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Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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DunkleAura
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Re: Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von DunkleAura » So 7. Aug 2011, 00:32

Draussencacher hat geschrieben:
DunkleAura hat geschrieben:heult doch.
Danke für den konstruktiven Beitrag...
bitte gern geschehen.
stell dir nur mal vor jeden monat seit ich hier im forum aktiv bin kommt die selbe frage meist in einem neuen fred. kannst du dir vorstellen, das ich das thema einfach nur leid bin?
Draussencacher hat geschrieben:Ich kann die Argumente jedenfalls durchaus nachvollziehen.
wer schon nicht, nur die sind alle bereits zugenüge durchgehechelt worden.
Draussencacher hat geschrieben:Eigentlich könnte man das auditlog komplett abschaffen, einen Nutzen gibt es wohl bei sehr wenigen Caches.
das unterschreiben dir die meisten, inkl. mir.

ps: könnte man für die audit log flennerei nicht bitte einen sammelfred erstellen wie es auch einen für: «wird es noch schlimmer bei gc.com ?» gibt?

desweiteren ist hier die richtige adresse:
«Do away with audit logs tracking views on premium member caches.»
gebt da einfach eure 3 votes.

OT: an den heckenschützen statt aus dem verborgenen zu ballern, hättest du selbst auch einen konstruktiven beitrag schreiben können und diese links heraussuchen. aber so ist es doch viel einfacher und aufrichtiger. ;)
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macfuddl
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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von macfuddl » So 7. Aug 2011, 00:52

Mal eine Verständnisfrage, da ich keinen PMO-Cache habe:

Was sieht man eigentlich im Audit-Log?
(Ich würde mich über einen, ggf. anonymisierten, Screenshot freuen)
De gustibus non est disputandum - Jeder Cache kann für irgendjemanden schön sein.


Wenn ist das Nunstück git und Slotermeyer? Ja!
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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von radioscout » So 7. Aug 2011, 01:30

DunkleAura hat geschrieben: heult doch.
Das kannst Du gerne machen, wenn Du als letzter im Auditlog stehst, der Cache gemuggelt wurde, der Owner davon überzeugt ist, daß der letzte im Auditlog der Täter sein muß und er Dich auf übelste beschimpft, bedroht und beleidigt.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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ElliPirelli
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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von ElliPirelli » So 7. Aug 2011, 07:12

radioscout hat geschrieben:
DunkleAura hat geschrieben: heult doch.
Das kannst Du gerne machen, wenn Du als letzter im Auditlog stehst, der Cache gemuggelt wurde, der Owner davon überzeugt ist, daß der letzte im Auditlog der Täter sein muß und er Dich auf übelste beschimpft, bedroht und beleidigt.
Außer bei Deiner Schwarzmalerei hab ich das von noch niemandem gehört.

Selber gucke ich extrem selten ins Audit Log, denn meiner Meinung nach ist es nicht aussagekräftig. Die meisten werden sich wohl doch das Listing durch PQs holen und offline ansehen....

Und es ist wohl nur ein extrem eingebildeter Owner so idiotisch zu glauben, daß Muggles NIEMALS sein geniales Versteck enttarnen könnten, wenn der Cache dann doch mal gemuggelt wurde...
Be yourself, so that others may recognize you.
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UF aus LD
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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von UF aus LD » So 7. Aug 2011, 07:39

Damit alle mal wissen über was hier geredet wird und welche Infos in dem Audit Log enthalten sind, hier ein geschwärzter Auszug aus einem Audit Log eines meiner Caches.
Die Uhrzeiten sind jeweils Pacific Time.
Durch anklicken des "Users" kommt man auf dessen Profil.

