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Was fändet Ihr besser?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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TH1357
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von TH1357 »

Kommt für mich immer im Zusammenhang an:
- In Städten mag ich lieber Variante 2
- In der Natur mag ich lieber Variante 1, aber ist der Multi ein langer Wandercache würde ich Variante 2 bevorzugen :)
Gruß TH1357 :P Mein Blog
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wOOdcuTTer
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von wOOdcuTTer »

Auf solche Aussagen von Muggels würde ich gar nichts geben. Als wenn sie bei ihren Spaziergang beeinträchtigt würden, wenn ich mir Zahlen notiere, um einen Baum herum suche oder die Unterseite einer Bank abtaste. Die haben etwas in dem Medien aufgeschnappt und schreiben sich das gleich als eigene Meinung auf die Flagge. Das ist wie bei diesen "Killerspiele-Diskussion" damals. Die Spiele haben ja die alleinige Schuld wenn es darum geht wenn die Jugend mal wieder am „Rad dreht“……..ja nee is klar.
Sicherlich gibt es da auch Ausnahmen unter den Cachern, die bei ihrer Suche nicht immer zimperlich mit ihren Umfeld umgehen. Aber wenn man von sich selbst sagen kann, nicht zu dieser Gruppe zu gehören können einen solche Aussagen auch völlig kalt lassen.
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Geocacher
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von 3 Ausrufezeichen »

radioscout hat geschrieben:[...]und den ganzen Arbeitstag mit dem *go 750 von 8000 Watchlistmails abgearbeitet. Dabei bin ich auf ein interessantes Log gestoßen[...]
Wenn ich sowohl die Zeit als auch den Ansporn hätte, 8.000 (!) mails zu lesen, dann würde ich dort unter Garantie zu jeder GC-relevanten Thematik (und auch zu allen anderen Themen des Weltgeschehens) mindestens ein Beispiel finden, welches jede x-beliebige Ansicht meinerseits belegen oder wahlweise auch widerlegen könnte.

Allerdings habe ich noch nie ernsthaft in Erwägung gezogen, einen einzelnen Logeintrag aus 8.000 Stück heraus zu nehmen, um somit zu versuchen, meinen Standpunkt zu untermauern und meine Ansichten als "belegt" darzustellen. Ich käme mir dabei irgendwie albern vor...
radioscout hat geschrieben:Wenn man an einer Stage erst rechnen und die neue Koordinate eingeben muß, kann jeder Muggel sehnen, was da passiert.
Skandal! Ich sehe schon die Schlagzeile in der B#LD:
"Älteres Ehepaar vor Denkmal vom wütenden Mob verprügelt. Man hielt sie für Geocacher, die dort Zahlen ablesen wollten..."

Ob Variante 1. oder 2. ist mir persönlich relativ egal, beides hat Vor- und Nachteile.
Ab ca. 10 Kilometer würde ich aber Nr. 2 bevorzugen, bei kürzeren Strecken ist Nr. 1 interessanter.
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Svotti
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von Svotti »

Hey Leute,
für mich ist es ganz klar die Nuuuummer eiiiins! :roll:
Ist viel spannender, wenn man die Koordinaten nicht von Anfang an hat :)

Viele Grüße,
svotti
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Hedgeway
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von Hedgeway »

radioscout hat geschrieben:den ganzen Arbeitstag mit dem *go 750 von 8000 Watchlistmails abgearbeitet.
Wo muß ich mich bewerben?

bye

hedgeway
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radioscout
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von radioscout »

Zu spät, alle sind zurück, morgen gibt es wieder viel zu tun.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
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Golden_Fox
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von Golden_Fox »

Variante 1 :
Der schlichte Grund dafür ist das es nicht ins Gerät übertragen wird und in der Beschreibung runterzuscrollen mir die Zahlen zu merken und dann danach einen Waypunkt ohne Zahlendreher zu setzten ist eine Kunst, die wohl kein Mensch gänzlich erlernen kann :)
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radioscout
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von radioscout »

