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FAQ - Das richtige Einsteigergerät

Was nehm ich zur Geocache-Suche mit und was zieh ich an?

Moderator: Team Eifelyeti

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Schnüffelstück
Geoguru
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FAQ - Das richtige Einsteigergerät

Beitrag von Schnüffelstück » Do 16. Sep 2004, 08:53

Du bist Einsteiger, hast irgendwie von Geocaching gehört und bist schließlich hier gelandet? Du willst einfach nur mal in Geocaching reinschnuppern, ohne gleich viel Geld für ein GPS auszugeben? Dann bist Du hier genau richtig.


Wichtig: Falls Du Dich dafür interessierst, einen PDA zu nutzen, bitte mach Dich hier zum Thema Software und hier zum Thema Hardware schlau.

Zusammenfassung:

Geh in den Laden und probiere das Garmin etrex (yellow) aus. Kommst Du damit so halbwegs klar, kaufe es. Wenn Du ein gutes Angebot bei ebay findest, greif zu.
Moechtest Du etwas ambitionierter einsteigen und gleich ein Geraet mit Kartendarstellung, dann kauf Dir ein Garmin etrex Legend.

Vollversion:
Hier werden alle Meinungen zu Einsteigergeräten zusammengefasst in einem Posting. Alle Geocacher, die Erfahrungen mit ihrem Gerät gemacht haben, sind herzlich dazu eingeladen, diese als Antwort zu posten. Ich werde versuchen, möglichst neutral alle Antworten in diesem Posting einzupflegen.

Vorab sehr empfehlen kann ich diese sehr ausführliche Webseite zum Thema "Auswahl eines GPS-Empfängers" sowie das interaktive "Entscheidungs-Unterstützungssystem" für die Auswahl eines GPS-Empfängers des gleichen Autors.

Handheld-Geräte
Diese Geräte vereinen einen GPS-Empfänger mit der Logik, welche aus der reinen GPS-Information "Wo bin ich?" eine für Dich sinnvolle Information macht. Mit den Geräten kannst Du beispielsweise Wegpunkte setzen und diese ansteuern. Manche Geräte haben integrierte Karten, Deine Position wird Dir also wie auf einer Landkarte oder einem Stadtplan angezeigt.

Alle hier beschriebenen Geräte haben, falls nicht anders beschrieben, folgende Eigenschaften:
  • Eine Datenschnittstelle, auch PC-Anbindung genannt. Die Datenschnittstelle benötigt man insbesondere dafür, Wegpunkte und Tracklogs vom/zum Gerät zu schieben oder den Handheld an einen Laptop oder PDA als reinen GPS-Empfänger anzuschließen. Man kann damit sowohl das GPS mit einem PC oder PDA verbinden, als auch zwei GPSe miteinander.
  • Betrieb mit den äußerst verbreiteten und überall erhältlichen AA (Mignon) Akkus und Batterien. Es gibt nur wenige Geräte mit Micro-Batterien (Geko-Serie sowie foretrex 101) oder internem Lithium-Ionen Akku (foretrex 201 und forerunner 201). Micro-Akkus bzw. Batterien haben deutlich weniger Kapazität und sind weit nicht so verbreitet, außerdem sind Mignon-Akkus meist ohnehin in Digitalkamera/Taschenlampe/PDA/sonstwo vorhanden und können bei Bedarf ausgetauscht werden. Bei integrierten Akkus muss man ein wenig vorausschauend sein und bei leerem Akku rechtzeitig vor dem Aufbruch zum geocachen das Ladegerät anstecken, da man sich halt nicht einfach Ersatzakkus mitnehmen/ausleihen oder schnell mal Batterien kaufen kann. Fazit: Geräte mit Mignon-Akkus sind zwar etwas größer als mit Micro oder gar mit integriertem Akku, aber wenn man einmal mit leeren Akkus 200m vor einem Cache die Wahl hat zwischen umkehren und Akkus wechseln, dann weiß man Mignon wirklich zu schätzen!
  • KEINE Kartendarstellung. Kartendarstellung ist (insbesondere bei wirklich fiesen Caches á la Mission Echo) durchaus angenehm, für Einsteiger und manche Profis aber verzichtbar und/oder nicht gewünscht. Falls ein Gerät Kartendarstellung beherrscht, ist dies explizit als Vorteil erwähnt. In der Stadt ist Kartendarstellung natürlich sehr praktisch, im Gelände (und genau da sollte Geocaching ja schwerpunktmäßig stattfinden) sind eigentlich nur topografische Karten eine Hilfe und diese erfordern ein Gerät mit reichlich Speicherplatz und nach Möglichkeit einen Farbbildschirm. Fazit: Karten sind wohl das Feature, das ein Fortgeschrittener an einem echten Einsteigergerät zuerst vermisst. Nichtsdestotrotz verwenden viele der "Hardcorecacher" Geräte ohne Kartendarstellung.
  • WAAS/EGNOS "differenzielles GPS". Das schreibt Garmin (und die wollen ja ihre Geräte verkaufen) dazu: "WAAS funktioniert ausschließlich in den USA, weil die entsprechenden Satellitensignale nur für dort gültig sind. Empfangen WAAS/EGNOS-fähige GPSe außerhalb der USA WAAS-Korrektursignale (erkennbar an der Satelliten-Nummer 35 auf der GPS-Seite im Gerät), so VERSCHLECHTERT sich die Genauigkeit der Positionsbestimmung. Für Europa ist im Jahr 2003/2004 als Pendant hierzu das System "EGNOS" geplant. Mehr über EGNOS erfahren Sie von offizieller Seite hier" Eine gute Zusammenfassung gibt es auch hier. Das klingt alles so, als wäre WAAS schon der absolute Qualitätsdurchbruch unter allen Bedingungen und wenn denn EGNOS mal in Betrieb geht wird es das auch. Die Realität sieht leider anders aus: In den USA hatte ich WAAS nur bei ohnehin schon gutem Empfang und bei mehreren ceteris-paribus-Vergleichen konnte ich KEINE Verbesserung feststellen. Wie es mit EGNOS aussieht, steht noch in den Sternen. Deshalb kann man dieses etwas fragwürdige Feature insbesondere als Anfänger getrost vernachlässigen. Fazit: Ein wirklicher Nutzen ist bei WAAS und insbesondere EGNOS nicht wirklich sichtbar, andererseits schadet es einem Gerät nicht, schließlich kann man es ja abschalten. Wer besseren Empfang will, der kommt um ein Gerät von Magellan nicht herum.
  • KEINEN magnetischen Kompass oder barometrischen Höhenmesser. Wofür sind die Teile gut? Im Stand kann ein GPS ohne Kompass nur die Position bestimmen. Erst wenn man sich bewegt, kann das GPS aus der Bewegung die Himmelsrichtung errechnen. Wenn man im Stand das GPS dreht, bemerkt das der Empfänger nicht. Man sollte also - gerade bei schlechtem Empfang - entweder einen normalen Kompass mitnehmen (Billigteil reicht) oder den "internen Kompass" (sprich: Den Orientierungssinn) einschalten. Der eingebaute Kompass frisst zwar reichlich Strom, bemerkt aber die Drehung und kann so den Richtungspfeil bzw. die Karte richtig drehen. Dumm ist nur, dass die Kompanden in Garmin-Geräten nur funktionieren, wenn das Gerät waagerecht gehalten wird. Das ist zu Fuß noch machbar, am Fahrrad hat man zwecks der guten Sicht auf das Display das Gerät aber meist schräg bzw. Am Liegerad fast senkrecht - da funktioniert der Garmin-Kompass nicht mehr. Bei Magellan-Geräten funktioniert der Kompass in allen Lagen, da gibt es dieses Problem also nicht und der Nutzen eines Kompass im Gerät ist schon mal wesentlich höher als bei Garmin-Geräten. Also: Ob dieses Feature nützlich oder gar notwendig ist, darüber streiten sich die Geister. Zu beachten bleibt, dass der Kompass mindestens nach jedem Batteriewechsel neu kalibriert werden muss, um wirklich einen Nutzen zu bringen muss er in jedem Zielgebiet neu kalibriert werden. Da ist ein einfacher und stromlos zu betreibender Kompass die genauere, besser funktionierende und schließlich auch deutlich preiswertere Lösung.
    Der Nutzen eines barometrischen Höhenmessers ist noch unergründlicher als der des elektronischen Kompasses - ich versuche es trotzdem mal: Die Anzeige der Höhe durch die GPS-Signale ist signalqualitätsabhängiger als die der Position, sprich der Empfang sollte schon gut sein, damit die angezeigten Höhenwerte sinnvoll sind. Ich hatte in New York (gut, es war in der fiesen Häuserschlucht) kurz mal Höhe -47m und ein paar Minuten später 76 m, da kommt man schon ins grübeln, wie genau diese Werte so sind. Man sollte sich aber vor Augen halten, dass man mit einem barometrischen Höhenmesser an einem Tag auch mal flott 150m oder 200m "fällt" oder "steigt", da sind die Abweichung des GPS-eigenen Höhenmessers schon Peanuts dagegen. Außerdem nützt der barometrische Höhenmesser nur, wenn er mindestens jeden Tag, besser noch mehrmals täglich neu kalibriert wird. Da stellt sich die Frage, was all der Aufwand nützt: Im Normalfall braucht man die Höhenwerte nicht, vor allem beim Geocaching braucht man sie garantiert nie und schließlich ist man (außer als Pilot beim Landeanflug - aber die haben ohnehin GPSe von einem anderen Kaliber) nicht auf Höhenwerte mit 100%iger Genauigkeit angewiesen - die auch der barometrische Hönenmesser nicht bietet. Im Gebirge hat man ohnehin meist hervorragenden Empfang, da sind die wetterunabhängigen GPS-Messwerte dann auch genauer. Es ist vielleicht ganz lustig, eine kleine Wetterstation im GPS eingebaut zu haben, aber wer sich bei einer Bergtour darauf verlässt, der ist ziemlich suizidgefährdet. Bei der Höhenbestimmung im Flugzeug bringt der barometrische Höhenmesser wegen des normalisierten Kabinenluftdrucks verständlicherweise garnix. Wichtig: Der barometrische Höhenmesser hat nichts damit zu tun, dass das Gerät im Tracklog die Höhenwerte mit aufzeichnet! Beispielsweise zeichnet das foretrex 201 bei jedem Weg- und Trackpunkt den Höhenwert mit auf, man kann also z.B. bei Flügen sehr schön die Flughöhen nachverfolgen.
    Fazit für Kompass und barometrischen Höhenmesser: Ersterem können einige Leute noch einen Sinn abgewinnen, zweiteres ist wohl eher im Bereich der Spielerei zuhause. Deshalb haben Geräte für Einsteiger und Fortgeschrittene sowas auch nicht.
Wichtig: Weder diese Liste noch eine reine Vergleichstabelle der Features (wie z.B. hier bei Garmin) kann einen Test bei einem Besitzer eines Geräts oder in einem Fachgeschäft ersetzen! Man muss mit der Bedienung des Geräts klarkommen und erst im Laden bemerkt man, was so abstrakte Größen wie die Auflösung des Displays in der Realität bedeuten! Den Cache findet nicht das GPS oder gar dessen Features, den Cache findet der Mensch selbst und meist hilft ein bisschen Orientierungssinn und Gefühl meist deutlich mehr als das 100ste Feature.

