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Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Dosen im Land der Dominosteine.

Moderator: radioscout

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der kater
Geonewbie
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Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von der kater »

Hallo zusammen,

in der letzten Zeit sind zum Thema Geocaching in den Zeitungen und Wochenblättern der Region Aachen einige Artikel erschienen. Der Ursprung ist die Pressemitteilung der Unteren Landschaftsbehörde vom 31. März.

http://www.aixport.de/wps/portal/intern ... BIS9nQSEh/

Diese Pressemitteilung ist weitgehend unverändert in den Wochenzeitungen Super Mittwoch und Super Sonntag erschienen.

http://www.eichler-ac.de/wp-content/upl ... -20101.png

Der Titel erscheint allerdings für Personen, die mit der Thematik vertraut sind, etwas merkwürdig und es ist auch schade, dass aus dem Zitat von Herrn Pilgrim

"Seit einiger Zeit ist der Uhu aus dem Steinbruch verschwunden. Wer ihn vertrieben hat, werden wir nicht mehr herausfinden.“ Meint der Umweltamtsleiter. „Aber von den fünf Brutpaaren in der StädteRegion gibt es jetzt nur noch vier.“

nur der erste Satz abgedruckt wurde. Aber insgesamt gibt der Artikel m. E. immer noch den Inhalt der Pressemitteilung weitgehend korrekt wieder.

Danach hat sich auch die Stolberger Lokalredation der Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung des Themas angenommen und ist in ihrem Bericht stärker auf die Uhus in den Stolberger Steinbrüchen eingegangen.

http://www.an-online.de/lokales/stolber ... unden.html

Ich finde auch diesen Bericht insgesamt sehr informativ und objektiv dargestellt.
Ich war allerdings sehr erstaunt darüber, dass der Titel des Berichts in der Print-Ausgabe der Stolberger Nachrichten vom 09.04.2010 von "Im Steinbruch ist der Uhu verschwunden" zu "Schatzsucher haben die Uhus vergrault - Geocacher haben Verstecke im Naturschutzgebiet Bernhardshammer eingerichtet" geändert wurde.

Um zu verhindern, dass im nächsten Artikel der Inhalt an die Überschrift angepasst wird und der Eindruck entsteht, dass alle Schäden in Naturschutzgebieten durch Geocacher verursacht werden, habe ich die folgende Email an die Lokalredaktion der Stolberger Nachrichten geschickt.


"Sehr geehrter Herr Lange,

ich habe mit Interesse den Bericht zum Thema Geocaching in Ihrer heutigen Lokalausgabe gelesen, zumal ich in diesem Bericht auch zitiert wurde. Im Gegensatz zum Artikel, der m. E. die Situation sehr objektiv und richtig wieder gibt, sind die Überschriften nach meiner Auffassung reißerisch bis sachlich falsch.

Zum Untertitel "Geocacher haben Verstecke im Naturschutzgebiet Bernhardshammer eingerichtet" ist festzustellen, dass die betroffenen Geocaches bereits vor einigen Monaten entfernt wurden, nachdem die Untere Landschaftsbehörde die Geocacher darüber informiert hatte, dass Caches an diesen Stellen nicht zulässig sind. Diese Informationen gehen auch aus dem Inhalt Ihres Artikels hervor. Ich finde es bedauerlich, dass Ihre Zeitung den Untertitel auf Informationen stützt, die bereits seit einigen Monaten veraltet sind.

Mit der Titelzeile "Schatzsucher haben die Uhus vergrault" wird m. E. Stimmung gegen die Geocacher gemacht, die so nicht berechtigt ist. Ich bin, genau wie die Naturschützer der Auffassung, dass die betroffenen Steinbrüche weder von Geocachern noch von anderen unbefugten Personen betreten werden sollten. Meines Wissens nach werden die Steinbrüche, so wie auch andere Naturschutzgebiete, allerdings auch von Kindern als Abenteuerspielplatz und von Mountain-Bikern als Fahrstrecke genutzt. Für mich stellt sich daher die Frage, ob tatsächlich der eine Geocacher, der am Wochenende den Steinbruch betreten hatte, die Uhus vergrault hat oder ob nicht auch die Kinder und die Mountain-Biker, die teilweise jetzt immer noch dort spielen, noch stärker daran beteiligt waren.

