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Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

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t31
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von t31 »

Man könnte jetzt glatt auf die Idee kommen, dass Marschkompasszahl alles richtig gemacht hat. :D

Ich liebe dieses Forum!
Cachen mit Handy und PDA - das benutze ich:
TrekBuddy, GoogleAK, GCMicroTool, CacheWolf, Jeo (Cachen mit Headset), TB Cutter, PNGGauntlet, gcexceltool
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º
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von º »

t31 hat geschrieben:Ich liebe dieses Forum!
Natürlich :D ansonsten wären wir doch alle draussen beim Cachen oder würden produktiv arbeiten.
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imprinzip
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von imprinzip »

Wir Deutschen sind Weltmeister im Liegen-Reservieren am Pool - also warum nicht auch das Handtuch auf die Location legen?
Hoffentlich bekommt keiner im Ausland diese Peinlichkeiten mit...
Manchmal kann sich für seine "Kollegen" einfach nur noch schämen!
Sandburgenbauen ist bei weitem nicht der dümmste Weg, sich einen Tag am Meer zu versauen (The Glue)
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robbi_kl
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von robbi_kl »

t31 hat geschrieben:Man könnte jetzt glatt auf die Idee kommen, dass Marschkompasszahl alles richtig gemacht hat.
Er hat zumindest nichts gemacht, was die Archivierung seiner Caches rechtfertigen würde. Das ist doch auch schon mal was. :^^:
imprinzip hat geschrieben:Wir Deutschen sind Weltmeister im Liegen-Reservieren am Pool ...
Ist das wirklich so oder wird es nur immer wieder behauptet? Wie Deutschen sind vermutlich Weltmeister im Sich-kritisch-charakterisieren und im Sich-übermäßig-viele-Gedanken-machen-was-andere-denken-könnten. Schon dieser ätzende Spruch "Typisch deutsch" nervt ja völlig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Franzosen oder Engländer das auch so über sich sagen würden, es sei denn, dass es positiv gemeint ist. Insofern ist dieser Spruch typisch deutsch. ;)
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Marschkompasszahl
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von Marschkompasszahl »

Zappo hat geschrieben:Offen gesagt sehe ich eh die "Instrumentalisierung" des Hobbies als Plattform zum gegenseitigen Flamen, Zuleideleben, Weinerlichen Beklagens, Privatansprüche stellen (man kann auch einfach "Kindergarten" dazu sagen) etwas als sehr daneben. Rausgehen, Dosen legen und Suchen, bei Problemen und Meinungsverschiedenheiten sich sportlich und kollegial einigen, im Zweifelsfall auch mal auf was verzichten - SO verhält sich ein Geocacher.
Ich gebe zu, es war ein Fehler von mir, mein Problem, meine Erfahrungen und meine Gefühle hier öffentlich zu machen. Im realen Leben habe ich weniger ein Problem damit, auch scheinen meine Gesprächspartner dort anders damit umzugehen. Vielleicht würde ich mit den gleichen Leuten, mit denen ich hier aneinander rassel/ gerasselt bin, die Situation beim Bierchen ganz locker und anders klären.

Dass man sich hier gegenseitig beleidigt und die Köppe einhaut, ist mehr als blöd und zeugt von wenig Reife (ich nehme mich da nicht mal aus). "Kindergarten" ist darum eine durchaus passende Kritik - die aber nicht nur auf diesen Thread zutrifft.


Ja, ich war am Anfang sauer, weil ich mir eben Mühe gegeben hatte und es nicht klappte, weil da schon was lag (mich also "störte"). Und da ich glaubte, mit diesem Problem nicht alleine zu sein und wissen wollte, wie anderer Owner und Reviewer damit bisher umgegangen sind, habe ich dazu einen Thread eröffnet.

Und ich bleibe dabei, dass es ein Fehler in der Matrix ist, dass man zuerst die Dose legen muss, dann das Listing erstellt und dann erst entschieden und bekannt gegeben wird, ob der Cache freigeschaltet werden kann. Die Reihenfolge müsste eigentlich eine andere sein. Man fängt ja auch nicht an, ein Haus zu bauen, bevor das Grundstück gekauft oder der Bauantrag bewilligt ist.