Garmin oder Magellan? Das ist schon fast ein Glaubenskrieg, genauso wie Campagnolo gegen Shimano oder Lego gegen Playmobil. Ich bin über einen Vergleich zwischen Garmin und Magellan gestolpert, der zwar anhand von höherpreisigen Geräten geführt wird, dem Einsteiger aber schon mal deutlich macht, dass er sich mit seinem Kauf auch schon ein bisschen für eine bestimmte Infrastruktur (insbes. Software) entscheidet. Durch zahlreiche Messungen ist jedoch erwiesen, dass Magellans (insbesondere das Sportrak Color) gerade im Wald einen deutlich besseren Empfang haben als Garmins (insbesondere das 76S und das 60CS).
Auch wenn man es bei einem Blick in die Zubehörpreisliste von Garmin nicht glauben möchte: Magellan-Zubehör ist noch teurer und leider gibt es für Magellan nicht so viele Fremdanbieter wie für Garmin. Beispielsweise kostet ein Magellan-Datenkabel EUR 40, genauso viel kostet ein etrex-Datenkabel. Für etrex bekommt man aber bei Fremdherstellern ein Datenkabel für EUR 10.-, während man bei Magellan auf das Originalkabel angewiesen ist.
Bei Magellan kann man stets die Sprache auf Deutsch umstellen, bei Garmin ist das nicht immer der Fall.
Bei Kartengeräten ist der Unterschied, dass bei Garmin die Karten nur in vorgegebenen Kachel in das Gerät geladen werden können. Das ist extrem unpraktisch, insbesondere wenn man einen kleinen Bereich benötigt, der genau am Kreuzungspunkt von vier Kacheln liegt. Genau das ist beispielsweise bei Mission Echo der Fall. Auch von Vorteil ist die Austauschbarkeit der Basemap bei Magellan: USA-Urlauber können so die niedrigen Preise dort nutzen und in Deutschland die Europa-Basemap aufspielen. Im nächsten USA-Urlaub kann die Basemap wieder zurückgespielt werden. So kann der der Kartenspeicher exklusiv für die Feindaten genutzt werden.

Bist Du schon bis auf 1,2m am Cache? Oder gar nur noch 90cm davon entfernt? 30cm? 10,2cm? Dann ist es höchste Zeit, die Augen vom GPS zu nehmen, dann steht man nämlich schon auf dem Cache drauf. Was hilfts, wenn das GPS 2m neben einen hohlen Baumstamm oder ein sonstiges ideales Cache-Versteck zeigt? Meist hat man am Cache ohnehin einige Meter Abweichung, es ist also reichlich irrelevant, ob im Prospekt mit 5m oder mit 2m "Genauigkeit unter optimalen Bedingungen" geworben wird.
Natürlich kann man als Einsteiger auch gleich mit dem besten und teuersten Gerät anfangen, aber ob man damit schneller Caches findet ist eher ungewiss. Wir haben deshalb hier eine alphabetische Liste (zuerst nach Hersteller, dann nach Modell geordnet) der Geräte zusammengestellt, die man insbesondere angesichts des Preises als Einsteigergeräte bezeichnen kann.

