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FAQ - Das richtige Einsteigergerät

Was nehm ich zur Geocache-Suche mit und was zieh ich an?

Moderator: Team Eifelyeti

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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot »

auweia, echt für autorouting?
wieso holst du dir dann nicht ein yakumo pda?
fürs autorouting wäre doch ein größerer speicher, sprachausgabe, etc. viele besser.
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Schnüffelstück
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Beitrag von Schnüffelstück »

Nur so zur Info: Von der FAQ ist inzwischen die 100. Revision online, das Original habe ich schon 99mal geändert. Falls trotzdem noch etwas fehlt, bitte ich um Nachricht.
Sir Cachelot hat geschrieben:auweia, echt für autorouting?
wieso holst du dir dann nicht ein yakumo pda?
fürs autorouting wäre doch ein größerer speicher, sprachausgabe, etc. viele besser.
Hast Du Autorouting schon mal ausprobiert damit? Ist es wirklich so schlecht? AFAIK berechnet es nicht automatisch eine neue Route, wenn ich mich verfahre. Ich muss also zurück auf die alte Rpoute oder stehenbleiben und eine neue Route berechnen lassen. Gibt es außer der fehlenden Sprachausgabe noch Schwachstellen?

Klar, ich habe damit auf keinen Fall eine Navigation wie mit einem PDA. Aber für diverse Nachtcaches wollte ich mir dann doch ein Karten-GPS leisten und wenn es Autorouting schon mal drin hat, dann nutze ich es natürlich auch. Der Speicher geht für mich schon in Ordnung.

Gibt es eigentlich schon gesicherte Informationen darüber, wann endlich mal MapSend Topo Europe rauskommt?

Schnüffelstück
Schnüffelstück

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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot »

schlecht ist es nicht, aber ich kann mir besseres vorstellen.
ist halt zigfach besser, wenn du nicht auf ein kleines display gucken musst, sondern jemand sagt, in 50m recht abbiegen in die x-strasse.
schau dir nochmal das an.
http://www.groenveld.de/artikel332.html

mich nervt das piepen wenn man abbiegen soll.
rerouten ist nicht schwer. einfach zwimal das männchen drücken und fertig.
das display ist bei tag nicht immer leicht abzulesen wegen den reflextionen.
am besten ist die anzeige mit karte und unten routenanweisung.
Reinbar
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Foretrex 201 - Problem mit Garmin-Schnittstelle

Beitrag von Reinbar »

@Schnüffelstück,

das Problem mit dem Foretrex, dass die Garmin-Schnittstelle auf Anhieb vom PC (und auch vom Palm M515) nicht angesprochen werden kann und erst nach Umschalten auf NMEA und wieder zurück nach GARMIN funktioniert, habe ich mit meinem Gerät auch. Dies aber bereits mit der Software 2.0!! Auch in anderen Foren http://www.naviboard.de/index.php?showtopic=5970 hab ich von diesem Problem gelesen. Hab deshalb inzwischen den Technischen Support von Garmin angeschrieben. Übrigens funktioniert die Kommunikation mit dem PC nach diesem NMEA-GARMIN-Umschalt-Trick nicht nur im Demo oder Aus-Modus, sondern auch im Normal-Modus.

Reinbar

PS: bei meinen ersten Foretrex 201 hat übrigens die serielle Schnittstelle überhaupt nie funktioniert! Ich habs deshalb wieder zurückgegeben.
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Schnüffelstück
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Beitrag von Schnüffelstück »

Hier der Übertrag der Diskussion um das richtige Einsteigergerät:
team_grufti hat geschrieben:Vor der Entscheidung standen wir auch. Das Etrex Yellow ist ein Auslaufmodell, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Das Geko ist neuer, der Support läuft hoffentlich noch ein bischen länger. Das Geko ist außerden kleiner.
Der Empfang ist bei beiden Geräten gleich schlecht.
Wenn noch Fragen....
Trailchaser hat geschrieben:Wie kommst du darauf, daß der Geko einen gleich schlechten Empfang wie der Etrex habe? Ich habe durch direkten Vergleich feststellen können, das dem nicht so ist: Geko hat besseren Empfang ... auch wenn der wiederum nicht mit moderneren Kisten a la 60er oder 76er oder einem Gerät mit SirfII-Chipsatz vergleichbar ist.
team_grufti hat geschrieben:Ganz einfach: Wir haben ein Legend (ohne C) gekauft--- Käse im Wald
( sofort ohne Verlust wieder bei Ebay vertickt)
Wir haben dann ein 60cs gekauft --- einwandfrei
Wir haben dann noch ein Foretrex gekauft ( fürs laufen ) siehe Geko
Wir haben ein Geko 201 gekauft -- siehe Etrex siehe Legend siehe Foretrex ( Testmöglichkeit zum Etrex gelb war vorhanden ).

