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Stationen gegen die Langeweile

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

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nontoxicprinting
Geomaster
Beiträge: 386
Registriert: Mo 6. Sep 2004, 13:22
Wohnort: 84036 Landshut

Stationen gegen die Langeweile

Beitrag von nontoxicprinting »

Erfahrene Cacher machen - offensichtlich - die Beobachtung, dass viele Stationen-Caches sich sehr ähneln, und dass man oft durch ermüdendes Ablesen von Zahlen etc. in seiner Freude beeinträchtigt wird:
14. ganz besonderst in Regionen mit vielen newbies, ein zwei variationen von caches zig mal wiederholt werden.
15. Das die mehrheit der Cacheowner absolut auf ZAHLEN SAMMELN und möglichst spaßbremsendes RECHNEN fixiert sind. Für mich ein Ausdruck der Fantasielosigkeit.
Nun, das ist unlöblich :(

Wollen wir also nun den Versuch starten in einer Sammlung von geeigneten Ideen zur abwechslungsreichen Gestaltung von Stationen dieser Plage Abhilfe zu schaffen.
Die Freunde der Nacht erwähnen in ihrem Fred einige gute Ideen, weswegen ich auch darauf verweisen möchte
Hier bei Punkt c. Installationen

Als Vorgehen schlage ich vor, besonders gelungene Stationen in ihrer Systematik hier kurz zu beschreiben, sodass jeder bemühte Verstecker sich dadurch Anregung verschaffen möge.

Meine bisherigen Techniken umfassen:
  • - Das Ablesen von Zahlen von Schildern, Gullys, Gründungssteinen etc.

    - Das Zählen von Buchstaben bestimmter Worte.

    - Das Errechnen des Buchstabenwertes eines Wortes anhand der Stellung der Buchstaben im deutschen Alphabet und anschließender Bildung der Summe, Quersumme etc.. (Variante: andere Alphabete - wie wäre es mit Griechisch :wink: )

    - Das Verstecken eines Micros (Filmdose) mit einem laminierten Mini-Hinweis.

    - Die Projektion von Punkt zu Punkt, wobei da Ungenauigkeiten eine weitere Beschreibung der Topographie notwendig machen. Siehe Fred.

    - Die Erfragung anderer eindeutiger Daten, die mangels Allgemeinwissens auch im Internet erarbeitet werden können.
So, ich bin mit meinem Latein am Ende, jetzt seid Ihr dran.

Joschi
Neusser Holzwürmer
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Beiträge: 45
Registriert: Mi 12. Mai 2004, 15:34
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Beitrag von Neusser Holzwürmer »

Weitere Möglichkeiten:
  • - Hinweise in anderen Caches
    - Hinweise an TBs
    - Codierte Hinweise die durch finden eines bestimmten Wortes oder einer Zahl als Schlüssel decodiert werden können.
BumBum

eine prise hiervon , ein stäubchen davon.....PUFFFF FERTIG

Beitrag von BumBum »

-- durch das mitbringen eines Rohres das in , kerbe, geignete Astgabel eingelegt wird kann man auf eine neue Stage peilen.

-- kippe den Turm gedanklich von deiner Position aus nach li/re 3X, auf den Gibel des Bauerhofs zu und du findest tolle Dinge...


Grundproblem eines solchen Ideen sammeln ist doch das gerade die fantasielosen es wieder 1:1 abkupfern..... fantasielos bleibt eben fantasielos, gibt abereinen guten beamten ab. :wink:
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Gargish
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Registriert: Do 10. Jun 2004, 08:46

Beitrag von Gargish »

1) Kleine Metallschilder mit eingestanzten Koordinaten an Bäume oder sonstiges genagelt/geschraubt. Ich kenne das von Bund-Hundemarken, wo gibt es das Werkzeug zivil? Diese Methode sollte langes Überleben der Stages sicherstellen, wenn die Stelle nicht zu offensichtlich ist.

2) Graffiti. Ich sag das mal mit einem negativen Wort, es gibt aber auch unauffällige Möglichkeiten, Hinweise z.B. auf der Rückseite von Tafeln zu hinterlassen. Mann kann natürlich auch auf 1) an existierendem Material zurückgreifen.