Generell sehr empfehlenswert sind die Erfahrungsberichte zu vielen verschiedenen GPS Geräten. Diese sind englischspraching und meist sehr lang, aber für wirklich an einem Kauf interessierte Geocacher teilweise sehr hilfreich und meist bebildert.

Alan Map500
  • Neu 230 Gebraucht selten erhältlich
  • Vorteile: Kartendarstellung, Compact-Flash Karten als Speicher für Wegpunkte, Tracklogs und Karten verwendbar, absolut einmalig ist die Pivotfunktion, das heisst der Bildschirm kann auf Querformat umgestellt und im "Landscape" Modus verwendet werden, deutlich besserer Empfang als Garmin-Geräte insbesondere im Wald und in Häuserschluchten, speichert Tracks unkomprimiert und ermöglicht durch automatisches sequentielles Beschreiben der 8 Trackspeicher eine fortlaufende Aufzeichnung von 22.500 Trackpunkten. Die Kartensoftware MapEdit kann das Alan-Format .crd schreiben - dadurch können sowohl für den Garmin geschriebene (die meisten custom maps sind im Garmin-Format geschrieben) als auch eigene Karten verwendet werden, einschliesslich Suchindex etc., Anschlussmöglichkeit externe Antenne
  • Nachteile: Der Batteriedeckel der ersten Serie war einfach Schr*tt, aber das wurde behoben. Der Symboldatensatz hat viel weniger Unterscheidungen als bei Garmin. Im Tracklog wird die Geschwindigkeit anstelle der Zeit gespeichert..
  • Einsteigertauglichkeit: Wie das Legend ist es ein Gerät für ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene - allerdings zu einem durchaus einsteigertauglichen Preis.
  • Zu diesem Gerät gibt es eine FAQ sowie ein sehr gutes Forum, das auch für Benutzer anderer Geräte durchaus interessant ist. Auß0erdem gibt es hier im Forum einen Thread zum Thema Alan Map
Alan Map600
  • Neu 300 (Noch nicht erhältlich)
  • Vorteile siehe Map500, außerdem: Autorouting, d.h. unterwegs kann die Straßenroute zu einem beliebigen Punkt berechnet werden.
  • Einsteigertauglichkeit: Zusammen mit dem Magellan Sportrak Pro und Sportrak Color das einzige Gerät unter EUR 300, das Autorouting beherrscht.
Cobra GPS 100
  • Neu 200
  • Vorteile: Keine. Nein, der Werbespruch von den 18 Satelliten ist definitiv KEIN Vorteil.
  • Nachteile:Von allen (ehemaligen) Nutzern wird außerordentlich schlechter Empfang bemängelt, langsame Positionsbestimmung und schnell wieder der Verlust des Empfangs. Läuft mit Micro-Batterien.
  • Einsteigertauglichkeit: Ich kenne niemanden persönlich, der dieses Gerät gekauft hat. Kein Bericht, der mir untergekommen ist, war positiv. Ein Urteil kann man sich daraus selbst bilden.
Garmin etrex (yellow)
  • Neu 100.- Gebraucht angesichts des großen Angebots in allen Zuständen und Preisregionen. Man kann das Gerät (wenn man es nicht gerade heftig beschädigt) fast für den Einstandspreis wieder verkaufen. Es ist also ohne großes finanzielles Risiko ein "Testkauf" möglich, da man eigentlich immer wieder den gleichen Preis bekommt, falls man merkt das man doch nicht so fürs cachen gemacht ist. Wenn man sich vorher auf die Caches etwas vorbereitet und Karten ausdruckt/mitnimmt hat man eigentlich auch keinen Nachteil zu den teureren Gerät.
  • Eigentlich heisst das yellow einfach nur "etrex", aber weil man es dann von den anderen Geräten der etrex-Serie (Legend(C), Venture, Vista(C), Summit) nicht unterscheiden könnte sagt man auch "yellow" dazu. Dieses Gerät ist übrigens auf dem Bild links oben in diesem Forum zu sehen.
  • Es gibt eine neue Version des etrex, die äußerlich nicht von der alten Version zu unterscheiden ist. Sie bietet die gleichen Funktionen wie das Geko 201. Zu erkennen ist diese Version nur durch die Firmware 3.0 oder höher. Alte Geräte können nicht durch die neuere Firmware aufgerüstet werden.
  • Vorteile: Für Geocaching absolut ausreichend, sowohl neu als auch gebraucht gut erhältlich und auch wieder zu verkaufen. Sehr robust, um nicht zu sagen das robusteste zivile GPS Gerät auf dem Massenmarkt. Alle benötigten Funktionalitäten vorhanden (Peilen, verschiedene Gitter/Kartendaten, etc.), gute gleichmässige Hintergrundbeleuchtung (hat das Geko nicht), deutlich längere Laufzeit als das Geko. Hand-lich, sprich es hat eine Form, die nicht zu groß und nicht zu klein für eine normale Hand ist. Durch die wenigen, übersichtlichen Menus sind die Basisfunktionen in 5 Minuten gemerkt und immer schnell errreichbar. Das Gerät hat (wie alle etrex) eine Befestigungsöse, damit man sich das Gerät um den Hals hängen kann. Es gibt wohl für keine GPS-Serie soviel und vor allem so preiswertes Zubehör wie für die etrex-Serie!
  • Nachteile: Bei der alten 2.x-er Version gab es im Vergleich zum Geko 201 Einschränkungen bezüglich Tracklog-Punkten und Routen. Ein klassischer Konstruktionsfehler (den alle etrex haben): Die umlaufende Gummierung löst sich manchmal vom Gerät ab. Wenn man allerdings pfleglich mit dem Gerät umgeht, dann passiert das nicht. Ein paar Tropfen Sekundenkleber helfen aber auch. Das etrex hat eine eingebaute Averagefunktion: Das bedeutet die angezeigte Position ist nur der Mittelwert der letzten x Messwerte. So kann man schnell mal ein paar Meter am Ziel vorbeischiessen, aber dadurch ist das Gerät auch gutmütig mit schlechtem Empfang.
  • Wie alle etrex, sind hier die Tasten an beiden Geräteseiten angeordnet. Das ermöglicht eine handliche Größe trotz großem Display und eine Bedienung mit mehreren Fingern gleichzeitig. Aber: Die manchmal unverständliche (da blind zu bedienende) Tastenbelegung ist Geschmacksache, manche Leute finden sie genial andere Leute finden sie garnicht toll. Hier heißt es: Ausprobieren!
  • Einsteigertauglichkeit: Das etrex ist mit Abstand das beliebteste Gerät bei Einsteigern, es verwenden aber auch viele sehr erfahrene Geocacher (hier im Forum z.B. Windi und teamguzbach.org) dieses Gerät und sind glücklich damit.
  • Sehr oft kommt die Frage nach einer deutschen Anleitung für dieses Gerät, ebenso nach einer Bedienungsanleitung für das Legend und andere Garmin-Geräten. Dazu sollte man wissen, dass diese Anleitung von der GPS-GmbH in Gräfelfing erstellt und gedruckt wird, nicht von Garmin. Da diese deutsche Anleitung bei Geräten wie dem yellow der einzige Unterschied zwischen der US-Version und der deutlich teureren "Europa-Version" ist, gibt es diese deutsche Anleitung auch nirgendwo legal zum Download. Freundlicherweise hat sich Gecko-1 die Mühe gemacht und eine tolle deutsche Bedienungsanleitung für das Garmin etrex yellow und Camo erstellt.
Garmin etrex Legend
  • Neu 230 incl. Kabel Gebraucht ca.150
  • Vorteile: Kartendarstellung, 8MB interner Speicher für Karten, die in das Gerät hineingeladen werden können, sehr gutes Graustufen-Display mit hoher Auflösung (7,2-fache Auflösung wie Geko oder foretrex, zusätzlich 4-fache Grauabstufung), Joystick für die Eingabe von Koordinaten und insbesondere Wegpunktbezeichnungen praktisch
  • Nachteile: Bei einem Gerät hatten die Batterien eine Zeitlang Kontaktprobleme, sodass das Gerät bei kleineren Stößen sich ständig abschaltete - Abhilfe: Papierstreifen um Batterie wickeln. Wie beim etrex beschrieben löst sich das umgebende Gummiband langsam ab.
  • Es gibt einen Vergleich mit dem Sportrak Pro, der jedoch leider in wesentlichen Bereichen inhaltlich falsch ist.
  • Trotz des einsteigerfreundlichen Preises durchaus ein Gerät für Fortgeschrittene. Wer weiß, dass er öfter mal ein GPS zum Geocachen oder für die Autonavigation verwenden wird, bekommt hier sehr viel GPS für sein Geld. Sehr universelles Gerät. Wer die Kartendarstellung einmal hatte, will sie meist nicht mehr missen wollen.
Garmin foretrex 201
  • Neu 200.- Gebraucht noch kaum erhältlich
  • Verkleinerter Nachfolger der Geko-Serie, der am Handgelenk oder (für Trainingsanalyse) am Oberarm getragen wird. Funktionsumfang basiert auf dem des Geko 201 (siehe Vorteile) und ist um einige Funktionen erweitert. Display des Geko 201, jedoch Querformat, verwendet einen internen Lithium-Ionen Akku.
  • Vorteile: Sehr angenehmes Handling, ist immer "am Mann", kann nicht verloren gehen und ist immer da wo es hingehört, baumelt nicht rum und kann nicht runterfallen. Es ist so flach, dass es im Flugzeug zwischen Fenster und Sonnenblende geklemmt werden kann, beispielsweise um die Flugroute (incl. Höhenwerte) aufzuzeichnen. Mehr Wegpunkte in Tracklogs und Routen speicherbar als im etrex, noch kleiner als das Geko, schon fast unhandlich klein. Kein Nag-Screen (die sonst bei Garmin übliche Startmeldung), es kann aber eine frei einstellbare Startseite eingeblendet werden (z.B. "Wenn Sie dieses Gerät finden, bitte unter Nummer XXX melden, Belohnung!"), ohne Armband kann man es in der Tasche tragen ohne versehentlich Tasten zu drücken, Armband macht einen sehr stabilen Eindruck. Es sind alle möglichen Sprachen einstellbar, nur elbisch und bayrisch fehlt. Das knappe Display wird optimal genutzt, beispielsweise im Tripcomputer durch sieben (leider nicht automatisch) durchlaufende Datenfelder mit drei unterschiedlichen Größen z.B. für Tacho oder Uhr ist das durch das Querformat sehr praktisch. Ausblendbarer frei programmierbarer Timer, insbesondere fuer Rennen oder Regatta sinnvoll. Ausreichend (29) Datenfelder zur Auswahl. Stillstanderkennung für das Lauf- und Radltraining. Die Zeitzonen sind mit Namen angegeben, so ist im Ausland die Zeit schneller umgestellt. Sommerzeit automatisch. WAAS/EGNOS abschaltbar!!! Annaeherungsalarm und Upcoming Turn automatisch (wohl zeitgesteuert) und nach Strecke. Batteriesparender Uhrenmodus (GPS aus), wird auch ausgeschaltet wenn man sich im Haus befindet. Laufzeit besser als befürchtet, ich hatte im Alltagsbetrieb meist um die 17 Stunden Laufzeit. Tracklog-Paning (wo war ich um 19:00?). Ziel-Linie Peilung oder Kurs, Sat-Darstellung Kurs oder Nord. Sehr durchdachte und trotz der geringen Displaygröße übersichtliche Anzeigen, absolut todsicher wasserdicht (keinerlei Öffnungen oder Deckelchen), Gerät ist am Handgelenk gut von Vibrationen geschützt, in der Autohalterung wird automatisch und ohne jedes Rumgestöpsel das Daten- und Ladekabel mit angeschlossen. Der Kunststoff-Clip zum Anschluss von Strom- und Datenkabel ist ist praktischer als erwartet. Die Navigation sowohl nach Route oder zu einem einzelnen Wegpunkt bleibt auch nach Aus- und Einschalten erhalten. Es werden die Höheninformationen im Tracklog gespeichert, man sieht also in geeigneten Auswertungsprogrammen wie z.B. GPS TrackMaker exakt die Fahrt- oder Flugroute bzw. -höhe.
