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FAQ - Tipps für Klamotten

Was nehm ich zur Geocache-Suche mit und was zieh ich an?

Moderator: Team Eifelyeti

bzed
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Beitrag von bzed »

Fisler hat geschrieben:Die Fällräven Hosen sind ja dafür da, dass man sich einsauen kann. Meine Hose macht das alles ohne Schrammen, Farbveraänderungen etc. mit. Aber die Sachen vom Bund würde ich nicht herunterspielen, das sind sehr gute Materialien und in der Anschaffung auch (für den Bund ;-) nicht grad billig.
Klar, und das machen die Fjällräven auch wirklich super mit, aber irgendwie hat man doch immer Angst um sowas teures ;)
Der Kram vom Bund ist wirklich sehr gut, auch der Naesseschutz. Wenn man mal bei einer Nachsuche mit dem Hund durch eine nasse oder verschneite Dickung muss, dann weiss man, was das Zeug aushaelt - naemlich verdammt viel. Ich habs jedenfalls noch nicht kaputt bekommen.
Das alte Modell der BW Hose ist allerdings nach so 2-3 Jahren hin, zumindest bei mir ;) Dafuer bezahlt man aber auch unter 25 EUR fuer einen Hose. Ich hab zwar den Eindruck, dass die neuen Modelle besser sind, aber die gibt es nicht in wirklich zivil-tauglicher Version - nur in BW-(wuesten)tarn.
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5plus
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Beitrag von 5plus »

mal'n tipp am rande, ich weiß nicht ob's hier schon erwähnt wurde...
schaut euch mal bei geschäften um, die arbeitsbekleidung verkaufen. ich hab mir einen windstopper von blakläder link gekauft für nen hunni.
die arme sind verstärkt mit dem material, welches für motorradkleidung verwendet wird. die jacke ist absolut winddicht, super leicht und relativ wasserdicht. ich bin sehr zufrieden damit. vor kurzem war ich in den voralpen auf einer bergwanderung bei schneetreiben, hatte nur einen fleecepulli und ein thermounterhemd unter der jacke. also kalt hatte ich nicht.
was auch genial ist, durch die verstärkung kann ich auch mal durch dornenhecken gehen.
es steht halt nicht jack wolfskin drauf, dafür kostet die jacke auch 150-200 euro weniger.
ok, hiermit ist mein kommentar zum abschuß frei gegeben.
gruß patrick
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Lakritz
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Beitrag von Lakritz »

bzed hat geschrieben:Das alte Modell der BW Hose ist allerdings nach so 2-3 Jahren hin, zumindest bei mir ;) Dafuer bezahlt man aber auch unter 25 EUR fuer einen Hose. Ich hab zwar den Eindruck, dass die neuen Modelle besser sind, aber die gibt es nicht in wirklich zivil-tauglicher Version - nur in BW-(wuesten)tarn.
Ich bin deshalb auf eine andere Variante umgestiegen:
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Nennt sich "Commando Moleskinhose". Hersteller: LeoKöhler.
Strapazierfähig, zwei große seitlich aufgesetzte Beintaschen, zwei seitliche Einschubtaschen mit Patten und Druckknopfverschluss, zwei Gesäßtasche mit verdeckter Knopfleiste, Messertasche, Hosenträgerknöpfen, 50mm Gürtelschlaufen, Knie- und Gesäßverstärkung. Material 100% Baumwolle.
Die Druckknöpfe und der Reißverschluss machen das Ganze allerdings etwas anfälliger und wartungsunfreundlicher. (Ich hatte aber bisher noch keine Probleme damit.)
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bzed
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Beitrag von bzed »

Lakritz hat geschrieben: Nennt sich "Commando Moleskinhose". Hersteller: LeoKöhler.
ja, die werd ich mir auch kaufen, wenn ich Nachschub brauche. Ist ja wohl ganz offiziell eine Weiterentwicklung der alten BW Hose. Hab ich bei der letzten Bestellung leider erst im Räer-Katalog gesehen, als die andere schon da war - und da war ich dann einfach zu faul und hab die einfache behalten.