Ich bin in diesem Zusammenhang auch sehr erstaunt darüber, dass der moderate Titel aus Ihrer Online-Ausgabe vom gestrigen Tage "Im Steinbruch ist der Uhu verschwunden" für die Print-Ausgabe vom heutigen Tage geändert wurde. Mir drängt sich dabei der Eindruck auf, dass der Titel in der Print-Ausgabe von einer Person verfasst wurde, die sich den Artikel nicht oder nur sehr oberflächlich durchgelesen hat. Ich fände es sehr schade, wenn die Stolberger Nachrichten so weit gesunken wären, dass die Auflage nur noch mit Überschriften im Stil der Yellow Press gehalten werden kann.

Abschließend möchte ich noch feststellen, dass m. E. mit dieser Art der Berichterstattung weder der Dialog, der von der Unteren Landschaftsbehörde gewünscht wird, gefördert wird, noch dem Naturschutz geholfen wird. Denn diese Überschrift ist Wasser auf die Mühle der uneinsichtigen Geocacher, die die Auffassung vertreten, dass 100 Mountain-Biker unbehelligt die Naturschutzgebiete zerstören können, aber der eine Geocacher an den Pranger gestellt wird. Und auf dieser Basis dürfte es schwer sein, die uneinsichtigen Geocacher von der Notwendigkeit des Naturschutzes zu überzeugen.

Mit freundlichen Grüßen
Clemens Bauer"

Ich bin gespannt, ob und wie die Zeitung reagiert.

Ich fände es auf alle Fälle sehr schade, wenn der Dialog, der zwischen den Naturschützern und den Geocachern ja schon begonnen hat, durch derartige Presseberichte wieder zunichte gemacht würde.

Viele Grüße,
Clemens
JoergKS(eh.DWJ_Bund)
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) »

Hallo Clemens,

ja, die "Aachener Entwicklung" habe ich am Rande auch mit erstaunen wahrgenommen.

Losgelöst von Geocaching habe ich sowohl beruflich als auch privat mit Medien/Medienvertretern zu tun.

Nach meiner Wahrnehmung hat sich "der Journalismus" (bewusste Verallgemeinerung in der Summe) in ein "husch-husch-schnell was niederschreiben" verändert. Nur noch wenige Redakteure scheinen sich überhaupt die Mühe zu machen, journalistische Grundprinzipien bei allen ihren "Füllartikeln" (nicht bei allen, das behaupte ich nicht) eher lax anzuwenden.

Nachträglich veränderte Überschriften kannte ich ja bisher eigentlich nur von Bild-Online oder Spiegel-Online (lest mal den http://www.bildblog.de!).

Es scheint aber heutzutage Mittel der Wahl zu sein, noch nachträglich am "Qualitätsartikel" zu "schrauben". Ein Armutszeugnis für (manche? einige? viele?) Journalisten!

Eigene Erfahrung: Auch werden Stellungnahmen - sagen wir mal - höchst eigentümlich notiert und veröffentlicht. Vor einiger Zeit z.B. wurde mir eine Zahl von "14.000 bei Bertram registrierten Personen" in einem Artikel in den Mund gelegt. 14.000 passt zu keiner mit bekannten Größe, es werden ja immer gern Geocachezahlen (also etwa 120.000) oder Aktive im Hobby ("40-45.000 geschätzt") abgefragt. Was auch immer der "Mensch" auf der anderen Seite notiert hat, bei "mir" (oder DWJ) kann man sich gar nicht "registrieren"!
Das nur mal als Beispiel von vielen!

In Sachen "Aachen" wurde ich schon hellhörig, als nach der PM der u. Landschaftsbehörde (mitbekommen über Google alert) nach wenigen Stunden eine Redakteurin aus Aachen bei mir duchrief. "Ach", sagte ich, "sie rufen bestimmt wg. der PM an?". Äh, stutz, öh, naja, nichtso direkt, stammel... so auf der anderen Seite zu hören.

Es ist so voraussehbar! Oder: Wetter wird schön, schon rufen statt ein/zwei Journalisten dann vier-sechs Journalisten im Monat an, klar, Platz in der Ausgabe muss gefüllt werden. Ach da gabs ja Geocaching, aso kurz Googeln, erster Treffer geocaching.de und bei der DWJ anrufen, teilweise echt unüberlegte Fragen stellen, fertig ist mein Artikel... (Qualitätsjournalismus eben, wird auch kaum noch angemessen bezahlt, den Job möchte ich selbst auch nicht unbedingt machen!). Wie gut, dass die nicht gleich als erstes ne Telefonnummer einer Person/Organisation entdecken, die gegen Geocaching eingestellt ist. Ich möchte nicht wissen, wie die Artikel in der Summe für einen Tenor hätten!

