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Wo bleibt die Fairnis ?

Alles rund um den Geocache an sich.

Moderator: Los Muertos

Findet Ihr es witzig einzelne Stages eines Caches zu veraendern um es den Nachfolgenden schwerer zu machen ?

Ja, das ist ein toller Spass und die anderen sollen halt besser suchen. "Wer suchet der findet"
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Ist mir egal, ich finde sowieso jeden Hinweis, so gut er auch versteckt ist.
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Nein, das ist aeusserst unfair und unsportlich.
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Insgesamt abgegebene Stimmen: 65

Mungo Park
Geomaster
Beiträge: 956
Registriert: Mi 2. Jun 2004, 20:51
Wohnort: Brick City

Wo bleibt die Fairnis ?

Beitrag von Mungo Park »

kemi hat geschrieben:
Bei uns am Freitag bzw. Samstag waren alle Wegpunkte bzw. Reflektoren vorhanden. Wir haben am Freitag auch bei Stage 1 abgebrochen, weil wir nicht weitergekommen sind. Am Samstag sind wir dann fündig geworden, allerdings mit einem Off von ca. 50 m. Von den gegebenen Koordinaten war das Teil definitiv nicht zu sehen. Aber wer suchet der findet....
Da ich am Samstag mit anderen unterwegs war, sind wir am Samstag auch nochmal den kompletten Weg gegangen.
Soweit als Info von mir. Denke mal, Team 2 vom Samstag kann dies bestätigen, da sie nach uns begonnen haben.

Grüße,

Michi

Dieses Zitat stammt aus dem Thread "Hunting Down Night Games".
Es handelt sich um einen sehr interessanten und schoenen Nachtcache. Sein Owner hat sich super viel Muehe gemacht den Cache zu legen, alles durchdacht und wirklich professionell ausgearbeitet. Das einzige womit er wohl nicht gerechnet hat, sind Geocacher, die sich einen Spass daraus machen, Hinweise so zu verstecken, dass nachfolgende Gruppen keine Chance mehr haben diese zu finden und abbrechen muessen.

Wir sind am Sonntag abend Opfer eines solchen "netten" Spasses geworden. :(

Nach einer ueber 100km Anfahrt mussten wir fast abbrechen, da sich jemand einen Spass gemacht hatte und den ersten Hinweis unter einer Moosplatte so versteckt hat, dass wohl selbst der Owner bei der heutigen Kontrolle Probleme hatte ihn zu finden. Ausserdem hatte eine weitere Gruppe gestern Nacht den Hinweis auch nicht gefunden und wollte deshalb schon aufgeben. Durch Telefonsupport konnten sie weitermachen. Aber ist das der Sinn des Ganzen ?

Naja, ich persoenlich finde das jedenfalls mehr als UNFAIR und bin der festen Ueberzeugung, das war kein Muggle, denn der haette das Kaertchen nicht so versteckt, dass es nicht mehr Findbar ist, sondern mitgenommen oder weggeworfen. Wenn man einen Cache mit Gruppe oder alleine suchen geht, sollte man so fair sein, eventuelle Veraenderungen dem Owner des Caches selbst zu ueberlassen.

Findet Ihr es witzig einzelne Stages eines Caches zu veraendern um es den Nachfolgenden schwerer zu machen ?
Bitte seid so freundlich und stimmt mit ab, ich moechte gerne wissen ob ich hier der einzige mit dieser Meinung bin (abgesehn von Freyherr und Mr. Spock).
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
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die-piraten
Geomaster
Beiträge: 909
Registriert: Mi 28. Jul 2004, 21:11

Beitrag von die-piraten »

Also ich denke mal, daß eigentlich nur wir (Bilbo, Marnem und ich) nach Kemi an der Station waren. Uns ist aber nicht bewußt, daß wir dort irgendetwas verändert hätten. An der Station war bei uns kein Reflektor, aber durch Zufall hatten wir an der richtigen Stelle gesucht. Aber wie gesagt, verändert oder absichtlich zugedeckt haben wir mit Sicherheit nichts!
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Ich brauch einen Uhrenbeweger!
SNOP
Geocacher
Beiträge: 77
Registriert: Mi 22. Sep 2004, 12:49

Beitrag von SNOP »

Ich finde es eine Unverschämtheit.
Und so absurd, das es fast diskussionsunwürdig ist.
Schade, das es solche Idioten unter uns zu geben scheint.

