die "Powercacher" auch nur ansatzweise für die Natur interessieren, kann man nie vermeiden...Man liest das dann abends in den Logs, wenn bei 42 gefundenen Caches immer derselbe reinkopierte Satz "im Rahmen einer Archerunde schnell gefunden".... :/ " steht...

Darum geht es aber eigentlich ja auch gar nicht, sondern eher um die Frage, ob es noch mehr Tiere werden sollen. Und da zeichnet sich wohl ein klares Votum ab....
....und das ist genau der Punkt, je mehr caches in so einer Zelle sich befinden, um so mehr solche Typen werden angelockt. Deshalb ist eine Begrenzung richtig und wichtig.
Nuglaz hat geschrieben:Zum von hebeda angesprochenen Thema der Zerstörungen und "Naturveränderungen" (um es mal sachte auszudrücken) hatte ich letzte Woche auch so ein Schlüsselerlebnis an meinem Cache "Pilzgarten" (GC1ZJ94) .
Nachdem ich die Information bekam, dass die Dose weg sei, habe ich eine Cachekontrolle durchgeführt und den Versteckort in furchtbarem Zustand vorgefunden.
Trotz eindeutigster Beschreibung und Spoilerbild war der gesamte Baumstumpf "gerupft" worden, sämtliche Rinde heruntergerissen und achtlos hingeworfen, alle Ecken und Löcher des Stammes ausgehöhlt - es war ein trauriger Anblick.
Eigentlich wollte ich daraufhin diesen Cache ersatzlos archivieren, habe ihm aber nun mit fast schon "idiotensicherer Beschreibung" (schlimm eigentlich, oder?) noch eine Chance gegeben.
Manchmal reicht das auch nicht, es gibt immer noch einen noch gedankenloseren Grobmotoriker........ Als owner lernt man da auch dazu. Mein Beispiel ist meine Fledermausdame, da habe ich ganz ganz oft die hints und spoiler verändert, bis es (fast) 100% eindeutig ist. Und heute schreibe ich bei einem cache im Wald den hint gar nicht mehr in den hint, sondern direkt ins listing (z.B. beim Birkenpilz). Ich weiss, selbst dann wird das nicht immer gelesen, aber was will man denn noch machen. Dann geht nur noch, die "Anreise" so schwer zu machen, dass nur noch "Naturharte" eine Chance haben. Um auf NZ48, den Auslöser dieser Diskussion zurück zu kommen, der Schneekopfgraben hat sicherlich weniger Probleme gemacht, als manches Tier der Arche. Aber ich will klar nochmal sagen, die Arche Noah ist eine klasse Idee, die ich gerne weiter entwickelt gesehen hätte, aber (ich wiederhole mich) die Grenze ist (vielleicht schon seit einiger Zeit) erreicht. Da muss ich aber selbstkritisch sagen, dass auch ich an der Stelle so richtig konsequent nicht bis zu ende gedacht und den owner mal angesprochen habe und nur eine solche Diskussion mal richtig nachdenklich macht.
Nuglaz hat geschrieben:Wer zum Teufel macht sowas? Mir will das nicht in den Kopf, aber scheinbar sorgen einige sogenannte "Geocacher" dafür, dass das Niveau des eigentlich sehr naturverbundenen Hobbys stark runtergezogen wird...
Lasst uns zumindest versuchen, unseren Wald für solche Typen nicht zu sehr attraktiv zu machen.

PS . Hallo Nuglaz, den Herrn Kurzdorf kenne ich schon gaaanz lange, er ist zumindest ein Ex-Ilmenauer und gehört (hoffentlich :D :roll: ) nicht zu dieser Sorte.
flat750
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Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von flat750 »

Hallo,

dann will ich als Ortsfremder auch mal was dazu sagen.

Ich bin ca. 1-2 mal pro Jahr im Urlaub in Stützerbach und habe natürlich auch schon so einige Tierchen der Arche eingesammelt und auch 2 versteckt (in Absprache mit NZ48).

