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Nachweis Legalität?

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

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wolkenreich
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von wolkenreich »

nein, diese Person hat sich diskreditiert .. sie hat gezeigt, dass ihr nicht daran gelegen ist, das Wohl der Owner zu gewähren.

Ich bin mittlerweile der Überzeugung das solche Personen der Community mehr Schaden zufügen (zB Misstrauen: wer war die Sockenpuppe??), als ein von den zuständigen Behörden gemeldeter Cache es jemals könnte.

Eine Sockenpuppe zum SBA loggen - das sollte ein NO GO sein.. u einige diskutieren hier noch ernsthaft darüber, ob der Loggende ernst genommen werden sollte - meine Meinung?: er sollte aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden - denn er hat uns alle belogen. Darüber, dass er einen Sockenpuppen Account erstellte, spielt er in allen Antworten hinweg.

der Cache ist wahrscheinlich genau so gefährlich und/oder unproblematisch wie all die Brücken und BahnCaches in meiner Homezone.
Aber deshalb mache ich doch kein solches Fass auf - entweder ich gehe sie an, oder sie wandern auf die Ignore Liste.

Es geht hier also weniger darum, dass illegale und gefährliche Caches gemeldet werden, sondern darum dass sich einer aus der Geocache Community für was besseres hält und seine Selbstkomplexe damit ekämpft den Pranger Eddi zu spielen.

Wenn so was aber erstmal Schule macht, ist der Meldung von nicht gewollten Caches Tür und Tor geöffnet.
Irgendwann muß auch mal Schluß sein.
Wenn Reviewer deutlich machen, dass sie den Cache geprüft haben .. und entgegen anfänglicher Bedenken frei geschalten haben, dann ist dieser Punkt erreicht.

Vergesst nicht: die Sockenpuppe hier meldet SBA@Caches, in 400km Entfernung seiner Homezone!, da folgt einer einer Berufung, so was gehört nicht unterstützt.
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Stramon
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von Stramon »

Schrottie hat geschrieben:Denn die Gefahr von Terrorverdacht/USBV/etc. besteht bei solchen Caches generell...
Wie bei Solchen? Wenn ich ne Bombe legen möchte, klettere ich doch nicht mit Ausrüstung von unten in eine Brücke, das wäre viel zu auffällig.
Und übrigens, 99% aller Caches liegen illegal!
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Cloggy72
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von Cloggy72 »

wolkenreich hat geschrieben:nein, diese Person hat sich diskreditiert .. sie hat gezeigt, dass ihr nicht daran gelegen ist, das Wohl der Owner zu gewähren.
(...blablabla...).
Welche Drogen, Kräuter, Pilze , geistigen Getränke oder bunte Pilleken konsumierst du eigentlich so nebenbei? Solltest mal damit aufhören, ist besser so, glaub mir. "Wohl der Owner", soll ich Ownern etwa noch die Füße küssen? :gott: :irre:

Selten so einen Schrott gelesen :lachtot:
Stramon hat geschrieben:Und übrigens, 99% aller Caches liegen illegal!
Und geschätzt nur 2% davon können massiven Schaden anrichten und/oder den ungeahnte Nebenwirkungen haben.

@Schrottie, danke für die Ergänzung, 6-stellige Summe kann natürlich auch sein. Auf jeden Fall kann es m.E. die Zukunftspläne und finanzielle Sicherheit von Cachern und Ownern ruinieren.

MfG
Der oben stehende Text ist eine Meinungsäußerung, die meine Ansicht zu diesen Themen wiedergibt.
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Chris Race
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von Chris Race »

Schrottie hat geschrieben:Aber komisch, hier wird auf jemandem herumgehackt, der sich in meinen Augen ganz berechtigte Sorgen über mögliche Folgen eines offenbar illegalen Caches macht.
Einspruch :richter: ! Meiner Meinung nach macht er sich keine Sorgen, sondern will, dass alle anderen gefälligst seine Sicht der Dinge teilen! So eine Art Missionierung. Besonders schön immer daran erkennbar, dass auf einmal jemand ungefragt von "wir" spricht (...wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen ... wir wissen doch alle genau ...).

