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Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Rund um die bajuwarische Metropole an der Isar.

Moderator: Windi

BernhardGruber
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - es ist Krieg in Mü

Beitrag von BernhardGruber »

farin_u hat geschrieben:Jetzt mal eine kurze Erklärung.
Caches die ich finde logge ich fast nie weil mir das zu doof ist.
Und in die Logbücher schreibe ich meinen richtigen Namen, nicht meinen Username.
Ich schreibe da auch immer meinen richtigen Namen rein.

Saugeiler Cache übrigens. Wenn man den zukünftig nochmal macht (unter erschwerten Bedingungen), darf man dann nochmal loggen?

B.G. aus P. bei M. (links steht sogar noch die PLZ dabei!)
Cloggy72
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von Cloggy72 »

morsix hat geschrieben:
hcy hat geschrieben:Muss nicht auf so einem "Betreten verboten" Schild immer auch drauf stehen wer's verantwortet? Kann man nicht daran schon erkennen ob das Teil vom Baumarkt ist oder offiziell?
So ists bei diesem Schild:

... schaut auf ersten Blick offiziell aus
... auf zweiten muß folgendes bemerkt werden:
- Kein Verantwortlicher drauf zu sehen
- Schild völlig andersartig als vergleichsweise "echte" Verbotsschilder auf dem Gelände
- Aufhängung dilletantisch, nur auf ersten Blick professionell. Ein Schild muß dauerhaft Wind und Wetter standhalten, dieses wird eine kurze Lebensdauer haben.

Man kann zwar nicht 100% ausschliessen das dieses Schild von offizieller Seite angebracht wurde, die wahscheinlichkeit das es einfach ein Trollschild ist ist auf jeden Fall größer. Daher muss ich nun "nachbohren mit Gefühl" ob das Schild von offizieller Seite angebracht wurde oder nicht.
Moin.
also ob alle diese Punkte erfüllt sein müssen oder nicht ist völlig egal. Fakt ist das jemand etwas angebracht hat, was den Zugang untersagt. Ich hab selbst schon jede Menge "Betreten verboten"-Schilder gesehen, offizielle von der Bahn mit Rödeldraht oder Gaffa-Klebeband angebracht. Provisorisch hält manchmal auch mehr aus als man denkt. Selbst ein selbstgebasteltes geschriebenes Schild (Edding) der Bahn hab ich schon in einem Fall gesehen wo eine Baustelle eingerichtet wurde.

Als nächstes ist dir Bewusst das dein Bauwerk von irgendwem verwaltet wird. Was sagen die Guidelines dazu? Mit dem Einreichen des Listing versicherst DU, das DU befugt bist an dem Ort einen Cache zu verstecken.
Hier hat jemand Ansprüche angemeldet, weil du wahrscheinlich nicht den Eigentümer der Unterwelt informiert hast.

Allerdings ist mir der User farin_u auch ein wenig suspekt, leere Drohungen, nix offizielles. Wenn ich ganz sicher gehen will würde ich spätestens jetzt offiziell beim entsprechende Amt Anfragen ob ich den Cache dort legen darf. Und wenn ja ist alles OK.
Aber das Schild entfernen weil du denkst es sei garnicht echt und richtig angebracht ist auch nicht legal. Der Schuss kann dann nach hinten losgehen, wäre m.E. Sachbeschädigung und Diebstahl. Das wäre dann so ein Fall wo die Cacher Negativschlagzeilen verursachen.

Und PMO kannste auch knicken, wenns wirklich von offizieller Seite kommt gibt es für Eigentümer Möglichkeiten auch die benötigten Koordinaten bzw. Daten zu ermitteln um der Sicherungspflicht bei Verdacht auf illegalen Cache genüge zu tun oder eine Anzeige zu erstellen.

MfG
Der oben stehende Text ist eine Meinungsäußerung, die meine Ansicht zu diesen Themen wiedergibt.
morsix
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von morsix »

Cloggy72 hat geschrieben: also ob alle diese Punkte erfüllt sein müssen oder nicht ist völlig egal. Fakt ist das jemand etwas angebracht hat, was den Zugang untersagt.
Achsoo, also wenn mir ein Cache von jemanden nicht passt dann geh ich in den Baumarkt, kauf mir so ein Schild, Nagel das sonst wohin und schon darf sich der Owner des Caches bei seiner Gemeinde oder der Verwaltung seiner Stadt erkundigen ob er im Park xyz eine Dose ablegen darf - weils ja auf einmal verboten ist den Park zu betreten.

Das ist doch völliger Blödsinn!

