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Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Marschkompasszahl » Do 19. Jun 2014, 11:32

rolf1237 hat geschrieben:Weiss eigentlich jemand, ob der Cacher-Rucksack mit aufs Eventgelände genommen werden darf (also mit Taschenlampe, Multitool, Taschenmesser, Laserpointer, Kletterzubehör)? Und was passiert, wenn man sich sowas auf dem Event kauft?
Interessante Frage. Vielleicht kommt ja Freitag-früh noch ein Announcement, dass die Security keine "Waffen" zulässt und am Eingang abnimmt.
Zwar kann man den Verlust eines Butterbrots noch mit einem "Phosphat-Schlauch" kompensieren, aber ein teures Leatherman o.ä. wohl kaum.

MadCatERZ hat geschrieben:Wer noch nie am Eingang einer Veranstaltung befummelt wurde, hat ganz offenbar eine relativ beschränkte Auswahl bei der Freizeitgestaltung.
Ich lasse mich nur von meiner Frau befummeln und fühle mich bei der Freizeitgestaltung nicht beschränkt - obwohl.. andere Mütter haben auch schöne Töchter... so gesehen bin ich vielleicht doch beschränkt. :roll:

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von Marschkompasszahl » Do 19. Jun 2014, 11:38

JackSkysegel hat geschrieben:Es gibt auch anscheinend immer noch keine Angaben darüber was die Verpflegung dort nun kosten soll.
Das widerspräche ja dem Commerzbank-Arena-Verbot bei GC.com.
(bei anderen Events darf man ja auch nicht auf die Speisekarte des Waldgasthofs verlinken)
:lachtot:

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von JackSkysegel » Do 19. Jun 2014, 11:44

Marschkompasszahl hat geschrieben: Das widerspräche ja dem Commerzbank-Arena-Verbot bei GC.com.
(bei anderen Events darf man ja auch nicht auf die Speisekarte des Waldgasthofs verlinken)
:lachtot:
Stimmt! Das hatte ich total vergessen. :ops:
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 12:55

2Abendsegler hat geschrieben: Um am Event teilzunehmen, benötige ich ein Ticket, ansonsten komme ich ja nicht auf das Gelände. Insofern macht ein Logbuch an anderer Stelle für mich keinen Sinn, schließlich will ich ja mit dem Loggen genau meine Teilnahme bekunden.
Es geht doch mittlerweile nur noch um die Punkte und Icons. Insofern besteht zumindest für die Statisten kein Grund, das Eventgelände zu betreten. Challenge"caches" wie 15 Events in 5 Ländern in 24 Stunden oder 20 Cachetypen an einem Tag zeigen deutlich, worum es geht.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 12:57

2Abendsegler hat geschrieben: Weiß jemand, ob man überhaupt mehrmals mit einer Eintrittskarte rein- und wieder rausgehen kann? Womöglich geht das überhaupt nicht so bezüglich des mit Essen und Getränken vollgepackten Autos. Zumindest kenne ich das so von anderen Großveranstaltungen. Hat jemand ne Idee? :D
Wahrscheinlich wirst Du auch hier nur mit einem dieser häßlichen lästigen Kontrollbändchen reinkommen.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 12:59

paprotek hat geschrieben: In welchen Auto? Kannst du das erklaren? Jeder Teilnehmer bekommt ein Auto um die Dinge zu verlassen? Nicht jeder kommt mit Auto.
Ich besitze auch kein eigenes Auto, ging aber bisher davon aus, daß das die absolute Ausnahme ist.

Es sollte kein Problem sein, jemanden zu finden, der noch etwas Platz in seinem Auto bzw. in der Kühlbox hat und das Essen eines Nichtautofahrers unterbringen kann.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von mattes + paulharris » Do 19. Jun 2014, 13:18

Wie soll das Verbot eigentlich umgesetzt werden?
Taschenkontrollen können ja wohl nicht ernsthaft angedacht sein bzw. wären jedenfalls für mich vollkommen inakzeptabel.

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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von feinsinnige » Do 19. Jun 2014, 13:34

Netheron hat geschrieben:Ich weiß schon, warum ich mir solche Massenaufläufe :kotz: gern entgehen lasse.
Beispiel
Hauptsache ordentlich konsumiert.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 14:05

Ich lese gerade in diesem Blog:
http://blog.flwrs-and-mtn.de/2014/06/da ... bigaepple/
daß Getränkepreise von 2,5 Euro/0,33 Liter erwartet werden.

An einem heißen Cachetag trinke ich 3-4 Liter Mineralwasser. Das kostet 0,29 Euro/1,5 Liter.
Bei 4 Litern also 0,77 Euro. Bei 2,5 Euro/0,33 Liter müßte ich 30,30 Euro dafür bezahlen.

Wasser vom Discounter für zwei Tage, 4 Liter pro Tag: 1,55 Euro
Getränke vom Caterer: 60,60 Euro.
Differenz: 59,05 Euro.

Wem 4 Liter/Tag zuviel erscheint: manche sind evtl. auch länger da, z.B. Anreise Am Freitag. Oder kommen sie zu zweit und trinken nur 2 Liter/Tag.

Beim Essen wird es wahrscheinlich ähnlich aussehen.
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Re: Big Apple und die Kommerzialisierung von Geocaching

Beitrag von radioscout » Do 19. Jun 2014, 14:23

Was passiert eigentlich, wenn jetzt keiner bezahlt bzw. sofern möglich, sich bereits bezahlte Eintrittsgebühren erstatten lässt, nichts kauft und nur kostenlos den Punkt abholt?
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