Doch in der Zwischenzeit hatte sich die Situation geändert und ich konnte (im wahrsten Sinne des Wortes) loslegen, was ich denn auch gleich mehrfach tat. Statt des Multis legte ich an die eigentlich geplante Stelle "erst einmal" einen Tradi. Ich war vorsichtig geworden, wollte mir nicht schon wieder die Mühe machen, um dann wieder von vorne anfangen zu müssen. Denn ich hätte so das ganze Listing, die ganzen Formatierungen, Attribute und Wegpunkte neu setzen müssen. Dazu hatte ich in dem Moment keine Lust mehr.
Ja und voller Sarkasmus skandierte ich dann diesen "Tipp", dass man sich so sein "Final" (oder SoM) absichern könnte, bevor man sich unnütz große Mühe macht. Dass dies nicht ganz so ernst gemeint war, war offenbar nicht so ohne weiteres ersichtlich.

Dennoch war ich überrascht und ebenso erbost, dass man mir ein NA reindrückte. Nicht von einem ortsansässigen Cacher, sondern von hier aus dem Forum, den es wohl kaum betreffen würde. Überrascht hat mich, trotz meines Angriffs die Reaktion von ° - er hätte allen Grund gehabt beleidigt zu sein, trotzdem nahm er es sportlich:
Komm mal wieder runter - es ist nur ein Spiel und ich hab eben dem Schiri gesagt das da was nicht stimmen könnte. Mir wurden hier auch schon drei Caches archiviert weil sie eben nicht so 100%ig waren. Das ist dann eben so.
@°: Dafür vielen Dank. Und an dieser Stelle von mir: ENTSCHULDIGUNG, dass ich Dich angegriffen und in Miskredit gestellt habe.


Zu guter letzt: sicherlich ist auch diese Angelegenheit eine Erfahrung, die man als Owner machen kann, vielleicht auch machen muss (außer mir schienen das ja alle zu wissen und für normal zu befinden) und aus der man lernen kann, damit es in Zukunft nicht wieder passiert. Mein ursprünglich geplanter Multi ist ja noch nicht ganz vom Tisch und es gibt auch andere Ecken, wo der Final liegen könnte; dann drehe ich halt die Reihenfolge um. Und ja, auch die Hinweise, mal die Cache drum herum zu machen, sind nicht unnütz und werde sie mir auch zu Herzen nehmen und dort auch mal "aufräumen".

Abgesehen von dieser Geschichte, habe ich als Owner bislang durchweg positive Erfahrungen gemacht. Natürlich freue ich mich über jeden Log und (konstruktive) Notiz. Auch dass schon die ersten Cacher mit den Hufen scharen, wann denn die nächsen Caches heraus kommen, werden mich sicherlich nicht vom Hobby abbringen oder mir alleine das Dosenlegen vermiesen - im Gegenteil. Ideen habe ich reichlich, die auch über das Kaliber 35mm hinaus gehen. Und die werde ich jetzt nach und nach umsetzen. Wenn einige dann immer noch glauben, ich wollte nur das Handtuch auf die Liege legen - bitte.

Und was den Ersatz, die mögliche Nachfolge der Caches angeht: meine Caches sind NICHT darauf ausgelegt, gleich nach Veröffentlichung wieder zu verschwinden oder ersetzt zu werden. Das macht keinen Sinn und dafür wäre mir der Aufwand - selbst bei einer Filmdose zu groß. Dann würde ich eher gleich darauf verzichten. Aber die Dosen selber zu "ownen" ist auch für mich Neuland und ich bin mittlerweile (auch durch diese Aktion) eher zurückhaltend. Aber auch weil dieses Gebiet bisher so leer war. Vielleicht nicht ohne Grund. Die Neustadt ist nun mal vielbevölkert und muggelig. Da braucht man keinen Sperrmüll bestellen, man stellt es einfach auf die Straße - am nächsten Morgen ist es weg.
Sollte sich irgendwann jemand finden, der eine tolle Idee hat und wo meine Caches stören könnten, dann soll er mich anschreiben; dafür räume ich auch gerne meine Dose aus dem Weg. Geht mir nicht darum, dass da nur noch meine Dosen liegen. Jede Dose ist willkommen und wenn sie eine Verbesserung darstellt, umso besser.


