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Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Basteleien analog und digital mit Strom und Spannung.

Moderator: radioscout

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huzzel
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von huzzel »

der Waldi hat geschrieben:der Tenor hier scheint in die Richtung zu gehen, es lieber sein zu lassen.
Kann man nicht die "Kennung" vom BT-Modul anpassen?
dann müsste man nur ein neues BT-Gerät suchen und bekommt dann anstatt Gerät xy Koordinaten angezeigt. So müsste man sich mit nix verbinden und die Koordinatenausgabe wäre auch geklärt.

was bliebe wäre die Stromversorung. Aber die könnte man bestimmt auch irgendwie aktivieren lassen.

Nicht immer gleich die Flinte ins Korn werfen ;)
der Waldi
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von der Waldi »

Ja, die Kennung kann man fast beliebig anpassen, Sie darf aber nur 16 Zeichen lang sein und keine Sonderzeichen enthalten.
Die Idee werde ich mal im Auge behalten.

der Waldi
Lutzzz
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von Lutzzz »

16 Zeichen reichen doch locker aus um Koordinaten anzugeben oder Winkel und Peilung. Ich würde mal ein älteres Handy(T39m beispielsweise, zieht relativ wenig Strom) nehmen und eine leere Prepaidkarte, wenn BT an ist und Tel. deaktiviert dürfte es nichrt viel Strom verbrauchen, einfach mal probieren...
Wenn es ein eigenständiges BT Modul ist, könnte man die Stromversorgung vielleicht auch über einen Bewegungsmelder schalten
Lutzzz
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XDjackieXD
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von XDjackieXD »

experimentiere momentan auch mit solchen bt-modulen.
im namen die koords unterzubringen finde ich eine gute idee.
strom kann das ding im baum aus einer solarzelle+akku beziehen.
wie währs damit?

LG jakobius12
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gomerffm
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von gomerffm »

@ der Waldi und jakobius12:
Ist es sehr neugierig zu fragen mit welchen Modulen genau (Hersteller, Bezugsquelle) ihr gerade experimentiert?

@ Lutzzz:
Einfach nen altes Handy nehmen und das nur BT-aktiviert laufen lassen ist glaube ich insgesamt doch zu wartungsintensiv. Habe ja schon son bißchen Elektronik in den Wald gehängt und bin der Meinung, dass das Wartungs- bzw. Batteriewechselintervall schon mindestens 9-12 Monate sein sollte. :drgreen:

@ jakobius12:
Akkus quasi wartungsfrei via Solarzellen aufzuladen ist grundsätzlich eine nette Idee aber technisch, wenn überhaupt, nur mit viel Aufwand (wurde hier im Forum auch schon irgendwo durchdiskutiert) durchzuführen. Bestens bewährt haben sich die Alkaline-Batterien vom Discounter. :applaus:
der Waldi
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von der Waldi »

gomerffm hat geschrieben:Ist es sehr neugierig zu fragen mit welchen Modulen genau (Hersteller, Bezugsquelle) ihr gerade experimentiert?
nein, ist es nicht. Eine vollkommen berechtigte Frage wie ich meine ;)

Ich verwende das BTM-112 von Ravson (steht jedenfalls so im Datenblatt).
Gekauft habe ich das (eigentlich für eine ganz andere Anwendung) bei http://lynx-dev.com

der Waldi
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gomerffm
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von gomerffm »

der Waldi hat geschrieben:
gomerffm hat geschrieben:Ist es sehr neugierig zu fragen mit welchen Modulen genau (Hersteller, Bezugsquelle) ihr gerade experimentiert?
nein, ist es nicht. Eine vollkommen berechtigte Frage wie ich meine ;)

