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Geocaches in MIttelhessen, Koordinaten in ArcGis einlesen?

Datenverarbeitung von Vektor- oder Rasterdaten raumbezogener Objekte.

Moderator: moenk

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moenk
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Re: Geocaches in MIttelhessen

Beitrag von moenk »

KleoMa hat geschrieben: Ich hab grad gesehen im Hauptforum gibts ein extra Forum über Geoinformationssysteme, vllt find ich da ja was.
Da schieb ich das Thema nun auch hin :verschoben:
Suchst Du noch oder loggst Du schon?
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adorfer
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Re: Geocaches in MIttelhessen, Koordinaten in ArcGis einlese

Beitrag von adorfer »

Ich kann nur jedem empfehlen, seine tradis "in Wald und Flur" in Multis und Mysteries umzuwandeln. (und seien es D1-Rätsel und oder Multis mit einer einzigen Simpel-Projektion im Text des Start-Wegepunkts)

Nein, nicht bei Caches im NSG, sondern grundsätzlich.
Denn alles andere führt über kurz oder lang zu endlosen (oder ziemlich kurzen, siehe LSB) Diskussionen mit Stadtverwaltungen, unteren Naturschutzbehören, Hegeringen und anderen von Steuergeldern bezahlten Personen.
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chrysophylax
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Re: Geocaches in MIttelhessen

Beitrag von chrysophylax »

KleoMa hat geschrieben:Ich würde die natürlich erstmal selektieren und als potenziel gefährdend einstufen, allerdings würde vor Ort geprüft werden ob der Cache wirklich das NSG beeinträchtigt.
Ich wusste es immer schon, Dosenleger sind potentielle Gefährder.... In die Schublade wollte ich ja immer schonmal automagisch einsortiert (und nur nach klassisch katholisch hochnotpeinlicher Befragung wieder aus ihr entfernt) werden, hoffentlich wird da nicht behördenübergreifend die Personendatenbank abgeglichen, in die jede Behörde ihre gefährlichen Personen reinsteckt ;)

chrysophylax.
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adorfer
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Re: Geocaches in MIttelhessen

Beitrag von adorfer »

chrysophylax hat geschrieben: Ich wusste es immer schon, Dosenleger sind potentielle Gefährder.... In die Schublade wollte ich ja immer schonmal automagisch einsortiert
Die Aufnahme in den Zerberus-Datenbestand des Gefährder-Filters der Versanddienstleister sei Dir sicher! Auf dass alle an Dich adressierten Pakete mindestens 1-2 Tage länger brauchen, weil zunächst ein manuelles clearing (ggf. nach Behörden-Rücksprache) erforderlich ist, ob man Dir denn $ARTIKEL (Buch, Akku, USB-Stick) überhaupt (und ohne "Eingriff") zusenden darf.
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Re: Geocaches in MIttelhessen, Koordinaten in ArcGis einlese

Beitrag von KleoMa »

sorry aber ihr seid ein wenig vom thema abgewichen.

wie ich .loc files umwandeln kann weiß ich immer noch nicht! oder geht das gar nicht?
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speedy2011
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Re: Geocaches in MIttelhessen, Koordinaten in ArcGis einlese

Beitrag von speedy2011 »

Keine Ahnung, aber jetzt bist Du schon "in der Zeitung" :D

http://www.jeepermtj.com/2011/08/fahnde ... caching%29
Viele Grüße
Jens

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Re: Geocaches in MIttelhessen, Koordinaten in ArcGis einlese

Beitrag von westmeier »

-jha- hat geschrieben:Ich kann nur jedem empfehlen, seine tradis "in Wald und Flur" in Multis und Mysteries umzuwandeln. (und seien es D1-Rätsel und oder Multis mit einer einzigen Simpel-Projektion im Text des Start-Wegepunkts)
Sehe ich anders. Falls es Probleme gibt, kann man diese lösen. Wenn ein Cache wider des gesunden Menschenverstandes gelegt wurde, ist eben mit Konsequenzen zu rechnen. Auch wir leben in keinem rechtsfreien Raum. Und je größer die Plattform des "Geocachens" wird und aus der Nische hervordrängt, desto mehr steigt der Bedarf an umsichtigem Handeln und auch Gesprächen mit denen, die sich Sorgen um verschiedene Aspekte wie den Naturschutz machen.
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adorfer
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Re: Geocaches in MIttelhessen, Koordinaten in ArcGis einlese

Beitrag von adorfer »

westmeier hat geschrieben: Falls es Probleme gibt, kann man diese lösen. Wenn ein Cache wider des gesunden Menschenverstandes gelegt wurde, ist eben mit Konsequenzen zu rechnen. Auch wir leben in keinem rechtsfreien Raum.
Du glaubst vermutlich auch an den Weihnachtsmann.

Schau doch an, wie das in Langenselbold gelaufen ist.
Da lagen ganz normale Tradis (Micros an Baumwurzeln/unter Stein, direkt an öffentlichen Waldwegen). Und da hat Opencaching.de/die Wanderjugend sich als Vermittler eingesetzt, um auf Anforderung der lokalen Jägerschaft (die die Stadtverwaltung vorgeschickt hat), Dutzende von Caches zu archivieren.
Da wurde einfach "Mal so" ein ganzes Waldgebiet ins Archiv geschickt. Ohne irgendwen zu kontaktieren.
Und jeder Widerstand der Owner dagegen war komplett zwecklos.

Oder schau an, wie das gelaufen ist bei dem Ablesestage am Wanderweg im alten Steinbruch (in dem Offroad-Motoristen trainieren und regelmäßig Openair-Konzerte stattfinden), da hat die Beschwerde eines völlig unbekannten Tierschutzvereins bei Groundspeak dafür gesorgt, dass der Cache ins Archiv gewandert ist.
Da haben alle Mails des Owners an Reviewer und Groundspeak nichts geholfen. Selbst die völlig eindeutige Erkenntnis, dass der Beschwerdeführer niemals vor Ort gewesen sein kann, oder der Verein irgendwo -bis auf seine eigene Webseite- aktenkundig wäre:
Groundspeak liess sich nicht erweichen.
(Selbst bei Opencaching.de ist besagter Cache nach wie vor zu finden, weil man dort die Schwachsinnigkeit dieser Zwangsarchivierung erkannt hat).

Sprich: Nein, Du irrst Dich! Geocaching ist offensichtlich ein rechtsfreier Raum!
Und als Owner kann man sich nicht wehren, wenn Groundspeak irgendwas entscheidet.

Daher tut man nur gut daran, seine Caches so zu legen, dass sie niemals auch nur versehentlich ins Schussfeld geraten können. Denn wenn was passiert, dann hat man keine Chance mehr, sich dagegen zu wehren.
Adorfer
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moenk
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Re: Geocaches in MIttelhessen, Koordinaten in ArcGis einlese

Beitrag von moenk »

Der Verlauf der Diskussion weicht vom Thema ab.
Die LOC-Dateien kann man mit GPS-Babel konvertieren in CSV-Dateien.
http://www.gpsbabel.org/htmldoc-1.3.0/fmt_geo.html
Und die kann ArcGis einlesen, siehe hier:
http://www.gis1.de/archives/154-Shape-v ... eugen.html
Und damit schließe ich das Thema, weil die ursprüngliche Frage beantwortet ist.
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