  • Nachteile: Interner Akku, es können bei leerem Akku nicht einfach die Batterien gewechselt werden. Funktioniert nicht mit PsiNMEA, ist aber angeblich auch bei den Gekos so. Funktioniert nur eingeschränkt mit DNR Garmin, die Screenshots sind total durcheinandergewürfelt. Display genauso klein, grob aufgelöst und schlecht ausgeleuchtet wie beim Geko. Laufzeit zwischen Geko und etrex, Verkabelung etwas fummelig. Das Netzteil mag nur 230V (bzw. für die US-Gerätekäufer 120V) und ist tonnenschwer - Lösung siehe nächster Absatz. Tracklogs sind nur in ungefähren Dimensionen wie "maximale Genauigkeit" und "automatische Speicherung" moeglich, nicht wie bei anderen Geraeten "Auflösung" und "50m Abweichung". Das Armband ist zentrisch, dadurch kann das Gerät an den Handrücken rutschen, Armband ist nicht atmungsaktiv, das Oberarmband ist für europäische Oberarme zu kurz und für echten Sport zu wenig dehnbar. Anlegen eines neuen Wegpunkt mittels Projektion erfolgt im Menü "Wegpunkt anzeigen" statt im Menü "Wegpunkt Neu" (betrifft wohl auch alle einfachen Garmins). Im Gegensatz zum etrex und Geko werden die Wegpunkte nur in vier Kategorien (0-9, A-H, I-P und Q-Z) sortiert, der durch das Querformat entstandene Platz neben den Wegpunktnamen bleibt ungenutzt., die Wegpunkte werden in der Liste (wie bei allen einfacheren Garmins) ohne Symbol angezeigt. Das mitgelieferte Datenkabel ist mit 1m Länge im Vergleich zu den früheren Kabeln lächerlich kurz, da wurden mal wieder ein paar Cent eingespart - Lösung siehe nächster Absatz. Das Gerät kann wegen der Adapterklammer meiner Meinung nach nicht sinnvoll am Handgelenk getragen werden, wenn es geladen wird und/oder die Datenschnittstelle angesteckt ist - der Autor des unten erwähnten Erfahrungsberichts ist da jedoch anderer Meinung. Gelöst ist das Problem beim foretrex 101, siehe dort. Wirklich nervig ist, dass man den Empfangsmodus (Normal, Energiesparen, Demo, Aus) nicht im Satellitenmenü einstellen kann oder dort wenigstens den Empfänger ein- und ausschalten kann. Nein, man muss sich durch den ganzen Menübaum durchklicken. bis man es endlich umgestellt hat. Das wäre im Normalfall noch nicht so schlimm, wenn die im übernächsten Absatz geschilderte Anomalie unter neueren Firmwares nicht wäre.
  • Empfehlenswertes Zubehör: Wem das Datenkabel zu kurz ist, der kann sich entweder eine Verlängerung (z.B. AK 2300 (1,80m) für EUR 0,70 oder AK2303 (3m) für EUR 0,90 bei Reichelt) dranstecken oder an ein ausreichend langes serielles Kabel (AK 2183 (3m) für EUR 1,05 bei Reichelt) einen Klinkenstecker (KSS25 für EUR 0,18 bei... ach wo wohl) anlöten. Außerdem empfehlenswert: Stromversorgung fürs Auto (z.B. Art. Nr. CPA 472 für EUR 2,60), weltweit einsetzbares Schaltnetzteil (z.B. SNT 3129 für EUR 8,65), beide Geräte sind wegen der niedrigen Stromaufnahme von maximal 320mA (geht kontinuierlich runter auf 40mA - dann ist der Akku voll) im Ladebetrieb absolut ausreichend. Achtung: Beide können mit den beigelegten Adaptersteckern Probleme machen wegen beengten Platzverhältnissen an der Plastikklammer: Dann entweder mit einem scharfen Messer den Adapterstecker etwas schmäler schnitzen oder einen (hoffentlich gleich mitbestellten) passenden Stecker (HS 07-10 für EUR 0,57) direkt ans Kabel löten. Die Leistung von maximal 1,44W wird im Ladebetrieb unabhängig davon aufgenommen, ob das Gerät gerade eingeschaltet ist oder nicht. Dadurch kann man das foretrex auch am USB-Port aufladen: Einfach ein USB-Kabel (z.B. AK 670/2-2,0 für EUR 0,55) in der Mitte durchschneiden und den oben genannten Hohlstecker anlöten. Die Fahrradhalterung kann man sich guten Gewissens sparen, damit rüttelt es nur unnötig das Gerät durch. Wer also das Ding nicht am Handgelenk haben möchte, wickelt Schaumstoff oder ein Stück Isomatte um den Lenker, bis die Handgelenkstärke erreicht ist, dann kann man das Gerät ganz normal mit dem Handgelenkriemen drummachen. Am Fahrrad hat man ja selten Stromversorgung und den Bedarf nach einer Datenanbindung.
  • Seit dem Update von der originalen Version 2.0 auf eine neuer Firmware (egal ob 2.10, 2.20, 2.30 oder 2.40) läßt sich das Gerät nicht mehr ohne Umweg mit Mapsource oder einem anderen Programm im Garmin-Protokoll auslesen oder mit Daten beschicken. Das nervt! NMEA-Daten funktionieren noch, aber keine Wegpunkte, Tracks und Routen. Das nervt! Man muss also vor jedem Up- oder Download die Schnittstelle von Garmin auf NMEA umstellen, in MapSource (egal ob 6.3 oder 6.5 Beta) kurz den Standort per Tracking auslesen (oder ein paar Datensätze an Hyperterminal schicken), dann das Format auf Garmin umstellen und erst jetzt geht es. DAS NERVT!!! Garmin kriegt es also nicht mal auf die Reihe, das ihre eigene Software mit den eigenen GPS-Geräten zusammenarbeitet. Habe ich schon drauf hingewiesen, dass das nervt? Nein? Auf alle Fälle sollte man die Firmware AUF KEINEN FALL updaten, wenn man diese Verbindungsprobleme nicht riskieren möchte. Update dazu: Bei anderen Nutzern funktioniert es auch unter der Firmware Revision 2.0 nicht. Außerdem hat das Gerät etwa bei jeder dritten bis vierten Datenübertragung mittels MapSource unerklärliche Aussetzer. Mitten während der Übertragung werden "Fehler in der Kommunikation" gemeldet und MapSource hängt sich auf. In 50% der Fälle funktioniert es dann im zweiten Versuch, in 50% der Fälle braucht es drei oder mehr Anläufe. Noch ein Update: Inzwischen habe ich das Gerät auf der Cebit einem freundlichen und kompetenten Techniker von Garmin UK in die Hand gedrückt. Er konnte vor Ort den Fehler sofort nachvollziehen und hat mir per Expresslieferung ein nagelneues und einzeln getestetes Gerät geschickt. Keinerlei Kosten für mich und das Problem ist gelöst.
  • Diagnosemodus ist erreichbar, wenn man "enter" gedrückt hält und das Gerät einschaltet. Interessant sind insbesondere Temperatur, Batteriespannung, Gesamtlaufzeit. Sehr amüsant ist auch der psychedelische Bildschirmschoner äääh Bildschirmtest, der durch Drücken der "page" Taste erreichbar ist. Die Löschung aller Benutzerdaten erreicht man mit "goto" beim einschalten gedrückt halten. Keine Angst, es kommt erstmal eine Windows-typische Abfrage "Sind sie sicher?"
  • Einen Test gibt es beispielsweise hier, darin wird auch geschildert, wie man das foretrex am PS2 Anschluss eines Notebooks aufladen kann.
  • Einsteigertauglichkeit mittel, ist eher ein spezielles Gerät für Geocacher, die auch gerne laufen, radeln und segeln. Das Besondere (mancher findet es genial, andere vielleicht unpraktisch) an diesem Gerät ist das Handling - unbedingt im Laden ausprobieren!
Garmin foretrex 101
  • Neu 170.- Gebraucht noch kaum erhältlich
  • Vorteile siehe foretrex 201, außerdem: Im Gegensatz zum foretrex 201 Betrieb mit AAA (Micro) Batterien, Verkabelung etwas einfacher. Das serielle Kabel wird seitlich angesteckt, man kann das Gerät also mit eingestecktem Datenkabel bequem am Handgelenk tragen
  • Nachteile: Etwas dicker als das 201, dadurch schlackert es unangenehm am Handgelenk rum, gleicher Batterieschnappdeckel wie das Geko
  • Einsteigertauglichkeit siehe foretrex 201
Garmin forerunner 201
  • Neu 170 Gebraucht noch kaum erhältlich
  • Vorteile siehe foretrex 201, außerdem: Spezielle Funktionen für Lauftraining, Software zur Trainingskontrolle
  • Nachteile: Nur elementare Geocaching-Funktionen, aber ausreichend. Nur 100 Wegpunkte speicherbar, das ist nur für kürzere Touren ausreichend. Das Gerät gibt keine NMEA-Daten aus, es ist also nur dann als GPS-Maus zu nutzen, wenn das Naviprogramm die Positionsdaten auch im Garmin-Format akzeptiert! Man kann nicht auf UTM umstellen.
  • Einen hervorragenden Test gibt es hier, weitere Tests hier und hier und hier
  • Eine sehr gute Infoseite mit Beschreibungen und Links zu sinnvoller Software findet sich hier.
  • Einsteigertauglichkeit siehe foretrex 201, außerdem: Noch spezieller auf Läufer ausgerichtet
Garmin forerunner 301
  • EUR 280.-
  • Das Gerät wird über USB mit dem PC verbunden. Ob man das als Nachteil oder Vorteil sieht, bleibt jedem selbst überlassen. Es ist schneller als USB, aber PDAs bieten meist nur eine serielle Schnittstelle.
  • Vorteile siehe forerunner 201, außerdem: Digital kodierter Pulsgurt zur Herzfrequenzüberwachung, die Datenfelder wechseln automatisch durch. Die verbleibende Batterielaufzeit wird in Stunden angezeigt. Timer in 1/100 sek, also auch aus Stoppuhr zu verwenden. Bei der Navigation ist das Kartenfenster kombiniert mit dem Navigationsfenster (Richtungspfeil und Strecke), man muss also nicht mehr ständig hin- und herwechseln.
  • Nachteile: Siehe forerunner 201
  • Informationen gibt es beispielsweise bei Garmin, einen kleinen Vorgeschmack auf das Analyseprogramm gibt es hier
  • Einsteigertauglichkeit siehe forerunner 201
Garmin Geko (NICHT Gecko) 101
  • Neu 100 Gebraucht z.B. 70.-
  • Nachteile siehe Geko 201, außerdem: Keine Datenschnittstelle
  • Dadurch Praxistauglichkeit begrenzt
Garmin Geko 201
  • Neu EUR 150.- Gebraucht ???
  • Vorteile: Klein und leicht
  • Nachteile: Kleines schwarz/weiß Display (keine Graustufen), verwendet AAA (Micro) Batterien, kurze Laufzeit, nicht so stabil wie beispielsweise das etrex, teilweise wird der Batterieschnappdeckel und die fummelige Eingabe von Zeichen bemängelt, wenn eine Auto- oder Fahrradhalterung montiert ist können die Batterien nicht mehr gewechselt werden, keine Befestigungsöse um sich das Gerät umhängen zu können, die Tasten liegen an der Vorderseite über dem Display. Man kann das Gerät durch den herausstehenden Einschaltknopf leicht unbeabsichtigt einschalten (Abhilfe: Entweder den herausstehenden Teil des Knopfes abscheiden oder um den Knopf eine dicke Gummischeibe auf das Gehäuse kleben), was an der ohnehin knappen Batterielaufzeit knabbert. Empfang ist sehr temperaturabhängig, sprich kälteempfindlich. Bei älteren Firmwares als 2.5 stürzt das Gerät beim Abfahren von Routen sporadisch ab und schaltet sich aus.
  • Testbericht hier. Vielfältige Infos finden sich hier
  • Einsteigertauglichkeit hoch
Garmin GPS 72
  • Neu 230 gebraucht ???
  • Nachfolger des 12Map und entsprechend groß, aber sehr leicht
  • Vorteile: Kartendarstellung, großes Display, schwimmfähig
  • Nachteile: Tasten über dem Display, kurze Laufzeit
  • Testbericht hier und hier