Ich verwende das BTM-112 von Ravson (steht jedenfalls so im Datenblatt).
Gekauft habe ich das (eigentlich für eine ganz andere Anwendung) bei http://lynx-dev.com

der Waldi
Hab mir grad mal das Datenblatt des besagten Moduls angeschaut...
Dem Teil wird eine durchschnittliche Stromaufnahme von 46mA :shocked: bescheinigt.
Das ist natürlich nicht gerade wenig. Da bleibt nur, das Modul nur kurzzeitig bei Bedarf einzuschalten, sonst saugt das Teil jede Batterie ruck zuck leer... :???:
thomas_st
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von thomas_st »

gomerffm hat geschrieben:Hab mir grad mal das Datenblatt des besagten Moduls angeschaut...
Dem Teil wird eine durchschnittliche Stromaufnahme von 46mA :shocked: bescheinigt.
Das ist natürlich nicht gerade wenig.
Für eine Stage im Wald ist das eine Masse Holz.
gomerffm hat geschrieben:Da bleibt nur, das Modul nur kurzzeitig bei Bedarf einzuschalten, sonst saugt das Teil jede Batterie ruck zuck leer... :???:
Die Laternen-Batterie mit 27Ah aus dem Nachbar-Thread wäre nach rechnerisch 24 Tagen platt, mit einer Tag- oder Nachtabschaltung (je nachdem welcher Cachetyp es werden soll) wäre man durchschnittlich auch noch alle 2 Monate beim Batteriewechseln ...

Allerdings haben die Laternenbatterien, die ich so gefunden habe, 6V. Ich gehe mal davon aus, dass das BT-Modul 3,3 V benötigt - mit einem effektiven Step-Down-Wandler könnte man das Wartungsintervall also auf 3 bis 4 Monate erhöhen. ... und dann gibt es natürlich noch die Möglichkeit der Parallelschaltung.

Ob das praktikabel ist, muss der OP entscheiden. Wenn seine Antwort "nein" lautet, müsste er sich dann doch über eine alternative Auslösevariante entscheiden (RL für NC, Codefeld für TC z.B.).

Ein nur kurzzeitiges Aktivieren des Moduls halte ich bei BT für nicht praktikabel.

Viele Grüße,
Thomas(_st)
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gomerffm
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von gomerffm »

thomas_st hat geschrieben:Ein nur kurzzeitiges Aktivieren des Moduls halte ich bei BT für nicht praktikabel.
Dachte daran, dass das Modul vom Cacher "unbemerkt" eingeschaltet (PIR,
Lichtschranke, Lichteinfall oder Kontakt beim Öffnen eines Behälters...) wird, dann eine Zeit (15...30 min oder so) verbindungsfähig ist und anschließend wieder in den wohlverdienten Ruhezustand geht. Was m.E. auch für eine solche Lösung spricht, ist die überschaubare Reichweite des Moduls. Desweiteren ist das Zustandekommen der Verbindung ja auch vom "mitgebrachten" BT-Händy abhängig, und wenn das nur ein paar Meter weit kommt....
Folgendes Stagedesign wäre denkbar: Behälter mit eingeklebtem Magnet und (Rätsel für den) Verbindungscode. Der Behälter "klebt" an einem Stück Blech hinter dem sich reedkontaktgesteuert die ganze BT-Mimik verbirgt...
So mal als Idee..
DL9LO
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Re: Ideen für elektronische Cachestation gesucht

Beitrag von DL9LO »

Hallo zusammen,

ich bin auch gerade dabei, etwas für meinen ersten Cache zu basteln.

Die Idee ist die, dass der Cacher über ein PMR mit Unterkanal einen Träger aussendet und daraufhin eine Antwort bekommt.

Ich habe vor, das an der Lautsprecherbuchste anliegende Signal auszuwerten, und dann mit ein bisschen Elektronik einen Diskman zu starten. Der auf der CD gespeicherte Text soll dann über das PMR Funkgerät in der Station ausgesendet werden.

Dazu müsste das PMR Gerät nicht mal geöffnet werden und laut BNetzA wäre man sogar im legalen Bereich :D

Wenn ich die Schaltung fertig habe, gibt's hier auch einen Schaltplan...

Liebe Grüße,
DL9LO
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