Bei allen, die sich durch meinen Thread genervt oder beleidigt fühlten und fremdschämen mussten, möchte ich mich aufrichtig entschuldigen!
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Zappo
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von Zappo »

Marschkompasszahl hat geschrieben:......Ich gebe zu, es war ein Fehler von mir, mein Problem, meine Erfahrungen und meine Gefühle hier öffentlich zu machen. Im realen Leben habe ich weniger ein Problem damit, auch scheinen meine Gesprächspartner dort anders damit umzugehen. Vielleicht würde ich mit den gleichen Leuten, mit denen ich hier aneinander rassel/ gerasselt bin, die Situation beim Bierchen ganz locker und anders klären........
Davon gehe ich mal als sicher aus - "live" ist einfach was anderes - und Foren (nicht nur dieses) und die Beiträge darin haben halt ihre eigene - nicht immer verständnisvolle - Mechanik. Da schlagen oft die Wogen unnötig hoch.

Danke für Deine offenen Worte. Respekt.

Zappo
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von Bursche »

Marschkompasszahl hat geschrieben:...Ich gebe zu, es war ein Fehler von mir, mein Problem, meine Erfahrungen und meine Gefühle hier öffentlich zu machen..
Das war gar nicht so sehr der Fehler. Was die Forentrolle in Wallung gebracht hat war viel mehr, dass in diesem thread wieder mal deutlich wurde,

-dass die Reviewer-Waypoint-Datenbank wenig mit der Realität zu tun hat
-dass Reviewerbeschiss allgemein üblich ist
-dass die Reviewer mit Textbausteinen um sich werfen, die dem Kunden/Contentersteller nicht gerecht werden
-dass die 161m-Regel diese "Liegestuhl-Reservierungsmetalität" fördert und daher mehr schadet als nützt
-dass die Ungewissheit, ob ein Geocache veröffentlicht wird oder nicht, dazu führt dass die Owner lieber Filmdosen-tradis verstecken, als aufwendige gestaltete caches, die es dann nicht durchs Reviewing schaffen

Auf so viel Kritik reagieren sie dann reflexartig mit persönlichen Angriffen!
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t31
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von t31 »

Marschkompasszahl hat geschrieben:Ich gebe zu, es war ein Fehler von mir, mein Problem, meine Erfahrungen und meine Gefühle hier öffentlich zu machen. Im realen Leben habe ich weniger ein Problem damit, auch scheinen meine Gesprächspartner dort anders damit umzugehen. Vielleicht würde ich mit den gleichen Leuten, mit denen ich hier aneinander rassel/ gerasselt bin, die Situation beim Bierchen ganz locker und anders klären.
Der Fehler war mehr die Übertreibung und das Nachlegen. Im realen Leben kommt es eher nicht dazu, das ist richtig, da kocht es nicht so leicht über, da wird zuvor heruntergeregelt, bevor der Nächste überhaupt dazu kommt Öl ins Feuer zu gießen.
Bursche hat geschrieben:... in diesem thread wieder mal deutlich wurde,
-dass die Reviewer-Waypoint-Datenbank wenig mit der Realität zu tun hat
-dass Reviewerbeschiss allgemein üblich ist
-dass die Reviewer mit Textbausteinen um sich werfen, die dem Kunden/Contentersteller nicht gerecht werden
-dass die 161m-Regel diese "Liegestuhl-Reservierungsmetalität" fördert und daher mehr schadet als nützt
-dass die Ungewissheit, ob ein Geocache veröffentlicht wird oder nicht, dazu führt dass die Owner lieber Filmdosen-tradis verstecken, als aufwendige gestaltete caches, die es dann nicht durchs Reviewing schaffen!
Der erste Pkt. ist bekannt, ältere Caches und auch neuere Mutlis (oder Mysterie mit Multi-Charakter) haben sehr oft keine Zwischenstationen, dann gibt es aber auch jene bei denen die Stationen fein säuberlich angeben werden, aber SoaM und QtA verwechselt werden (teils absichtlich). Den zweite Pkt. würde ich verneinen, es gibt ihn, aber üblich ist er nicht. Auch den dritten Pkt würde ich als Vielleger verneinen, es ist richtig das es Textbausteine gibt, aber wenn Probleme auftraten, dann wurden sie Individuell formuliert und geklärt bis zum "Dankeschön, geht klar, kein Problem".
Tja, die 161m-Regel ist unschön, wer mag die schon, daher wünsche auch ich mir eine Regel die sich auf die Cachedichte bezieht. In einem Raster bleiben unweigerlich Lücken und schade ist es, wenn es ein zeigenswerte ist, ich brauche aber auch nicht alle 161m oder kleiner eine Dose. Den letzten Pkt kann ich meiner Sicht klar verneinen, es besteht zwar eine gewisse Spannung und 2 Tage warten können lang sein, aber bisher ist mit guter Planung auch mit dem jetzigen System möglich aufwändige Caches zu legen, wenn es nicht so wäre, würde es nur Tradis geben, anders kann mir nicht erkläre wie ich ein dutzen Caches durchbekomme, es gab auch schon den Fall das gleich zwei Probleme machten, ja einer zog sich sogar über 4 Wochen hin, das passiert, ist aber die Ausnahme.

