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Messer

Was nehm ich zur Geocache-Suche mit und was zieh ich an?

Moderator: Team Eifelyeti

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disi
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Beitrag von disi »

@ SNOP

ich bin auch ein Fan von Messern, auch wenn ich sie nicht sammle und zum Cachen "nur" ein einfaches Schweizer Messer mithabe. Aber auch ich sag mir - wie bei anderen Dingen - lieber haben als hätten.

MfG und Frohe Weihnachtem

Disi
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Kasmus
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Beitrag von Kasmus »

SNOP hat geschrieben:Es macht einfach Freude ein gutes Messer zu haben (für manche).
Messer speziell sind nicht mein Ding, aber generell finde ich auch:
Pro-Tools machen einfach Spaß. :)

(und damit meine ich keine k€ Macsoftware)
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kolja
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Beitrag von kolja »

ich kann euch das almar 3003 ans herz legen ! ein brutales klappmesser ,für das man zwar große hände braucht aber das wirklich solide ist!
als kleines immer dabei tool habe ich ein crkt kasper folder . sachsenwald 1 hat ein ganz ähnliches teil - sehr praktische messer!
bumpkin
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Beitrag von bumpkin »

Da ich mich auch für Messer und Outdoor-Aktivitäten interessiere habe ich mich mit der Problematik schon mal beschäftigt.

Also fürs Geocachen ist man mit einem Multitool und einem vernünftigen Taschenmesser bereit mehr als ausreichend gewappnet.

Beim Outdoor sieht die Lage nach meiner Erfahrung etwas anders aus.
Für die wirklich groben Arbeiten empfiehlt sich eigentlich ein kleines Beil dadurch kann man das Messer dann auch handlich und praktisch nutzbar halten.
Dieses ist nämlich das größte Manko von Monstermessern, sie sind einfach zu groß, zu schwer, unhandlich und durch ihre dicke Klinge schneiden sie außerdem beschxxxxx.

Für handlich könnte ich folgende Messer nennen: Spyderco FB 01, Cold Steel Master Hunter, CRKT Partner, Fjällkniven S1 oder F1, Benchmade Nimravus.

Sollte das Messer aber für wirklich härtesten und groben Gebrauch geeignet sein: Puma Expeditionsmesser, KaBar Next Generation.
Die sind dann aber auch ziemlich "wuchtig".

Gruß Thomas
Zuletzt geändert von bumpkin am So 4. Dez 2005, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Bidone
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Beitrag von Bidone »

Ich habe einige Messer mit klappbarer Klinge. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der Firma Herbertz gemacht. Das ist gute Mittelklasseware. Die stellen auch feststellende Messer her. Das Nonplusultra sind natürlich die Damaszener-Messer. Das sind Klingen aus mehreren Lagen Stahl, die zusammengeschmiedet werden. Dadurch sind sie rostfrei und besonders stark belastbar. Auch beim Preis sind sie ein Sonderfall! Unter 100€ geht da nichts, aber man muss wissen ob es einem das Wert ist. Ich benutze mein Herbertz-Klappmesser und das ist sehr gut.

VG bidone

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bumpkin
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Beitrag von bumpkin »

Damaszener-Stahl wird heute eigentlich nur noch für Custom-Messer oder andere Sondermodelle, die optisch auffallen sollen, verwendet.
Die heute verfügbaren modernen Stahlsorten sind Damaszener-Stahl zumindest gleichwertig, sehen eben nur nicht so interessant aus (Geschmackssache!).
Es hat schon Gründe warum die wirklich guten Messerfirmen keinen D-Stahl verbauen oder halt nur mal als Werbegag.

Übrigens hat die verwendete Stahlsorte nur einen relativ bescheidenen Einfluß auf die Belastbarkeit eines Messers.
Ich kenne Messer, aus Superstahl geschmiedet, die sollte man nicht allzu scharf ansehen damit sie nicht kaputt gehen. Andererseits gibt es Messer aus Billigstahl da kann man sich problemlos dranhängen.
Hängt alles nur von der Bauweise ab.