Generell könnten wir Geocaching vergessen, wenn wir in oder an jedem öffentlich zugänglichen Gebäude, jeden Park, jeden Wald erst mal den Besitzer um Erlaubnis bitten müssten das wir da eine Dose ablegen möchten - weil, die Erlaubnis dürfte man in den seltesten Fällen bekommen (wegen Haftung z.B.).

Ausserdem muß man wohl kein Verbotsschild beachten, wenn es offensichtlich und 100% sicher von einem Witzbold der keinerlei Eigentumsrechte oder Verwaltungsrechte oder sonstwie offiziell zum Wächter des Zutritts bestellt ist angebracht wurde. Toll, stell Dir vor, ich pflaster die Eingänge des Münchner HBF mit den Schildern voll und alle Zugfahrgäste warten brav vor den Türen oder gehen wieder heim?

Was anderes ist es, wenn der Eigentümer tatsächlich den Zutritt nicht mehr gewähren will. Sofern mir dann gesetzlich eben nicht mehr der Zutritt zusteht, muß ich eben den Cache archivieren. Die Dose darf ich streng genommen ebenfalls nicht mehr bergen.

Grüße
Rudi
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morsix
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von morsix »

morsix hat geschrieben:
Cloggy72 hat geschrieben: also ob alle diese Punkte erfüllt sein müssen oder nicht ist völlig egal. Fakt ist das jemand etwas angebracht hat, was den Zugang untersagt.
Achsoo, also wenn mir ein Cache von jemanden nicht passt dann geh ich in den Baumarkt, kauf mir so ein Schild, Nagel das sonst wohin und schon darf sich der Owner des Caches bei seiner Gemeinde oder der Verwaltung seiner Stadt erkundigen ob er im Park xyz eine Dose ablegen darf - weils ja auf einmal verboten ist den Park zu betreten.

Das ist doch völliger Blödsinn!

Generell könnten wir Geocaching vergessen, wenn wir in oder an jedem öffentlich zugänglichen Gebäude, jeden Park, jeden Wald erst mal den Besitzer um Erlaubnis bitten müssten das wir da eine Dose ablegen möchten - weil, die Erlaubnis dürfte man in den seltesten Fällen bekommen (wegen Haftung z.B.).

Ausserdem muß man wohl kein Verbotsschild beachten, wenn es offensichtlich und 100% sicher von einem Witzbold der keinerlei Eigentumsrechte oder Verwaltungsrechte oder sonstwie offiziell zum Wächter des Zutritts bestellt ist angebracht wurde. Toll, stell Dir vor, ich pflaster die Eingänge des Münchner HBF mit den Schildern voll und alle Zugfahrgäste warten brav vor den Türen oder gehen wieder heim?

Was anderes ist es, wenn der Eigentümer tatsächlich den Zutritt nicht mehr gewähren will. Sofern mir dann gesetzlich eben nicht mehr der Zutritt zusteht, muß ich eben den Cache archivieren. Die Dose darf ich streng genommen ebenfalls nicht mehr bergen.

Zum Eigentümer der Unterwelt informieren: Informierst Du den Eigentümer, wenn Du ein Fussgängertunnel benutzen möchtest? Warum also sollte ich nachfragen, wenn ich einen öffentlich zugänglichen Tunnel, der weder abgesperrt ist noch der Zutritt in irgendeiner Weise untersagt wäre fragen? Die Location ist sicherlich nichts das jedermann anlockt zu erkunden, aber es ist auch nur eine Location wie viele andere in München wo Geocaches liegen und ebenfalls weder verbotsschilder noch sonst was das Betreten verhindert.

München ist streng. Glaub mir! Es gibt dutzende sher gute Locations wo man einen Cache hinbauen könnte. geht aber nicht, weils verboten ist - es gibt Schilder, es gibt Zäune etc. Glaubst Du, jemand würde also vergessen Bachtunnels mit Fussgängerwege nebenan derart zu sichern wenn er auf keinen Fall möchte das sich da jemand rumtreibt?

Ich sag Dir was, Bachtunnels sind der Stadt egal. Im Gegensatz zur regenabführenden Kanalisation - das wäre auch saugefährlich und nicht umsonst ists vergittern und mit Schildern zugepflastert - desswegen auch liegt da KEIN Cache. Hast Du schon mal intensiv gegoogelt? Es gibt nicht viele Seiten zu den unterirdischen Münchner Stadtbächen, teils von offizieller Seite. Da sind dann sogar die Eingänge verzeichnet .... man kann diese Infos finden.