3 Ausrufezeichen hat geschrieben: Wenn ich sowohl die Zeit als auch den Ansporn hätte, 8.000 (!) mails zu lesen, dann würde ich dort unter Garantie zu jeder GC-relevanten Thematik (und auch zu allen anderen Themen des Weltgeschehens) mindestens ein Beispiel finden, welches jede x-beliebige Ansicht meinerseits belegen oder wahlweise auch widerlegen könnte.
Ich kann Dir versichern, daß das einzige, was Du dort wirklich sicher erfahren kannst ist, daß über 90% der Logs erfreulicherweise sehr kurze Kurzlogs sind und das für alle Caches jeden Typs zutrifft.
3 Ausrufezeichen hat geschrieben: Allerdings habe ich noch nie ernsthaft in Erwägung gezogen, einen einzelnen Logeintrag aus 8.000 Stück heraus zu nehmen, um somit zu versuchen, meinen Standpunkt zu untermauern und meine Ansichten als "belegt" darzustellen. Ich käme mir dabei irgendwie albern vor...
Du brauchst Dir nicht albern vorzukommen, wenn Du einen Erfahrungsbericht als Beispiel erwähnst.
Und wo habe ich das Log als "Beleg" betrachtet? Es ist nur ein Beispiel, dem wahrscheinlich aufgrund bestimmter Umstände, die primär diese Region "betreffen", weitere folgen werden, von denen sicherlich nur die wenigsten im Log erwähnt werden.

Schau Dich im Forum um: immer mehr Cacher fordern, so unauffällig wie möglich zu cachen und sogar, was natürlich unrealistisch ist, Geocaching komplett aus der Öffentlichkeit rauszuhalten.
Schau Dir dazu die beschämenden Kommentare gegenüber hier anfragenden Presseleuten an.
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von 3 Ausrufezeichen »

radioscout hat geschrieben:Und wo habe ich das Log als "Beleg" betrachtet?
Hier:
radioscout hat geschrieben:Wer anderen Cachern sowas ersparen will und helfen will, daß Geocaching möglichst wenig von Muggels wahrgenommen wird, sollte seine Caches so einrichten, daß man bei der Suche nicht als Cacher erkannt wird.
Vorher bekannte Wegpunkte und im vorbeigehen zu beantwortende Fragen helfen dabei.
1 x-beliebiger Logeintrag aus den unendlichen Weiten Deines Posteingangs + Deine anschließende verallgemeinernde Schlussfolgerung = Beleg.
Welchen Sinn soll das Beispiel denn bitteschön sonst gehabt haben außer Deine Meinung zu untermauern / zu belegen?
radioscout hat geschrieben:Du brauchst Dir nicht albern vorzukommen, wenn Du einen Erfahrungsbericht als Beispiel erwähnst.
Doch, wenn es ein beliebiger Logeintrag von 8.000 wäre, den ich mir aus den Fingern saugen müsste um meinen persönlichen Ansichten den Anschein einer Allgemeingültigkeit zu verpassen - dann käme ich mir verdammt albern vor.
radioscout hat geschrieben:Es ist nur ein Beispiel, dem wahrscheinlich aufgrund bestimmter Umstände, die primär diese Region "betreffen", weitere folgen werden, von denen sicherlich nur die wenigsten im Log erwähnt werden.
.
„Wahrscheinlich, bestimmte Umstände, sicherlich...“
Alles nur Vermutungen und düstere Prognosen. Der genaue Wortlaut Deines Beispiels, der Verfasser des logs, der dazu gehörige Cache, die Region... ...das Alles bleibt im Verborgenen. Also ein Beispiel, das so in die Diskussion geschmissen wirklich kein Mensch braucht - insbesondere dann, wenn es um ein Thema geht, welches erst von Dir durch Deine (Plural!) Beiträge ohne triftigen Grund in eine andere Richtung gelenkt wurde.
radioscout hat geschrieben:Schau Dich im Forum um: immer mehr Cacher fordern, so unauffällig wie möglich zu cachen und sogar, was natürlich unrealistisch ist, Geocaching komplett aus der Öffentlichkeit rauszuhalten.
Die Meinung, möglichst unauffällig zu cachen, teile ich sogar.
Aber wenn ich mit einem GPSr, der für grob geschätzt 75% aller Muggels wie ein Handy aussieht, durch die Gegend laufe und irgendwo Koordinaten eingebe - falle ich dann wirklich negativ auf?
Und darf ich dann bald in der Öffentlichkeit keine SMS mehr auf meinem Handy schreiben, weil ja ein Muggel denken könnte, ich wäre ein böser Geocacher, der gerade (und wahrscheinlich sogar illegal!) Koordinaten eintippt?
Glaubst Du wirklich an so einen Quatsch?