Lowrance iFinder GO
  • Neu ca. EUR 100
  • Vorteile: deutsche Menüführung, Hochauflösende, hintergrundbeleuchtete Film-SuperTwist Anzeige mit 16 Graustufen, 200 x 140 Bildpunkte, Displaydiagonale 5cm, 1.000 Wegpunkte mit Name und Symbol, 1.000 Ereignismarker (grapisches Symbol auf dem Display), 100 Routen mit je max. 100 Wegpunkten pro Route, 100 speicherbare Tracks mit je 10.000 Punkten pro Track (wählbare Muster und Grautöne), Trackdarstellung in verschiedenen Mustern bzw. Grautönen, Tripcomputer, zurücksetzbar, optionale Mittelwertbildung bei Wegpunktspeicherung, max. 48 Std. Betriebszeit mit nur zwei AA Batterien, Timerfunktionen, optischer Alarm für Ankunft, Ankerwache und Kursversatz, MOB-Funktion, Schnittstelle NMEA 0183 Version 2
  • Nachteile: Über die Schnittstelle sind nur NMEA-Daten lesbar bzw. ein Firmewareupdate möglich. Wegpunkte, Routen und Tracks sind nicht übertragbar.
Zu generellen Unterschieden zwischen Garmin- und Magellangeräten bitte den Einleitungstext beachten!