Da wir im Hessischen Urwald leben können wir die o.g. Aussage machen.
Im Vergleich ( sofern er möglich ist ) ist das 60cs topp.
Schnüffelstück hat geschrieben:Wenn Du wirklich besseren Empfang willst, bleiben Dir nur Magellan und Alan. Fakt ist, dass auch sehr erfahrene Geocacher mit dem etrex yellow (und teils auch mit dem Geko) durchaus glücklich sind und kein anderes Gerät wollen. Dass man mit einem teureren Gerät den Cache nicht schneller findet, wurde schon oft genug bewiesen. Nicht die Wegpunktspeicher finden den Cache, sondern Du. Aber das ist alles schon erschöpfend in der FAQ beschrieben.

Mein Ratschlag: Kauf Dir ein etrex und schau erstmal, wie Dir Geocaching gefällt. Das Gerät ist absolut ausreichend! Und wenn es Dir doch nicht gefällt oder Du Dir von einem Kartengerät mehr versprichst, verklopfst Du das etrex eben wieder - im Normalfall ohne jeden Verlust.
metatron hat geschrieben:Also ich stand auch vor der Frage und hab mich für das Yellow entschieden.
Meine Gründe waren eigentlich nur das größere Display und das man die Tasten an der Seite hat und nicht über dem Display. Das Design des Geko hat mir auch überhaupt nicht zugesagt und mir waren die 2xAA lieber als AAA. Auch machte mir das Yellow eben rein optisch den robusteren Eindruck.

Sicher mag das 60 CS einen besseren Empfang haben, aber die anderen Etrexmodelle haben wohl den gleichen. Und so schlecht ist er jetzt nicht. Also ich hab noch das meiste gefunden und wenn nicht, dann lags nicht am Gerät ;). Das 60 CS halte ich auch für viel zu teuer und hat massig Funktionen die ich nie benutzen würde. Sicher hätt ich auch gerne eins, aber das ist es mir nicht wert. Für 200 oder 250 € würde ich mir noch ein GPS holen, aber alles darüber kommt für mich nicht in Frage.

Also ich finde nur zum Cachen und Wandern sind beide Geräte völlig ausreichend. Einfach noch nen Kompass und ne Karte in die Hand und fertig.
Schnüffelstück hat geschrieben:
Trailchaser hat geschrieben:auch wenn der wiederum nicht mit moderneren Kisten a la 60er oder 76er oder einem Gerät mit SirfII-Chipsatz vergleichbar ist. Wastl
Richtig - die zwei 76er die ich schon in der Hand hatte, die hatten einen deutlich schlechteren Empfang als die etrex yellow und 12Map daneben. Einmal auf einer längeren Autofahrt und einmal bei einem Event-Cache mit miesem Empfang.

Es mag sein, dass jemand genau gegenläufige Erfahrungen gemacht hat. Das zeigt einfach nur, dass die Diskussion "mein GPS hat einen besseren Empfang als Dein GPS" mit zwei Ausnahmen auf dem Glauben an Astralwesen basiert, da wird ganz flott das eine Gerät auf der Zugspitze mit dem anderen Gerät im verregneten Wald verglichen.
Die einzigen Ausnahmen, die wiederholbar und durch Messungen belegbar sind, sind Magellan und Alan, die dann, wenn es darauf ankommt, einen signifikant besseren Empfang haben als die Garmins, ob sie denn nun eine Patch- oder Helixantenne haben.
Schnüffelstück

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team_grufti
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Beitrag von team_grufti »

team_grufti hat geschrieben:Vor der Entscheidung standen wir auch. Das Etrex Yellow ist ein Auslaufmodell, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Das Geko ist neuer, der Support läuft hoffentlich noch ein bischen länger. Das Geko ist außerden kleiner.
Der Empfang ist bei beiden Geräten gleich schlecht.
Wenn noch Fragen....