Man sollte doch bitte realistisch bleiben! Es sind doch hauptsächlich Förster, Jäger und (selbst ernannte) Naturschützer, die sich - oft zu Recht - darüber aufregen, wenn sich Geocacher an sensiblen Orten aufhalten und dort Dinge tun, die sie leider oft auch nicht tun dürften oder zumindest bei gesundem Menschenverstand nicht tun sollten.
Natürlich sollte man möglichst vermeiden, diesem Personenkreis ständig im Wald mit GPSr um den Hals und "Ich bin ein Geocacher!"-Patch am Rucksack über den Weg zu laufen.
Aber das hat doch wirklich nichts damit zu tun, ob ich gerade einen Multicache mit oder ohne vorher bekannte Wegpunkte angehe. Wenn ich mich zu blöd anstelle ist es schlicht und einfach vollkommen egal, bei welcher Art von (Multi)Cache ich „ertappt“ werde.

Oder sind es hauptsächlich harmlose Abzählmultis, die einen Cacher dazu bringen, nachts durchs Unterholz zu kriechen? Nein!
Ziehen (Abzähl)Multis im Vergleich zu anderen Caches (z.B. Tradis) mehr Leute an und sorgen so für breitere Waldautobahnen, die kein Förster übersehen kann? Nein!
Wirft es ein schlechtes Bild auf Geocacher in der Öffentlichkeit, wenn sie vor Wandertafeln stehen um Zahlen abzulesen und Koordinaten einzugeben? Nein!
Haben "vorher bekannte Wegpunkte bei Multicaches" wirklich einen spürbar positiven Einfluss auf die Wahrnehmung von GC in der Öffentlichkeit? Nein!
Das Gegenteil ist sogar der Fall, denn wenn jeder auf gc.com eingeloggte Halbmuggel (oder jeder Vollmuggel auf oc.de) sehen könnte, wo genau alle Stationen eines Caches liegen, würde es sogar noch mehr Ärger geben - selbst dann, wenn es nur QTA-Stationen sind.

Daß Du keine Abzählmultis magst ist bekannt, das hast Du ja schon in Hunderten (keine Übertreibung - ich denke sogar, die Zahl ist mittlerweile vierstellig...) von Posts kundgetan. Aber bleib doch bitte bei und in der Realität und versuche nicht immer, in jeder Diskussion Deine Meinungen durch an den Haaren herbeigezogene Beispiele zu untermauern und mit Gedanken zu füllen, die mit dem eigentlichen Thema nicht mehr wirklich was zu tun haben.
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radioscout
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Re: Was fändet Ihr besser?

Beitrag von radioscout »

