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Ein ungewöhnliches Experiment (auf Anfrage)

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

Würdest Du mitmachen?

Ja (Koordinaten nennen und erfragen)
5
5%
Ja (nur Koordinaten nennen)
6
6%
Ja (nur Koordinaten erfragen)
2
2%
Ja, aber ich habe weder Multis noch "?"-Caches
1
1%
Nein
88
86%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 102

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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Lion & Aquaria hat geschrieben:ich denke mal, das Voting ist eindeutig.
Die Frage ist "Würdest Du mitmachen" und nicht "Soll das Experiment stattfinden".
Das nur sehr wenige daran interesse haben war vorher schon klar, aber es ist auch nicht nötig, daß fast jeder mitmacht. Im Gegenteil, das ganze kann nur funktionieren, wenn es eine überschaubare Anzahl teilnehmender Owner gibt.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)
Lion & Aquaria
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Beitrag von Lion & Aquaria »

so Konjunktivgeschichten "hätte , wäre, würde" nützen nix. Wenn dann mach so einen aufruf auch richtig... ansonsten verkommt das wie du hier siehst zu eher lästigem Blabla die viel zuoft von der sachlichen in die persönliche Schiene abrutschen.

Also an alle:

Wer mit radioscout da experimentieren will soll das machen. Ich werde der letzte sein, dr darüber schlecht reden wird, und ich freue mich auf Ergebnisse.


So ich hoffe damit kann dieser (und auch sein Schwester-)Thread auch etwas ruhen

Lion
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Leider hat sich auch dieser Fred in die beliebte Multi vs. Traditional-Diskussion entwickelt, obwohl das ursprüngliche Thema etwas ganz anderes, wenn auch nicht ganz unähnliches war.
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familysearch
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Beitrag von familysearch »

radioscout hat geschrieben:
familysearch hat geschrieben:Radioscout, hast du eine Erklärung, warum fast alle Leser das ganze Buch lesen?
Weil man die Buchstaben nicht zählen muß?
Ich bin sicher, dass du noch besser Erklären kannst, weswegen nicht nur Anfang und Ende gelesen werden.
familysearch
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Ich auch. Aber das ganze ist so trivial, das es schon wieder schwierig ist.
Übrigens, bei vielen guten Krimis erfährt man auf den ersten Seiten wer der Mörder ist und darf dann mit diesem Wissen den Kommissar bei seiner Suche beobachten. Das ist wohl eine Idee von Hitchcock.

Aber ein Multi, bei dem die Dose direkt am Parkplatz liegt und der Weg dahin durch Buchstabenzählen und Hydrantenschilder Lesen verlängert wird, ist wie ein langweiliges Buch, das man schon nach den ersten Seiten ganz weit weg legt.
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familysearch
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Beitrag von familysearch »

radioscout hat geschrieben:
familysearch hat geschrieben:Wieso soll man einen Krimi lesen? Warum tut das überhaupt jemand?
Es reicht doch aus, die ersten Seiten zu lesen, und dann das Ende, wo steht, wer der Täter war. Alle 300 Seiten, die dazwischen liegen, sind doch sinnlose Schikane.
Und, um bei dem Vergleich zu bleiben, das herauszufinden sollte das Experiment dienen.
Was macht der Cacher, der die Wahl hat zwischen dem langen Weg mit Zwischenstationen oder direkt zur Dose zu gehen?
Wird er trotz (oder gerade wegen) der Möglichkeit, direkt zu Dose zu gehen alle Stages abarbeiten?
Zugegeben, wenn der Multi ein Buch, und der Traditional eine Kurzgeschichte ist, gibt es viele Bücher, bei denen man am Ende sagt, als Kurzgeschichte hätte der Plot gereicht, der Rest war nur aufgebläht. Wenn man mit Multis=Bücher diese schlechte Erfahrungen gemacht hat, muß man bei Short-Stories bleiben. Ich bin allerdings sicher, manch schöner Buchinhalt geht einem verloren.
Statt einer Short-Story nur ein letztes Kapitel eines Buches zu lesen, wird dagegen immer eine Enttäuschung sein.

Happy Vergleiching
familysearch
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Eselchen&Radschläger
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Beitrag von Eselchen&Radschläger »

Da gibt es jetzt zwei Umfragen, und die sind mit augenblicklich 88% und 90% Nein Stimmmen ja recht deutlich beantwortet. Dem ist ja eigentlich gar nichts hinzuzufügen, oder???

Na ja doch, man könnte eine Umfrage starten ob schlecht und langweilig versteckte Caches ausgeschlossen werden sollten und wer dann an einer solchen Aktion mitmachen würde.

Tüten sind ja ein leidiges Problem, alle Caches mit unnützen Tüten weg.

Da sind bestimmt massig Multis dabei... :wink:
Maulef
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Beitrag von Maulef »

Ich würde nie auf die Idee kommen einen Owner nach den Endkoordinaten eines Multis zu fragen, wenn ich nicht vorher schon intensiv versucht hätte sie auf dem normalen Weg zu ermitteln und selbst dann würde ich nicht nach den Endkoordinaten fragen sondern nach einem Hint für den Punkt an dem ich gescheitert bin.

Es ist auch nicht so, dass es mir nur auf das Finden der Dose ankommt. Wenn du mich nach den interessantestens Caches fragen würdest, die ich in Angriff genommen habe, so wären da mehrere DNFs von Multis dabei.

Maulef
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Die ursprüngliche Frage lautet NICHT "soll es allgemein übliche werden, daß man bei Multis die Endkoordinaten vom Owner erfragt"

sondern

"Würdest Du bei einem Experiment mitmachen, bei dem festgestellt werden soll, was an einem Multi attraktiv ist und für dieses Experiment auf Anfrage einzelnen Cachern die Endkoordinaten nennen".
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familysearch
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Beitrag von familysearch »

radioscout hat geschrieben: Es werden doch zunehmend mehr Höflichkeitslogs geschrieben.
Ich bin eigentlich auch Traditioan-Fan, insbesondere versuche ich interessante Traditionals zu legen.
Es ist allerdings mit Sicherheit so, - und eine Statistik würde das belegen -, dass kurze Höflichkeitslogs bei traditionals, und lange ausführliche Logs bei Multis geschrieben werden. Bei Multi-Suchen wird halt mehr erlebt. Der Erlebnisgehalt der Traditional-Suche ist eben relativ begrenzt.

Nun zum Experiment. Wenn sich ergäbe, das viele Sucher die Endlocation abfragten, was könnte daraus geschlußfolgert werden?
a) Sucher haben mit Multis oftmals schlechte Erfahrungen gemacht.
b) Sucher sind statistikgeil.
c) Sucher urteilen über etwas, was sie gar nicht kennengelernt haben?
Ich tendiere zu c)

Sind also die Multis fragwürdig, oder die cacher fagwürdig?

Am Ende würde KEINE Beurteilung von Multis möglich sein (denn die werden ja gar nicht "durchlaufen"), sondern ausschließlich das Bild des cachers in ein zweifelhaftes Licht gerückt.

Die Tatsache, dass traditionals häufiger geloggt werden, als anspruchsvolle Multis, ist eine Binsenweisheit, die meines Erachten nicht mehr durch ein Experiment bewiesen werden muß.
Freundliche Grüße
familysearch
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