Auf meinen Runden mit meinen Hunden habe ich auch schon Einheimische (zumindest dem Nummerschild nach) Cacher mit Jeeps durch das Taubachtal heitzen sehen...... (aus dem Auto springen, Motor laufen lassen, Cache greifen und weiter)....

Ich denke auch das es genug Tiere sind!!
Vielleicht wäre es ja eine Möglichkeit das man sagt es sollen im ganzen ?? Tiere im umkreis von ?? bleiben und alles was darüber hinaus ist wird wenn es denn dann mal kaputt oder gemuggelt wurde einfach nicht mehr ersetzt. So könnte dann auch im Laufe der Zeit wieder einiges an Platz für schöne Wander Multis entstehen (welche mir pers. viel lieber sind).

Lieben Gruß und bis bald im schönen Thüringen

Frank
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Joe_M
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Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von Joe_M »

Nuglaz hat geschrieben:Eigentlich wollte ich daraufhin diesen Cache ersatzlos archivieren, habe ihm aber nun mit fast schon "idiotensicherer Beschreibung" (schlimm eigentlich, oder?) noch eine Chance gegeben.
Wer zum Teufel macht sowas? Mir will das nicht in den Kopf, aber scheinbar sorgen einige sogenannte "Geocacher" dafür, dass das Niveau des eigentlich sehr naturverbundenen Hobbys stark runtergezogen wird...
Ich hab da auf dem Taschenlämpchenevent ein paar Cacher getroffen, die meinten "Cachebeschreibungen lesen wir uns aus Prinzip nicht durch. Wir gehen hin und suchen." Zu dem Zeitpunkt war ich erstmal sprachlos, aber seitdem wundert mich nix mehr ...
Was will man auch gegen solche Leute machen. Entweder man versteckt den Cache so offensichtlich, dass er ständig gemuggelt wird oder man versteckt ihn so, dass er ohne Beschreibung/Hinweis/Spoiler gar nicht zu finden ist. Aber dann wird halt erst alles verwüstet und dann erst frustriert abgezogen.
:fluch:


Grüße,
Joe
smoro
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Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von smoro »

Hä? Wenn ich mir die Cachebeschreibung incl. Hints komplett durchlese und mir noch das Spoilerbild anschaue, wo soll dann noch der Reiz liegen? Hinwandern, loggen, weiterwandern, loggen..... Ging es ursprünglich nicht auch ums suchen? Oder doch nur ums loggen.
Macht euch nix vor. Wer gerne wandert kommt auch wegen 2-3Caches, wer gerne punktet ist bei euch genau richtig.
Wir haben uns damals auch für die Arche und gegen einen "echten NZ48" entschieden und haben es spätesten an der 5 Dose schon bereut.
Wir sind nicht gerade als rücksichtslose Powercacher bekannt. Aber auch wir sind im Feuchtgebiet(Frosch?) rumgestolpert oder haben an anderer Stelle 15min nach einer verschwundenen Dose GESUCHT. Natürlich haben auch wir die Wege verlassen und sind querfeldein gelaufen.
Ob die Serie ausgebaut oder erhalten bleibt kommt aufs selbe raus. Der "Massentourismus" ist jetzt da!!!
Gruß, smoro
Nuglaz
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Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von Nuglaz »

Passend dazu sind nun auch die Schuldigen fürs Wildaufscheuchen gefunden....

"Jäger wollen mehr Ruhe für´s Wild

Thüringens Jäger fordern mehr Rücksicht und Ruhe für Wildtiere. Hirsche und Rehe würden zu oft aufgescheucht und seien deswegen allzu häufig in Bewegung, sagte der Präsident des Landesjagdverbandes, Steffen Liebig, dem MDR THÜRINGEN JOURNAL. Dadurch steige auch der sogenannte Verbiss an jungen Bäumen. Ursache seien unter anderem moderne Freizeit-Vergnügen wie Geo-Coaching, eine elektronische Form der Schatzsuche, und Mountainbike-Fahren. Das störe die Tiere vielfach. Liebig verlangt daher mehr Rücksicht bei Aufenthalten in Wäldern und eine bessere Überwachung von Wildschutz-Zonen."