Das alte BW Modell gibts uebrigens auch als Themo-Hose, kostet ein paar EUR mehr, ist aber angenehm wenns mal so richtig kalt ist :)
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stefan_da
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Klamotten

Beitrag von stefan_da »

Weniger ist mehr...

Da ich meistens mit dem Rad unterwegs bin und zum Teil längere Strecken zu den Caches zurücklege, muss ich ein Optimum aus beiden finden.

Das heisst zum radfahren normale Radhosen (kurz/lang je nach Wetter) und wenn es in die Büsche geht, ziehe ich eine leichte Zip Off hose über. Oben rum meist normale Tshirts oder im Winter ein Sport Sweatshirt und einfache winterjacke. Die winterjacke wurde nach CAchetouren schon mehrmals geflickt, ist aber immer ncoh schön warm. Bei regnerischen wetter ist noch eine leichte Regenjacke im Gepäck. bzw. ich bin dann ein weichei und bleibe dann zu Hause. Schuhe Wanderschuhe bzw. mountainbikeschuhe mit clickies.
Ilsebilse
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Beitrag von Ilsebilse »

patrick_5plus hat geschrieben: es steht halt nicht jack wolfskin drauf
Ich persönlich würde zumindest Jacken besagter Marke nicht mehr kaufen. Die Qualität ist mittlerweile keinen Deut besser als bei billigen No-Names (eigene Erfahrung und einhellige Meinung aller J.W.-Jacken-Besitzer in meinem Bekanntenkreis), v.a. Reißverschluß und Nähte scheinen regelmäßig in weniger als 2 Jahren kaputt zu gehen - bei normaler Nutzung, ohne Cacheeinsätze!

BW-Hosen sind leider in meiner Größe nicht so leicht zu bekommen, vielleicht ändert sich das ja mit der steigenden Zahl von Frauen bei der Bundeswehr? :wink: Bis dahin werde ich bei Fjällräven bleiben - die Hosen kriege ich einfach nicht kaputt, sie sind absolut dornenfest, durch wachsen wasserfest und es gibt sie auch in kleinen Größen. Preislich fand ich die 130 € (regulär) für das Wintermodell und 50€ für das Sommermodell (runtergesetzt) in Hinblick auf die Qualität o.k..

Gute Erfahrungen habe ich auch mit der Hausmarke von Sportcheck gemacht (die verwenden z. T. das gleiche Material wie Fjällräven - G1000). Es kann sich auch lohnen, ab und an bei den "Hot Offers" von Globetrotter nachzuschauen, dort gibt es oft gute Sachen deutlich preisreduziert.

Sehr zufrieden bin ich auch mit meinem Fleece und meiner Softshell von North Face - da habe ich aber auf Sonderangebote gewartet, dann gibt es die schon für 50-70 € statt über 100€.
Leitplankenmicros? Sinnlose Filmdosen im Wald? Frustriert? Besucht die Brigade Eisenberg in Thüringen! Hier gibt es noch Caches, für die man ZU FUSS auf Berge steigen muß.
Menkinger-Familycacher
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Beitrag von Menkinger-Familycacher »

Hey,

hatte mal eine Jacke von Marmot und muß sagen nie wieder, trotz XCR kam der Regen durch als ob ich nix angehabt hätte. Die Jacke war teuer aber in meinen Augen Schrott.
Der Mercedes unter den Outdoor Klamotten ist in meinen Augen die Mammut XCR Nuptse sowie die Mammut XCR Lotse, Hose wie Jacke super leicht, halten super warm und sind absolut robust. Klar das ganze hat auch seinen Preis, aber lieber einmal was teureres gekauft als zwei oder dreimal etwas, was man nach zwei Jahren wieder erneuern muß.
Unter der Jacke habe ich Base- sowie Middlayer an, also Funktionsunterwäsche von HH und als dünnen Pulli ein Powerflece von Mammut.
Was kalte Füsse anbelangt, es hört sich zwar blöd an ist zumindest bei mir so, sobald ich meine Mütze vergessen habe friere ich auch sehr schnell an den Füssen. Die meiste Temperatur verliert der Mensch über den Kopf, sobald ich meine Mütze anhabe, habe ich auch keine Probleme mit kalten Füsse.