Grüße
Rudi
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von steingesicht »

morsix hat geschrieben:
Cloggy72 hat geschrieben: also ob alle diese Punkte erfüllt sein müssen oder nicht ist völlig egal. Fakt ist das jemand etwas angebracht hat, was den Zugang untersagt.
Achsoo, also wenn mir ein Cache von jemanden nicht passt dann geh ich in den Baumarkt, kauf mir so ein Schild, Nagel das sonst wohin und schon darf sich der Owner des Caches bei seiner Gemeinde oder der Verwaltung seiner Stadt erkundigen ob er im Park xyz eine Dose ablegen darf - weils ja auf einmal verboten ist den Park zu betreten.
strenggenommen ja - so lange er nicht weiss, ob die Stadtverwaltung tatsächlich das Schild aufgehangen hat. Und wenn das Schild tatsächlich von einem Witzbold stammt, kann er ja die Stadverwaltung unterrichten und eine Beseitigung verlangen.
In Deinem Fall wäre es aber nicht sehr geschickt bei der OMG nachzufragen - schlafende Hunde und so.

Ich verstehe eh nicht, warum Du so einen Popanz drum machst - ich hätte den Cache zeitweise deaktiviert und wenn Ruhe eingekehrt ist als doofen Ratehaken oder so neu gelistet.
Bild Bild Bild
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von Cloggy72 »

morsix hat geschrieben:(.....)Was anderes ist es, wenn der Eigentümer tatsächlich den Zutritt nicht mehr gewähren will. Sofern mir dann gesetzlich eben nicht mehr der Zutritt zusteht, muß ich eben den Cache archivieren. Die Dose darf ich streng genommen ebenfalls nicht mehr bergen.

Zum Eigentümer der Unterwelt informieren: Informierst Du den Eigentümer, wenn Du ein Fussgängertunnel benutzen möchtest? Warum also sollte ich nachfragen, wenn ich einen öffentlich zugänglichen Tunnel, der weder abgesperrt ist noch der Zutritt in irgendeiner Weise untersagt wäre fragen? Die Location ist sicherlich nichts das jedermann anlockt zu erkunden, aber es ist auch nur eine Location wie viele andere in München wo Geocaches liegen und ebenfalls weder verbotsschilder noch sonst was das Betreten verhindert. (....)
Den Unterschied zwischen nem Fußgängertunnel und deiner Bach-Kanalöffnung hast du wohl nicht begriffen? Der Fußgängertunnel wurde ja gebaut damit Fußgänger ihn benutzen, deine Bachröhre wurde gebaut um Wasser zu transportieren.
Genau genommen benötigt dieser Zugang noch nicht mal ein Verbotschild, das Metallgitter ist ja auch eine Art Zaun, Absperrung, Gitter, befriedetes Besitztum, Bauwerk:
morsix hat geschrieben:Bild
Und was meinen die deutschen Reviewer in der Übersetzung der Guidelines dazu?
http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm#offlimit
Unter anderem werden folgende Arten von unzulässigen Caches meistens schnell archiviert:

* Caches auf Grundstücken, die von einer Behörde verwaltet werden, die Geocaches verbietet.
1. Dein Grundstück wird von einer Behörde verwaltet. Erlaubt diese das Geocachen in dem Objekt?
Mit dem Einreichen eines Cache-Listings versicherst du uns, dass du befugt bist, den Cache an der gewählten Stelle zu verstecken
2. Warst du befugt in dem Kanal einen Cache zu legen, wenn ja alles OK, wenn nein hol die Genehmigung ein oder archiviere den Cache

MfG
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von Zappo »

Cloggy72 hat geschrieben:....Und was meinen die deutschen Reviewer in der Übersetzung der Guidelines dazu?
http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm#offlimit
Unter anderem werden folgende Arten von unzulässigen Caches meistens schnell archiviert:

* Caches auf Grundstücken, die von einer Behörde verwaltet werden, die Geocaches verbietet.
1. Dein Grundstück wird von einer Behörde verwaltet. Erlaubt diese das Geocachen in dem Objekt?
Na, bei aller Liebe und Verständnis und der Tatsache, daß ich Morsix Begründung auch nur teilweise folgen kann:
Da ist in Deiner Argumentation doch ein Haken: Gefordert ist die Tatsache, daß die Behörde das Cachen nicht verbietet - daß sie es explizit erlauben muß, steht nicht da. Das sind aber zwei verschiedene paar Schuhe.
Abgesehen davon, daß der Ami-Text eher auf die Situation in Amerika abzielt, wo die Parks usw. meist eine Ranger-verwaltung haben.