Das Problem ist nach wie vor, das man nicht weiß ob der Platz definitiv frei ist, ein vorabprüfung geht nicht bzw. möchte man (Reviewer und Geocacher) nicht, weil sonst systematisch nach Mysterielösung udn Multi-Finals geprüft werden könnte (Annähern).
Meine Lösung steht oben: Cachedichte, diese kann für jeden belieben Punkt bezogen auf eine definierte Fläche angeben werden, ist sie zu hoch, kein neuer Cache, ist darunter kann der Cache veröffentlich werden. Man könnte sogar eine Resevierung von 14 Tage umsetzen, mit den eröffnen des Listing zur Bearbeitung, würde dann aber auch zum verfall eines Listing führen wenn man es nach 14 Tagen nicht zum review abschickt. Die Wahrscheinlichkeit eines Abstandskonflikt würde so rapide herabgesetzt, gänzlich vermeiden natürlich aber nicht. Meine Idee mit der Cachedichte, die schonmal im Forum erläutert habe sah vor, das bezogen auf den heutigen Stand zukünftig weniger Caches möglich sind, dafür aber der MIndestabstand kleiner, beosnders im urbanen Gebieten würde man profitieren, da das 161m-Abstandsraster selten mit der Bebauung harmoniert.
Cachen mit Handy und PDA - das benutze ich:
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Bursche
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von Bursche »

t31 hat geschrieben: Der erste Pkt. ist bekannt, ältere Caches und auch neuere Mutlis (oder Mysterie mit Multi-Charakter) haben sehr oft keine Zwischenstationen, dann gibt es aber auch jene bei denen die Stationen fein säuberlich angeben werden, aber SoaM und QtA verwechselt werden (teils absichtlich). Den zweite Pkt. würde ich verneinen, es gibt ihn, aber üblich ist er nicht. ..
Hier war es aber nicht um eine nicht eingetragen SOAM oder um ein OtA die als SOAM eingetragen war!

Hier wurde dem TE seitenweise erzählt, dass irgendwo ein unsichtbares Handtuch liegt, auch wenn es keinen passenden Liegestuhl dazu gibt, habe allein er dafür zu sorgen, dass das Handtuch dort wegkommt, vorher dürfe er sich auf keinen Liegestuhl in der Nähe legen, schließlich gäbe es Liegestuhlregeln! Und als der TE dann selbst 4 freie Liegestühle mit seinem Handtuch besetzt hat, hat man ihn wieder angegriffen und ihm genau das zum Vorwurf gemacht, was man zuvor seitenweise verteidigt hat!
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radioscout
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Re: Ratehaken in Alaska - Cache in Timbuktu

Beitrag von radioscout »

Wenn das Reviewer-Beschummeln mittlerweile allgemein üblich ist, muß einfach öfter mal kontrolliert werden und wer beim Schummeln erwischt wurde, muß mit dem exklusiven Status "banned member" dafür belohnt werden.
Wenn das ein paar mal passiert, wird keiner mehr schummeln.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
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