Ich schaue eigentlich nie in das Audit Log (außer wenn wie hier wieder eine Diskussion hochkocht und ich daran erinnert werde, dass es das überhaupt gibt), da mich das nicht interessiert wer sich das Listing anschaut und alle Zugriffe z.B. über PQs nicht berücksichtigt werden.
Dateianhänge
audit log.PNG
audit log.PNG (33.96 KiB) 660 mal betrachtet
Gruß aus der Pfalz
Uwe

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)

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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von Team Hellspawn » So 7. Aug 2011, 10:55

ElliPirelli hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:
DunkleAura hat geschrieben: heult doch.
Das kannst Du gerne machen, wenn Du als letzter im Auditlog stehst, der Cache gemuggelt wurde, der Owner davon überzeugt ist, daß der letzte im Auditlog der Täter sein muß und er Dich auf übelste beschimpft, bedroht und beleidigt.
Außer bei Deiner Schwarzmalerei hab ich das von noch niemandem gehört.

Selber gucke ich extrem selten ins Audit Log, denn meiner Meinung nach ist es nicht aussagekräftig. Die meisten werden sich wohl doch das Listing durch PQs holen und offline ansehen....

Und es ist wohl nur ein extrem eingebildeter Owner so idiotisch zu glauben, daß Muggles NIEMALS sein geniales Versteck enttarnen könnten, wenn der Cache dann doch mal gemuggelt wurde...
Du ich kann mir das aber schon sehr gut vorstellen. Weisst Du wie vielen das überhaupt nicht klar ist wie das ganze technisch funktioniert? Kannst ja auch mal versuchen jemandem der angeblich eine eMail von DIr erhalten hat zu erklären wie man den Header fälscht, das selbe Erkenntnisproblem wie bei dem Log...
Das ist mal schön auf den Punkt gebracht :) :
Merkur hat geschrieben:Ich hingegen fahr lieber mit dem Geländewagen zum Cache und werfe dabei mit Altbatterien nach Eulenbabys....nur um die Diskussion am laufen zu halten.

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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von Geo Aussi » Mo 8. Aug 2011, 10:49

farino hat geschrieben: Die Dosen, die für jedermensch zugänglich sind, reichen noch die nächsten 100 Jahre für uns aus...
Bezweifle ich!
In meiner Gegend ist fast jeder zwete Cache nur für PM's. Jede Menge normalen landen im Archiv.
Und einige werden von den Ownern in PMO Caches nachträglich umgewandelt. Vor ca. 2 Jahren war
hier noch kein einziger PMO.

Das mit dem Auditlog ist doch jetzt nicht so schlimm, wie hier alle tun.
Der Owner sieht doch nur, wann jemand seinen Cache angeschaut hat.
Aber was hat er schon davon?

Grüße vom Niederrhein:
Geo-Aussi
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Paus-online
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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von Paus-online » Mo 8. Aug 2011, 12:57

Bis jetzt habe ich ziemlich erstaunt diese Diskussion verfolgt, zumal mir die Existenz eines Auditlogs bisher nicht bekannt war. Zwar bin ich PM, aber da ich keine PMO-Caches veröffentlicht habe, ist es mir folglich auch nicht begegnet.

Zuerst mal vorweg: Es gibt wohl im deutschen Recht keinen Bereich, der zu so überraschenden und abstrusen Auswüchsen führt, wie es beim Datenschutz der Fall ist. Vielfach hat man den Eindruck, daß Datenschutz dem reinen Selbstzweck dient, da ein praktischer Sinn vielfach nicht erkennbar ist.

Im Fall des Auditlogs ist es allerdings so, daß es ja nicht nur um deutsches Recht geht. Es handelt sich ja immerhin um eine Seite eines amerikanischen Betreibers, außerdem ist es ja durchaus möglich, daß sich ein französischer oder tibetanischer PM eine Cachebeschreibung ansieht und so im Auditlog auftaucht.

Also würde ich einfach mal die Interessen der verschiedenen Seiten abwägen.

Welches Interesse kann ich als Betrachter eines Caches haben, nicht im Auditlog aufzutauchen?

Das Argument, es wäre möglich, das Surfverhalten eines Users aufzuzeichnen, zieht m.E. nicht. Es handelt sich bei der Beschreibung ja nur um einen winzigen Teil von GC.com. Und hier ja auch nur die Beschreibungen von PM-Cachebeschreibungen, noch nicht mal Profil-, Such-, Statistik- oder sonstiger Seiten. Erst recht nicht läßt sich nachvollziehen, ob ich meine Einkäufe bei Amazon, Ebay oder Beate Uhse tätige, irgendwelche Onlinespiele spiele oder Pornoseiten ansehe. Ich könnte also genauso gut meiner Bank verbieten, bei der Bedienung des Geldautomaten Videoaufnahmen von mir zu machen, da mit den Aufzeichnungen aller Überwachungskameras ein Bewegungsprofil von mir erstellt werden könnte.