Wenn er sich einfach nur Sorgen machen würde, dann sollte er dies dem Owner mitteilen, evtl. noch eine Note im Listing hinterlassen, damit auch ja alle potentiellen Sucher über seine Bedenken informiert sind - und dann jeden selbst entscheiden lassen. Die Illegalität, die hier ins Spiel gebracht wird, ist m. E. nur vorgeschoben.
Schrottie hat geschrieben:Besonders seltsam ist ja, das sich sonst immer alle einig sind, das Caches auf Bahnanlagen und Brücken tatsächlich illegal und überflüssig sind, aber sobald es sich um einen T5 handelt und dann auch noch das Sakrileg des SBA begangen wurde, wird plötzlich alles verteidigt und solche Caches sind ja überhaupt kein Problem. Man sollte sich hier evtl. mal auf eine einheitliche Marschrichtung einigen, alles andere klingt irgendwie inkonsequent.
Eine einheitliche Marschrichtung würde ich hauptsächlich im Hinblick auf die Handhabe von Groundspeak und deren Reviewer begrüßen - aber die wird es niemals geben! Wenn die o.g. Einverständniserklärung (die Groundspeak ja unbestätigten Gerüchten zufolge bei den bösen, bösen Lost-Places mittlerweile haben will) tatsächlich Schule machen würde, dann könnte Jeremy auch gleich zusperren - ohne Caches dürfte es schwierig werden, neues Publikum zu generieren.

Und wie Stramon schon fragte: Was sind eigentlich solche Caches, bei denen man angeblich den Einverständnis-Wisch braucht, während bei anderen kein Hahn danach kräht?
Cloggy72 hat geschrieben:Auf jeden Fall kann es m.E. die Zukunftspläne und finanzielle Sicherheit von Cachern und Ownern ruinieren.
Aha! Und das ist dein Problem weil :???: .... oh, Moment, das ist ja gar nicht dein Problem!
.
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wolkenreich
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von wolkenreich »

Cloggy72 hat geschrieben:
wolkenreich hat geschrieben:nein, diese Person hat sich diskreditiert .. sie hat gezeigt, dass ihr nicht daran gelegen ist, das Wohl der Owner zu gewähren.
(...blablabla...).
Welche Drogen, Kräuter, Pilze , geistigen Getränke oder bunte Pilleken konsumierst du eigentlich so nebenbei? Solltest mal damit aufhören, ist besser so, glaub mir. "Wohl der Owner", soll ich Ownern etwa noch die Füße küssen? :gott: :irre:

Selten so einen Schrott gelesen :lachtot:
Stramon hat geschrieben:Und übrigens, 99% aller Caches liegen illegal!
Und geschätzt nur 2% davon können massiven Schaden anrichten und/oder den ungeahnte Nebenwirkungen haben.

@Schrottie, danke für die Ergänzung, 6-stellige Summe kann natürlich auch sein. Auf jeden Fall kann es m.E. die Zukunftspläne und finanzielle Sicherheit von Cachern und Ownern ruinieren.

MfG
blubber blubber. Du hast hier nahezu keine Unterstützer. Aber hüpf nur um Dein Lagerfeuer. ich schau Dir gern dabei zu.

Und nein, ich nehm keine Drogen. Aber Danke dass Du mich in diese Region rückst. Das passt zu Deinem restlichen Gebaren. Widerlich.
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rettsan_wf
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von rettsan_wf »

...weitermachen... bis jemand in Flecktarn mit GPSr festgenommen wird und die Rechnung erstellt wird... "tschuldigung: mein Verwandter 8ten Grades ist angefangener Rechtsanwalt, ich werde euch alle verklagen..."
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adorfer
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von adorfer »

Cloggy72 hat geschrieben:
Stramon hat geschrieben:Und übrigens, 99% aller Caches liegen illegal!
Und geschätzt nur 2% davon können massiven Schaden anrichten und/oder den ungeahnte Nebenwirkungen haben.
Und selbst wenn!
Schau Dir doch mal an, welche Caches das "Videoteam" von Groundspeak (immerhin Angestellte der Firma) hier verfilmt hat: Ein LP bei dem man die "Zone Blau - munitionsvereucht"-Schilder ignorieren und Leuten in Fahrzeugen ausweichen sollte.
Und einen Klettercache bei dem man auf dem Zuweg mit nahezu 100%iger Sicherheit an mindestens einem "Betreten verboten - Einsturzgefahr"-Schild vorbeimuss.
Sprich: Die Leute aus Seatle mögen diesie Art von Caches und sehen das nicht so verbissen wie der eine oder andere Reviewer hierzulande.