(Quelle: mdr.de)

Anmerkung: bei zahlreichen Waldbesuchen vorbeidonnernde Forstarbeiterautos, Staub aufwirbelnde Jäger/Försterjeeps, rücksichtslos arbeitende Forstmaschinen und andere Aktionen scheuchen natürlich das Wild NICHT auf.... :D
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Joe_M
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Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von Joe_M »

smoro hat geschrieben:Hä? Wenn ich mir die Cachebeschreibung incl. Hints komplett durchlese und mir noch das Spoilerbild anschaue, wo soll dann noch der Reiz liegen? Hinwandern, loggen, weiterwandern, loggen..... Ging es ursprünglich nicht auch ums suchen? Oder doch nur ums loggen.
Kein Mensch sagt, dass man Hint und Spoiler schon vor der Suche durchlesen soll. Wenn Powercacher das so machen um nach anderthalb Minuten mit Suchen, Finden und Loggen fertig zu sein, ist mir das egal. Es geht einfach darum, das beim Geocachen nichts zerstört werden soll. Deshalb sollte der normale Ablauf wie folgt sein:
1. Beschreibung lesen
-wenn da seitenweise Geschichte zur Umgebung steht, darf das überlesen werden (der Owner hat sich zwar Mühe damit gemacht, aber das interessiert halt nicht jeden)
-wenn darin jedoch Anweisungen des Owners stehen, sind die in jedem Fall zu befolgen (egal ob das ein selbstverständliches "Versteckt bitte alles wieder so wie vorher." ist, ein "Bitte passt auf Muggel auf und macht den Cache möglichst nicht am Wochenende" oder ein "Bitte den Cache von der Halterung gegen den Uhrzeigersinn abdrehen und nicht wie ein Depp dran ziehen bis er kaputt ist!")
2. Suchen
-und zwar gesittet.
-ohne irgendwas zu verbiegen, abzubrechen, wegzuwerfen, abzureißen oder sonst irgendwie zu zerstören
3. Spoiler/Hint anschauen, wenn man nicht mehr weiter kommt und sich Frustration breitmacht

Wer einfach nur hingeht und sucht, bis er die Dose findet oder der Ort in Trümmern liegt, hat bei diesem Hobby irgendwas falsch verstanden :motz:

Um das klarzustellen: ich unterstelle nicht, dass Du so cachst. Aber ich kritisiere die Einstellung, die bei einigen Cachern sicher dafür sorgt, dass erstmal alles so "gründlich" durchsucht wird, dass es hinterher bestimmt nicht mehr aussieht wie vorher.
Der Hint/Spoiler ist dafür da, dass man allerspätestens bevor man alles mutwillig kaputt macht, nochmal nachgucken kann, ob man nicht doch was übersehen hat.

Grüße,
Joe
cjt
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Re: Arche Noah - weiter expandieren oder nicht

Beitrag von cjt »

Ach ja, immer wieder für einen Scherz zu haben... Ob das Bücken&Aufheben beim Wandern mehr stört als die Wanderung selbst?
Dass das Wild frische Triebe frisst, ist ja eine völlig neue Entwicklung :lachtot: Aber der "sogenannte Verbiss" scheint gar keiner zu sein? Warum wirds dann so genannt?? :D Journalistische Glanzleistung.

Zur Arche: der durchschnittliche Archecache (also ein Archetyp) hat bei gcvote 3 Sterne. Vielleicht sollte man hier anknüpfen und versuchen das Niveau etwas zu heben?
Entsprechend Zappos Post bevorzuge auch ich Caches die nicht des Versteckens Willen irgendwo im Wald herumkullern sondern die wirklich eine nette Stelle markieren - sei es eine schöne Aussicht, eine sehenswerte Lichtung oder ein urtümlicher Baum. Und auch von sehr hübschen Versteckideen lässt man sich doch gerne Überraschen.
Wenn man solche Aspekte wirklich berücksichtigt, dann sollte es auch egal sein, ob ein Cache nun im Rahmen einer Serie oder "aus freien Stücken" gelegt wird.
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