P.S. Der Vorteil bei meinen Klamotten ist, ich kann sie auch ohne Probleme zum Skifahren oder Kletern anziehen, also die Eierlegende Wollmilchsau :lol:
»Wer immer nur tut, was er schon kann, der bleibt immer nur das, was er schon ist.« *Henry Ford
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Beitrag von TEAM RandomWalk »

ALDI NORD
Ich kann aber nicht sagen, wie gut die geeignet sind. Da ich gerade "Marktforschung" betreibe sind die mir aufgefallen.
Ich gebe lieber 40 € zum "Räubern" aus, als das Doppelte. (Wolfskin und Co.)

Christian

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Ilsebilse
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Beitrag von Ilsebilse »

Menkinger-Familycacher hat geschrieben: Der Mercedes unter den Outdoor Klamotten ist in meinen Augen die Mammut XCR Nuptse sowie die Mammut XCR Lotse, Hose wie Jacke super leicht, halten super warm und sind absolut robust.
Das kann ich für meine Mammut-Regenjacke (fragt mich nicht nach dem genauen Modell) bestätigen - als Auslaufmodell für den halben Preis auch noch erschwinglich, ansonsten ist Mammut halt leider Mercedes und nicht Dacia :wink: .
Leitplankenmicros? Sinnlose Filmdosen im Wald? Frustriert? Besucht die Brigade Eisenberg in Thüringen! Hier gibt es noch Caches, für die man ZU FUSS auf Berge steigen muß.
CHrisDO
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Gute Stiefel

Beitrag von CHrisDO »

Moin.

Für mich ist das wichtigste Bekleidungsteil in der Natur noch immer der Schuh....
wenn eine Jacke oder Hose reißt - na und? Wird halt höchstens etwas naß und / oder kalt.
Wenn sich aber dein Schuh mitten in der Wildnis in Luft auföst (Sohle) steht man total aufm Schlauch. Ende im Gelände. Deshalb kann ich teilweise nur mit dem Kopf schütteln wenn ich sehe, in was für Schuhen sich manche Cacher an T4/T5 Caches ran wagen.

Genannt wurden hier immer wieder Stiefel von Lowa/Meindl, die zwar wirklich hervorragend sind, aber es gibt auch andere, teils leichtere und ebenfalls sehr strapazierfähige Alternativen, die zusätzlich noch in richtiger Schuhmacherqualität gefertigt werden und deshalb auch wieder aufgearbeitet werden können.
Allerdings sollte man immer dran denken: You get, what you pay for.... preiswert wird ein richtig guter Stiefel nie sein, dafür begleitet der einen dann lange Jahre zuverlässig. Jedenfalls bei entsprechender Pflege.

Wer wirklich High-End Stiefel sucht, der sollte auch auf alle Fälle bei Altberg und Matterhorn vorbeischauen.
Und bei diesen Herstellern die Militärstiefel durchforsten, es gibt einfach keinen anspruchsvolleren Kunden als Elite-Soldaten. Deren Leben hängt schließlich auch zu einem hohen Prozentsatz an der Verlässlichkeit der Stiefel.

Mein Favorit sind die Altberg Sneeker, sehr leichte Stiefel ohne Lining, zwar nur wasserabweisend, aber im deutschen Sommer braucht man keine Stiefel die wasserdicht sind, macht die Sache nur unnötig schwer. Und ohne Lining (Innenfutter) trocknen die auch sehr schnell wieder. Ist einer der beliebtesten Schuhe innerhalb des SAS und anderer Spezialeinheiten der britischen Armee.

Im Winter ziehe ich dann die Defender Aqua, ebenfalls von Altberg vor, die sind dann auch richtig wasserdicht.

Ich persönlich kann nämlich so knochenharten Betonklötzen außerhalb hochalpiner Regionen nichts abgewinnen.

MfG,
Chris
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