Was mir wichtig ist: Nehmt die Journalisten ruhig in die Verantwortung! Passt Euch was als Leser nicht, anrufen (freundlich, sachlich)! Oder Faxen oder klassisch als Brief!.

Meine Erfahrung: Wirkt viel besser als mailen. Das wird schnell "weggeklickt", so mein Empfinden. (Gilt auch für Politiker! Anrufen ist besser als Mails schreiben!)

Und für "die Geocaching-Community": Leute, lenkt Eure Energie des Ärgers in konkrete (nicht destruktive) Aktivitäten um! Ihr habt es in der Hand, "Amok laufende" Jäger, Förster, Behördenvertreter mit vorhandenen, guten Argumenten zu überzeugen, dass Geocaching nicht für "alles" verantwortlich ist!
Nicht für "den vertriebenen Uhu", nicht für alle Schäden oder Müll in/an irgendwelchen Höhlen, Plätzen usw. (sicher, es gibt auch "Umwelt-Säue" bei den Geocachern, wie in allen Lebensbereichen)

Momentan fokusiert sich der ein oder andere zu gern auf das Hobby, ist ja so herrlich bequem, und man kommt in die Medien! Und als Geocacher der Region ist man zunächst in der (medialen) Defensive.

Sucht Euch (vernünftige) regionale Gesprächspartner aus Naturschutz, Behörden, Polizei usw. und "handverlesene" Medienvertreter. Zeigt denen, dass Geocaching eine Menge direkt und indirekt zu Umweltbildung beiträgt!

Nicht umsonst kommen immer mehr Organisationen (Nabu, WWF, Forst uvm.) auf den Trichter und nutzen die Methode Geocaching eben genau dafür - für Umweltbildung.

Sagt Eurem Regionaljournalisten per Anruf und Leserbrief, wenn Euch was nicht passt! Hilft! Garantiert! Die Masse machts!

Viel Erfolg
Jörg (DWJ_Bund)
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der kater
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von der kater »

Hallo zusammen,

zu meiner o. g. Email habe ich eine Stellungnahme der Unteren Landschaftsbehörde erhalten, die ich der Vollständigkeit halber beifügen möchte:


Guten Tag Herr Bauer,

vielen Dank für Ihre Mail. Wie Sie bereits richtig vermutet haben, stammte die Überschrift zu dem von Ihnen angesprochenen Presseartikel nicht von der unteren Landschaftsbehörde. Nur ein Teil des Artikel selber waren Auszüge aus unserer Presseinformation. Die Reporterin hat einen Termin mit der ULB und der Biologischen Station gemacht und sich weiter über das Thema Geocaching und Naturschutz informiert um anschließend darüber zu schreiben. Zudem hat sie wohl aus eigenen Recherchen heraus Herrn Koch mit in den Artikel gebracht (was nicht in unserem Sinne war).

Wie Sie daraus entnehmen können, haben wir nicht die Möglichkeit zu steuern, was genau abgedruckt wird. Das ist Pressefreiheit.

Ich stimme mit Ihnen überein, dass die Überschrift zu dem Artikel unserer Sache (Gespräche mit den Geocachern) nicht dienlich war. Ihre Mail an die AZ fand ich gut.

Ich hoffe, dass wir das Thema weiterhin in der Presse halten können, um möglichst viele Cacher zu erreichen und uns (die untere Landschaftsbehörde) als Ansprechpartner bekannter zu machen.

Wir werden jetzt, nach der Presseinformation, mit der Aufarbeitung beginnen. Es gibt problematische Caches in Naturschutzgebieten, zu denen wir mit den Ownern Kontakt aufnehmen möchten, um gemeinsam nach Alternativen zu suchen.

Es war uns aber wichtig, zunächst ein Gesprächsklima zu schaffen, das von Wertschätzung bestimmt ist. Wir werden mit der Öffentlichkeitsarbeit fortfahren und weiter im Gespräch mit den Geocachern bleiben.