3 Ausrufezeichen hat geschrieben: 1 x-beliebiger Logeintrag aus den unendlichen Weiten Deines Posteingangs + Deine anschließende verallgemeinernde Schlussfolgerung = Beleg.
Welchen Sinn soll das Beispiel denn bitteschön sonst gehabt haben außer Deine Meinung zu untermauern / zu belegen?
Wozu benutzt man Beispiele? Um etwas zu veranschaulichen. Ein Beleg sieht anders aus. Das solltest Du aber wissen.
3 Ausrufezeichen hat geschrieben: Doch, wenn es ein beliebiger Logeintrag von 8.000 wäre, den ich mir aus den Fingern saugen müsste um meinen persönlichen Ansichten den Anschein einer Allgemeingültigkeit zu verpassen - dann käme ich mir verdammt albern vor.
Das kannst Du ruhig tun. Was hat das mit der Zahl von 8000 Mails zu tun? Ca. 95% dieser Mails kommen von diversen Drive-In-Caches. Bei dem erwähnten Cache handelt es sich um einen ganz alten "Langstreckenmulti", der entsprechend wenig Logs bekommt. Außerdem muß noch ein bestimmtes "Ereignis" berücksichtigt werden, welches diese unangenehme Situation erst ermöglicht hat und erst vor kurzem "eintrat".
3 Ausrufezeichen hat geschrieben: „Wahrscheinlich, bestimmte Umstände, sicherlich...“
Alles nur Vermutungen und düstere Prognosen. Der genaue Wortlaut Deines Beispiels, der Verfasser des logs, der dazu gehörige Cache, die Region... ...das Alles bleibt im Verborgenen.
Du hast gelesen, womit ich die Mails gelesen habe? Damit hätte ich nichts speichern können.
3 Ausrufezeichen hat geschrieben: Aber wenn ich mit einem GPSr, der für grob geschätzt 75% aller Muggels wie ein Handy aussieht, durch die Gegend laufe und irgendwo Koordinaten eingebe - falle ich dann wirklich negativ auf?
Leider wissen Muggels mittlerweile ganz genau, wie ein GPSr aussieht. Und leider fällt man damit zunehmend unangenehm auf. Es ist nicht das erste mal, das ich davon in Logs lese.
3 Ausrufezeichen hat geschrieben: Und darf ich dann bald in der Öffentlichkeit keine SMS mehr auf meinem Handy schreiben, weil ja ein Muggel denken könnte, ich wäre ein böser Geocacher, der gerade (und wahrscheinlich sogar illegal!) Koordinaten eintippt?
Glaubst Du wirklich an so einen Quatsch?
Nein, ich würde noch nicht mal auf so eine Idee kommen.
3 Ausrufezeichen hat geschrieben: Man sollte doch bitte realistisch bleiben! Es sind doch hauptsächlich Förster, Jäger und (selbst ernannte) Naturschützer, die sich - oft zu Recht - darüber aufregen, wenn sich Geocacher an sensiblen Orten aufhalten und dort Dinge tun, die sie leider oft auch nicht tun dürften oder zumindest bei gesundem Menschenverstand nicht tun sollten.
Natürlich sollte man möglichst vermeiden, diesem Personenkreis ständig im Wald mit GPSr um den Hals und "Ich bin ein Geocacher!"-Patch am Rucksack über den Weg zu laufen.
Aber das hat doch wirklich nichts damit zu tun, ob ich gerade einen Multicache mit oder ohne vorher bekannte Wegpunkte angehe. Wenn ich mich zu blöd anstelle ist es schlicht und einfach vollkommen egal, bei welcher Art von (Multi)Cache ich „ertappt“ werde.
Probier es aus.
3 Ausrufezeichen hat geschrieben: Oder sind es hauptsächlich harmlose Abzählmultis, die einen Cacher dazu bringen, nachts durchs Unterholz zu kriechen? Nein!
Ziehen (Abzähl)Multis im Vergleich zu anderen Caches (z.B. Tradis) mehr Leute an und sorgen so für breitere Waldautobahnen, die kein Förster übersehen kann? Nein!
Wirft es ein schlechtes Bild auf Geocacher in der Öffentlichkeit, wenn sie vor Wandertafeln stehen um Zahlen abzulesen und Koordinaten einzugeben? Nein!
Haben "vorher bekannte Wegpunkte bei Multicaches" wirklich einen spürbar positiven Einfluss auf die Wahrnehmung von GC in der Öffentlichkeit? Nein!
Das Gegenteil ist sogar der Fall, denn wenn jeder auf gc.com eingeloggte Halbmuggel (oder jeder Vollmuggel auf oc.de) sehen könnte, wo genau alle Stationen eines Caches liegen, würde es sogar noch mehr Ärger geben - selbst dann, wenn es nur QTA-Stationen sind.
Wie war das mit den Verallgemeinerungen?
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