SNOP

PS: ich finde, selbst der cacheowner sollte nicht zu sehr an seinem cache rumschrauben, denn es kann auch vorkommen, das man sich die infos nur ausdruckt und ohne nochmal online nachzuschauen, damit in Urlaub fährt *anmerk

edit: @piraten, ich meine mit meiner "harten meinung" nicht euch, sondern das absolut nur generell. Was bei diesem cache genau war, interessiert mich nicht.
Euer post kam auch parallel mit meinem.
Zuletzt geändert von SNOP am Di 2. Nov 2004, 22:22, insgesamt 1-mal geändert.
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tandt

Beitrag von tandt »

Wieso eigentlich nicht nachträglich noch die Stages ändern? Wir legen unsere Multis generell so, daß wir zur Not auch noch einige Wegpunkte als Alternative in Petto haben, falls einer davon, sagen wir mal, abhanden kommt...
grisu1702

Beitrag von grisu1702 »

Thorsten,

ich verstehe es so, bei einem Multi einige Stationen zu verändern, stell Dir vor Ihr macht "Kunst und Natur" :evil: :D :evil: und verlegt den ???-Stein mit den ???-Gedenksteinen (Du weisst hoffentlich welchen ;-)) um 300 mtr. Das wäre doch für die Nachfolgenden gemein.

Ich kann Arthur verstehen, warum verändert man mutwillig Stationen eines Multis, ich persönlich finde das nicht in Ordnung.

Nur so meine Meinung...so und nun zurück zur Planung, was da in meiner Signatur steht.

Gruß
Andreas
tandt

Beitrag von tandt »

Gut, ich drucke mir aber auch nicht nur einmal im Monat die Caches aus, die ich machen möchte, sondern jeweils direkt VOR dem Cachen, um evtl. neue Hinweise, Änderungen oder sogar Archivierungen nachzusehen... :wink:
Wollt ihr dem Cacheowner denn auch böse sein, wenn die Dose in der Zeit zwischen Ausdruck und eurer Tour archiviert wurde, weil gemuggelt? Das würde ich dann unfair finden und niemand bricht sich dabei ein Bein, wenn er direkt vor der Tour noch einmal den Cache auf Verfügbarkeit und evtl. neue Hinweise anderer Cacher (Dose kaputt, Logbuch nass etc.) prüft.
grisu1702

Beitrag von grisu1702 »

Also bevor wir losgehen, und dass ist natürlich heftig, bei 100 km Anfahrt, wie Arthur es beschrieb, schaue ich natürlich vorher in die Beschreibung !!!

Denn nichts ist älter als ein Log von gestern !!!

Ich meinte nur die bewusste Veränderung durch "Nicht-Muggles" in einem Cache.[/b]
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Windi
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Beitrag von Windi »

So etwas ist schon eine besondere Sauerei. Gerade die erste Station ist nämlich (auch ohne Tarnung) nicht leicht zu finden.
Da hatten wir bereits zu dritt knapp 30 Minuten gebraucht bis ich sie zufällig entdeckt hatte. Wenn das Teil auch noch getarnt ist gehen die Chancen gegen 0.
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tandt

Beitrag von tandt »

Freunde, ok, Kommando zurück... Das sehe ich natürlich ein - das ist unfair. Aber der Owner muß sich dann über kurz oder lang nicht wundern, wenn seine Dosen dauernd gemuggelt werden oder die Logs gegen "0" gehen, weil sich keiner dieser Willkür aussetzen mag... (Ich wiederhole mich vielleicht, aber es ist alles nur ein Freizeitspaß, Hobby etc...)
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radioscout
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Beitrag von radioscout »

Ich habe selbstverständlich auch mit "nein" gestimmt.
"Besser" verstecken, so daß man die Stage nicht mehr finden kann kommt einer Zerstörung des Caches gleich. Gibt es wirklich Leute, die sowas machen? Zur Strafe pro "bearbeiteter" Stage vier Stunden Pflocken. :twisted:
Es gab in den USA Leute, die Caches an anderer Stelle versteckt haben und einen Zettel hinterlassen haben auf dem entweder ein Rätsel stand, dessen Lösung zum neuen Versteck führte oder einfach nur "der Cache befindet sich iim Umkreis von 30 m". Glücklicherweise hat man davon nichts mehr gehört.

Wer Spaß an sowas hat, kann ja selber einen Cache (Typ Mystery) verstecken. In der ersten Dose liegen Filmdosen und Zettel. Der Cacher wird aufgefordert, eine Dose und einen Zettel zu entnehmen und die den Cache neu zu verstecken, die Koordinaten (und einen Hint) auf den Zettel zu schreiben und diesen anstatt der des Caches zu verstecken. Der nächste findet erst die Filmdose und dann den Cache. Er entnimmt eine Filmdose, versteckt den Cache woanders und legt die Filmdose mit den neuen Koordinaten an die Stelle, wo der Cache lag. So wird bei jedem Fund eine neue Station eingefügt. Die maximale Entfernung sollte begrenzt werden und wenn keine Dosen mehr im Cache sind, wird dieser wieder am alten Ort versteckt und das Spiel beginnt von vorne (z.B. max. 6 Stages).
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