Und daß man von jemandem dumm angemacht würde, weil man der letzte gewesen sei, der sich eine Beschreibung angesehen hat, bevor der Cache gemuggelt wurde, ist ja wohl auch total daneben, zumal dies eine Information ist, die ich, wenn ich das richtig gesehen habe, dem Auditlog gar nicht entnehmen kann...

Ein tatsächliches Interesse hätte ich wahrscheinlich nur, wenn ich die Dose tatsächlich klauen wollte. Und dann wäre ich wahrscheinlich nicht so blöd, direkt vorher den Cache aufzurufen...

Im übrigen: Auch andere Seiten haben Funktionen, die mit dem Auditlog vergleichbar wären. Teilweise sind diese abschaltbar, teilweise nicht. Daß sich aber jemand darüber aufgeregt hätte, wäre mir bisher nicht aufgefallen.

Und wie sieht es mit dem Owner aus, hat der ein Interesse daran oder sogar ein Recht darauf, zu sehen, wer sich die Beschreibung angesehen hat?

Letzteres würde ich auf jeden Fall nicht einfach so bestreiten. Wenn ich mir über ein Versteck Gedanken gemacht habe, vielleicht ein paar Rätsel entworfen habe, einen Text dazu verfasst habe, eventuell das Ganze mit ein paar Bildern verschönt habe, dann könnte ich mir schon eine solche Berechtigung vorstellen...

Ein Interesse kann der Owner aber auf jeden Fall haben. Wenn ich einen Cache veröffentlicht habe, könnte mich durchaus interessieren, wieviele und welche Cacher sich das dann auch angesehen haben, ob sie ihn dann auch tatsächlich gesucht oder gefunden haben oder wer bzw. wieviele die Sache nach Studium der Beschreibung seingelassen haben.

Alles in allem also m.E. keine Gründe, großartig gegen Auditlos zu protestieren oder sich darüber aufzuregen. Und wenn es mich wirklich so sehr stören sollte, dann suche ich mir halt keine PM-Caches oder beende meine PM-Mitgliedschaft...

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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von ColleIsarco » Mo 8. Aug 2011, 18:00

N'Abend
Paus-online hat geschrieben: Zuerst mal vorweg: Es gibt wohl im deutschen Recht keinen Bereich, der zu so überraschenden und abstrusen Auswüchsen führt, wie es beim Datenschutz der Fall ist. Vielfach hat man den Eindruck, daß Datenschutz dem reinen Selbstzweck dient, da ein praktischer Sinn vielfach nicht erkennbar ist.
Abstruse Auswüchse kann ich im deutschen Datenschutz nicht erkennen, eher immer wieder die Versuche diesen zu unterlaufen. Die Art und Weise mit der mit persönlichen Daten umgegangen wird und die Kritiklosigkeit darüber erschrickt mich manchmal.

Informationelle Selbstbestimmung ist zwar kein Grundrecht aber ein allgemein anerkanntes Rechtsgut und damit spielt man nicht einfach herum. Und da geht es nicht um eher extreme Beispiel wie z.B. dass dein aktuelle Kontostand nicht herausposaunt wird oder wann Du beim Arzt warst, sondern um Informationen jeder Art, die personalisierbar sind. Zwischen solchen sensible Daten und eher belanglosen wird nicht unterschieden, andernfalls müsste man sonst eine Grenze ziehen und das ist schwierig.
Paus-online hat geschrieben: Also würde ich einfach mal die Interessen der verschiedenen Seiten abwägen.

Welches Interesse kann ich als Betrachter eines Caches haben, nicht im Auditlog aufzutauchen?