Ansonsten bevorzuge ich Hinweise, die sich garantiert nicht in 10 Jahren ändern. Merkmale an (denkmalgeschützter) Architektur, jahrzehntealte Denkmale, aber keine Verkehrsschilder, Kilometer-Richtungsangaben oder Telefonnummern. Das kann sich kurzfristig ändern.

Trotzdem werde ich mich bei zukünftigen Caches bemühen, nur noch selbstangebrachte Hinweise zu verwenden.
PHerison
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Registriert: Mi 28. Jul 2004, 09:48

Beitrag von PHerison »

Gargish hat geschrieben:1) Kleine Metallschilder ... an Bäume oder sonstiges genagelt/geschraubt.

2) Graffiti. ... z.B. auf der Rückseite von Tafeln zu hinterlassen.
Wobei beides strenggenommen Sachbeschaedigung ist! Allerdings denke ich, dass ein unauffaelig plazierter Hinweis mit Edding o.ae. keine grossen Folgen haben sollte. Irreversieble Zerstoerung durch Naegel, Schrauben, Kleber usw. finde ich nicht so toll.
Merkmale an ... jahrzehntealte Denkmale
Was wiederum in die Kategorie 08/15 faellt. :-(
Dwalin
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Beitrag von Dwalin »

Wenns ein schoener Punkt ist, an dem ich die Zahlen bekomme finde ich das auch ok.Jedenfalls besser als Verkehrsschilder oder so.

War vor ein paar Tagen grad bei ner Stage im Wald, wo man zahlen ablesen muss.Da waren Gedenktafeln und ne Info ueber das Gebäude, dass hier mal stand.Solche Zahlen zu benutzen ist fuer mich was schoenes, da man gleichzeitig was ueber die Gegend erfaehrt.
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zwoelf
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Beitrag von zwoelf »

Ich würde mich auch eher zu den Phantasielosen zählen und bin dankbar für jede neue Idee. Ich habe eigentlich alles, was bisher aufgezählt wurde, schon angetroffen. Nur ein verstecktes Puzzle, auf dem man erst im zusammengebauten Zustand die weiteren Daten ablesen kann, fehlt noch.

Das Problem ist m.E. auch nicht, dass irgendeine Idee kopiert wird. Wenn ein Cacher in Hamburg eine tolle Idee hat, dann ist es doch super, wenn einer in München auch so einen Cache macht!

Was mich stört, ist, wenn ich innerhalb von ein paar hundert Metern auf zwölf Stationen idiotensichere Wörter und Zahlen ablesen muss, oder wenn einfach jede Station wie die andere ist.
Die gesunde Mischung macht's!
Neusser Holzwürmer
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Beitrag von Neusser Holzwürmer »

zwoelf hat geschrieben: Nur ein verstecktes Puzzle, auf dem man erst im zusammengebauten Zustand die weiteren Daten ablesen kann, fehlt noch.
Du bringst mich da auf eine Idee !

Ich habe hier noch ein 1000 Teile-Puzzle rumliegen.....
Lotte Samsa
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Beitrag von Lotte Samsa »

Da geben Sie die Koordinaten des Versteckes auf cm genau an und müsssen dann, weil das furchtbar langweilig und primitiv zu finden ist, das Ganze durch 10mal im Kreis herumschicken noch aufsupern ?

Mein Vorschlag wäre: GPS einfach weglassen und den Weg zum Verstecke hinreichend genau beschreiben.


edit:

Entschuldigung, ich vergaß, dass Sie DAS ja jetzt wieder nicht hören wollten.

Ach Lotte....sag mal, bist Du eigentlich bei Pfaffi in Ungnade gefallen ?
Man sieht Dich ja nicht mehr dort.
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º
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Beitrag von º »

Lotte Samsa hat geschrieben:Mein Vorschlag wäre: GPS einfach weglassen und den Weg zum Verstecke hinreichend genau beschreiben.
Da sehen wir es mal wieder: Auch Geocacher können noch von Muggles lernen, denn wer sagt dass absolut jede Station mit dem GPS zu finden sein muss?

Aber BumBum hat leider trotzdem Recht: "fantasielos bleibt eben fantasielos" - besucht doch einfach Euren örtlichen Baumarkt und Euch werden 1000 dumme Ideen einfallen.

Und nochwas: Wenn hier schon alle Ideen aufgelistet werden, dann ist es furchtbar langweilig die in der freien Natur anzutreffen ...
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