Magellan eXplorist 100, 200 und 300
  • Neu 140 (eXplorist 100) 220 (eXplorist 200) Gebraucht noch kaum erhältlich
  • Vorteile: Großer Funktionsumfang, handlich
  • Nachteile: Keine Datenschnittstelle
  • Dadurch Praxistauglichkeit begrenzt
Magellan SporTrak
  • Neu 180,00
  • Vorteile: Absolut robust, schwimmfähig
  • Nachteile: Beschriftung der Tasten nutzt schnell ab, wie bei allen Magellans können die Wegpunkte und Tracklogs nicht direkt als Overlay für TOP25 gespeichert werden (ist das so richtig???)
  • Einsteigertauglichkeit: Absolut ausreichendes Gerät, das mit einem Datenübertragungskabel (ca. € 35,00) für Waypoints und Tracks noch aufgewertet werden kann.
Magellan SporTrak Pro
  • Neu 300.- Gebraucht z.B. 210.- (war aber fast neu)
  • Vorteile siehe SporTrak, außerdem: Kartendarstellung (23MB Speicher, 15 MB mehr als das Legend), Datenkabel dabei (im Gegensatz zum non Pro Sportrak), gut erweiterbar z.B. mit Straßennavigation (Mapsend DirectRoute) jedoch beschränkt auf Speicher (nicht über Basemap). Schnellerer Kartenaufbau als das Legend.
  • Nachteile: Ein Konstruktionfehler: Fast immer kleiner Haarriss an den beiden mittleren Schrauben, aber nicht schlimm. Overlayproblem siehe SporTrak.
  • Tastenbeschriftung soll schnell abnutzen, bei mir jedoch noch nicht.
  • Einsteigertauglichkeit: Das Gerät ist wie das etrex Legend ein Gerät für Fortgeschrittene und ambitionierte Einsteigerver, kostet aber nur unwesentlich mehr als die reinen Einsteigergeräte. Wer auf Kartendarstellung in einem größeren und möglichst frei wählbaren Bereich Wert legt, bekommt hier ein hervorragendes Gerät.
  • Einen Test gibt es beispielsweise hier.
  • Es gibt einen Vergleich mit dem etrex Legend, der jedoch leider in wesentlichen Bereichen inhaltlich falsch ist.
Magellan SporTrak Color
  • Neu 250.- Gebraucht nicht deutlich billiger
  • Vorteile siehe SporTrak Pro, außerdem: Integrierter Kompass, der im Gegensatz zu den Garmin-Kompassen in allen Positionen funktioniert. Display mit deutlich höherer Auflösung und Farbbildschirm. Die genialen Batteriehalterungen sind so konstruiert, dass im Gegensatz zu fast allen anderen Geräten das GPS nicht ausgeschaltet wird, wenn es herunterfällt.
  • Nachteile: Der Farbbildschirm gut ablesbar, leidet aber deutlich ausgeprägter unter Reflexionen als moderne transflektive Displays oder S/W Displays. Batteriestandzeit mit 1900mah ca. 10-12std. Es hat den sog. Bouncing Bee Effekt, d.h. man ist beim cache, wenn das Gerät noch 20m anzeigt. (Anm: gibt es ein Gerät, bei dem das wirklich NIE auftritt? AFAIK nicht...) Der Nutzen der Wetterstation ist begrenzt, siehe auch Einleitungstext. Die Höhenangabe ist bei Laufgeschwindigkeit falsch, ab ca. 10kmh ok. Die Montage des Steckers ist anfangs umständlich, da ist z.B. das Kabel des Etrex besser (Anm: Dafür muss man beim etrex den Gummischlabber rausziehen)
  • Die Tasten sind aus Plastik und bündig in das Gerät eingelassen. Das ist für mich sehr angenehm in der Bedienung, deutlich besser als die üblichen herausstehenden Gummitasten. Bedenken sollte man aber, dass mit Handschuhen die erhabenen Gummitasten etwas besser zu bedienen sind.
  • Einsteigertauglichkeit: Unter EUR 300.- das einzige Gerät mit Farbbildschirm. Das Gerät für Fortgeschrittene und sehr ambitionierte Einsteiger ein Traum, kostet aber nur nicht allzu viel mehr als die reinen Einsteigergeräte. Wer auf Kartendarstellung in einem größeren und möglichst frei wählbaren Bereich Wert legt, bekommt hier ein hervorragendes Gerät.
Für alle Antworten bezüglich Geräten bitte ich um folgende Angaben des Geräts:
- Hersteller, Modell und bei ausgefallenen Geräten evtl. auch Bezugsquelle
- Neupreis und nach Möglichkeit auch Gebrauchtpreis
- Wirklich herausragende oder fehlende Features. Nein, den 12-Kanal Empfänger muss man nicht erwähnen, ob das Ding mit Karten umgehen kann oder nicht dagegen schon. Praxistauglich sollten eigentlich auch alle Geräte sein.
- Der Preis ist kein Vorteil des Geräts an sich. Man sieht ja selbst, wie niedrig oder hoch der Preis ist.
- Einfache Bedienung ist so eine Sache, die man schlecht verallgemeinern kann, manche Leute finden die etrex-Bedienung genial, andere finden sie sch**sse, wieder andere schwören auf Magellan-Bedienung.
- Vergleichsmodelle
- Eure Meinung, ob das ein sinnvolles Einsteigergerät ist
- Gerne auch Links zu Herstellerseiten, Foren und/oder Tests