Es geht nicht, darum ob man im Auditlog auftaucht oder nicht. Das Problem ist, dass man dort ungefragt auftaucht. Man hat weder eine Möglichkeit dies zu unterbinden, noch wird man darüber aufgeklärt Es gibt keinen Hinweis: "Achtung, das Ansehen der folgenden Seite wird an Dritte übermittelt, möchten Sie abbrechen?"
Ich hoffe, dass der Unterschied klar wird. Das Audit-Log ist nicht problematisch, wenn es klar und deutlich wäre, dass es dieses gibt.
Paus-online hat geschrieben: Das Argument, es wäre möglich, das Surfverhalten eines Users aufzuzeichnen, zieht m.E. nicht.
Meiner Meinung darf kein Unterschied zwischen winzigen, scheinbar belonglosen Informationsschnipseln und einer Gesamtheit von Informationen. Der Gesetzgeber sieht das genauso. Man kann personalisierte Daten zu detailierteren Informatione zusammensetzen. Was denkst Du, ist das Geschäftsmodell von Payback? Wieso wird der Marktwert von Facebook so hoch eingestuft? In beiden Fällen spielt das Verknüpfen von harmlosen Informationen eine wichtige Rolle.
Paus-online hat geschrieben: Im übrigen: Auch andere Seiten haben Funktionen, die mit dem Auditlog vergleichbar wären. Teilweise sind diese abschaltbar, teilweise nicht. Daß sich aber jemand darüber aufgeregt hätte, wäre mir bisher nicht aufgefallen.
Sofern es sich Seiten deutscher Betreiber handelt, bist du über diese Funktionen belehrt worden. Das ist ein kleiner Unterschied zu der heimlichen Erhebung des Audit-Logs.
Paus-online hat geschrieben: Und wie sieht es mit dem Owner aus, hat der ein Interesse daran oder sogar ein Recht darauf, zu sehen, wer sich die Beschreibung angesehen hat?
Noch mal: Wenn der Owner ein (berechtigtes) Interesse daran hat, zu wissen, wer wann seine Cachebeschreibung liest und der Dienstanbieter diese Funktionalität anbietet, dann muß der Betroffene auch darüber informiert sein, dass diese Funktion genutzt wird (und bekommt somit die Möglichkeit, der Erfassung der Daten aus dem Weg zu gehen)

Ich hoffe, dass der Unterschied zwischen Deiner Argumentation und der Problematik des Audit-Logs hiermit klarer wird.

Gruß
ColleIsarco
"Sind Sie Pessimist?" - "Neh, bringt doch gar nichts..."

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ColleIsarco
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Re: Das böse(?) Auditlog und der Datenschutz

Beitrag von ColleIsarco » Mo 8. Aug 2011, 18:11

N'Abend
ElliPirelli hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben: Das kannst Du gerne machen, wenn Du als letzter im Auditlog stehst, der Cache gemuggelt wurde, der Owner davon überzeugt ist, daß der letzte im Auditlog der Täter sein muß und er Dich auf übelste beschimpft, bedroht und beleidigt.
Außer bei Deiner Schwarzmalerei hab ich das von noch niemandem gehört.
Gehört habe ich von einem derartigen Vorkommnis noch nicht, aber ausschließen kann man es nicht. Ich meine mich Erinnern zu können, dass ein Befürworter des Audit-Logs in dieser Richtung argumentierte (Sinngemäß: Wenn mein Cache gemuggelt wird, dann weiß wer die Koordinaten kennt...)
Selber gucke ich extrem selten ins Audit Log, denn meiner Meinung nach ist es nicht aussagekräftig. Die meisten werden sich wohl doch das Listing durch PQs holen und offline ansehen....
Das hört man von vielen und ich denke, dass es legitim ist zu sagen, dass der Schaden den Nutzen überwiegt. (Persönliche Meinung, dass magst Du anders sehen).
Außerdem geht es nicht um die Abschaffung, sondern darum, dass es weder ein Opt-Out noch überhaupt einen Hinweis auf das Audit-Log gibt. Kann man angesichts dieses Verhaltens der Privacy Policy (Aussage: Keine Weitergabe von personalisierten Daten an Dritte) von Groundspeak Glauben schenken? Mit gelingt das nicht.

Gruß
ColleIsarco
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