Mit freundlichen Grüßen
Iris Heinrichs

StädteRegion Aachen
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von Bratfisch »

Das hört sich ja mal echt gut an. Unter solchen Umständen und mit solchen Leuten finde ich lässt sich arbeiten und nur mit solchen!
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JoergKS(eh.DWJ_Bund)
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von JoergKS(eh.DWJ_Bund) »

Zum Thema "in der Presse halten":

Vielleicht könnt ihr vor Ort, Clemens, nochmal mit den Leuten reden, dass die Kommunikation eher direkt an "die Community (tm)" selbst gerichtet wird (also über Stammtische & Co.) und nicht eben über die (zuverlässige?!) Presse.

Ladet Leute zu entsprechenden Events ein usw.

Ich bin mir sicher, dass da alle Beteiligten mehr von haben werden...

LG
Jörg
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von Waldfreunde »

DWJ_Bund hat geschrieben:Zum Thema "in der Presse halten":


Ladet Leute zu entsprechenden Events ein usw.

Ich bin mir sicher, dass da alle Beteiligten mehr von haben werden...

LG
Jörg
Ist schon in Arbeit. Ich habe den Gedanken schon mal irgendwo gepostet und mich mit der Frau Heinrichs in Verbindung gesetz. Sie fand die Idee gut. Das Treffen wird dann auch ohne Presse abgehalten.

Weitere Infos dazu folgen, wenn es spruchreif ist.

Gruss Markus.
der kater
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von der kater »

Das freut mich, dass ein Treffen in Vorbereitung ist. Die Untere Landschaftsbehörde ist ja auch sehr an einem "runden Tisch" interessiert. Vielleicht kann man es als Event abhalten, das dann auch bei Geocaching.com veröffentlicht wird. Denn es guckt ja nicht jeder immer hier ins Forum.

Viele Grüße,
Clemens
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von Team Eifelyeti »

Bratfisch hat geschrieben:Das hört sich ja mal echt gut an. Unter solchen Umständen und mit solchen Leuten finde ich lässt sich arbeiten und nur mit solchen!
Absolute Zustimmung!!!!!!

Mit entsprechendem Goodwill von beiden Seiten lassen sich "potentiell/evtl. problematische Caches" diskutieren, aufarbeiten und bei Bedarf verlegen und alle wären zufrieden (Cacher, ULG, Flora und Fauna). Das wäre klasse.

Noch ein Vorschlag, nur einfach mal zum Nachdenken. Da wir Cacher doch viel in der Natur sind - wenn wir in einem NSG,LSG, FFH oder wo auch immer wilde Müllkippen entdecken (leider Gottes nur allzuoft) - wie wäre es mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung, diese an eine noch zu erfragende eMail Anschrift zu melden, damit in erster Linie einmal der Müll aus der Natur entfernt werden kann?

@Unter Landschaftsbehörde (Falls Sie/Ihr) hier mitles(en)t - wäre das eine hiflreiche / sinnhafte Unterstützung? Klar müsste dann erstmal auf Kosten aller Steuerzahler der Müll entfernt werden, aber mit etwas Glück lässt sich ja der Verursacher ermitteln und dann auch belangen. Mir ist klar, daß dies nur ein bekämpfen der Symptome und nicht der Ursache ist, aber die Entsorgung von wildem Hausmüll, Autoreifen, Fernsehern, Einkaufswagen, etc. (leider alles schon gesehen, auch in einem NSG!) wäre der Natur nicht abträglich.
Eifel - I love it
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Waldfreunde
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von Waldfreunde »

Genau so etwas ist in Planung. Statt Stammtisch wird es eine Art CITO, kinderwagenfreundlich und für Rollstühle geeignet. Kleine Wanderung mit ein paar (Er)Klärungen, Gesprächen, Tips und Ausklang. So in etwa.

Aber wie gesagt, wenn es etwas Konkretes dazu gibt, mache ich hier einen entsprechenden Thread auf und ein Listing bei gc.com.
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Re: Was sich aus einer Pressemitteilung entwickelt ...

Beitrag von Waldfreunde »

Ich wollte nur mal eine Zwischenstand abgeben, bevor sich das Thema "Kommunikation zwischen Naturschützern und Geocachern" aus den Augen verliert:

ich habe jetzt eine Strecke und Terminvorschläge bekommen. Wir klären noch die Details, dann wird es hier einen neuen Thread und einen Link zum Listing geben.
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