Obwohl heutzutage die Einsteiger schon mit 60CS und LegendC rumlaufen, möchte ich mich hier doch auf Einsteigergeräte in sinnvollem preislichen Rahmen beschränken. Dazu lege ich "Kraft souveräner Willkür" einfach mal die Obergrenze von EUR 300.- fest.

Also bitte postet hier Eure Erfahrungen!
Zuletzt geändert von Schnüffelstück am Mo 2. Jan 2006, 16:22, insgesamt 139-mal geändert.
Schnüffelstück

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ingo_3
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Beitrag von ingo_3 » Do 16. Sep 2004, 09:21

Als Ergänzung: Geko 201 neu um die 150,- Euro

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

Oscar Wilde


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Banana Joe
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Re: FAQ - Das richtige Einsteigergerät

Beitrag von Banana Joe » Do 16. Sep 2004, 10:08

Schnüffelstück hat geschrieben:Du bist Einsteiger, hast irgendwie von Geocaching gehört und bist schließlich hier gelandet? Du willst einfach nur mal in Geocaching reinschnuppern, ohne gleich viel Geld auszugeben? Dann bist Du hier genau richtig.
Ja so habe ich zunächst auch gedacht:
- von Geocaching gehört
- nur mal reinschnuppern
- billiges Einsteigergerät kaufen
...
...
... und jetzt bin ich infiziert und wünsche mir ein Gerät mit Kartendarstellung!

OK! Jeder soll es erst einmal probieren. Doch die Suchtgefahr ist nicht zu unterschätzen, wie wir wohl wissen.

Ich habe mich für ein Magellan SporTrack entschieden. Das hat vor vier Monaten € 180,00 gekostet. Es funktioniert einwandfrei. Im dichten Wald wurden noch Signale empfangen, wo der Cachekollege mit dem Garmin 60C schon aufgeben musste. Das GPS hat als Einsteigergerät natürlich keine Kartendarstellung und auch keine Möglichkeit zur Speichererweiterung.

Vorteil: Preis, einfache Bedienung, absolut robust, schwimmfähig :!:
Nachteil: Beschriftung der Tasten nutzt schnell ab

Fazit: Absolut ausreichendes Gerät, das mit einem Datenübertragungskabel (ca. € 35,00) für Waypoints und Tracks noch aufgewertet werden kann.

Gruss, Banana Joe

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º
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etrex yellow

Beitrag von º » Do 16. Sep 2004, 10:12

Garmin etrex (yellow)
ca. 100 EUR
Eigentlich heisst das yellow einfach nur "etrex", aber weil man es dann von den anderen Geräten der Serie (Legend, Vista, Summit) nicht unterscheiden könnte sagt man immer "yellow" dazu.
Bei dem Preis kann man wirklich von einem Einsteigermodell reden, aber es gibt auch erfahrene Geocacher, die das Ding immernoch benutzen (Windi und ich z.B.).