Gruß Thomas
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Zai-Ba
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Beitrag von Zai-Ba »

Fortsetzung meiner Messerempfehlung (s. Seite 1 vorletzter Post)

Ich habe nun seit gut 2 Monaten Das Fällkniven S1. Ein sehr schönes Messer mit ausgewogenem Schwerpunkt, der exakt am Ende vom Griff ist. Brotschneiden ging (in Ermangelung eines Tisches freischwebend) einigermaßen. Beim Brombeerranken 'häckseln' blüht das Messer voll auf :twisted: (link)
Von wegen Scheide habe ich hier eine der letzten Cordura-Scheiden bekommen. Die Scheide ist mit Plastik verstärkt (kein Plastikeinsatz, sondern im Prinzip mehrlagig Gewebe-Plasik-Gewebe) An der Gürtelschlaufe bricht das Plastik sehr schnell, wird aber vom Gewebe gut zusammengehalten.
bumpkin hat geschrieben:Dafür könnte ich folgende Messer nennen: Spyderco FB 01, Cold Steel Master Hunter, CRKT Partner, Fjällkniven S1 oder F1, Benchmade Nimravus.
Wofür meintest du? geht leider aus dem Zusammenhang nicht hervor, oder ich stell mich zu doof an das richtig zu lesen :?

keep caching, Zai-Ba
Abenteuer ist eine von der richtigen Seite betrachtete Strapaze.
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936)
bumpkin
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Beitrag von bumpkin »

Der Beitrag ist wirklich etwas unübersichtlich strukturiert.
Erstgenannte Messer bezog ich auf handlich und praktisch nutzbar.
bumpkin hat geschrieben:... dadurch kann man das Messer dann auch handlich und praktisch nutzbar halten...
Dafür könnte ich folgende Messer nennen: Spyderco FB 01, Cold Steel Master Hunter, CRKT Partner, Fjällkniven S1 oder F1, Benchmade Nimravus.
Die beiden letztgenannten empfehlen sich eher für den harten Einsatz. Wobei diese dann aber genannte Nachteile aufweisen. Hält sich bei denen aber noch im Rahmen, da gibt es ganz andere Klopper.

Gruß Thomas
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TobiStra
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Beitrag von TobiStra »

Na dann will ich auch mal meine Messer in die Runde werfen :wink:

ein Tool ist eine gute Idee, da ziemlich universel einsetzbar auch für die kleinen Reperaturen an Stages, Behältern und der eigenen Ausrüstung.
Ich nutze seit Jahren eines von Buck, war damals das erste mit feststellbaren Funktionen.

mein Rescue von Eickhorn habe ich meistens inder Tasche wenn ich draußen unterwegsbin, das findet man auch im dichten Graß wenn's mal runterfällt, vorausgestezt man nimmt die zivile Variante mit dem roten Griff

wenn schon die Beschreibung auf Grabungen, Brommbeeren oder das "Ausarten" in Survivaltrips schließen läßt, dann kommt mein Glock in den Rucksack,
gut und wenn's mal verloren geht oder doch hinüber ist war's nicht teuer und ist einfach wieder zu bekommen
Gernot90
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Beitrag von Gernot90 »

Ich finde ein schönes Messer einfach klasse und erfreue mich daran, ohne den Hintergedanken zu haben, dass es natürlich auch ein Waffe ist.

Im Cacherrucksack habe ich immer ein Leatherman Wave dabei. Mein Lieblings-Gebrauchs-Messer ist ein Opinel, selbstverständlich mit Kohlenstoffstahlklinge. Das passt super in die Hosentasche und ist wirklich gut scharf zu bekommen.

Aus Spaß an der Freud habe ich mir im letzten Winter ein nordisches Messer gebaut, da mir die Art von Mesern extrem gefällt. Als Klinge habe ich eine einfache Kauresuando Kohlenstoffstahlklinge und für den Griff Birkenholz, Rentierhorn, Leder und Messing verwendet. Das hat sehr viel Spaß gemacht und ich freuen mich immer wieder, wenn ich das Messer benutze. Meiner Meinung nach die Klinge mit dem besten Preis- / Leistungsverhältnis im Bereich der nordischen Gebrauchsmesser ist die Lauri PT.

Ansonsten habe ich, wenn´s mit dem Landy in´s Unterholz geht noch ne Fiskars Machete für´s Grobe dabei.
Landy on

Gernot90

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