Es ist eben jeder seines eigenen Glückes Schmied und muss wissen, was er oder sie bereit zu verantworten -oder auch zu riskieren- ist.
Irgendwelche staatlichen Verbote (oder insbesondere das Pochen auf deren Einhaltung) ist doch lächerlich, solange dabei keine materiellen Interessen Dritter geschädigt werden!


Die Probleme "der Gesellschaft mit den Geocachern" kommen vielmehr dort zustande, wo am Wochenende bei schönem Wetter rund um die Uhr Dutzende von Funden auflaufen und eben andere Hobbytreibende wie Jäger keine Chance mehr haben, zum Schuss zu kommen.
Und ja, diese Dosen aufzusuchen ist völlig legal. Aber die Jäger rund um die Uhr zu belästigen: Ich verstehe jeden, der dann auf seinem Hochsitzt überlegt, ob es sich vielleicht nicht doch um "Organisierte Veranstaltung" handelt.
Oder dort wo die Cacher breite Autobahnen in die Landschaft pflügen, Trockensteinmauern zerpflücken oder irgendwelche bis dato unbehelligte Hügelgräber becachen.
Adorfer
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"Die Statistikcacher machen das Cachen kaputt, weil die Muggle die Nase voll haben!" (König Dickbauch)
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º
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von º »

-jha- hat geschrieben:Die Probleme "der Gesellschaft mit den Geocachern" kommen vielmehr dort zustande, wo am Wochenende bei schönem Wetter rund um die Uhr Dutzende von Funden auflaufen und eben andere Hobbytreibende wie Jäger keine Chance mehr haben, zum Schuss zu kommen.
+ die lustigen Schlagzeilen wenn mal wieder die Feuerwehr / Polizei / KRD / ... ausgerückt ist
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Schrottie

Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von Schrottie »

-jha- hat geschrieben:Irgendwelche staatlichen Verbote [...] ist doch lächerlich, solange dabei keine materiellen Interessen Dritter geschädigt werden!
Soviel Ignoranz den Regeln unserer Gesellschaft gegenüber macht mich jetzt echt sprachlos.
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Zappo
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Re: Nachweis Legalität?

Beitrag von Zappo »

Schrottie hat geschrieben:
-jha- hat geschrieben:Irgendwelche staatlichen Verbote [...] ist doch lächerlich, solange dabei keine materiellen Interessen Dritter geschädigt werden!
Soviel Ignoranz den Regeln unserer Gesellschaft gegenüber macht mich jetzt echt sprachlos.
Normalerweise gebe ich Jha nicht immer recht - aber -obwohl etwas drastisch ausgedrückt - recht hat er diesmal. Und genauso ist ja auch die Praxis des Cachens, denn illegal sind alle Caches. Gehandelt wird aber nach dem Grundsatz: Keine Schädigung (wie im richtigen Leben).

Eine Kiste im Wald/im Stadtpark/an der Leitplanke/im Schacht zu hinterlassen ist verboten - zumindest ohne Einwilligung der Grundstückseigentümer. Also dürfte das alles eigentlich nicht stattfinden. In der Realität findet da eine Abwägung statt - einerseits das Verbot, andrerseits die Tatsache, daß durch eine Tupperdose im Wald niemand geschädigt wird - also wird sie gelegt.

Da ist nicht Etwas MEHR verboten (Bahnhof) oder WENIGER verboten (Parkbank) Der einzige Unterschied ist tatächlich die damit einhergehende Schädigung/Belästigung.
Und die ist bei einem Abseiler von einer Brücke einfach gegeben - und wenn es der Lokführer oder Bootsführer ist, den man erschrickt.
Die alleinige Argumentation mit der Gesetzeslage ist eine Sackgasse.

zappo
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