Vorteile
  • klar: der Preis
  • sehr robust, um nicht zu sagen das robusteste zivile GPS Gerät auf dem Massenmarkt.
  • Man kann AA Batterien verwenden und hat dadurch lange Laufzeiten
  • Alle Basisfunktionalitäten vorhanden (Peilen, verschiedene Gitter/Kartendaten,
  • gute gleichmässige Hintergrundbeleuchtung (hat der Geko nicht)
  • PC Anbindung relativ einfach

Nachteile
  • ein klassischer Konstruktionsfehler (den alle etrex haben): die umlaufende Gummierung löst sich manchmal vom Gerät ab. Wenn man allerdings pfleglich mit dem Gerät umgeht, dann passiert das nicht. Ein paar Tropfen Sekundenkleber helfen aber auch
  • Das etrex hat eine eingebaute Averagefunktion: Das bedeutet die angezeigte Position ist nur der Mittelwert der letzten x Messwerte. So kann man schnell mal ein paar Meter am Ziel vorbeischiessen, aber dadurch ist das Gerät auch gutmütig mit schlechtem Empfang.
  • Keine echte Kartenfunktion (man kann sich auf einer Pseudokarte den aktuellen Track, die Route und Waypoints anschauen - mehr nicht)
Nennenswerte Unterschiede zwischen Geko 201 und etrex yellow
  • geko klein - etrex groß
  • geko kann auch waas - etrex nur DGPS
  • geko kann Routen und Tracks mit mehr Zwischenpunkten speichern
  • geko hat deutlich niedrigere Laufzeit
  • andere Tastenanordnung (ist Geschmacksache)
Und hier noch ein paar Bilder:

etrex mit abbröselndem Displayschutz (kein defekt!):
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Blick ins Batteriefach:
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Rechte Seite:
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Linke Seite:
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HeatseekerGER
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Beitrag von HeatseekerGER » Do 16. Sep 2004, 11:58

Da der Garmin etrex Legend hier aufgenommen wurde, hier auch ein Hinweis zum
Magellan Sportrak Pro, der vergleichbar mit diesem ist.
Preis: Neu 300€ Gebraucht wie meins: ebay 210€ (war aber fast neu)

Vorteile:
-Kartendarstellung (20MB Speicher, mehr als das Legend)
-Datenkabel dabei (im Gegensatz zum non Pro Sportrak)
-WAAS
-Gut erweiterbar z.B. mit Straßennavigation (Mapsend DirectRoute) jedoch beschränkt auf Speicher (nicht über Basemap)
-ansonsten wie normal Sportrak

Nachteile:
- Ein Konstruktionfehler: Fast immer kleiner Haarriss an den beiden mittleren Schrauben, aber nicht schlimm
- evtl teures Zubehör: z.B. Fahrrad/Motorradhalter: 40€ wie teuer ist das für ein eTrex?
-ansonsten noch nichts aufgefallen
-Tastenbeschriftung soll schnell abnutzen, bei mir jedoch noch nicht.

Praxistauglichkeit: hoch

PS: Die Datenschnittstelle finde ich für Einsteiger nicht sooo wichtig, man kann ja auch mal den Wegpunkt per Hand eingeben. Bei Multicaches sind das auch halt nur höchstens 10 oder so, und die kennt man meißtens vorher ja auch nicht und kann das eh nicht zu Hause vorbereiten.

Links:
Günstiger Laden für alle GPS: http://www.busse-yachtschop.de
Kurztest Sportrak mit Bildern: http://home.fhtw-berlin.de/~s0313327/ht ... rTrak.html
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Schnüffelstück
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Beitrag von Schnüffelstück » Do 16. Sep 2004, 13:00

Hey, das funktioniert ja schon ganz gut! Wollen sich auch mal Legend- und Geko-Besitzer mit Ergänzungen zu Wort melden?
Beiträge bitte möglichst bis heute Abend, da ich morgen früh abdüse und dann ein paar Tage offline bin.

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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot » Do 16. Sep 2004, 13:04

Hallo Magellan-nutzer!

Der wohl einzige Grund, der mich zur Zeit abhält ein M. zu kaufen - und der hier auf jeden Fall hingehört - ist eine fehlende Schnittstelle bzw. Software, um Tracks und Waypoints als Overlay in eine Top25-Karte zu bekommen.
Und zwar ohne teures Spielzeug wie Fugawi.
Nennt mir eine gescheite Lösung und ich hole mir ein Magellan!
Übrigens haben die Magellans eine nicht abschaltbare average funktion.
und ber etrexfehler hat weniger mit vorsichtiger nutzung zu tun, asl mit einem unpassendem Polymerklebstoff, der sich bei temperaturen von 35 grad aufwärts verflüssigt und dann rausläuft.
und noch was, der empfang von einem geko ist viel besser als von einem etrex, das ist ein wichtiger vorteil.
wenn das geko201 vor einem jahr schon so billig gewesen wäre, hätte ich mir das gekauft.
für einsteiger halt ich das geko 201 mit interfacekabel ür ca.140 euro als best buy.

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Schnüffelstück
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Beitrag von Schnüffelstück » Do 16. Sep 2004, 13:12

Sir Cachelot hat geschrieben: und noch was, der empfang von einem geko ist viel besser als von einem etrex, das ist ein wichtiger vorteil.
Da habe ich sehr gegenteilige Erfahrungen gemacht. Ist wohl ein Glaubenskrieg.

Was ich mir so angelesen habe und mit Leuten persönlich gesprochen habe, sind die einzigen wirklich reduplizierbaren Erfahrungen:
- mit Außenantenne besser als ohne (was´n Wunder)
- Mit Magellan deutlich besser als mit Garmin (insbes. im Wald)
- Mit deutlich Alan besser als mit Garmin (insbes. in Häuserschluchten)
- Mit Helixantenne á la 60C(S) etwas besser als mit Patchantenne (insbes. im Wald)

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PHerison
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Beitrag von PHerison » Do 16. Sep 2004, 13:50

Moin

Also ich bin Besitzer eines Etrex Legend.

- Aktuell moechte ich keinesfalls die Kartendarstellung missen.
- Die Eingabe von Zeichen ueber den Joystick ist ziemlich fummelig, weshalb ich versuche, so viel wie moeglich am PC vorzubereiten.
- Der Sat.-Empfang ist so eine Sache. Es gibt Tage, da hat man trotz nassem dichtem Blaetterdach fast immer einen Fix, an anderen hat man im trockenen lichten Wald staendig Empfangsausfaelle.
- Das Geraet wird von mir zum Wanderen, Cachen und als Ergaenzung zur Autonavigation (nur Ansage, kein Kartendisplay) genutzt.
- Die Batterien hatten eine Zeitlang Kontaktprobleme, sodass das Geraet bei kleineren Stoessen sich staendig abschaltete. (Abhilfe: Paierstreifen um Batterie gewickelt.)
- Das umgebende Gummiband loest sich langsam ab.
- Sporadische Displayausfaelle nach Sturz vom Autodach :oops:

Alles in allem bin ich aber mit dem Geraet super zufrieden. :P

PHerison
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Beitrag von PHerison » Do 16. Sep 2004, 13:55

Moin

Habe mir als Zweitgeraet fuer Mitcacher ein Geko 101 bei Ebay ersteigert (70 EUR).

- Es erfuellt seinen Zweck zum Cachen.

- Zeicheneingabe noch fummeliger als beim Etrex.
- Keine Karte!
- Kurze Batterielaufzeit

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