Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

Welcher Kompass

Was nehm ich zur Geocache-Suche mit und was zieh ich an?

Moderator: Team Eifelyeti

wutzebear
Geoguru
Beiträge: 7140
Registriert: Do 5. Aug 2004, 18:33
Wohnort: 49.97118 8.79640

Beitrag von wutzebear »

SNOP hat geschrieben:war ein kleiner Ausflug zur Kreuzpeilung *g*.
Braucht man höchstens beim Extremwandern und zur Sicherheit falls die Batterien beim GPS mal leer sind.
Oder auch beim Maintal-Peiler 8)
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky
Benutzeravatar
sherlok
Geocacher
Beiträge: 130
Registriert: Mo 18. Apr 2005, 14:11
Wohnort: Oldenburg

Anmerkung zum Tchibo Kompass und ähnlichen

Beitrag von sherlok »

Ich hatte mir als Zweitkompass den von Tchibo geholt. Der hat aber einen großen Nachteil: Bedingt durch das Metallgehäuse stimmt (zumindest bei mir) keine Richtungsangabe. Die Kompassnadel wird durch das Geäuse massiv abgelegt so dass eine genaue Richtungsangabe unmöglich ist.
So ist der Kompass schlimmer als jeder Kaugummiautomat Kompass :evil:
TH
Bild
Benutzeravatar
yopi
Geocacher
Beiträge: 92
Registriert: Mi 2. Mär 2005, 11:38
Wohnort: München

Beitrag von yopi »

Meiner persönlichen Meinung nach sind die Bundeswehrkompanden "Conat II" der Firma Breithaupt (Kassel) die allerbesten. Neu ca. 100,- EUR, bei eBay etwa für 30,- bis 50,- EUR zu haben.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

Gruß Roland
Bild
tobbes
Geocacher
Beiträge: 182
Registriert: So 9. Jan 2005, 11:15
Wohnort: Aachen

Beitrag von tobbes »

Hallo, ich würde eher einen Kompass mit klarer Bodenplatte wählen. Der ist bei der Kartenarbeit vorteilhafter und eine gerade Anlegekante für die beschriebene Kreuzpeilung ist für mich auch Pflicht.
Habe mich vor Jahren für den Silva TL 15 entschieden. Den gibts wohl jetzt als 15TD-SL.
Sehr gut find ich den Planzeiger in der Bodenplatte, mit dem man UTM Gitter Koordinaten ins GPS übertragen kann (und umgekehrt). Habe es allerdings bisher nie gebraucht ;-).

Gruß Tobbes
Benutzeravatar
Bilbowolf
Geowizard
Beiträge: 2019
Registriert: Mi 25. Feb 2004, 09:23
Kontaktdaten:

Beitrag von Bilbowolf »

Ich habe es ja nicht glauben wollen und gerade den Vergleich gemacht: Tchibo <> Recta

Hier drei Bilder, bei jedem hatte ich mich um 90 Grad gedreht:

Bild

Bild

Bild

==> Also das Problem ist nicht das Gehäuse den der Recta zeigt richtig an (Beweis nicht durch die Bilder erbracht, ist klar). Der Tschibo K. ist einfach nicht gut gelagert. Fakt ist: Das Ding ist unbrauchbar!
Cache On 'n Cache Hard --> CacheWolf
Benutzeravatar
sherlok
Geocacher
Beiträge: 130
Registriert: Mo 18. Apr 2005, 14:11
Wohnort: Oldenburg

Beitrag von sherlok »

Bilbowolf hat geschrieben:Ich habe es ja nicht glauben wollen und gerade den Vergleich gemacht: Tchibo <> Recta
==> Also das Problem ist nicht das Gehäuse den der Recta zeigt richtig an (Beweis nicht durch die Bilder erbracht, ist klar). Der Tschibo K. ist einfach nicht gut gelagert. Fakt ist: Das Ding ist unbrauchbar!
Du hast recht, das Gehäuse kann es nicht sein ich habe deinen "Versuch" auch gerade mal mit meinem Silva Kompass wiederholt und das Gehäuse lenkt dessen Nadel auch nicht ab. Du scheinst also mit der Vermutung der miserablen Lagerung recht zu haben. Wenn ich den Kassenbon noch finde werde ich das Teil sobald wie möglich umtauschen. So ist der Tchibo Kompass zu nichts zu gebrauchen.
TH
Bild
bumpkin
Geomaster
Beiträge: 481
Registriert: So 30. Jan 2005, 19:51
Kontaktdaten:

Beitrag von bumpkin »

yopi hat geschrieben:Meiner persönlichen Meinung nach sind die Bundeswehrkompanden "Conat II" der Firma Breithaupt (Kassel) die allerbesten. Neu ca. 100,- EUR, bei eBay etwa für 30,- bis 50,- EUR zu haben.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

Gruß Roland
Das sehe ich anders. Sicher ist der Conat ein sehr guter Kompass, habe selber einen. Aber er hat leider keine 360° sondern eine militärische 6400 Einteilung, also für mancherlei Aufgabenstellungen beim GC nicht geeignet.

Alle diese sogenannten Ranger-Kompasse taugen echt nichts, die sind nicht ohne Grund so billig.
Ein vernünftiger Kompass muss außerdem IMHO immer über einen Spiegel zum Ablesen verfügen.

Ich bin momentan auf der Suche nach einem preisgünstigen (nicht billigen) Recta DP6, DP65 oder DP10. Das sind die momentan besten Kompasse die mir bekannt sind.

Gruß Thomas
---
Benutzeravatar
Bilbowolf
Geowizard
Beiträge: 2019
Registriert: Mi 25. Feb 2004, 09:23
Kontaktdaten:

Beitrag von Bilbowolf »

Habe was aus diesem Buch

vorne & hinten


herauskopiert:

Seite 1
Seite 2
Cache On 'n Cache Hard --> CacheWolf
dr_megavolt
Geocacher
Beiträge: 288
Registriert: Do 12. Mai 2005, 10:23
Wohnort: Hürth, NRW

Beitrag von dr_megavolt »

Kann auch diese Recta-Kompasse empfehlen. Sehr klein und leicht, ausreichend stabil. Ein DP2 (weiß ehrlichgesagt nicht, ob es die noch gibt) reicht für unsere Breiten. Peilen kann man damit etwa auf 1-2° genau. Hab das Teil seit über 10 Jahren, benutze es sehr häufig und hat mich bis jetzt nicht enttäuscht. War nur etwas traurig , als irgendwann eine Luftblase auftauchte, ist aber nicht größer geworden und stört nicht! Muß sagen, Karte und Kompass macht immer noch mehr Spaß als so ein Batterieschlucker-GPS. Alles 3 zusammen macht dagegen richtig Spaß.

Roland
Benutzeravatar
Mega Man
Geocacher
Beiträge: 63
Registriert: Mi 22. Sep 2004, 21:49
Wohnort: Celle

Beitrag von Mega Man »

Hallolo,

ich benutze auch einen Recta DS 56 und bin damit sehr zufrieden.
Vorteil: die durchsichtige Platte für die Kartenarbeit und der Planzeiger zum Übertragen der UTM-Koordinaten.
Allerdings wie schon angesprochen: nicht billig!

Gruß Marc
Antworten