Nevertheless:
:D :D :D
Hiermit erlaube ich als Miteigentümer dieses unseren Landes ausdrücklich, Caches nach Morsix Regeln zu legen, - egal wo, solange sie nicht auf privatem Grund und Boden liegen. Dies schließt ausdrücklich unterirdische Anlagen und andere Örtlichkeiten des öffentlichen Interesses ein. Behörden und Verwaltungen als dienende Organe des Bürgers haben dies zu dulden und gegebenenfalls zu unterstützen. Verbote können lediglich ausnahmsweise bei Beschädigungen aller Art sowie Störung durch Flachcacherhorden ausgesprochen werden. Der Nachweis ist vom Amt zu erbringen.
:D :D :D

Zappo
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von Cloggy72 »

Zappo hat geschrieben:Na, bei aller Liebe und Verständnis und der Tatsache, daß ich Morsix Begründung auch nur teilweise folgen kann:
Da ist in Deiner Argumentation doch ein Haken: Gefordert ist die Tatsache, daß die Behörde das Cachen nicht verbietet - daß sie es explizit erlauben muß, steht nicht da. Das sind aber zwei verschiedene paar Schuhe.
Abgesehen davon, daß der Ami-Text eher auf die Situation in Amerika abzielt, wo die Parks usw. meist eine Ranger-verwaltung haben.
Das Dumme ist, das es sich um eine Übersetzung der Guidelines handelt, nur wenige Beispiele genannt sind und die deutschen Zuständigkeiten fehlen. Also die Ranger-Verwaltung wäre dann hier die Forstverwaltung (im Nationalpark Harz gibt es sogar sog. Ranger).
Im Falle von Morsix Unterwelt-Cache hinter dem Gitter im Olympiapark wäre dann also entweder die Stadt München, der Wasserverband, die Parkverwaltung oder ein Eigentümervertreter zuständig. Es geht dabei wie so oft um Haftungsfragen und Sicherheit, selbst wenn in dem Bach da unten das Wasser nur 10cm steht kann ja mal jemand ausrutschen, fallen und bewusstlos werden und in der Pfütze ertrinken. Oder der Wasserstand ist nach einem Regen irgendwo anders wirklich mal bis oben hin voll mit ner reißenden Strömung in Richtung unbekannter Katakomben.
evtl. noch viel mehr Gründe und Gefahren, die erstmal von Fachleuten beurteilt werden müssen bevor da ne Dose gelegt werden darf.

Ums mit nem anderen Beispiel zu sagen:
"Da fährt nie ein Zug" war mal die Aussage zu einem Cache zwischen Gleisanlagen. Ich hingegen seh da blank gefahrene Schienen und fast jeden Tag Zugverkehr und kenne einen Mitbetreiber der aktiven Bahnanlage. Klarer Fall für nen NA-Log also.

Was solls, ich sehe mindestens zwei Punkte, die mir das Cachen an dem Ort verbieten:
1. Gitter am "Zugang" der Location
2. "Betreten Verboten" - Schild
Ergebnis: hätte nicht gelegt werden dürfen, Archiv!

MfG
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von Cloggy72 »

Nachtrag:
Ich wurde gerade darauf hingewiesen, das Schild und Gitter zeitgleich angebracht wurden und dieses Hindernis beim legen des Caches nicht existierte.Damit ist die Aussage, das es von vorne herein ersichtlich war, das die Location nicht betreten werden darf falsch.
Ich bleibe jedoch trotzdem der Meinung, das es sich bei dem Wasserkanal nicht um übliche offizielle öffentliche Verkehrswege und öffentlich nutzbare Bauwerke handelt, auch wenn dies vorher nicht durch Schilder und Absperrungen gekennzeichnet war.
Immerhin wäre in den Zeiten vor Geocaching kaum jemand auf die Idee gekommen da freiwillig rein zu gehen und hätte da im wahrsten Sinne des Wortes "nix zu suchen" bzw. "nix verloren" gehabt.

[ironie]Ob das Gitter auch aus Baumarktstahl von einem anderen Cacher schnell unprofessionell zusammengerödelt wurde, weil ihn die Dose im Kanal stört?[/ironie] :lachtot:

Scheint mir so als wenn ein Eigentümervertreter gehandelt hat und Morsix sich den Gegebenheiten nicht fügen will. Aber vielleicht braucht Morsix das wirklich von offizieller Seite nochmal.

Achso, das mit dem Ratehaken (= Mystery) reicht ebenso wenig als "Schutz" wie PMO, denn auch die Behörden haben schlaue Köpfe ;)

MfG
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Re: Ein ganz langweiliger Olypark Cache - Zoff in München

Beitrag von morsix »

Mein nächster Cache wird ein Experiment ... Ich denke, er lässt sich nur noch von Leuten finden die schon sehr lange cachen, regelmässig auf Stammtische gehen und diverses Equipment haben. Und auch für die heisst es: Teamarbeit, denn alles zusammen wird nicht jeder haben ...
Das hoffe ich schützt einigermassen. Zudem werde ich es Premium Member only gestalten.
mal sehen, was passiert - denn - mir ists lieber es finden ihn wenige als einer zu viel.

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