team_grufti hat geschrieben:Ganz einfach: Wir haben ein Legend (ohne C) gekauft--- Käse im Wald
( sofort ohne Verlust wieder bei Ebay vertickt)
Wir haben dann ein 60cs gekauft --- einwandfrei
Wir haben dann noch ein Foretrex gekauft ( fürs laufen ) siehe Geko
Wir haben ein Geko 201 gekauft -- siehe Etrex siehe Legend siehe Foretrex ( Testmöglichkeit zum Etrex gelb war vorhanden ).

Da wir im Hessischen Urwald leben können wir die o.g. Aussage machen.
Im Vergleich ( sofern er möglich ist ) ist das 60cs topp.
metatron hat geschrieben:Also ich stand auch vor der Frage und hab mich für das Yellow entschieden.


Also ich finde nur zum Cachen und Wandern sind beide Geräte völlig ausreichend. Einfach noch nen Kompass und ne Karte in die Hand und fertig.
Der Vorteil ist beim 60cs: Du brauchst keine Karte, Du brauchst kein Kompass, denn da ist alles dabei.

Gehe mit dem Etrex mal im Sommer mal auf der Schanz in den Wald, vorallem wenn das Laub noch nass ist--- Du wirst null Empfang haben.

Viele Grüße vom
team_grufti
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Windi
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Beitrag von Windi »

team_grufti hat geschrieben:Gehe mit dem Etrex mal im Sommer mal auf der Schanz in den Wald, vorallem wenn das Laub noch nass ist--- Du wirst null Empfang haben.
Ich weiss ja nicht in welchen Wäldern Du unterwegs bist aber ich habe auch bei schlechtem Wetter im Wald bisher jeden Cache gefunden.
Klar geht der Empfang in die Knie wenn die Blätter nass sind aber so schlimm wie Du schreibst ist es wirklich nicht.
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byron
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Habe mir das Yellow gekauft!

Beitrag von byron »

Danke nochmals für eure Tipps. Habe mir zum Einstieg das Yellow geholt, in Frankfurt bei Globetrotter. Die hatten mehrere da (und zwar von allen garmin Geräten). Hat mich EUR 139,- gekostet, dazu noch das Datenkabel zum PC für EUR 30.- (weiß, ist sehr teuer). Werde jetzt erstmal die Bedienung üben und auf Jagd gehen. Sollte ich doch höhere Ansprüche haben, werde ich es wieder vertickern. Übrigens ist die Beratung im Globetrotter ganz gut. Gründe für das Yellow: großes Display, AA Batterien oder Akkus (hatte ich schon für meine Digicam). Das Geko 201 sah mir etwas zu gagelig aus und das Display ist zu klein. Werde meine Erfahrungen mitteilen.
Gruss
Byron
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Schnüffelstück
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Re: Habe mir das Yellow gekauft!

Beitrag von Schnüffelstück »

byron hat geschrieben:Werde meine Erfahrungen mitteilen.
Das wäre fein. Insbesondere Sachen, die Dir aufgefallen sind aber nicht in der FAQ drin stehen, wären interessant.
Schnüffelstück

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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot »

ST Color:
Kaufpreis 10/04 285Euro bei x-future
Austauschbare Basemaps (halblegal)
fast beliebig skalierbare (nicht quadratisch, sondern rechteckig) Kartenausschnitte zum hochladen.
bis zu vier karten uploadbar
batteriestandzeit mit 1900mah ca. 10-12std.
display in der sonne gut ablesbar aber leider starke reflextionen
displaybeleuchtung muss oft laufen
angenehmes design, passt gut in die tasche, keine abstehnden teile
bedienung ist nicht sehr ergonomisch
bouncing bee nervt (im grunde ist man beim cache, wenn das st noch 20m sagt.)
wetterstation funktion kann man fast vergessen
höhenangabe ist bei laufgeschwindigkeit falsch, ab ca. 10kmh ok.
montage des stecker ist am anfang umständlich, etrexkabel ist besser
das allerwichtigste ist aber:

empfänger ist um längen besser als vom 60cs.
das hab ich in mehreren touren durch den wald getestet.
kenn keinen besserren empfänger
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